Mikojan MiG-25 beinahe zur NVA

Diskutiere Mikojan MiG-25 beinahe zur NVA im NVA-LSK Forum im Bereich Einsatz bei; Wie effektiv wären bis zu 12 dieser Mig-25 gewesen?

701

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Dies geht aus einem Schreiben des damaligen Chefs des Kommandos Luftstreitkräfte/Luftverteidigung der Nationalen Volksarmee (LSK/LV), Generalleutnant Wolfgang Reinhold, an den Stellvertreter des Ministers für Nationale Verteidigung, Generaloberst Heinz Keßler hervor. In dem auf den 15. März 1978 datierten Dokument wird die Einführung einer Kette von MiG-25P-Abfangjägern für das Jahr 1979 vorgeschlagen. Sie sollte den "Gefechtswert" erhöhen. Bei einer Kette handelte es sich um eine Unterabteilung innerhalb einer Staffel mit drei bis vier Flugzeugen.

Wie effektiv wären bis zu 12 dieser Mig-25 gewesen?
 
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Alien
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"Wie effektiv wären bis zu 12 dieser Mig-25 gewesen?" - Gar nicht , der Luftraum der DDR war für die Maschinen viel zu klein. Das Thema MiG 25 Kette für die NVA kam wohl eher vom Oberkomanndo des Warschauer Vertrages und die NVA LSK haben das so umgeschrieben für den großen Bruder. Warum- die 4 Maschinen wären zum Kauf und Unterhalt viel zu teuer für die DDR geworden.
 
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Wie effektiv wären bis zu 12 dieser Mig-25 gewesen?
Die Sowjetischen Luftstreitkräfte hatten in der DDR MiG-25 als Aufklärer (Werneuchen) und Abfangjäger (Eberswalde) stationiert. Letztere primär als Counterpart für die SR-71 auf deren "Baltic Express" Routen. Dementsprechend war hierdurch für Friedens- und auch Spannungszeiten genügend Kapazität vorhanden. In einem tatsächlichen Krieg unter Annahme des Luftkriegsszenarios der frühen 80er Jahre (vielleicht mit Ausnahme des BVR-Einsatzes gegen Hochwertziele wie z. B. AWACS) wären die taktischen Einsatzmöglichkeiten für diesen Koffer (der aerodynamisch und bewaffnungstechnisch insbesondere in der P-Variante ja primär für die Abstandsluftverteidigung in großer Höhe gedacht war) vermutlich gegen Null gegangen, weswegen eine zusätzliche Anschaffung durch die LSK/LV m. E. nach ziemlich sinnfrei gewesen wäre. Jetzt mal losgelöst von den abenteuerlichen Beschaffungs- und Unterhaltskosten und dem abstrusen Wartungsaufwand. Gerade letzterer hätte zudem vermutlich dazu geführt, daß man mit der angedachten Apotheker-Menge von höchstens 4 Stck. vermutlich nie mehr als ein bis max. zwei Maschinen einsatzbereit gehabt hätte (alleine die MTBO der R-15B-300 Triebwerke lag beispielsweise bei nur ca. 150h).
 
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Flugi

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das wurde vor längerer Zeit hier schon mal abgehandelt
bringt aber bei der FF-Suche >keine Ergebnisse< !
Gruss Uwe
Das Thema wurde doch nur wieder von der Flug Revue, im alten Jahr, in Ermangelung anderer interessanter Themen hochgekocht.
Man braucht eben für jede Generation einen Aufreißer um sein Blatt an den Mann zu bringen. :whistling:
In 15 Jahren kommt das Thema wieder.
 
AE

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#701 - du solltest die Themen kennen- da hast du auch mitgemacht. :)
das wurde vor längerer Zeit hier schon mal abgehandelt bringt aber bei der FF-Suche >keine Ergebnisse< ! Gruss Uwe
ein eigenes Thema gab es nicht


oder

 
ManfredB

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Es schon so, wie vom ehemaligen user "Reinhard" ==> hier in #56 geschrieben:
@Günter1u,

Bei einem Besuch des damaligen Ministers für Verteidigung der DDR, Armeegeneral Heinz Hoffmann, in der Sowjetunion wurde ihm auch die neue MiG-25 vorgestellt. Danach war er so von der MiG begeistert, dass er den Verteidigungsminister der der UdSSR, Marschal Ustinov, ob die NVA nicht auch mit dieser Maschine ausgerüstet werden könne. Nach einem kurzen überlegen soll Ustinov mit einem verschmitzen Lächeln gesagt haben: und wo wollen deine Piloten die erste Wende fliegen, über Paris oder Warschau ?"

Wo hast Du das denn her? Eigentlich war es genau umgekehrt. Die Sowjets wollten der DDR die MiG-25 aufschwatzen.
...
Das Vereinte Oberkommando (VOK) des WP forderte von der DDR seinerzeit die Einführung der genannten 12 MiG-25 Abfangjäger.

Das ganze muss man auf der Zeitschiene zum Zeitpunkt X betrachten und z.B. nicht das "Pferd von hinten aufzäumen" (Stichwort: Zeitraum von 1982 bis 1989: Stationierung MiG-25PD in Finow als Reaktion auf die SR-71). In den 1980er Jahren war die Lage eine andere als in den 1970ern.

Weiterhin ist die Entwicklung der luftgestützten LV der NVA aufgrund der jeweiligen Lage(-veränderung) insbesondere auch im Zusammenhang mit der bodengestützten LV sowie den entsprechenden Ausrüstungen und Planungen der Neubeschaffungen zu sehen; das Ganze ist dann noch im Verbund der NVA/LSK mit der LV der GSTD/WGT zu betrachten.
Einen recht guten Überblick zur Thematik gibt das (von einigen kritisierte) Buch "Hüter des Luftraumes ? Die Luftstreitkräfte der DDR im Diensthabenden System des Warschauer Paktes" von Julian-André Finke (Ch.Links Verlag)

Das Thema wurde doch nur wieder von der Flug Revue, im alten Jahr, in Ermangelung anderer interessanter Themen hochgekocht.
Man braucht eben für jede Generation einen Aufreißer um sein Blatt an den Mann zu bringen. :whistling:
so ist es wohl ... :squint:
 

rufumbula

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Das Thema wurde doch nur wieder von der Flug Revue, im alten Jahr, in Ermangelung anderer interessanter Themen hochgekocht.
Man braucht eben für jede Generation einen Aufreißer um sein Blatt an den Mann zu bringen. :whistling:
Da gab es doch kürzlich eine Diskussion hier im Forum ...

"wie man im Internet lesen kann" (Fred Koch)


Ich weiß nicht, was uns @rufumbula damit sagen will, aber wenn das ein Auszug aus dem Heft ist, dann ist der Schreibstil genauso grottig, wie in dem Heft mit dem JG-8-Artikel, das ich irgendwann mal gekauft hatte und die Faktenlage mindestens "umstritten", denn irgendwo in der Literatur (da muß ich nochmals suchen) wird beschrieben, dass die MiG-25 ein Wunsch der sowjetischen Seite war, gegen den sich die NVA mit Händen und Füßen gewehrt hat. Aber der Autor hat das ja auch "im Internet gelesen", was jegliche weitere Kommentare erübrigt.

"Ein weiteres im Bundesarchiv einsehbares Dokument vom 1. August 1978 listet die Kosten für die Einführung einer Foxbat-Kette etwas detaillierter auf:" (Patrick Hoeveler)

 
ManfredB

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Ich hätte auch ==> hier antworten können ...
... wer will hier eigentlich wen verwirren ... ? :whistling:

Die einen schreiben von MiG-25P (P= Perkhvachik = Abfangjäger; NATO-Code FOXBAT A, ab 1978 MiG-25PD [D = Dorabotaniy = "verbessert/überarbeitet"]; NATO-Code FOXBAT E),
die anderen von MiG-25RB[V oder T] (RB = Razvedchik-Bombardirovshchik = Aufklärer/Bomber; NATO-CODE FOXBAT B).
 

701

Space Cadet
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Hatte ja gesucht weil mir so war aber leider nichts gefunden. Naja, immerhin ein wenig Austausch gebracht. ;)
 
Kerry

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Hier Auszüge aus dem betreffenden Schriftverkehr, auf welchem wohl der Artikel beruht.

__
AUSZUG aus dem Schrieben von Generalleutnant W. Reinhold (Chef LSK/LV) an Generaloberst H. Keßler (StvMfNV) vom 15. März 1978
__

[…………]

Entsprechend der vom Minister für Nationale Verteidigung am 25.01.1978 gegebenen Aufgabenstellung habe ich die Möglichkeit geprüft, noch im Perspektivplanzeitraum bis 1980 zusätzlich einen Fla-Raketenkomplex vom Typ S-200 W und Abfangjagdflugzeuge vom Typ MiG-25 P in die Luftstreitkräfte/Luftverteidigung einzuführen.

Im Ergebnis der Prüfung schlage ich Ihnen vor:

  1. Die Einführung eines Fla-Raketenkomplexes S-200 W für
    die Schaffung gemischter Gruppierungen zur Deckung der Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik, BERLIN, und anderer wichtiger Zentren und Räume ist mit den Luftstreitkräften/Luftverteidigung bis 1980 bestätigten Führungsgrößen nicht realisierbar.
    Es wäre jedoch zweckmäßig nach Entscheidung des Ministers für Nationale Verteidigung forciert mit allen stabsmäßigen und planungstechnischen / Vorbereitungen zu beginnen, um die Voraussetzungen für die Einführung des ersten Komplexes etwa im Jahre 1981 zu schaffen.
    Sondergenehmigungen auf dem Gebiet des Investbauwesens wären dazu erforderlich.
  2. 1979 eine Kette Abfangjagdflugzeuge MiG-25 P zur Erhöhung des Gefechtswertes und zur Schaffung des erforderlichen Verlaufes einzuführen.

    Der geschätzte finanzielle Aufwand beträgt 353,0 Mio. Mark für:
  • 4 Abfangjagdflugzeuge MiG-25 P
  • 1 Übungskampfflugzeug
  • 2 Kampfsätze
  • 1 Raketenvorbereitungsstation
  • erforderliche Sicherstellungs- und Ausbildungstechnik
  • Bodenprüfmittel
  • Trainingsgeräte.
[…………]

Die Gesamtsumme der vorgeschlagenen Streichungen aus dem Bereich der Luftstreitkräfte/Luftverteidigung beträgt 223,1 Mio. Mark. Es verbleibt eine Restsumme von 129,9 Mio. Mark, die durch das Kommando der Luftstreitkräfte/Luftverteidigung nicht abgedeckt werden kann.
[…………]
Die Einführung einer Staffel Abfangjagdflugzeuge MiG-25 P wurde geprüft und ist auf Grund der hohen zusätzlichen personellen, finanziellen und baulichen Aufwendungen bis 1980 nicht möglich (Anlage 1).
[…………]

Anlage 1
Finanzieller und personeller Aufwand für die Einführung von Abfangjagdflugzeuges MiG-25 P

1. Systempreis für eine Kette im Bestand von

  • 4 Abfangjagdflugzeugen MiG-25 P
  • 1 Übungskampfflugzeug
  • 2 Kampfsätzen
  • 1 Raketenvorbereitungsstation
  • Versorgungstechnik und Bodenprüfmittel
  • Trainingsgeräte

    353,0 Mio. Mark
    50 Planstellen für Kette, Geschwaderwerkstatt, Technische Dienstzone, Fliegertechnisches Bataillon
2. Systempreis für eine Staffel im Bestand von
  • 12 Abfangjagdflugzeugen MiG-25 P
  • 2 Übungskampfflugzeugen
  • 2 Kampfsätzen
  • 1 Raketenvorbereitungsstation
  • Versorgungstechnik und Bodenprüfmittel
  • Trainingsgeräte

    1.013,0 Mio Mark
    65 Planstellen für Staffel, Geschwaderwerkstatt, Technische Dienstzone, Fliegertechnisches Bataillon.
Alle Angaben wurden als Vergleichswerte zum Flugzeugtyp MiG-23 MF geschätzt. Ein verbindliches Preisangebot liegt noch nicht vor. Die zusätzlich erforderlichen Planstellen wurden bei Zugrundelegung der in einem Jagdfliegergeschwader MiG-21 vorhandenen, personellen Auffüllung berechnet.


____
AUSZUG aus dem Schrieben von Armeegeneral H. Hoffmann (MfNV) an Generalleutnant W. Reinhold (Chef LSK/LV) vom 05. Juli 1978
__

Geheime Verschlußsache!
Stellvertreter des Ministers und Chef
der Luftstreitkräfte/Luftverteidigung


Ihr Vorschlag über die Einführung neuester Typen moderner Kampftechnik wurde geprüft.
Ich teile Ihre Auffassung, daß die Absicht zur Einführung des Fla-Raketenkomplexes S-200W auf Grund des hohen personellen Aufwandes noch in den Jahren bis 1980 nicht weiter verfolgt werden sollte.

Die Möglichkeit der Einführung des Flugzeugtyps MiG-25P im Bestand einer Kette von 4 Flugzeugen dagegen sollte weiter untersucht werden.

Die Realisierung dieses Vorschlages würde nach meiner Auffassung günstige Bedingungen für die Vorbereitung des Übergangs auf die weitere Ausstattung der Jagdfliegerkräfte mit diesem modernen Flugzeugtyp im nächsten Perspektivzeitraum schaffen und einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Gefechtsmöglichkeiten darstellen.

Gleichzeitig aber darf nicht übersehen werden, daß die dem Perspektivzeitraum bis 1985 vorgezogene Einführung des Flugzeugtyps MiG-25 mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden ist. Die Bereitstellung der zusätzlich erforderlichen bedeutenden Mittel kann ohne Eingriff in bestätigte Entwicklungsvorhaben nicht erfolgen.

Die 34 Planstellen dagegen könnten abgesichert werden.


[…………]
 
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Sehr interessanter Auszug. Da haben die beiden Genossen den Kampfauftrag "Formulierung einer motivierenden Hinhalte-Antwort an die sowjetischen Waffenbrüder" erfolgreich erfüllt. :wink2:

Besonders interessant finde ich aber folgenden Teil:
Die Realisierung dieses Vorschlages würde nach meiner Auffassung günstige Bedingungen für die Vorbereitung des Übergangs auf die weitere Ausstattung der Jagdfliegerkräfte mit diesem modernen Flugzeugtyp im nächsten Perspektivzeitraum schaffen und einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Gefechtsmöglichkeiten darstellen...

...daß die dem Perspektivzeitraum bis 1985 vorgezogene Einführung des Flugzeugtyps MiG-25...

[…………]
Heißt für mich, daß man selbst nach dem Erstflug der MiG-29 offensichtlich keine Perspektive für dieses Waffensystem sah. Oder hatte man aufgrund der Geheimhaltungsmanie keine tiefergehende Kenntnis über den Flugzeugtyp und dessen geplanten Einsatzzweck (welcher die eigenen Anforderungen ja viel besser abzudecken in der Lage war)?

Oder ist die MiG-29 hiermit angedeuted?
Die Bereitstellung der zusätzlich erforderlichen bedeutenden Mittel kann ohne Eingriff in bestätigte Entwicklungsvorhaben nicht erfolgen.
[…………]
 
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