Mitsubishi A6M2b Zero von Tamiya in 1/32

Diskutiere Mitsubishi A6M2b Zero von Tamiya in 1/32 im Props ab 1/32 Forum im Bereich Bauberichte online; Servus, nachdem die Nieuport fertig ist wird es Zeit mit dem nächsten Modell anzufangen. Es wird eine Passende Zero zu meiner Val. Entschieden...
Albatros D.Va

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Servus,

nachdem die Nieuport fertig ist wird es Zeit mit dem nächsten Modell anzufangen.
Es wird eine Passende Zero zu meiner Val.
Entschieden habe ich mich für den Bausatz von Tamiya nicht nur, weil es wohl der beste Zero Bausatz in diesem Maßstab ist, sondern auch weil hier Decals für eine Maschine vom gleichen Flugzeugträger beiliegen, auf dem auch meine val stationiert war. Dabei handelt es sich um die Bemalungsvariante C.
An Zubehör verwende ich noch zwei Ätzteilsätze von Eduard und ein Instrumentenbrett von Red Fox.








 
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Albatros D.Va

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Als erstes wurden die Auswerfermarken innen an den Rumpfhälften im Cockpitbereich verspachtelt. dafür habe ich schwarzen Sekundenkleber der angedickt wurde verwendet.
Die ersten Ätzteile wurde auch bereits eingeklebt.


 
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Was ist schwarzer Sekundenkleber und womit hast du ihn verdickt? Ich stehe da gerade voll auf dem Schlauch... :84:
Schwarzer Sekundenkleber, ist Sekundenkleber der Gummipartikel enthält. Dadurch ist er von vornherein etwas dickflüssiger und auch nicht so spröde wie normaler sondern etwas flexiebler.
Zum Andicken habe ich "CA Glue Filler" von VMS verwendet. Damit lässt sich der Sekundenkleber zusätzlich andicken und somit eine schnell trocknende und gut schleifbare Spachtelmasse herstellen.
Als Filler lässt sich auch Soda oder Microbaloons verwenden. letzteres wird auch im RC Modellbau zum andicken von Epoxidharz verwendet.

 
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@Albatros D.Va danke für die Erklärung, diesen Füllstoff habe ich sogar da, habe ihn aber gerade nicht auf dem Schirm gehabt.
Hat der swSK noch andere Vorteile, ausser der stärkeren Flexibilität?
Denke ich werde mal einen "Probier"-Fläschchen holen.
 
Albatros D.Va

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@Albatros D.Va danke für die Erklärung, diesen Füllstoff habe ich sogar da, habe ihn aber gerade nicht auf dem Schirm gehabt.
Hat der swSK noch andere Vorteile, ausser der stärkeren Flexibilität?
Denke ich werde mal einen "Probier"-Fläschchen holen.
Gern geschehen. :squint:
Was den Sekundenkleber angeht, er ist von hausaus etwas dickflüssiger womit sich leichter Spalten füllen lassen, man sieht besser wo er aufgetragen wurde und er lässt sich leichter mit entsprechenden Sekundenkleber - Entfernern wieder entfernen.
 
Mercur

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Hmm.... die von Dir gebaute "Val" mit der Besatzung S. Yamakawa/ K. Nakata war Teil der 2. Angriffswelle während die gewünschte A6M2 von A. Yamamoto zum Geleitschutz der 1. Welle zählte.
Falls es Dir wichtig ist, das beide zusammen flogen und der Pilot keine Rolle spielt, dann wäre eine der wenigen Alternativen welche man mit minimalen Aufwand darstellen kann (einfach 6 im Zahlencode zur 9 machen) die A II-109 von J. Nagahama welcher Geleit für die 2. Welle flog. Alles andere bei dieser Maschine sah genau so aus wie bei der A II-106 da ja beide Maschinen an Bord der "Kaga" stationiert waren.

Über letzteren Piloten ist mir allerdings nichts bekannt und so gehört er wohl zu den vielen heute nur noch namenlosen Opfern des Krieges.

Dagegen war Akira Yamamoto ein recht bekannter und erfolgreicher Pilot. Der im Jahr 1913 geborene A. Yamamoto beendete im Juli 1934 seine Ausbildung zum Piloten der kaiserliche Marine als Absolvent der 24th Ausbildungsklasse. Erste Kampferfahrungen erwarb er bereits über China wo ihm auch einige Luftsiege gelangen, der erste am 27.09.1937 über Kanton (Curtis "Hawk"?). Bis 1941 absolvierte er mehrere Einsatztouren über China und war zwischendurch im Heimatland eingesetzt, teilweise auch als Ausbilder, z.B. in Oita.
Am 07.12.1941 führte er die 4th Shotei der "Kaga"-Jagdpiloten an und erzielte bereits auf dem Flug nach Hawaii den allerersten Luftsieg dieses neuen Konfliktes als er ein kleines ziviles Flugzeug abschoss, offiziell damit dieses nicht eine Warnung über die anfliegenden Japaner nach Oahu funken könne. Im Zielgebiet seiner Einheit, dem Hickham Field, beanspruchte er dann die Zerstörung von 6 amerikanischen Maschinen am Boden.
Während der Schlacht um Midway kämpfte er über den eigenen Trägern und beanspruchte bei seinem zweiten Einsatz einen Luftsieg über eine TBD "Devastator", seine Einheit der "Kaga"-Piloten sogar insgesamt 5 Abschüsse. Als die "Kaga" durch schwere Bombentreffer kampfunfähig wurde, landete er an Bord der "Hiryu" und begleitete als einer von nur noch 6 verfügbaren Jagdpiloten bei einem späteren Einsatz eine kleine Gruppe von Torpedobombern dieses Trägers beim erfolgreichen Angriff auf die USS "Yorktown". Obwohl zahlenmäßig unterlegen, konnten sich die erfahrenen Japaner lange genug im Kampf behaupten um ihren Bombern den Angriff zu ermöglichen aber die Verluste waren hoch. Yamamoto, welcher bei diesem Einsatz 4 Abschüsse für sich beanspruchte, gelang die Rückkehr zum eigenen Verband, nur um festzustellen, dass mittlerweile auch die "Hiryu" schwer getroffen war.
Im Juli 1942 wurde er der Fliegergruppe der "Zuiho" zugeteilt und nahm u.a. Ende Oktober 1942 an der Luft-See-Schlacht bei den Santa Cruz Inseln teil. Allerdings wurde die "Zuiho" bereits zu Beginn der Kämpfe bei Santa Cruz durch einen ersten Treffer auf dem Flugdeck kampfunfähig. Es folgten dann nur noch einige kurze Einsätze (u.a. zur Evakuierung von Guadalcanal) bevor A. Yamamoto - mangels einsatzfähiger Träger (die "Zuiho" selbst ging 1943 für längere Zeit in den Umbau) bzw. Einsatzmöglichkeiten für diese - zu einem Landgestützten Verband nach Rabaul kam. In den folgenden Monaten kämpfte er über Neuguinea und Guadalcanal und beanspruchte 4 weitere Luftsiege bevor er Mitte 1943 nach Yokosuka ins Heimatland versetzt wurde, vermutlich zu einer Testgruppe der Marineflieger (u.a. Versuche mit J2M und N1K) bzw. um später die dort neu aufgestellten defensiven Fliegerkräfte für die Heimatverteidigung zu unterstützen.
Ab Mitte 1944 waren die Amerikaner so nahe bei den japanischen Inseln, dass auch Teile der in Yokosuka stationierten Einheiten zu aktiven Einsätzen herangezogen wurden und A. Yamamoto wurde bei einem solchen Einsatz (nahe Iwo Jima) vom Abwehrfeuer eines Schiffes getroffen, gelangte jedoch noch sicher zurück. Bis dahin war seine Zahl der Abschüsse auf 13 angestiegen allerdings hatte die in Yokosuka stationierte Elite der verbliebenen japanischen Piloten auch bei diesen Kämpfen weitere schmerzhafte Verluste erlitten welche auch durch viele neue aber schlecht ausgebildete Piloten nicht mehr zu kompensieren waren.
Am 24.11.1944 fiel A. Yamamoto bei der Abwehr eines B-29-Angriffes auf Tokio. In der Nähe von Yachimata musste er seine vom Abwehrfeuer schwer beschädigte Maschine verlassen und stürzte in den Tod da sich sein Fallschirm nicht öffnete.
 
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Hmm.... die von Dir gebaute "Val" mit der Besatzung S. Yamakawa/ K. Nakata war Teil der 2. Angriffswelle während die gewünschte A6M2 von A. Yamamoto zum Geleitschutz der 1. Welle zählte.
Falls es Dir wichtig ist, das beide zusammen flogen und der Pilot keine Rolle spielt, dann wäre eine der wenigen Alternativen welche man mit minimalen Aufwand darstellen kann (einfach 6 im Zahlencode zur 9 machen) die A II-109 von J. Nagahama welcher Geleit für die 2. Welle flog. Alles andere bei dieser Maschine sah genau so aus wie bei der A II-106 da ja beide Maschinen an Bord der "Kaga" stationiert waren.

Über letzteren Piloten ist mir allerdings nichts bekannt und so gehört er wohl zu den vielen heute nur noch namenlosen Opfern des Krieges.

Dagegen war Akira Yamamoto ein recht bekannter und erfolgreicher Pilot. Der im Jahr 1913 geborene A. Yamamoto beendete im Juli 1934 seine Ausbildung zum Piloten der kaiserliche Marine als Absolvent der 24th Ausbildungsklasse. Erste Kampferfahrungen erwarb er bereits über China wo ihm auch einige Luftsiege gelangen, der erste am 27.09.1937 über Kanton (Curtis "Hawk"?). Bis 1941 absolvierte er mehrere Einsatztouren über China und war zwischendurch im Heimatland eingesetzt, teilweise auch als Ausbilder, z.B. in Oita.
Am 07.12.1941 führte er die 4th Shotei der "Kaga"-Jagdpiloten an und erzielte bereits auf dem Flug nach Hawaii den ersten Luftsieg dieses neuen Konfliktes als er ein kleines ziviles Flugzeug abschoss, offiziell damit dieses nicht eine Warnung über die anfliegenden Japaner nach Oahu funken könne. Im Zielgebiet seiner Einheit, dem Hickham Field, beanspruchte er dann die Zerstörung von 6 amerikanischen Maschinen am Boden.
Während der Schlacht um Midway kämpfte er über den eigenen Trägern und beanspruchte bei seinem zweiten Einsatz einen Luftsieg über eine TBD "Devastator", seine Einheit der "Kaga"-Piloten sogar insgesamt 5 Abschüsse. Als die "Kaga" durch schwere Bombentreffer kampfunfähig wurde, landete er an Bord der "Hiryu" und begleitete als einer von nur noch 6 Jagdpiloten bei einem späteren Einsatz eine Gruppe von Torpedobombern beim erfolgreichen Angriff auf die USS "Yorktown". Obwohl zahlenmäßig unterlegen konnten sich die erfahrenen Japaner lange genug im Kampf behaupten um ihren Bombern den Angriff zu ermöglichen aber die Verluste waren hoch. Yamamoto, welcher bei diesem Einsatz 4 Abschüsse für sich beanspruchte, gelang die Rückkehr zum eigenen Verband, nur um festzustellen, dass mittlerweile auch die "Hiryu" schwer getroffen war.
Im Juli 1942 wurde er der Fliegergruppe der "Zuiho" zugeteilt, wurde dann aber kurzfristig versetzt um die Lücken an erfahrenen Piloten auf den wenigen anderen japanischen Trägern zu ersetzen. So nahm er u.a. Ende Oktober 1942 an der Luft-See-Schlacht bei den Santa Cruz Inseln teil bevor er - mangels einsatzfähiger Träger bzw. Einsatzmöglichkeiten für diese - zu einem Langgestützten Verband nach Rabaul kam. In der Folge kämpfte er über Neuguinea und Guadalcanal und beanspruchte 4 weitere Luftsiege bevor er Mitte 1943 nach Yokosuka ins Heimatland versetzt wurde, vermutlich zu einer Testgruppe der Marineflieger bzw. um später die dort neu aufgestellten Fliegerkräfte zu unterstützen.
Am Mitte 1944 waren die Amerikaner so nahe bei den japanischen Inseln, dass auch Teile der in Yokosuka stationierten Einheiten zu aktiven Einsätzen herangezogen wurden und A. Yamamoto wurde bei einem solchen Einsatz (nahe Iwo Jima) vom Abwehrfeuer eines Schiffes getroffen, gelangte jedoch noch sicher zurück. Bis dahin war seine Zahl der Abschüsse auf 13 angestiegen allerdings hatte die in Yokosuka stationierte Elite der verbliebenen japanischen Piloten auch bei diesen Kämpfen weitere schmerzhafte Verluste erlitten.
Am 24.11.1944 fiel A. Yamamoto bei der Abwehr eines B-29-Angriffes auf Tokio. In der Nähe von Yachimata musste er seine vom Abwehrfeuer beschädigte Maschine verlassen und stürzte in den Tod da sich sein Fallschirm nicht öffnete.
Mir reicht es, wenn sie vom selben Träger stammen.
Wie gesagt, der Rest interessiert mich nicht.
 
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Bei Dir geht es aber auch Schlag auf Schlag.
Naja es heißt ja auch "Sommerzeit ist Bastelzeit".

Ich bin auf jeden Fall wieder dabei, auch weil die Zero ein interessantes Flugzeug ist.
 
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Ich fand die Ausführungen von @Mercur sehr informativ. :TOP:
Zumal es bei mir eigentlich auch so ist, wenn ich ein Flugzeug in Angriff nehme möchte ich ein wenig zu deren Hintergrund wissen.
 
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Ich fand die Ausführungen von @Mercur sehr informativ. :TOP:
Zumal es bei mir eigentlich auch so ist, wenn ich ein Flugzeug in Angriff nehme möchte ich ein wenig zu deren Hintergrund wissen.
Uninteressant ist so was natürlich nicht.
Mich persönlich interessiert es halt nur sehr wenig von wem und wann das Flugzeug welches ich baue geflogen wurde.
Ich betreibe dieses Hobby weil mich halt die jeweiligen Flugzeuge, sprich ihre Technik, Flugleistungen und Flugeigenschaften interessieren.
Der Rest ist für mich da eher Nebensache.
Aber jeder kann sich dem Ganze ja auf seine Weise widmen.
 
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Und schon war es an der Zeit die Rumpfschalen miteinander zu verkleben.
Obwohl die Passgenauigkeit so ist, wie man sie von Tamiya erwartet, werde ich entlang der naht noch etwas Spachtelmasse vor dem verschleifen auftragen. Nur um sicher zu gehen, dass auch wirklich alles passt.... :squint:


 
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Natürlich stehe ich hier bei diesem Bau wieder mit dem Kanadier Ryan Towes in Kontakt, der wirklich ein wahrer Zero Papst ist. ich glaube Er kennt an dem Vogel jede einzelne Niete mit Vor- und Nachnamen.
Mir kam es komisch vor, dass Tamiya für die Flaschen im Rumpf, welche ich bereits eingebaut habe angibt, dass diese grün bemalt werden sollen, also habe ich deshalb mal Ryan gefragt.


 
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Er schrieb, dass die Farbe zwar korrekt ist, es aber bei der frühen Zero Variante nur eine Flasche in horizontaler Lage verbaut war.
Tamiyas Modell basiert auf Plänen einer späteren Zero Variante, bei denen es zwei Flaschen waren. Bei dieser Flasche handelt es sich um einen CO2 Tank, der als Feuerlöscher für das Triebwerk diente.
Das werde ich am Modell noch überarbeiten.
Hier der englische Originaltext aus der E.Mail und dann die deutsche Übersetzung:

The twin tanks (part E62) in Step 1 are the most problematic. These belong to the fire extinguisher system which on the A6M5 was expanded to include the fuel tanks. The A6M2 fire extinguisher system only was used as an anti-engine-fire system and so only had one tank which was mounted in an horizontal position. The part E62 tanks need to be split and only one of these tanks should be used rotated 90° with the valve pointing towards the front. The tank should be painted green.
As far as I understand these locations of the various cylinders/tanks were maintained into the production of the A6M3. Some of these details can be seen on A6M3 32 m/n 3032.

Die Doppeltanks (Teil E62) in Schritt 1 sind am problematischsten. Sie gehören zum Feuerlöschsystem, das bei der A6M5 um die Treibstofftanks erweitert wurde. Das Feuerlöschsystem der A6M2 diente ausschließlich als Triebwerksbrandschutzsystem und verfügte daher nur über einen Tank, der horizontal montiert war. Die Tanks des Teils E62 müssen geteilt werden, und nur einer dieser Tanks sollte um 90° gedreht mit dem Ventil nach vorne verwendet werden. Der Tank sollte grün lackiert sein.
Soweit ich weiß, wurden diese Positionen der verschiedenen Zylinder/Tanks bis in die Produktion der A6M3 beibehalten. Einige dieser Details sind auf der A6M3 32 m/n 3032 zu sehen.


Hier noch die Bilder auf denen der Halter des Tnaks/Flasche zu sehen ist.





 
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Und noch ein weiteres interessantes detail bezüglich der Aotake Korrosionsschutzfarbe.
Letztes Jahr habe ich von Ryan ein kleines Stück Blech einer originalen Zero bekommen, welches von der Verkleidung Stammt, die zwischen Höhenleitwerk und Rumpf angebracht war.
Auf der Innenseite des Bleches ist noch einiges von der Aotake Farbe vorhanden.
Auf dem folgenden Foto seht Ihr rechts das original Blech und links davon den Modell Rumpf mit der Aotake Frabe von MRP.
Ich würde sagen die Farbtöne stimmen sehr gut überein. :thumbup:
Wobei man natürlich beachten muss, dass dieser Farbton beim Vorbild von einem kräftigen Blau bis fast grün variieren konnte.


 
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