Modellbau Gefährlich???

Diskutiere Modellbau Gefährlich??? im Modellbau allgemein Forum im Bereich Modellbau; Hallo an alle Modellbauer, ich hab da mal eine Frage an euch: Wo baut ihr den eure Modelle? Habt ihr einen Bastelraum oder so was in der Art....

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  1. T-6

    T-6 Astronaut

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    Hallo an alle Modellbauer,

    ich hab da mal eine Frage an euch: Wo baut ihr den eure Modelle? Habt ihr einen Bastelraum oder so was in der Art. Ich hab in meinem Zimmer mir einen alten Schreibtisch zum Basteltisch umgebaut und hab hier alles drin (Farben, Pinsel, alte Decals usw.) Wenn ich jetzt im Winter in meinem Zimmer Modelle baue kann ich wegen der Kälte ja nicht den ganzen Tag lüften und so stinkts nach ner Weile ziemlich nach Verdüner, Pinselreiniger. Meine Mutter wollte mir das Modellbauen schon fast verbieten, weil es angeblich "Gefährlich" ist.

    Sind die Verdüner, Reiniger wirklich gefährlich( es sinkt ja immerhin wirklich wahnsinnig), bzw wo baut ihr, wo baut sichs am besten.

    T-6
     
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  3. FREDO

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    Bastelraum... was ist denn das? Wer kann sich das noch leisten bei den Wohnungspreisen zuzügl. Nebenkosten???

    Lüften natürlich, aber doch nicht den ganzen Tag, sondern stoßweise nach dem Arbeiten.

    Lebensgefährlich? Ja wo lebt denn Deine Mutter? Das ganze Leben ist lebensgefährlich. Trinkt sie Wein, Kaffee, Bier, Schnaps? Raucht sie? Sieht sie fern? - Alles gefährlich!!!

    Ich baue Modelle unter den von Dir geschilderten Bedingungen seit 38 Jahren, lebe aber noch! Und damals waren die Mittelchen nicht so sanft wie heute: Aceton, Nitroverdünner etc.

    Also richtig sicher ists nur im Bett (doch auch da sollen schon Menschen gestorben sein!) und unter der mütterlichen Käseglocke!

    [Ironiemodus aus!]

    Freundliche Grüße (und nicht alles so verbissen sehen!)
    FredO
     
  4. #3 dg1000flyer, 16.10.2006
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    Wenn ich mir überlege womit ich auf Arbeit so in Berührung komme oder schon fast drin duschen durfte...da sind die Modellbau-Utensilien ja schon fast gesund...lüften solltest du auf alle fälle so oft wie geht aber übertreiben brauchst du nun auch nicht. Du solltest allerdings nicht anfangen das Zeug absichtlich zu schnüffeln oder den Kleber essen! Alles andere ist denke ich zu vernachlässigen. :D
     
  5. #4 Flogun, 17.10.2006
    Zuletzt bearbeitet: 17.10.2006
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    Also ganz so ohne ist das ganze nicht! :!:

    Ich hatte im letzten Sommer eine Phase, in der ich viel stoßweise gebaut habe. Außer dem üblichen Sommerurlaub war auch ein "Männerwochenende" geplant. Das ist aber leider für mich geplatzt, da ich zu wenig Acht auf gute Durchlüftung beim Sprayen gelegt habe. Da ich Wiedereinsteiger war (bin,oder für immer sein werde, oder wie auch immer, man lernt nie aus!) und nicht immer glatte Oberflächen hinbekommen habe, wurde sehr viel mit Future gemacht. Ich lag fast zwei Wochen flach weil ich in meiner kleinen Werkstatt keinen Mundschutz aufhatte, während meine Jungs fröhlich einen draufmachten...:rolleyes: OK, Airbrushen ist was anderes wie Pinseln. Das hab ich früher auch in meinem (damaligen) Kinderzimmer gemacht -mann standen da Modelle drin- und es hat -gluabe udn hofe ihc- keinen Schaden gebracht. Der Giftzentrale habe ich den genauen Produktnamen und Hersteller von Future mitgeteilet und die haben mir meine Symptome genannt... Ich war jung und dumm, heut bin ich nur noch ....! Für alle, die eine Absauganlage haben: meine ist in Arbeit! Fürs Pinseln: ab und an Fenster auf und gut!

    Gruß Florian (der diese Probleme zur Zeit nicht hat, weil sein Kompressor sowieso unbekannterweise Wasser speit... :confused:
     
  6. #5 quarter, 17.10.2006
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    Dann sollte der Florian mal den Kondensatabscheider seines Kompressors aufmachen und selbigen entleeren!

    Ansonsten kann ich allen menen Vorrednern nur zustimmen. Auch ich mache das schon etliche Jahre, hatte früher auch nur ein Kinderzimmer in dem ich gebastelt habe.
    Lüften ist wichtig, egal ob Kinderzimmer oder extra Bastelbereich.
    Sicherlich mögen einge der heute erhältlichen Materialien nicht mehr so gefährlich sein wie früher, aber sicher ist sicher.
    Wie du das allerdings mit dem Future hin bekommen hast ist mir en Rätsel!
     
  7. #6 BlackWidow01, 17.10.2006
    BlackWidow01

    BlackWidow01 Astronaut

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    Hallo!

    Also, ich habe in meiner Wohnung (sofern man das so bezeichnen will) einen Lagerraum (da steht auch mein Bett drin), einen Bastelraum (manche nennen es auch Wohnzimmer) und einen Lackierraum (heißt manchmal auch Küche).

    Da ich inzwischen auf Acrylfarben umgestiegen bin, habe ich es nicht mehr so mit der Geruchsbelästigung. Früher habe ich teilweise (gerade im Sommer) die ganze Nacht durchgelüftet, da es doch schon ziemlich stark nach Terpentin gestunken hat. :mad:

    Das ist inzwischen nicht mehr so. Nun lüfte ich nur noch während ich auf dem Basteltisch rumsprühe (ein Teil der Farbe geht auch tatsächlich auf's Modell!).

    Gefährlich wird's Basteln nur dann, wenn man sich mit dem Bastelmesser in den Finger haut. :TD:

    Gruß
    Torsten
     
  8. #7 Spoelle, 17.10.2006
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    Abgesehen davon ist Modellbau momentan nur für meine Brieftasche gefährlich (zuviel gute Modell, zuwenig Geld :FFCry: )

    Aber zum Thema Belüftung:
    Im Sommer war bei mir sowieso immer das Fenster sodass ich damit kein Problem hatte.
    Problematischer ist da hingegen der Winter: aufgrund der Kälte die draußen herrscht kann man schlecht dauerhaft mit offenen Fenstern dahocken ... also sollte man spätestens wenn man merkt wie man etwas dösig wird lüften :D

    Gruß Christian
     
  9. Nummi

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    Solange man beim basteln nicht mit offenen Flammen rumspielt oder raucht, sollte es nicht allzu gefaehrlich sein. Aber bis man ein explosives Gemisch erreicht, muss man schon richtig mit Farbe und Verduenner rumspritzen;)
     
  10. #9 Scale72, 17.10.2006
    Scale72

    Scale72 Guest

    Mittags mit Farbe auf dem Tisch rumkleckern und Abends den Käse auf dem selben Tisch reichen? Ne lasst mal

    Ausserdem glaube ich nicht dass sich Modellbau und Eichenmöbel so gut vertragen.



    Also ein gescheites Haus mit Bastelkeller muss schon sein (Und das ist auch heute noch bezahlbar, wenn man nicht zwingend in Düsseldorf wohnen will ;) )
     
  11. #10 Wolfgang Henrich, 17.10.2006
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    ich möchte jetzt nicht unbedingt sagen, dass es gefährlich ist, aber wie mit vielen Dingen kommt es halt auch auf die Dosis an. Zumindest manche Sachen sind nicht unbedingt gesundheitsförderlich. Man sollte einfach die gängigen Sicherheitsaspekte im Auge behalten und sich auch daran halten.

    Also, regelmäßig lüften, möglichst Materialien verwenden die weniger Schadstoffe enthalten (z.B. Acrylfarben an Stelle von Enamels, kein Aceton etc.), Atemfilter aufsetzen, insbesondere bei Schleifarbeiten mit Resin, wenn möglich eine Abzugshaube benutzen. Und daran denken das die herkömmlichen Masken nur gegen Feinstäube helfen, aber nicht gegen Dämpfe!
     
  12. #11 Lightning Strike, 17.10.2006
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    Lüften kann aber auch gefährlich sein. Meine CA Hawker Sea Hawk hat es so vor zwei Wochen von 50% wieder auf 10% geschafft. :(

    Heb am besten Deine Farben und den ganzen Kram nicht in Deinem Zimmer auf.
    Ich bin mir da nicht so sicher, dass das Hirn da nicht nach ein paar Jahren etwas abkriegt.
    Bei mir war das zwar schon vorher so, aber man weiß ja nie.:FFTeufel:

    Gruß, Stefan
     
  13. #12 dg1000flyer, 17.10.2006
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    Zum Thema Resin:

    Wenn ihr Resin schleift tut euch selbst bitte den gefallen und holt euch ordentliche Schutzmasken! Solten nicht allzu teuer sein. Auf Arbeit benutze ich die natürlich auch beim schleifen von GFK und CFk nur hab ich als ich mit Resin angefangen hab nicht weiter dran gedacht und habs ohne gemacht. Großer Fehler denn ich hatte ca. eine Woche lang den absoluten Reizhusten und konnte das Resin schmecken! Also beim Schleifen von Resin immer schön schützen!
     
  14. #13 Thorsten Wieking, 17.10.2006
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    Ich glaube das dieser Erfahrungsbericht uns allen eine Lehre sein sollte. Defacto liegt der ausgedruckt neben meinem Kompressor.

    Lackieren: Solange es geht bei offenem Fenster, erst recht wenn man einen Airbrush nutzt.
    Rein geruchtsmäßig würde ich, wenn es geht, auf Acrylfarben umsteigen. Die Tage habe ich mal testweise die polierbaren Metallfarben von Gunze durch den Airbrush gejagt. Hui, ist das ein Gestank. Dagegen ist Isopropanol ja das reinste Parfum.

    Ich habe das Glücl, (noch) im zukünftigen Kinderzimmer arbeiten zu können. Trotzdem zieht der Farbgeruch selbst von dort durch die Wohnung. Merkt man vor allem dann, wenn man von draußen reinkommt.

    Wenn möglich / notwendig, würde ich sämtliche Farben, Kleber, Pinsel etc. in größeren Dosen aufbewahren, dadurch sollten sich die Ausdünstungen im Rahmen halten. Nicht vergessen Taschentücher bzw. Küchenpapier, das zum reinigen genutzt wurde, ebenfalls aus dem Zimmer zu verbannen, am besten gleich runter in den großen Mülleimer.


    Ungesund ist unser Hobby nicht zwingend (ich kenne mehr Kollegen, die Sportunfälle haben) aber sonderlich gesund können die Mittel auch nicht sein.

    Gruß
    Thorsten

    P.S.: Unnötig zu erwähnen, man soll seine Hände in Palmolive baden, nicht in Verdünner etc. Das Zeug wird AFAIK nämlich auch durch die Haut absorbiert.

    P.P.S.: Deine Mutter hat bestimmt nicht unrecht mit ihren Sorgen. Vor allem - Mütter sind so (und das ist vielleicht auch gut so!)
     
  15. #14 dg1000flyer, 17.10.2006
    dg1000flyer

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    Danke für den Link! Das ist schon heftig....ich werd wohl auch etwas vorsichtiger sein in Zukunft!
     
  16. #15 airforce_michi, 17.10.2006
    Zuletzt bearbeitet: 17.10.2006
    airforce_michi

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    :eek:

    Ich arbeite bei Spritzlackierungen seit Jahren ausschließlich ohne Schutz - war mir zu umständlich...und nach der Pistolenreinigung bzw. dem letzten "Durchsprühen" mit Airbrush-Cleaner vernebel´ich mir mit dem Zeug die Hände, um etwaige Farbreste besser von der Haut abzuwischen.

    Jetzt weiß ich auch, warum ich so irre bin :TD:

    Zu den Farb- und Reinigungsmitteln kommen dann ja auch noch so tolle Sachen wie Spachtel, Flüssigspachtel, dazugehörige Verdünner, Spiritus, Terpentin, Ethylacetat...
     

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  17. Flugi

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    Huraaaa, huraaa! Ich lebe noch! :HOT
    Ich kann mir jetzt garnicht erklären, wie ich so alt werden konnte?
    Aber wenn ich das so lese kann ich mir aussuchen, ob ich nocheinmal 50 Jahre leben möchte, oder ob ich im Jahr noch zwei, drei Modelle bauen möchte?
    Ich denke mal drüber nach. :?! :FFTeufel:
     
  18. Rapier

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    Nehmt's mir bitte nicht übel, aber aus persönlicher Erfahrung kann ich diesem Thema auch nicht viel "witziges" abgewinnen.:mad:

    1. Wie Wolfgang Henrich schon zutreffend gepostet hat, mindestens (Fein-)Staubschutz! Er schützt (außer bei Aktivkohlefilter) nicht vor den im Aerosol gelößten Aromaten, jedoch bleiben die Pigmente (die führen zur Bronchienreizung) "draußen".

    2. Vorab mit der Airbrush Wasser im Raum "vernebeln". Das bindet die Flugpartikel und Staub, der sonst ggf. aufgewirbelt wird.

    3. Für Ab- nicht für Zugluft sorgen. Wer also keine Absaughaube sein eigen nennt, sollte einen Raum mit Oberlicht oder zumindest Klappfenster nutzen. Die (gerade jetzt) warme, das Aerosol transportierende, Raumluft wird so besser abgeführt.

    4. Die Lüftung sollte mindestens 15 min länger als der Airbrush-Vorgang sein.

    5. Bei Resin-Teilen Vollschutz, zumindest Brille, Feinstaubmaske, Gummihandschuhe und Einweg-Lackieroverall. Lange Klamotten tun's auch, aber da sitzt der Staub dann in den Fasern. Wer schon mal 'nen Amoster-GFK-Rumpf mittels minimot-Trennschleifer bearbeitet hat, weiß wovon ich rede.:FFTeufel: Das ist prädestinierter "outdor-Modellbau".

    6. Sollte Hautkontakt prinzipiell mit allem, Verdünner, Kleber usw. vermieden werden. Wem Latex oder Stoff nicht zusagen, es gibt sog. "flüssige Handschuhe". Ein dermatologisch unbedenklicher Kunststoff, der wie eine Handcreme aufgetragen wird. Trocknet rückstandsfrei.

    BTW: Handschuhe haben den entscheidenden Vorteil, dass gewaschene oder grundierte Modell(teile) nicht mit Fett- oder Schweißspuren "verdreckt" werden.​

    7. Kommt es immer auf die räumlichen Verhältnisse an. Vor gar nicht allzulanger Zeit habe ich auch noch im Schlafzimmer gebastelt. Und da hatte ich auch Enamel und Verdünner "dabei". Was gute Dienste leistete war eine hermetisch verschließbare Frischhaltedose, die kurzer Hand aus der Küche entliehen wurde.:FFTeufel: Die hatte ca. die Größe eines 2-Pfund-Brotes und war nahezu 100%ig dicht. D. h. beim Öffnen kam die "Wolke". Aber dabei wurde einem erst mal richtig bewusst, wie viel bei den kleinen Humbrol- und Revell-Döschen noch durch den Deckel entfleucht. Wer sich über ein Eindicken der Farbe trotz Nichtbenutzung wundert, daran liegt's.:!:

    8. Auch Acryl ist nicht der Weisheit letzter Schluss. Wenn Ammoniak, Alkohol oder andere Lösungsmittel enthalten sind, so ist das zu den Enamel-Aromaten keine wesentliche Besserung. Da gilt o. g.

    Für unsere jüngeren Modellbaufreunde (wegen mir auch die Wiedereinsteiger, so sie sich die Jacke anziehen wollen, da ich hier auf das Lebensalter abstelle) lest Euch die auch bildlich (Manga) sehr gut dargestellten "Zusammenbauhinweise" in Fujimi- oder Hasegawa-Bauanleitungen mal richtig durch. Die sind nicht unberechtigt!:TOP:
     
  19. #18 Flugi, 17.10.2006
    Zuletzt bearbeitet: 17.10.2006
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    Nicht, das es den Anschein hat, als würde ich mich lustig machen (ein bisschen schon ;) ), man soll aber doch bitte die Kirche im Dorf lassen.
    Wenn man manche Dinge hier liest, dann kann einem ja Himmelangst werden.
    Selbstverständlich gilt es mit Kopf zu arbeiten und einige Verhaltensregeln und den Umgang mit bestimmten Materialien zu beachten. Aber ist das nicht im ganzen Leben so? ;)
     
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  21. #19 centuryfan, 17.10.2006
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    Mein Lösungsansatz: 1:72 statt 48 oder gar 32 bauen, da ist die Gesundheitsbelastung pro fertigem Modell gleich viel kleiner :TD:

    Ne, im Ernst. Ich habe auch immer das Fenster auf, wenn ich airbrushe.
     
  22. #20 airforce_michi, 17.10.2006
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    Na, dann bin ich ja beruhigt! :D :D :D
     
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Modellbau Gefährlich???

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