Die Ausstellung findet in zwei großen Hallen statt. In der größeren ist der Wettbewerb untergebracht, auf der Galerie oben gibt es viele Händler und einige wenige Clubs, die unter sehr schlechten Lichtverhältnissen zu leiden hatten. Die andere Halle war komplett den Händlern vorbehalten. Bausätze aus zweiter Hand gab es gar nicht. Aus unser Gruppe hatte Markus Wüllner am Wettbewerb teilgenommen und konnte über die hervorragende Organisation berichten. Die riesige Menge an Teilnehmern sorgte allerdings für sehr voll gestellte Tische. Ein Teleobjektiv war hier sehr sinnvoll und einige Exponate konnte man fast gar nicht bewundern.
Es gab zwei Hauptkategorien, "Hobby" und "Master", in die man sich selber einordnen musste. Wer schon jemals irgendwo einen Preis gewonnen hatte, war natürlich ein Master.
Der Bereich mit den Figuren war in einem extra Raum untergebracht. Es gab zwar kleine Hinweisschilder, aber ich bin bestimmt dreimal daran vorbei gelaufen, ohne ihn zu bemerken.
Hier ein Blick in das Wettbewerbsstadion: