Museum der Geschichte der Zivilluftfahrt in Uljanowsk (Russische Förderation)

Diskutiere Museum der Geschichte der Zivilluftfahrt in Uljanowsk (Russische Förderation) im Luftfahrt im Museum Forum im Bereich Geschichte der Fliegerei; Das Museum der Geschichte der Zivilluftfahrt (eigentlich "Головной отраслевой музей истории гражданской авиации" - Hauptfachmuseum der Geschichte...
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Das Museum der Geschichte der Zivilluftfahrt (eigentlich "Головной отраслевой музей истории гражданской авиации" - Hauptfachmuseum der Geschichte der zivilen Luftfahrt) ist in Uljanowsk an der Wolga gelegen.

{Einfügung: Ich habe trotz längerer Suche keinen Eintrag zu diesem Museum hier im Forum gefunden, sollte ich ihn aber übersehen haben, bitte ich die Moderatoren, die Themen zusammen zu legen - danke}

Beginnt man, wie so manche(r), seine Reise durch Rußland in Moskau, so muß bereits die Anreise der Größe des Landes Rechnung tragen. Ist andernorts das Mittel der Wahl zur Anreise Automobil oder Omnibus, so wählt man hier eher das Flugzeug, um den Ort zu besuchen. Von Moskau aus fliegen derzeit zwei Fluglinien nach Uljanowsk, einerseits Rusline und andererseits Utair, beide starten in Wnukowo. Normalerweise landen beide Fluglinien am Flughafen Uljanoswk Baratjewka, von dort ist es nur ein Katzensprung zu dem direkt am Flughafen liegenden Museum.

Leider wurde genau dieser Flughafen seit dem letzten Jahr rekonstruiert und niemand konnte uns, selbst auf direkte Nachfrage hin, sagen, ob zu unserem geplanten Reisetermin der Flughafen wieder geöffnet sei. Die letzten erhältlichen Informationen besagten, die Arbeiten seien beendet, es fehle nur noch die erneute Freigabe. Dafür bekam ich für den (Ende Februar) gebuchten Hinflug 6 (!) Änderungsnachrichten, die immer mal Abflugzeit, und Ankunftsflughafen aktualisierten. Drei Tage vor dem geplanten Abflug rief mich Rusline an, um mir eine weitere Änderung (glücklicherweise die letzte) mitzuteilen. Aber da war wenigstens mal ein Gesprächspartner direkt verfügbar, so daß ich alle Daten noch einmal genau nachfragen konnte. Der langen Rede kurzer Sinn - der Flughafen Baratajewka war immer noch geschlossen (und ist es wohl aktuell immer noch, man sagte uns vor Ort, der nächste geplante Eröffnungstermin nach "Anfang April" und "Anfang Mai" sei "Anfang Juni") und unser Flug werde in Uljanowsk-Wostotschnyj ankommen. Hey -Wostotschnyj - da war doch etwas, werden da nicht die Flugzeuge von Wolga-Dnjepr gewartet? Die "etwas" längere Anreise zum Museum trat so vorerst in den Hintergrund, sie war vor Ankunft sowieso nicht abschließend zu klären.

Und ja, nachdem wir die durch den Kuibytschewer Stausee "etwas verbreiterte" Wolga überflogen hatten, landeten wir am "Internationalen Flughafen Uljanowsk-Wostotschnyj". Diverse dort abgestellte Flugzeuge wiesen wirklich auf die Heimatbasis von Wolga-Dnjepr hin:

auch eine An-26 mit laufenden Triebwerken ließ sich durch die (nicht wirklich sauberen) Scheiben der Rusline - CRJ200 hindurch erlegen.

Sehr nachdrücklich wies uns jedoch sofort beim Aussteigen das Sicherheitspersonal darauf hin, daß hier Photographieren unerwünscht sei und dieser Wunsch kommt in jedem Fall einem Befehle gleich, dessen Zuwiderhandlung sehr schnell mit dem meist sehr zeitaufwendigen Kontakt mit den örtlichen Behörden enden kann. So sieht es mit weiteren Bildern des Flugfeldes schlecht aus, ich kann aber versichern, dort diverse Maschinen herumstehen gesehen zu haben.

Das Abfertigungsgebäude nahm sich gegenüber den gigantischen Wartungshallen eher sehr bescheiden aus:

die Verkehrsverbindungen in die ca. 30 km entfernte Stadt waren es ebenfalls. Diejenigen, die diese Strecke öfter bereisen, hatten sich die wenigen am Flugplatz wartenden Taxis gegriffen und waren bereits abgereist, als wir noch mit der Frage beschäftigt waren: "Wie weiter?" Meine Nachfrage nach einem Bus wurde verneint, es führen nur Taxis. Davon war aber keines mehr da und "auf Verdacht" fährt keines dorthin. Einer unserer russischen Mitreisenden wurde von dem Problem genauso wie wir überrascht, er hatte jedoch in der Zwischenzeit die Nummer des lokalen Taxiservices herausgefunden (einfach zu merken: 655 555) und eines geordert. Da er allein unterwegs zu sein schien, fragte ich ihn, ob wir beide denn nicht mit ihm mit in die Stadt fahren könnten. "Aber ja!" lautete die zustimmende Antwort und wohin wir denn wollten. Die Erklärung "Museum der Zivilluftfahrt am Flughafen Baratajewka" zauberte ihm ein Lächeln ins Gesicht und prompt versicherte er uns, er müsse ganz in die Nähe. Wir sollte mit ihm mitfahren und danach würde das Taxi uns zum Museum bringen. Dem Taxifahrer wurde auch sofort nachdrücklich erklärt, wie zu verfahren sei, wobei unser frisch hinzugewonnener Mitreisender nachdrücklich darauf hinwies, daß seine Freunde (wörtlich! - also wir) unbedingt zum Museum gebracht werden müßten. Nach einer, dank Straßensperrungen und dichtem Verkehr (es war am 08.Mai, die Vorbereitungen zum großen Fest liefen auf Hochtouren), fast zweistündigen Fahrt hielten wir in einem Neubaugebiet, wo unser Mitreisender ausstieg. Nicht jedoch ohne dem Taxisten noch einmal nachdrücklich unser Ziel zu erklären und - nicht nur seine, sondern auch unsere Fahrt zu bezahlen!! Wir waren für den Moment echt sprachlos, unser Dank fiel leider dementsprechend kurz aus. Außerdem erwies sich die Angabe "in der Nähe" als für russische Verhältnisse durchaus richtig, 15 Minuten später standen wir am Museum. Der Taxifahrer war ebenfalls sehr beeindruckt von unserem Mitreisenden und wollte uns am Ziel noch Restgeld weder herausgeben... Darauf haben wir selbstverständlich dankend verzichtet, die ganze Fahrt (gut 50 km) kostete nur 1000 Rubel (ca 13 Euronen). Dafür konnten wir dem Taxisten erklären, er solle uns zu Schließzeit des Museums wieder abholen.
Aber endlich, angekommen! Ich weiß nicht mehr, wieviel wir als Eintritt bezahlt haben, ich glaube es waren 500 Rubel für uns beide samt Photoerlaubnis, aber wir waren endlich am Ziel unserer Wünsche.

Axel
 
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Und was für ein Ziel!!
Kaum hatten wir das Eingangsgebäude und die überaus nette Kassiererin (die leicht ihren Kopf ob unseres Planes, von Moskau hierher zu fliegen, das Museum zu besuchen und am Abend wieder zurück nach Moskau zu reisen, schüttelte), öffnete sich der Rundblick auf eine einfach nur großartige Sammlung von Raritäten und Einzelstücken aus der sowjetischen und russischen Zivilluftfahrt sein den dreißiger Jahren.
Direkt hinter dem Eingang:

Tu-104

und gleich daneben:

Tu-114

und auf der anderen Seite der 104:


eine An-14
(für die restauratorisch Interessierten, an dieser hat man alle Stoffbespannungen durch gut angebrachte dünne Bleche ersetzt, was nur auffält, wenn man weiß, wo sich eigentlich Bespannungen befinden müssen).

Axel

So - der Anfang ist gemacht, aber es geht bald weiter - versprochen!
 
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Gegenüber der An-14 ist eine kleine Halle, besser gesagt, ein recht stabiles Zelt, darin stehen, einigermaßen vor Wetterunbilden geschützt, drei Flugzeuge und eine Sammlung (gerade nicht wirklich gut zugänglicher) Triebwerke.


eine Po-2



eine Jak-12


die Replika der allerersten rein unter der Maßgabe "Zivilflugzeug" entwickelten Maschine, die ZAGI AK-1

Axel
 
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:TOP:

Die Jak-12 ist ja noch ein frühes Exemplar mit den trapezförmigen Tragflächen.

Andere Frage: ist dort auch diese Schlachtflugzeugversion der Il-28 ?
 
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Stimmt Karl- Heinz. Das frühe Exemplar lasse ich noch durchgehen, aber den Trapezflügel nicht. :biggrin:
Ui jui jui. Lange her, wo in der Schule das Trapez durchgenommen wurde.
Du hast natürlich recht: die frühen Jak-12 hatten RECHTECKIGE Tragflächen, wie auch auf dem Foto von @DDA zu sehen. Hatte ich auch gemeint, aber falsch geschrieben.
Man ist ja schon ganz wuschelig von den edlen Fotos aus diesem Museum. :TD:

Die späteren Baureihen hatten die trapezförmigen Außenteile.
 
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Weiter geht es mit dem Rundgang, mitten drin stehen die beiden Maschinen, die schon lange meinen Wünsche weckten, sich an die Wolga auf die Socken zu machen:


Diese ANT-4 (TB-1) war im Norden der Sowjetunion bei der Polarluftflotte im Einsatz (daher die gschlossene Kabine). Sie wurde als Wrack nach einer Notlandung geborgen und von den Studenten der Hochschule für Zivilluftfahrt in Uljanowsk rekonstruiert. Seither ist sie weltweit die einzige vollständig existierende Maschine dieses Typs. Herumschleichen um das Flugzeug bringt manch interessanten Einblick in den Flugzeugbau der 20iger Jahre (Erstflug des Prototypes war 1925, noch mit BMW-Motoren, diese hier hat jedoch die sowjetische Version, den M-17).


Ein weiteres Einzelstück, die Tu-116, eine Passagiermaschine (besser gesagt, eine VIP- Maschine), die direkt aus der Tu-95, sogar unter Beibehaltung des Rumpfes entwickelt wurde. Davon gab es nur zwei(drei?) Stück und hier steht das letzte erhaltene Exemplar.

Axel
 
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Die Flugzeuge des Herren Andrej Nikolajewitsch T. bevölkern noch weitere Flächen des Museums


die Tu-104


die Tu-114


Tu-124

Tu-134A (interessant, die Registrierung der Maschine [CCCP-65748] ist nur drei Zähler von unserer Museumsmaschine [CCCP-65745] entfernt). Die manchmal verbreitete Behauptung, diese Maschine habe in dem Film "Die unglaubwürdigen Abenteuer der Italiener in Rußland" mitgespielt ist hingegen falsch. Auch auf dem Schild zur Maschine steht nur, daß eine Maschine diesen Typs (nicht aber konkret diese Maschine) in dem Film mitgewirkt habe.


Tu-144

und eine Tu-154B

Axel
 
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Weiter geht es mit dem Rundgang, mitten drin stehen die beiden Maschinen, die schon lange meinen Wünsche weckten, sich an die Wolga auf die Socken zu machen:


Diese ANT-4 (TB-1) war im Norden der Sowjetunion bei der Polarluftflotte im Einsatz (daher die gschlossene Kabine). Sie wurde als Wrack nach einer Notlandung geborgen und von den Studenten der Hochschule für Zivilluftfahrt in Uljanowsk rekonstruiert. Seither ist sie weltweit die einzige vollständig existierende Maschine dieses Typs. Herumschleichen um das Flugzeug bringt manch interessanten Einblick in den Flugzeugbau der 20iger Jahre (Erstflug des Prototypes war 1925, noch mit BMW-Motoren, diese hier hat jedoch die sowjetische Version, den M-17).
...
Axel
Hatten wir hier im Forum auch schon als Modell-Info:
Micromir
 
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Neben einer weiteren Tupolew,

einer Tu-154B2
tummeln sich diverse Modelle aus dem OKB von S.W. Iljuschin auf dem Rasen


eine IL-14


und eine weitere. Dies ist wohl eine Il-14P


eine IL-62M


und eine Il-86. Hier, so erinnere ich mich an frühere Publikationen, sollte das Fliegen eher wie Zug- oder Busfahren ablaufen. Die Passagiere sollten Ihr Gepäck selbst mit an Bord nehmen und in der unteren Etage verstauen, bevor sie ein Stockwerk höher Platz nehmen konnten. Ein durchaus interessanter Ansatz, der die Sicherheitsbediensteten von heute sicher zur spontanen Selbstentzündung treiben würde.:HOT:

Axel
 
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Wie versprochen, noch die fehlenden Iljuschins


die Il-18


eine Il-62


Und noch zwei fehlende Jaks - eine Jak-18T


und eine weitere


Übrigens, die auf manchen Maschinen geschriebene Abkürzung УВАУ ГА bedeutet Ульяновское высшее авиационное училище гражданской авиации (Uljanowsker Luftfahrthochschule der Zivilluftfahrt)


Axel
 
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und eine Il-86. Hier, so erinnere ich mich an frühere Publikationen, sollte das Fliegen eher wie Zug- oder Busfahren ablaufen. Die Passagiere sollten Ihr Gepäck selbst mit an Bord nehmen und in der unteren Etage verstauen, bevor sie ein Stockwerk höher Platz nehmen konnten. Ein durchaus interessanter Ansatz, der die Sicherheitsbediensteten von heute sicher zur spontanen Selbstentzündung treiben würde.:HOT:

Axel
Das wurde damals so in einem längeren Bericht in der FLIEGERREVUE so beschrieben.
Das war allerdings zu Zeiten, wo Flugzeugentführungen und Terroranschläge noch in homöopathischen Zahlen zu verzeichnen waren.
 
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Auch wenn schon viel zu sehen war (und ich hab, abgesehen von den Bildern "nach dem Eingang" absichtlich jede Maschine nur einmal gezeigt), hier noch ein kleines "Sammelsurium"


eine Mjassischtschew M-101 T Gschel

eine L-29

und, sie fällt beinahe "hinten herunter" , eine MiG-25

Axel
 
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