Museum Neuhardenberg

Diskutiere Museum Neuhardenberg im Luftfahrt im Museum Forum im Bereich Geschichte der Fliegerei; Irgenwie hab ich den alten Thread zu der Ausstellung auf dem Flugplatz Neuhardenberg (auch unter Marxwalde bekannt) nicht mehr gefunden, so...

Moderatoren: mcnoch
  1. DDA

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    Irgenwie hab ich den alten Thread zu der Ausstellung auf dem Flugplatz Neuhardenberg (auch unter Marxwalde bekannt) nicht mehr gefunden, so erstelle ich mal einen neuen. Sollte ein des Suchens Mächtigerer als ich den alten Faden noch auftreiben, bitte ich darum, einen Link hier beizufügen und die Moderatoren zu bitten, beide zusammenzufügen.

    Aber - hier ist ersteinmal der Anlaß der Themeneröffnung:

    Am Dienstag, den 07.05. um 10:00 Uhr wird das Museum des Flugplatzes Neuhardenberg, welches seinen alten Platz wegen der "Solarisation des Flugplatzes" räumen mußte, an neuer Stelle wieder eröffnet. Dr. Sigmund Jähn wird als Ehrengast das Museum wiedereröffnen.

    Wenn ich es hinbekomme, werde ich sicherlich dorthinfahren und im Nachhinein davon berichten.

    Axel

    PS: Ja, ich weiß,. daß Solarisation ein Effekt ist, der aus der analogen Photographie stammt, schließlich war photographische Arbeitstechniken zu meiner Zeit noch ein wichtiger Praktikumsversuch im Grundstudium :FFTeufel:
     
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  3. #2 Block 5OM, 19.04.2013
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    Axel,
    Wenn ich dran denke, werde ich auch da sein.:wink:
    In welcher Nische des verbliebenen Plätzchens entsteht das neue Museum?
     
  4. DDA

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    Der neue Museumsstandort soll im ehemaligen Bereich der 2. JS, also in der Nähe der B167 sein. Da wird es schon zu finden sein, denke ich mal, wir werden ja nicht die einzigen sein. Auch wenn mir damals die Dezentralisierung manchmal größer als gewünscht erschien (insbesondere, wenn es galt, den Ala von einem Ende der Dez. zum anderen zu schieben :FFTeufel:), so ist der Bereich doch übersichtlich.

    Axel
     
  5. #4 Block 5OM, 20.04.2013
    Zuletzt bearbeitet: 20.04.2013
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    Dann gibt es eigentlich nur die Zufahrt direkt von der 167, gegenüber der alten Gaststätte. Halte am besten die Augen links beim Vorbeifahren: Gegenwärtig werden auf dem Gelände des alten Objektes alle Gebäude platt gemacht.:FFCry:
    Kein schöner Anblick. Da geht wieder ein Stück Geschichte ins Jenseits.:FFCry::FFCry:
     
  6. #5 DDA, 08.05.2013
    Zuletzt bearbeitet: 08.05.2013
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    Am gestrigen Dienstag, den 07.05, 2013 war es dann soweit, die Wiedereröffnung des Museums an seinem neuen Standort war angedacht. Ausgezogen aus seiner ehemaligen Position auf der Nordseite des Platzes im Bereich der ersten Staffel, hat es seinen neuen Platz auf der Südseite, auf der Stichbahn, die von der Ringrollbahn durch den ehemaligen Bereich der 2.JS zur B167 führt, gefunden. Dort standen drei geschlossene Deckungen, die geplanterweise dem Museum zur Verfügung gestellt werden sollten. Allerdings beliebten die ortansässigen Fledermäuse eine der drei Deckungen zu beziehen und deren Wohnortwahl wollte man nicht in Frage stellen. Manchmal fragt man sich aber doch, denn auf dem Gelände der Kaserne haben sie das meiner Ansicht nach gammlichste Gebäude - die ehemalige Mannschaftsküche - mit Beschlag belegt, so daß diese als einziges Bauwerk zwischen den Solarflächen stehen bleiben wird.
    Vorteilhaft gegenüber dem alten Standort ist, daß das Museum jetzt mehr Platz hat, denn es hat im Ausgleich zu der Fledermausherberge eine weitere GDF zugesprochen bekommen und daß die Anfahrt von der Bundesstraße jetzt wesentlich einfacher zu finden ist. Hoffentlich finden damit viele Besucher den Weg.

    Den Fledermäusen kam man in ihrer neuen Behausung bautechnisch entgegen und tauschte das schwere zweiflügliche Tor gegen eine geschlossene Wand mit artgerechten Einflugöffnungen aus
     

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  7. DDA

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    Die (derzeitige) Hauptattraktion des Museums, die restaurierte MiG-21F-13 hat, zusammen mit einem Triebwerk R-13F300, diversen Waffenträgern (APU-7, APU-68, APU-13M1, APU-13MT und Mehrfachbombenträger MBD-2-67U), einem UB-32, zwei 490l- Zusatzbehältern, einem KM-1 Sitz, diversen Modellen, Schautafeln und manchem Bodengerät wieder seinen Platz in der neuen GDF (geschlossene Deckung für Flugzeuge, kurz "Box" genannt) gefunden. Leider ist der Tormechanismus derzeit noch nicht wieder einsatzbereit, sodaß der Zugang von hinten über den Abgaskanal erfolgen muß.
     

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  8. #7 DDA, 08.05.2013
    Zuletzt bearbeitet: 08.05.2013
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    Der lange Winter hat auch den Restauratoren des Museums übel mitgespielt, insbesondere die niedrigen Temperaturen haben die Instandsetzung der weiteren Ausstellungsräume behindert. So zeigt der Blick in die zweite Box, die dem TG-44 (der Regierungsfliegerstaffel), gewidmet sein wird, daß dort noch diverse Arbeit wartet. Diese Box wird allerdings mit einem Leichtbautor versehen werden, deren Streben sich hier bereits vor dem Hubschrauber erheben.
     

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  9. DDA

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    Zur eigentlichen Eröffung versammelten sich die Verantwortlichen und die Ehrengäste auf der Wiese davor. Neben dem Ehrengast Sigmund Jähn, dem Kosmonauten der DDR, der einen großen Teil seiner fliegerische Laufbahn hier in diesem Geschwader absolvierte, war der Landrat Gernot Schmidt angereist, um der Eröffnung bezuwohnen.

    Auf dem Bild v.l.n.r.
    Dr. Sigmung Jähn, Ehrenbürger von Neuhardenberg
    Jürgen Becker, Leiter des Museums
    Gernot Schmidt, Landrat
    Dietmar Zimmermann, Vorsitzender des Heimatvereines Neuhardenberg
     

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  10. #9 DDA, 08.05.2013
    Zuletzt bearbeitet: 08.05.2013
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    Im derzeitigen Eingang des Museums wurde das blaue Band als Zeichen der Eröffnung der neuen Ausstellung mit etwas Mühe durchtrennt.
    Dazu erzählte S. Jähn eine Episode aus der Geschichte des Geschwaders, die sicher nicht nur mir völlig neu war. Als er an die Militärhochschulde der Flieger in Monino nach Moskau delegiert wurde (sie hieß damals noch nicht Juri Gagarin, denn Gagarin lebte zu diesem Zeitpunkt noch), bekam er von seinen Genossen zu Haus den Auftrag, das Leben eines deutschen Fliegers und Interbrigadisten (Spanienkämpfer) (dessen Namen ich leider vergessen habe, ich bemühe mich aber, ihn unverzüglich nachzureichen) zu erforschen, weil das Geschwader dessen Namen erhalten sollte. Er fand auch einen alten sowjetischen Flieger, der, ebenfalls Interbrigadist, mit dem Deutschen zusammen geflogen war und der mit diversen Informationen dienen konnte. Nach dem Einsatz in Spanien wurde der deutsche Flieger 1938/39 ein Opfer der Verfolgungen unter J.W. Stalin. Er verschwand ohne ein Vorzeichen von einem Tag auf den anderen, höchstwahrscheinlich wurde er, wie viele andere in dieser Zeit zu Unrecht verdächtigt und liquidiert.
    Leider kam alles anders, als zuvor geplant. Nikita s. Chruschtschow, damals noch Regierungschef, der unter anderem für eine Aufklärung der stalinistischen Periode stand, wurde abgelöst und die Regierung wurde von Leonid I. Breschnew übernommen. Damit änderte sich leider auch vieles in der Öffentlichkeitsarbeit, die Historie der Sowjetunion betreffend. Die geplante Namensgebung wurde zu einem Politikum und der (wiedereingeführte) Verteidigungsminister intervenierte nachdrücklich beim Verteidigungsminister der DDR... So bekam wenige Jahre später (1972) das Geschwader den Namen "Hermann Matern".
     

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    Einige Zeit sah sich S. Jähn noch in der Box um und erfüllte einem ehemaligen Techiker den Wunsch, für ein Bild an der Leiter zur Kabine zu stehen, als wolle er sich für einen Flug vorbereiten. Ich kam zufällig hinzu und konnte mich, obwohl ich solch gestellte Aufnahmen sonst gar nicht mag, dieser Situation nicht entziehen. So möge man mir dieses Bild nachsehen..
     

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  12. DDA

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    Zum Abschluß der Eröffnung hinterließ S. Jähn einen Eintrag im Gästebuch des Museums:
     

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  13. #12 DDA, 08.05.2013
    Zuletzt bearbeitet: 08.05.2013
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    Der flugplatzansässige Fliegerclub bot Interessenten die Möglichkeit, sie die ehemalige Wirkungsstätte aus der Luft zu betrachten. Angesichts der diesigen Wetterlage und der damit verbundenen bescheiden Photomöglichkeiten hab ich für mich dieses Angebot gestrichen, vielmehr hab ich eine der Boxen erklommen und bin dem Rundflug mit der Kamera vom Boden aus gefolgt. So zeigt sich auch die neue Nutzung des Platzes, der zur leistungsstärksten Solaranlage Deutschlands (die nun auch nach langer Bauzeit wirklich am Netz ist) umgebaut wurde. Sobald sich die Möglichkeit ergibt, werd ich die Luftaufklärung, allerdings vom ehemaligen Manöverflugplatz Müncheberg aus, noch einmal in Angriff nehmen, denn vom Boden aus ist die Ansammlung blauer Siliziumflächen nicht wirklich zu überblicken.
     

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    Die Solarfelder ließen auch die Hoffnung, die sich kurz nach den tiegreifenden Veränderungen in deutschen Landen, kurz aufkeimte, auch wieder sterben und die dazugehörigen Objekte zu musealen Exponaten mutieren. Gegönnt hätte ich es der wirtschaftlich sehr benachteiligten Region...

    Damit beende ich auch meinen kurze Bericht von der Wiedereröffnung des Museums auf dem Flugplatz in Neuhardenberg. Sowie sich die geplanten Erweiterungen in einem vorzeigbaren Zustand präsentieren, werd ich auch davon berichten.

    Axel
     

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  15. Nummi

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  16. #15 Swisstomcat, 09.05.2013
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    Danke Axel, tolle Sache.
    Tja, wer hätte das gedacht, dass unser Arbeits- und Kampfplatz für den Frieden mal so aussehen würde:cool:
    Schön, dass der Siggi da war. Hast du Luutzie nicht gesehen? War er etwa nicht dabei?
     
  17. DDA

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    Eine MiG kehrt heim

    Einen knappen Monat ist esher, da kehrte auf dem Landwege eine MiG-21bis zurück an den Ort, an dem sie die längste Zeit ihres aktiven Lebens verbrachte. Das Museum Gatow trennte sich von seiner vermutlich letzten MiG-21bis, der 990 und übergab sie dem Museum in Neuhardenberg. Wenn mir auch langsam Zweifel am Gatower Museum kommen (insbesondere, seit es unter der gleichen Ägide wie das militärhistorische Museum in Dresden geführt wird), so freut es mich doch, die Maschine an ihrem eigentlichen Wirkungsort wieder zu finden. Letzten Samstag zog es mich also recht kurz entschlossen dorthin, um mir die neue, alte Heimat anzusehen. Vor Ort angekommen, fand ich fast bis auf den Punkt an der gleichen Stelle wieder, da sie zu ihrer aktiven Zeit in Bereitschaft stand. Nicht nur, daß sie im Dezentralisierungsbereich ihrer alten Staffel (der zweiten) aufgestellt ist, nein, sie steht sogar in der Box neben ihrem alten Standplatz auf der Nachbrennerplatte.
     

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  18. #17 DDA, 11.11.2013
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    Eine MiG kehrt heim

    Die Maschine hat, trotz ihres langen Aufenthaltes im Freien (sie stand in Gatow in der Reihe der NVA- Maschinen) ihre originale Lackierung behalten, leider sind nur die gelben Museumsmarkierungen und die schwarzen Bundeswehrkennungen recht haltbar auf der Zelle angebracht. Hoffentlich läßt sich die originale Kennung ohne große Modifikation des Untergrundes wieder auftragen. Die Maschine ist übrigens außen mit den ZB- Zwischenträgern versehen, innen hängen die üblichen Zwischenträger und die APU-13U2- Raketenträger für die R-3R und die R3-S an der Maschine.
     

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  19. #18 DDA, 11.11.2013
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    Eine MiG kehrt heim

    Alle Zweifel ob ihrer Identität werden ausgeschlossen, betrachtet man sich die Aufschrift auf dem Sitz und die in beiden Hauptfahrwerkschächten aufgebrachten Seriennummern, es ist die 990, die 1976 in Moskau das Licht der Welt erblickte.
     

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  21. #19 DDA, 11.11.2013
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    Die lange Zeit im Freien ist an der Maschine leider auch nicht ganz spurlos vorbei gegangen, im Bugfahrwerkschacht zeigen sich deutliche Alterungsspuren. Aber vor Ort hat man mir glaubhaft versichert, die Maschine werde diversen erhaltenden Maßnahmen unterzogen, außerdem steht sie in Zukunft vor Wind und Regen geschützt.
     

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  22. #20 DDA, 11.11.2013
    Zuletzt bearbeitet: 12.11.2013
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    Dafür sieht die Kabine noch relativ unversehrt aus. Abgesehen von einem fehlenden Gerätebrett mit künstlichem Horizont, Kursanzeiger, Uhr, Variometer, Machmeter und dem Frequenzstabilisierungsumschalter der Funkmeßvisieres scheint alles weitestgehend vorhanden zu sein. Im Sitz fehlen allerdings das Hilfeset und der Fallschirm.
     

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