Nachtflüge?

Diskutiere Nachtflüge? im Schweizer Luftwaffe Forum im Bereich Einsatz bei; In welchen Monaten werden die Nachtflüge durchgeführt?? Hat die Jagdsaison schon wieder begonnen??:D :D :D Noodle

Moderatoren: Grimmi
  1. Noodle

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    In welchen Monaten werden die Nachtflüge durchgeführt?? Hat die Jagdsaison schon wieder begonnen??:D :D :D

    Noodle
     
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  3. René

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    In Deutschland gibt es keine bestimmte Saison für Nachtflüge. Mit anderen Worten: man fliegt regelmäßig zur Nacht.
     
  4. Grimmi

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    Also, in der Schweiz wird zwischen Dämmerungsflug und Nachtflug unterschieden. Wird während den Wintermonaten durchgeführt (Okt-Mrz).

    Dämmerungsflug
    ab Dübendorf jeweils Dienstags. Reservetag Donnerstag.
    Okt./Mrz.: 1800-2000h
    Nov. bis Feb.: 1630-1800h

    Nachtflug
    ab Meiringen und Payerne jeweils Dienstags. Reservetag Donnerstag.
    Okt./Mrz.: 1850-2115h
    Nov. bis Feb.: 1805-2115h
    Landungen bis jeweils 2200h

    Während dem Mirage-WK im November in Buochs wird vermutlich auch gemäss Nachtflug geflogen. Bin mir aber nicht mehr ganz sicher, wies das letzte Mal war.
     
  5. Guest

    Guest Guest

    öh, warum nur in den Wintermonaten? Weils da früher dunkel wird, und man somit
    a) früher beginnen kann, den Piloten somit weniger Nachtzuschlag zahlen muß? oder
    b) weils früher beginnen kann und die armen Schweizer somit nicht aus den Betten geworfen werden?
     
  6. Grimmi

    Grimmi Alien
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    Hmm, gute Frage. Ehrlich gesagt keine Ahnung. Ich kann mir aber vorstellen, dass die Luftwaffe im Sommer Rücksicht nimmt auf die Bevölkerung. An lauen Sommerabenden ist der Schweizer Familienvater draussen am Grillieren. Und die meisten von ihnen lieben nicht denselben Sound wie wir Flugifans.....
    Ausserdem fliegen einem Piloten von Mitte Juli bis Mitte August Feuerwerkskörper um die Ohren (Nationalfeiertag am 1. August).
     
  7. #6 Grimmi, 07.10.2001
    Zuletzt bearbeitet: 07.10.2001
    Grimmi

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    Yupp, ich denke die dürfen ausser Hornet alles fliegen (evtl. wird der Cougar auch nur von Berufsmilitärpiloten geflogen).

    Die minimale Verweilzeit bei der Luftwaffe beträgt ab Beginn der Pilotenschule acht Jahre. Wer früher in einen anderen Beruf wechseln will, muss einen Teil der Ausbildungskosten zurückerstatten. Der MilizpilotInnenstatus ist nach der Erfüllung des Vertrags weiterhin möglich.

    Milizpilot

    Ein Grossteil der Militärpiloten in der Schweiz ist nach wie vor wie die meisten übrigen Angehörigen der Armee nicht hauptberuflich als Militärpilot tätig, sondern erbringt diese Leistung im Rahmen der "normalen" Dienstleistung. Diese Dienstleistungspflicht, nach Abschluss der Ausbildung zum Militärpiloten im Rahmen von Rekrutenschulen und Fliegerschulen, umfasst gegenwärtig 36 Diensttage pro Jahr, verteilt auf TK's und einen DTK, sowie 8 IT's. Diese Dienstleistungen sind jedes Jahr zu erbringen und bedeuten eine beträchtliche zeitliche Belastung für dem Piloten, welcher daneben noch seinem zivilen Hauptberuf nachgeht. Ein Grossteil der Milizpiloten ist im Hauptberuf ebenfalls fliegerisch tätig, beispielsweise als Pilot bei der Swissair, daneben gibt es aber immer noch eine Anzahl von Milizpiloten, welche einen anderen, nicht fliegerischen Beruf ausüben, wie beispielsweise Anwalt, Arzt, Landwirt, Ingenieur oder gar Astronaut.

    DTK

    Dienst mit der Truppe. Während eines ein- bis zweiwöchigen Dienstes wird der Einsatz der Flugzeuge zusammen mit der militärischen Bodentruppe geübt.

    IT

    Individuelles Training. Jeder Militärpilot ist verpflichtet, zur Aufrechterhaltung seiner Fluglizenz und zur Einhaltung der maximalen Unterbruchslimiten im Flugdienst, an einzelnen Tagen oder mindestens Halbtagen Flugdienst zu leisten. Dieser erfolgt für Jet-Piloten in der Regel auf einem der Hauptflugplätze der Schweiz in Dübendorf oder Payerne, wo der Flugdienst vom UeG geplant wird und zwei bis drei Einsätze zusammen mit anderen Miliz-Piloten oder UeG-Piloten geflogen werden.


    Quelle: http://www.flst19.ch
     
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    Hallo

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