Nächster Halt: Mond - Die derzeitigen Mond-Projekte

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Moderatoren: mcnoch
  1. mcnoch

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    Auch wenn die anderen Projekte, denen die Mittel nun zu Gute kommen sollen, sicherlich ebenfalls wichtig sind, ist es doch sehr fraglich, ob Forschungsprojekte die sehr gute Aussichten auf ausreichend Mittel aus der Wirtschaft und anderen Forschungshaushalten haben, derart vor wissenschaftlich-strategischen Vorhaben wie den Mond-Atlas erhalten sollten. Einen Satelitten für die Erstellung eines neuen, umfassenden Mond-Atlas wird in der Industrie und bei den Forschungsstiftungen kaum einer unterstützen, da es hier um reine Grundlagen-Wissenschaft, ohne unmittelbare wirtschaftliche Nachfolgeprojekte geht. Die wirtschaftlich gewinnversprechenden Folgeprojekte sind meist aber ohne genau solche wissenschaftliche Grundlagen gar nicht möglich, daher ist es die eigentliche Aufgabe des Staates genau diese Art von Forschung zu unterstützen, um spätere Nachfolge-Projekte überhaupt erst zu ermöglichen. Wenn dies nicht geschieht, werden zwar in naheliegenden Forschungsgebieten deutlich wahrnehmbare und wirtschaftlich interessante Fortschritte erziehlt, aber danach tritt dann eine Stagnation ein, denn Grundlagenforschung braucht Zeit und genügend kluge Köpfe, die sich ohne finanzielle Interessen mit solchen Themen beschäfftigen. Das ist wie mit der Forstwirtschaft. Damit die Urenkel Holz zu verkaufen haben, mußten diese Bäume schon vier oder gar fünf Generationen zuvor gepflanzt werden.
     
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  3. Togge

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    und man kann wohl davon ausgehen, dass mal wieder einige deutsche Wissenschaftler ins Ausland gehen werden.
     
  4. mcnoch

    mcnoch Alien
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  5. #124 Nummi, 22.10.2008
    Zuletzt bearbeitet: 22.10.2008
    Nummi

    Nummi Astronaut

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    Indien ist beim asiatischen Wettlauf um die Präsenz im Weltall ein Stück weiter gekommen: Die erste indische Mondsonde ist zu einer zweijährigen Mission ins Weltall gestartet. Die Trägerrakete PSLV mit der unbemannten Mondsonde Chandrayaan-1 hob planmäßig von der Raumbasis in Sriharikota ab. "Das ist ein historischer Augenblick. Wir haben unsere Reise zum Mond begonnen", sagte der Präsident der indischen Raumfahrtorganisation ISRO, G. Madhavan Nair, unter dem Applaus der Ingenieure in Sriharikota. Die Sonde soll die Oberfläche des Mondes erkunden.
    Laut Nair verlief der Start bei bewölktem Himmel genau nach Plan. Zwanzig Minuten nach dem Abheben von der Raumstation Satish Dhawan im Bundesstaat Andhra Pradesh sollte die in Indien gebaute Rakete die Sonde in die Erdumlaufbahn bringen. Chandrayaan-1 soll in zwei Wochen die Umlaufbahn des Mondes in 385.000 Kilometer Entfernung von der Erde erreichen.
    Auf ihrer zweijährigen, umgerechnet rund 60 Millionen Euro teuren Mission soll die Sonde eine detaillierte Karte der Mineralien und chemischen Eigenschaften der Mondoberfläche sowie ihrer Geländeeigenheiten liefern. An Bord befinden sich elf wissenschaftliche Instrumente aus Indien, Amerika und Europa, darunter auch das Infrarot-Spektrometer SIR-2 des deutschen Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung im niedersächsischen Katlenburg-Lindau.
    Mit der Entsendung der Mondsonde will Indien seine asiatischen Konkurrenten China und Japan im Wettrennen um die Präsenz im Weltall einholen. Bislang hat China unter den asiatischen Staaten jedoch die Nase weit vorn. Im September hatte China nach Russland und den USA erstmals einen Astronauten zu einem Weltraumspaziergang geschickt. Peking hat mehrmals sein Ziel verkündet, eine bemannte Mission zum Mond zu schicken. Außerdem will China als Konkurrenz zur Internationalen Raumstation ISS ein eigenes Weltraumlabor bauen. Japan hatte 2007 eine Sonde zum Mond geschickt und plant bis 2020 eine bemannte Mondmission.
    Indien plant bis 2013 insgesamt 60 Weltraummissionen, darunter zum Mond und zum Mars. Der Subkontinent will auch einen heimischen Astronauten ins All schicken. Die Mission der Sonde Chandrayaan-1 soll 2010 und 2012 wiederholt werden.
    http://de.news.yahoo.com/2/20081022/tts-d-indien-raumfahrt-wissenschaft-c1b2fc3.html

    Herzlichen Glückwunsch an unsere indischen Freunde :TOP:
     
  6. mcnoch

    mcnoch Alien
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    Je mehr da oben los ist, um so besser, denn dann fällt es den Pfennigfuchsern schwerer die Raumfahrt mal wieder für tot zu eklären, weil ja alles ausreichend erforscht sei.
     
  7. Airway

    Airway Berufspilot

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    Was ich nicht verstehe ist, wie ein Land in dem es noch so viele Hungernde und so viel Elend gibt, eine Mondmission anleiern kann.

    Alles in allem bin ich persönlich von der Raumfahrt eh angenervt, wenn man bedenkt was man mit dem Geld auf der Erde anfangen könnte, würde man es in sinnvolle Projekte stecken.
    Mal ganz von Hunger und Elend ab, gibt es hier unten auch genug zu erforschen.
    Der Grund des Tiefseemeeres ist erst zu 1% erforscht, dabei gibt es dort unten Lebewesen die bei hohem Druck, unheimlich hohen Temperaturen, ohne Licht trotzdem überleben und vielleicht auch einen Nutzen bringen könnten.
    Davon sehe ich bei der Raumfahrt keine Anzeichen.
     
  8. #127 Rolf Wolf, 23.10.2008
    Rolf Wolf

    Rolf Wolf Berufspilot

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    Gelder die für die Raumfahrt ausgegeben werden kann man als Investitionen für die Zukunft sehen und tragen Langfristig mehr dazu bei bessere Verhältnisse zu schaffen.
     
  9. spacer

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    Die Erforschung des Mondes ist eigentlich auch Erforschung der Erde. Mond und Erde teilen wichtige Aspekte ihrer Vergangenheit. So bestehen sie aus dem gleichen Grundmaterial und erlebten ähnliche Meteoriteneinschläge. Vielleicht brachten diese auch das Leben auf die Erde. Da soll die Tiefsee interessanter sein?? (Verstehe es nicht falsch, die Erforschung der Tiefsee halte ich auch für wichtig!)
    Und Nutzen? Ganz abgesehen von GPS, comsat und Co. (Ohne die der moderne Flugverkehr nicht möglich währe), können wir durch Forschungen, z.B. auf der ISS, neue Produkte für die Erde enwickeln.(z.B. Halbleiterkristalle, besondere Legierungen.)
     
  10. Tona

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    Naja sie haben die Atombombe und jetzt auch eine Rakete die mehre Sprengköpfe tragen kann. Der wissenschaftliche Aspekt ist nur schönes Beiwerk.
     
  11. Nummi

    Nummi Astronaut

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    Nasa stellt Rover mit Druckkabine vor

    Das künftige Mondauto der Nasa bietet jede Menge Komfort: Kabine mit Normaldruck, große Fensterscheiben und Schlafkoje. Mit dem jetzt vorgestellten Gefährt sollen Astronauten zweiwöchige Ausflüge unternehmen können.
    Der ganze Artikel ist unter: http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,586718,00.html zu finden.
     
  12. #131 Rolf Wolf, 28.10.2008
    Rolf Wolf

    Rolf Wolf Berufspilot

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    Für mich stellen sich spontan folgende Fragen:

    Wie will man das Fahrzeug zum Mond bekommen ?
    Es macht Augenscheinlich einen recht massiven Eindruck auf mich.

    Wie geländetauglich ist das Fahrzeug ?
    Auch da habe ich so meine Zweifel wenn ich mir die Studie ansehe. Das Fahrwerk scheint von einem Schwertransporter entnommen und macht keinen besonders geländetauglichen Eindruck.

    Grüße
     
  13. mcnoch

    mcnoch Alien
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    Diese Projekte sind zum Teil ja schon mehr für die fernere Zukunft, also z.B. für die Phase nach Aufbau einer Mond-Station.
     
  14. DDA

    DDA Alien

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    Die Transportfrage stellt sich mir auch, an der Geländegängigkeit hab ich weniger Zweifel, denn
    a) Das Fahrwerk hat sechs Auflagepunkte, so daß auch mühelos ein Räderpaar in der Luft hägen kann, ohne daß der stabile Stand beeinträchtigt wird.
    b) Die einzelnen Radpaar scheinen an den bogenförmigen Aufhängungen beweglich zu sein, sodaß sich ein recht großer vertikaler bewegungsbereich ergibt.
    c) (Vermutung) Es werden alle Radpaare angetrieben sein.

    Axel
     
  15. #134 odlanair, 28.10.2008
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    Die Geländegängigkeit und das anspruchsvolle Relief kann man am Foto ganz gut beurteilen.:)

    Ernsthaft, man muß ja nicht immer die schwierigste Strecke fahren.
    Das letzte Stück geht es dann eben zu Fuß durchs Gelände.
    Dazu ist dieses Fahrzeug gebaut worden.
    Es ist auch größer als ein Marsrover. Schau Dir mal das zweite Bild der Serie an,
    die Räder sind nicht viel anders und die Kiste kam auf den Filmen ganz gut.
     
  16. mcnoch

    mcnoch Alien
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    Nach sehr konkreten Nachfragen des Transition-Teams von Präs. Obama, wo man denn alles wie viel bei den ARES-Raktene sparen könne, ist nun wohl das Mondprogramm insgesamt ins Visier der "Sparfüchse" geraten. Mitglieder aus dem wissenschaftlichen Beraterteam des neuen US-Präsidenten haben auch schon an anderen Stellen - wenn auch meist nicht so offensichtliche - Kürzungen angekündigt, da der US Haushalt sonst wohl die horrenden Kosten für die Kriege, den Aufbau eines gewaltigen inländischen Sicherheitsapparates und der Kreditkrise nicht mehr aushalten würde.
     
  17. tritium

    tritium Kunstflieger

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    NEXT to the moon

    Nachdem der Versuch einer deutschen Mondlandung nicht mal die letzte Bundestagswahl überstanden hat (:rolleyes:), übernimmt jetzt die europäische Ebene (ESA) diese Aufgabe. Dafür aber mit einem besonders anspruchsvollen Projekt. Am 16.09. wurde Astrium Deutschland (welch ein Zufall?!) mit der Phase-B1 Studie (Entwurf des Raumschiffes) für eine unbemannte Mondlandesonde beauftragt.

    Die unter dem Arbeitstitel NEXT geplante Sonde stellt wie ihr Quasi-Vorgänger (der Mondorbiter SMART-1) in erster Linie ein ambitioniertes Technologieprogramm dar. Nicht nur, dass man die erste europäische Landung auf dem Mond versucht, man hat sich dazu auch noch ein besonders schwieriges Terrain ausgesucht: die Südpolregion, in der noch nie zuvor ein Raumschiff kontrolliert gelandet ist. Nach dem LCROSS dort Wasservorkommen nachgewiesen hat, ist das Interesse an weiteren Messungen in der Gegend deutlich gestiegen (Ein idealer Ort für eine dauerhaft bemannte Mondbasis). Die Oberfläche der südlichen Polregion ist aber sehr gebirgig und mit Felsbrocken übersäht. Auch die Lichtverhältnisse sind durch flach einfallendes Sonnenlicht nicht gerade hilfreich. Deshalb kann der genaue Landepunkt erst wenige Minuten vor dem Aufsetzen gewählt werden. Diese Aufgabe muss das Steuersystem der Sonde autonom lösen können, was bisher noch niemand getestet hat! Dazu muss der Lander während des Abstieges den Boden unter sich abfotografieren und die Bilder verarbeiten, um daraus selbständig einen geeigneten Ort mit ebenem Gelände und guten Lichtverhältnissen zu erkennen. Der gesamte Landeprozess soll also ohne Eingriff von Außen stattfinden.

    Bei der Sonde selbst handelt es sich nach gegenwärtigen Plänen um ein tonnenförmiges Gerät mit langen Standbeinen. Bei der gesamten Mission wird man stark auf Technologie des Automated Transfer Vehicles zurückgreifen, das normalerweise zur Versorgung der ISS eingesetzt wird. Insbesondere die Methoden zum automatischen Navigieren und Docken sind dafür zu nutze. Die Instrumentierung wird Geräte zur Untersuchung der Auswirkungen von Strahlung und Staub auf mögliche Astronauten sowie zur Suche nach Wassereis im Gestein und anderer nutzbarer Ressourcen umfassen. Noch ist nicht entschieden ist, ob ein kleiner Rover mitgeführt wird, der die nähere Umgebung erkunden soll.

    Die Phase-B1 wird 2012 beendet werden, dann soll die detaillierte Entwicklung beginnen. Der Startermin wird für 2018 angepeilt. Bis dahin müssen auch Bilder möglicher Landezonen des bisher noch sehr schlecht erforschten Gebietes angefertigt und ausgewertet werden.


    Links:
    http://www.esa.int/esaCP/SEMUV2KOXDG_index_0.html
    http://www.esa.int/esaCP/SEM83CIK97G_index_0.html

    Bild: ESA
     

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  18. mcnoch

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    Die erste der beiden Grail-Sonden ist während der Sylvester-Nacht in den Mond-Orbit eingeschwenkt, die Schwester-Sonde Grail-B wird dann heute Nacht folgen. Sie sollen in einer Tandem-Mission in 100 km Abstand hintereinander herfliegen und so Messverfahren zulassen, wie wir sie aus der Erdbeobachtung schon kennen, vom Mond aber noch nicht. Dies erlaubt z.B. auch die Messung kleinster Schwerkraftunterschiede, wie sie sich durch Gebirge oder bislang unentdeckt gebliebenen Masseveränderungen unterhalb der Mond-Oberfläche ergeben. Diese Daten können unter anderem dazu dienen, die Entstehungsgeschichte des Mondes und der anderen Gesteinsplaneten in unserem Sonnensystem besser zu verstehen.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,806571,00.html
     
  19. mcnoch

    mcnoch Alien
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  21. #139 Junkers-Peter, 02.01.2012
    Junkers-Peter

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    Interessantes Projekt. Und besonders interessant und neu für mich ist die spritsparende Übergangsbahn zum Mond über den sogenannten Langrange-Punkt 1, von dem ich bisher noch gar nichts gehört hatte.

    Ich freue mich schon auf die interessante Berichterstattung von dir im Jahre 2012 in Sachen Raumfahrt.:TOP:

    Viele Grüße
    Peter
     
  22. mcnoch

    mcnoch Alien
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    In Russland und China denkt man fleißig über Mond-Projekte nach, entweder in Form permanenter Bodenstationen oder automatisierter Orbit-Stationen.
    Bis 2020 will Russland zwei Kapseln zum Mond schicken. Viele Gedankenspiele, wenig Konkretes.
     
Moderatoren: mcnoch
Thema: Nächster Halt: Mond - Die derzeitigen Mond-Projekte
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