NASM Udvar-Hazy Center, Chantilly,VA USA

Diskutiere NASM Udvar-Hazy Center, Chantilly,VA USA im Luftfahrt im Museum Forum im Bereich Geschichte der Fliegerei; Weiter geht´s auf unserer Museumstour. Nach dem National Air and Space Museum (NASM) in Washington D.C. nehmen wir den virtuellen Shuttlebus* zur...
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Weiter geht´s auf unserer Museumstour. Nach dem National Air and Space Museum (NASM) in Washington D.C. nehmen wir den virtuellen Shuttlebus* zur Außenstelle , dem nach dem Hauptsponsor benannten Steven F. Udvar-Hazy Center in Chantilly,VA am Rand des Washington Dulles Airport.

Im Internet findet sich der sehr ausführliche Homepage mit allen notwendigen Informationen:
http://airandspace.si.edu/visit/udvar-hazy-center/

Fangen wir mit der Vogelperspektive an. Das google-Bild ist schon etwas älter und zum Zeitpunkt meines Besuchs im November 2005 war das Museum glücklicherweise bereits fertiggestellt.


*es gibt auch in Wirklichkeit einen, der zwischen beiden Museen pendelt
 
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Am Museum angekommen stehen wir vor dem riesiegen Gebäudekomplex, derzeit bestehend aus der Flugzeughalle im Hintergrund, dem Aussichtsturm, von dem man den Betrieb auf dem Dulles Airport sehen kann und ganz rechts dem IMAX-Theater. Hinter der Flugzeughalle befindet sich der Space Hangar. Dort daeben sind dann auch die Erweiterungen der nächsten Jahre geplant: Ein Lagergebäude und eine Restaurierungswerkstatt.
 
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Der erste Blick nach dem Passieren der Sicherheitskontrollen (der Eintritt ist übrigens frei :TOP: ) fällt auf den kleinen Doppeldecker, der auf dem Rücken in die Halle fliegt. Die Pitts Special S-1C "Little Stinker"
 
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Die 1946 noch von Curtis Pitts selbst gebaute Maschine ist die zweite Pitts überhaupt und die älteste, die noch existiert.
 
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Man gelangt auf eine Empore etwa in der Mitte der Halle mit einer prima Aussicht. Ein schneller Blick nach schräg links - Wo soll man nur anfangen? Das ist die reinste Reizüberflutung!!! Gehen wir´s chronologisch an und begeben uns links die Treppe runter.
 
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Fangen wir also bei den ganz alten Exponaten an. Nicht alle sind restauriert. Der Baldwin "Red Devil" hat´s noch vor sich.
 
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Wäre dieser Apparat in seiner Form von 1903 schon flugfähig gewesen, so wäre Mr. Langley den Wrights zuvor gekommen.
 
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Erst als Glenn Curtiss das Flugzeug (streng genommen war´s das bis dahin ja nicht, eher ein Plumpszeug) einige Jahre später stark modifizierte, flog´s.
 
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Danke! Danke! Dieses Mal hab ich im Gegensatz zu den anderen Museen fast alle Bilder klein gemacht, d.h. es werden viele Flugzeuge mehrfach aus unterschidlichen Perspektiven gezeigt, manchmal auch Details. Ich hoffe, das ist O.K.
Heute Abend geht´s weiter. Bis dahin noch ein kleiner Appetitanreger, damit ihr´s garnicht mehr erwarten könnt :FFTeufel:
 
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Bei so vielen Vorschußlorbeeren und Einträgen in der Kategorie "Pimp My Renomee" muß ich nun schauen, daß ich dem Lob auch gerecht werde und ganz schnell weiter machen.

Wir kommen in die Abteilung erster Weltkrieg. Erstes Exponat: Caudron G.4
 
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Gehen wir mal nah ran. Es wird deutlich, daß das NASM keinen Wert auf wie neu aussehende Exponate legt. Viel wichtiger ist, daß bei der Konservierung (das Wort trifft oft eher zu als Restaurierung) so viel wie möglich der Originalsubstanz erhalten bleibt. Man darf den Exponaten ihr Alter ruhig ansehen. Was allerdings abgelehnt wird ist, die Exponate z.B. nach einer Neulackierung künstlich auf alt zu trimmen. Sowas überläßt man der Filmindustrie...
 
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