NATO Tiger Meet, 03.-14.Juni 2024, Jagel AG 51

Diskutiere NATO Tiger Meet, 03.-14.Juni 2024, Jagel AG 51 im Termine Forum im Bereich Aktuell; Ich glaube, es geht den Kritikern darum, dass es nur korrekt ist, wenn man 1.500 zahlende Gäste zulässt, dass man dann auch den Platz für 1.500...
Redrum

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Ich glaube, es geht den Kritikern darum, dass es nur korrekt ist, wenn man 1.500 zahlende Gäste zulässt, dass man dann auch den Platz für 1.500 Leute bereitstellt. Es dürfte auch dem Einfältigsten klar sein, dass ein Spotter nicht in der letzten Reihe stehen will und dann noch glücklich zu sein hat. Dass die Zahl der Leiter-Idioten in der ersten Reihen stark zugenommen hat, ist ein Problem, dem man zukünftig mit klaren Ansagen und Taten beikommen muss. Zudem ist es einfach üblich, dass bei solchen Events (Spottertage) die Flugzeuge beim Taxi die Parade abfahren. Dass viele Piloten das mit viel Spaß machen, ist offensichtlich. Es kann also kein großes Opfer sein.
Ich glaube auch nicht, dass mehrere Leute hier die 45 € anmeckern, sondern dass diese auch bereit wären, 80 € zu bezahlen, wenn die Bedingungen dafür perfekt sind.
Und wenn es Unsicherheiten bei der Planung gibt, kann man Leute ansprechen, die wissen, was für einen Spottertag zu beachten ist. Solche Leute habe ich auch schon hier im Forum gesehen…
 
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Talon4Henk

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Haben sie das Freitag nach der zweiten Runde und am Montag nicht gemacht?
 

PhantomFighter

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Meine Frage wurde immer noch nicht beantwortet, ob wohl Dixe Verleiher die umsonst zur Verfügung gestellt haben für 6 Tage und ob die Zaunverleiher dies auch umsonst gemacht haben für 6 Tage und ob die Busse wohl auf Einhornpupse fahren die die ganzen Einhörner in den Steuerzahlersheltern absondern?
Übrigens gingen da bstimmt keine 135000€ in die Kaffeekasse, denn mit so etwas darf gar kein Geld gemacht werden, das ist ein Nullsummenspiel. Und da schauen Rechnungsprüfer schon genau hin.
Zum in der Freizeit: zu meiner aktiven Zeit haben wir Besatzungen die Sonderlackierungen aus der eigenen Tasche bezahlen müssen.
Man kann davon ausgehen, dass jedes Besatzungsmitglied (zumindest der dezutschen, weiss nicht ob die anderen Nationen die Dinge bezahlen) für Welcomepackage, Formal Diner, Tiger Games, Nationennacht etc mindestens €500 bezahlen muss.
Ich bin 3 Seiten zurück gegangen und habe deine Frage(n) nicht gefunden?
Dixie Verleiher, Busunternehmen (sofern es keine BW Busse waren?), Zaunverleiher etc haben natürlich nix umsonst gemacht. Das hat auch die Bundeswehr (der Steuerzahler) bezahlt. Das weißt du ja sicher selbst, auch wenn du so seltsam unlustig schreibst.

"Rechnungsprüfer schauen da schon genau hin". Meine Aussage bezog sich darauf, das alles (was der Gastgeber, in diesem Fall Jagel Airbase/Luftwaffe) an Kosten hat, vom Steuerzahler gezahlt wird (Dixie, Zaun, Busse / Verpflegung etc).
"Zu deiner Zeit" wurden Sonderlackierungen aus eigener Tasche bezahlt. Ok. Das heißt nicht, das es heute auch so ist.
Jedes Besatzungsmitglied muss mindestens 500 Euro zahlen...."Nationennacht, Tiger Games" etc, das sind ja dann auch Extrakosten von Dingen die außerhalb der fliegerischen Übung stattfinden. Dann muss man das auch selbst zahlen. Die Spotter haben ja auch Geld gezahlt für "Sonderleistungen"..
 

PhantomFighter

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Haben sie das Freitag nach der zweiten Runde und am Montag nicht gemacht?
nach der zweiten Runde, ja ein paar im Gegenlicht um 16:30 Uhr oder später... Was für Spotter natürlich ein Reinfall ist, wenn sie seit 5 Uhr morgens auf den Beinen sind und morgens wo die Sonne (sofern vorhanden) natürlich geeigneter war und das Fotografieren zu guten Bedingungen ja Sinn und Zweck eines Spotterdays ist. Am Montag sah es natürlich anders aus, nach den ganzen Beschwerden der Freitag Teilnehmer. Dann ging es aufeinmal...
 
topas

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Ich glaub ich bin nicht der einzigste hier, aber bei so manchen Argument komm ich aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus. Deutsche Vollkaskomentalität at it‘s best. 😏 Manche Leute möchte man schütteln und denen sagen : Komm mal ins wahre Leben zurück. Die Erde dreht sich um die Sonne und nicht um ein paar Spotter.
 

Griffin

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Im Post #298, Seite 15, äusserte ich Verständnis für diejenigen Spotter, für die im Vergleich zum Spotterday 2004 der Spotterday am 07.06.2024 eher suboptimal war. Auf die gegenüber dem Gastgeber/Veranstalter geäußerte Kritik bin ich seinerzeit jedoch nicht eingegangen. Hier nun einige meiner Überlegungen diesbezüglich.

Gastgeber des NTM 2024 war das TaktLwG 51 "I". Unterstützt wurde es seitens der NATO Tiger Association, z. B. durch die Veröffentlichung von Informationen bezüglich der Spotterdays auf deren Homepage im Newsroom. Veranstalter war die OHG-UHG-Kropp GbR, auf deren Homepage diejenigen von der NATO Tiger Association per Link weiterleitet wurden, die sich ein Ticket für die Veranstaltungen sichern wollten.

Da die OHG-UHG-Kropp GbR der Veranstalter war, wurden Leistungen weder vom Geschwader noch von der NATO Tiger Association sondern von einem Wirtschaftsunternehmen angeboten. Durch das Angebot des Tickets und dessen Bezahlung ist ein Kaufvertrag zustande gekommen (2.2 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen - AGB), der ein Schuldverhältnis begründet. Welche Leistung den Besuchern der Spotterdays für den Ticketpreis geschuldet wurde, ergab sich ebenfalls aus den auf der Homepage des Veranstalters veröffentlichten AGB. Demnach war als angemessener Gegenwert ein "Welcomepackage" sowie ein Verzehr- u. Getränkegutschein geschuldet (3.3 der AGB). Mehr nicht - kein Überflug/Banking, kein Vorbeirollen und Stoppen vor den Spottern im besten Licht!

Wer sich fragt, ob der Gegenwert angemessen war, möge bedenken, dass der GbR zusätzlich zum Einkaufspreis des Materials für das "Welcomepackage" z. B. durch dessen Beschaffung ein bürokratischer/organisatorischer Aufwand einschließlich der damit verbundenen Kosten entstanden sein dürfte. Vielleicht erinnert man sich auch mal daran, was heutzutage in der Schnellgastronomie ein Imbiss inklusive Getränk kostet. Da wandert gelegentlich schon mal nahezu ein Zehner über den Tresen. Gesellschaften bürgerlichen Rechts dürfen Gewinne erzielen. Falls die GbR beabsichtigte, Gewinne zu erzielen, war das o. k.. Eventuell relativiert das Ganze den Gedanken, es hätte mehr für den Ticketpreis geboten werden müssen, oder dass sich die OHG-UHG-Kropp GbR eine goldene Nase verdient hat.

Was ist davon zu halten, dass es auf der Homepage der OHG-UHG-Kropp GbR hieß, man biete die Möglichkeit, die sonderlackierten Einsatz-Lfz der Luftwaffe und ihrer NATO-Partner aus der Nähe und im Fluge zu erleben, einen Sitz in der ersten Reihe, sowie querab der Haltebahnmarkierung die Möglichkeit für einmalige Aufnahmen? Handelte es sich bei diesen Angeboten um vertragliche Leistungen gemäß 7.1 der AGB, auf die durch den Ticketkauf ein Anspruch bestand? Nein, da sich laut 3.3 der AGB der als geschuldet genannte Gegenwert eindeutig auf das "Welcomepackage" sowie einen Verzehr- u. Getränkegutschein beschränkte. Hinzu kommt, dass bei einer Möglichkeit die vage Eintrittswahrscheinlichkeit für ein Ereignis unterhalb der 50%-Schwelle anzusiedeln ist.
 
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Griffin

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Das Argument, die Bevölkerung würde Steuern zahlen und sie hätte deshalb sozusagen ein Anrecht auf ein gewisses Maß und/oder eine bestimmte Art von Entertainment durch die Bw, also auf eine Selbstverständlichkeit, die keines Dankes bedarf, ist in mehrfacher Hinsicht überdenkenswert.

Erstens, weil die Erhebung von Steuern zwar anlassbezogen aber nicht zweckgebunden erfolgt. Über diese Einnahmen dürfen der Bund, die Länder und Kommunen frei verfügen. Aus der Zahlung einer Steuer ergibt sich daher kein Recht auf eine Leistung, die wie selbstverständlich in Anspruch genommen werden kann und deshalb kein Wort des Dankes wert ist.

Zweitens, weil das Argument den Überlegungen von Menschen ähnelt, die ihrem Müll im öffentlichen Raum entsorgen und denken, soll doch der Kommunalservice den Dreck beseitigen; schliesslich finanziert man als Steuerzahler den "ganzen Laden", der sich Staat nennt.

Drittens, weil jemand, der sich als Besucher in einer anderen als seiner eigenen Umgebung, besonders in einem Personenkreis, zu dem er nicht fest gehört, statt aus selbstverständlichen Gründen nur zu bestimmten Zwecken vorrübergehend aufhält, ein Gast ist. Den Ticketinhabern war der Aufenthalt auf der Base nur zwecks Besuch der Spotterdays gestattet. Sie waren somit Gäste des TaktLwG 51 "I". Gemeinhin gilt es als Gebot der Höflichkeit und als Zeichen guten Benehmens, wenn man sich für eine erwiesene Gastfreundschaft bedankt. Der Dank kann durchaus enthusiastisch ausfallen, wenn sich der Gast dem eigenen persönlichen Empfinden nach besonders wohlfühlte. Das als übertrieben oder gar als unterwürfig und Vergötterung des Militärs zu bezeichnen, ist nicht sachgerecht, da es sich dabei durchaus um ein sozialkompetentes Verhalten handelt.
 
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jockey

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Haben sie das Freitag nach der zweiten Runde und am Montag nicht gemacht?
Nachmittag war Gegenlicht und bis auf zwei sind alle anderen Maschinen durchgerauscht (Freitag). Am Vormittag, wo perfektes Licht herrschte passierte nichts und alle haben in die Röhre geschaut!
Ich kann auf Essen und sonstigen Firlefanz verzichten (in Caslav gabs ne Lunchbox, völlig ausreichend). Das ist nicht der Grund warum ich einen Spotterday besuche! Ich bleib dabei, im Gegensatz zu 2014 war es ein Reinfal!
 
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Infinite

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Denke alle Sichtweisen von 'ich-habe-ein-Recht-das-pro-Euro-ein-Flieger-vorbeirollt' bis zu 'Sei-unterwürfig-das-du-Wurm-über-die-Grasnabe-schauen-durftest' sind ausgetauscht. Die Übung ist vorbei..da könnte man den Thread (noch halbwegs) in Frieden schliessen?!
 

PhantomFighter

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Das Argument, die Bevölkerung würde Steuern zahlen und sie hätte deshalb sozusagen ein Anrecht auf ein gewisses Maß und/oder eine bestimmte Art von Entertainment durch die Bw, also auf eine Selbstverständlichkeit, die keines Dankes bedarf, ist in mehrfacher Hinsicht überdenkenswert. Erstens, weil die Erhebung von Steuern zwar anlassbezogen aber nicht zweckgebunden erfolgt. Über diese Einnahmen dürfen der Bund, die Länder und Kommunen frei verfügen. Aus der Zahlung einer Steuer ergibt sich daher kein Recht auf eine Leistung, die wie selbstverständlich in Anspruch genommen werden kann und deshalb kein Wort des Dankes wert ist. Zweitens, weil das Argument den Überlegungen von Menschen ähnelt, die ihrem Müll im öffentlichen Raum entsorgen und denken, soll doch der Kommunalservice den Dreck beseitigen; schliesslich finanziert man als Steuerzahler den "ganzen Laden", der sich Staat nennt. Drittens, weil jemand, der sich als Besucher in einer anderen als seiner eigenen Umgebung, besonders in einem Personenkreis, zu dem er nicht fest gehört, statt aus selbstverständlichen Gründen nur zu bestimmten Zwecken vorrübergehend aufhält, ein Gast ist. Den Ticketinhabern war der Aufenthalt auf der Base nur zwecks Besuch der Spotterdays gestattet. Sie waren somit Gäste des TaktLwG 51 "I". Gemeinhin gilt es als Gebot der Höflichkeit und als Zeichen guten Benehmens, wenn man sich für eine erwiesene Gastfreundschaft bedankt. Der Dank kann durchaus enthusiastisch ausfallen, wenn sich der Gast dem eigenen persönlichen Empfinden nach besonders wohlfühlte. Das als übertrieben oder gar als unterwürfig und Vergötterung des Militärs zu bezeichnen, ist nicht sachgerecht, da es sich dabei durchaus um ein sozialkompetentes Verhalten handelt.
Wieder jemand der nicht richtig lesen und verstehen möchte. Niemand hat gesagt "Wir zahlen Steuern- dafür muss die BW uns ein Programm bieten".
Die Spotter waren (zahlende) Gäste.
Niemand war undankbar.. aber viele Enttäuschte hätten die 45 Euro sinnvoller genutzt und von (kostenlos) draußen mehr vom Tag gehabt.
 
Kilgore

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Schkeuditz (700m Luftlinie zum LEJ)
Nur mal so ne Frage....,
scheinbar hast Du ein anderes Ticket als der Rest ? Zumindest habe ich 40€ bezahlt und das steht da auch so drauf...
Der Spotterday kostete 40€ nicht 45 € auf denen DU die ganze Zeit so rumreitest...

Das erweckt zumindest den Eindruck, dass Du nicht mal richtig weißt worüber Du Dich gerade zu unrecht aufregst...
 

Harvey

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HAJ
Am besten beim nächsten mal (wie bei vielen Konzerten) gegen Aufpreis „Front-Of-Stage-Tickets“ anbieten mit 1.Reihe-Garantie, sowie fest zugesagter Anzahl von tiefen Starts und Vorbeiroll-Aktionen bei gutem Licht.

Bei Nicht-Erfüllung dieser vertraglich zugesagten Dienstleistungen haben FOS-Ticket-Inhaber dann Anspruch auf anteiligen Schadenersatz.
Die Verstöße des Dienstleistungs-Erbringers müssen allerdings genauestens auf dem „Spotterrechte-Formular“ dokumentiert werden (ähnlich wie bei der DB), mit welchem im Anschluss innerhalb einer vierwöchigen Frist die Ansprüche schriftlich geltend gemacht werden müssen.

Und noch ne Idee:
Als Partner noch irgendeine große Baumarkt-Kette mit ins Boot holen, die auf den Gelände einen Leiterverleih aufbaut. Verfügbar sind dann verschiedene Modelle & Größen.
Pro Stufe schlage ich 5 Euro Tages-Leihgebühr vor.
FOS-Ticket Inhaber zahlen natürlich weniger, dürfen
alerdings maximal dreistufige Modelle ausleihen.

!!! Achtung Achtung !!! :
Dieser Beitrag kann Spuren von Ironie & Sarkasmus enthalten. Bitte nicht allzu ernst nehmen oder (noch schlimmer) sich allzusehr drüber aufregen.

Schönes & entspanntes WE !
 

PhantomFighter

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Nur mal so ne Frage....,
scheinbar hast Du ein anderes Ticket als der Rest ? Zumindest habe ich 40€ bezahlt und das steht da auch so drauf...
Der Spotterday kostete 40€ nicht 45 € auf denen DU die ganze Zeit so rumreitest...

Das erweckt zumindest den Eindruck, dass Du nicht mal richtig weißt worüber Du Dich gerade zu unrecht aufregst...
Das ändert natürlich alles. 40 Euro oder 45 Euro..ändert ja den Spottersday Freitag Flopp nicht.
Ich reite nirgendwo drauf. Ob sich jemand zurecht aufregt oder nicht- ist jedem selbst überlassen, da hast du keine Macht drüber. Und wenn man etwas kommentiert heißt das nicht das man sich drüber aufregt.
Wenn du meine Texte nicht verstehst und falsch deutest, erweckt das den Eindruck das du nicht mal richtig weißt wo du dich fälschlicherweise mit komischen Kommentaren reinhängst.
 
topas

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Vielleicht sollten die Mods jetzt mal langsam den Thread hier zu machen. Es gibt nichts neues und der ein oder andere kann mal wieder ein bisschen runterkommen und sich um die wirklich wichtigen Dinge kümmern. 😏😉
 

Talon4Henk

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So, ich schreibe jetzt noch einmal etwas dazu: am Freitag wurde zumindest vormittags nach Instrumentenflugregeln gestertet und gelandet, das bedeutet also minimum 3 Minuten Separation zwischen Formationen und einiges weniger an Flexibilität.
Und jetzt wird allen Ernstes verlangt (ja genau so hört es sich an), dass die Besatzungen nach dem Start vor dem Erreichen von 400 Fuß turnen oder zumindest banken (was ohne Gegenruder in einem Turn resultiert) und nach dem Flug bitte nicht den rot markierten Weg ohne Kreuzen einer aktiven Bahn rollen, sondern den blaui markierten Weg mit zweifachem Kreuzen (gelb umkreist) der aktiven Bahn? Wo sich hinten in der Recovery bereits die Flugzeuge stauen (3 Minuten Separation) und es bereits welche gibt die am Mimimum Restkraftstoff sind?
Oh, ich vergass, man hat nach dem Flug auch noch einiges zu tun bevor es ins Debriefing geht, dessen Zeit festgelegt ist.
Wie gesagt an Tagen an denen es nach Sichtlugregeln geht alles relativ problemlos, wenn dann die Mission eventuell auch etwas "einfacher" war und man weniger lange Nachbereitung vor dem Debriefing machen muss geht das problemlos.
 
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