Neuerscheinungen Helios Verlag

Diskutiere Neuerscheinungen Helios Verlag im Aktuell & Neuerscheinungen Forum im Bereich Bücher u. Fachzeitschriften; Legion Condor Band 4 Berichte • Dokumente • Fotos • Fakten zu beziehen über den Autor: walterwaiss@t-online.de 188 Seiten, Hardcover , 219...
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Legion Condor Band 4
Berichte • Dokumente • Fotos • Fakten zu beziehen über den Autor: walterwaiss@t-online.de


188 Seiten,
Hardcover ,
219 Abbildungen,
DIN A4 cm

ISBN 978-3-00059-990-3

In diesem Band werden sogenannte "Erfahrungsberichte" vorgestellt. Einmal als Zentrum die Berichte von Hauptmann Lampertsdörfer, der bei der A 88 geflogen ist. Auch werden Abhandlungen über das Verhältnis von Karl Marx zum Sozialismus, hier genauer gesagt der "Religionskampf", dargestellt, dessen Auswirkungen im Spanischen Bürgerkrieg anfangs unterschätzt wurden.
Des Weiteren freue ich mich, einige Artikel von Professor Dr. Baxmeier hier ungekürzt abdrucken zu können. Er beleuchtet von der republikanischen Seite aus die "Anarchistische Politik" und bringt hier deren Denkweise näher. Manchen Leser wird es überraschen, aber auch nachdenklich machen, dass auf republikanischer Seite auch "gute" Menschen waren, die den stalinistischen Säuberungen widerstanden. Die Einblicke von Prof. Dr. Baxmeier werden so manche festgefahrene Meinung über diese damalige Zeit "bröckeln" lassen. Für den Blick auf die Internationalen Brigaden sind dieser Wissensstand und die Aspekte der Serie der Publikationen der Graswurzelrevolution unerlässlich.
In guter Zusammenarbeit hat die baskischen Guernica Peace Museum Foundation, mit Frau Ana Teresa Núñez, mit vielen Fotos aus dieser Serie "Legion Condor – Berichte – Dokumente – Fotos – Fakten" zur 70-jährigen Gedenkfeier (2017) zur Bombardierung von Guernika beigetragen. Alle meine Fotos und Dokumente über diese Zeit bekommt diese Foundation selbstverständlich zur Verfügung gestellt.
Aus dem Fundus des Autors sind wieder über 200 Fotos und farbige Abbildungen aus der Zeit des Spanischen Bürgerkrieges wiedergegeben. Hier wird aus der deutschen Geschichte auch erstmalig die Urkunde vom § 48 vom 30.03.1933 abgebildet, die die Grundlage zur deutschen faschistischen Diktatur bildete.


Helios Verlag: Zeitgeschichte
 
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Der letzte Flug
Die Geschichte und die Hintergründe eines Flugzeuges, seines Absturzes und seiner Besatzung


179 Seiten,
Hardcover,
134 Abbildungen, schwarz/weiß,
DIN A 4, 21 x 29,7 cm

ISBN 978-3-86933-224-6

29,90 €



Während des Zweiten Weltkrieges flogen tausende von alliierten Besatzungen mit ihren Flugzeugen bis tief in das Herz von Deutschland. Viele von ihnen kehrten jedoch nicht mehr zurück. Andere gerieten in Gefangenschaft und sollten die Heimat erst Monate oder Jahre später wiedersehen.
Das Buch beschreibt dieses Schicksal am Beispiel einer amerikanischen Bomberbesatzung. Sie wurde während eines Angriffs über Deutschland abgeschossen. Die Besatzung ging in Gefangenschaft und kehrte erst nach Kriegsende in die USA zurück. Wer waren diese Männer? Wo kamen sie her? Was erlebten sie während ihrer Einsätze und in ihrer Gefangenschaft? Wie wurden sie befreit und was geschah mit ihnen nach dem Krieg?
Aber auch die deutsche Seite soll mit ihren Erlebnissen und Wahrnehmungen dargestellt werden. Das Mittelrheingebiet zwischen Koblenz und Bingen war bei den Alliierten als Flak-freie-Zone bekannt. Daher führten sehr viele Angriffe auf dem Weg in und aus der Mitte von Deutschland über den Taunus. Wie nahm die dort lebende Landbevölkerung den Luftkrieg wahr. Welchen Gefahren waren sie ausgesetzt? Und was passierte, wenn ausgerechnet dort, in der ländlichen Idylle, ein amerikanischer Bomber abstürzte?
In jahrelanger Arbeit wurde versucht, anhand von Augenzeugenberichten und zahlreichen anderen Quellen diese Fragen wertfrei zu beantworten. Um ein unverfälschtes Bild zu erhalten wurde darauf geachtet, dass die Zeitzeugen ihre Aussagen unabhängig voneinander machten. Damit konnten einige Ereignisse gesichert nachvollzogen werden. Aber manch andere Fragen werden sich nicht mehr beantworten lassen.
Gehen sie mit in eine Zeit, die wir uns heute kaum noch vorstellen können. Eine Zeit, welche die damaligen Akteure bis zuletzt begleitet und nicht mehr losgelassen hat.
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Julius Withenius 1898 - 1918
Ein Flieger aus dem Bergischen Land


48 Seiten,
Hardcover,
54 Abbildungen,
DIN A4, 21 x 28,8 cm

ISBN 978-3-86933-229-1

16,80 €
„Soldatengräber sind die großen Prediger des Friedens“, sagte der Arzt und Theologe Albert Schweitzer. Er dachte dabei an die großen Kriegsgräberstätten, die nach dem Ersten Weltkrieg als stumme Zeugen dieser „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ angelegt wurden. Eine dieser bewegenden Gedenkstätten befindet sich in Nampcel, im französischen Départment Oise. 1.324 deutsche Soldaten sind dort bestattet. Einer von ihnen ist Julius Withenius. Geboren wurde er am 04.05.1898 in Imbach, einem Ortsteil von Bergisch Neukirchen im ehemaligen Landkreis Solingen, im Bergischen Land. Knapp 17-jährig meldet sich der Sohn eines bergischen Schalenschneiders im Frühjahr 1915 im Taumel nationaler Begeisterung als Kriegsfreiwilliger in einem Jägerbataillon. Er nimmt teil an den blutigen Kämpfen seiner Einheit in Russland und Rumänien. Er wird verwundet, meldet sich schließlich zur Fliegertruppe und absolviert in noch nicht einmal neun Monaten seine Ausbildung zum Flugzeugführer. Als Angehöriger der sächsischen Schlachtstaffel 38 kommt er an die Westfront nach Frankreich, wo er bereits nach wenigen Wochen aufgrund seiner fliegerischen Erfolge u.a. mit dem „Ehrenbecher für den Sieger im Luftkampfe“ ausgezeichnet wird. Am 06.06.1918, nur einen Monat nach seinem 20. Geburtstag, stürzt er zusammen mit seinem Fliegerschützen Heinrich Marth, bei Freniches tödlich ab. Nach seinem Tod werden den Eltern die „Hinterlassenschaften“ ihres Sohnes nach Hause ins Bergische Land geschickt: Das mit seinen Anmerkungen versehene Fotoalbum und seine fliegerischen Dokumente, die in dem vorliegenden Bildband 100 Jahre nach seinem Sterben erstmals publik gemacht werden.
Helios Verlag: Zeitgeschichte

 
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Jagdflieger Werner Mölders
Rote Linie zwischen Wehrmacht und Bundeswehr ?



Werner Mölders (1913–1941) ist bis heute einer der bekanntesten Jagdflieger Europas. Seit 1973 war ein Jagdgeschwader der Bundesluftwaffe nach ihm benannt. 32 Jahre später wurde dem «Geschwader Mölders» sein Traditionsname handstreichartig wieder aberkannt. Anlass dafür war die seit Jahrzehnten kursierende Meinung, im April 1937 habe die deutsche «Legion Condor» einen geplanten Terror-Angriff auf die baskische Stadt Guernica verübt. Die historische Wahrheit sieht jedoch anders aus. Dr. Hermann Hagena gelingt es in konsequenter Orientierung an den Fakten, die Guernica-Legende von den Verfälschungen und Halbwahrheiten zu befreien und ein wahrheitsgetreues Bild des Kampfgeschehens zu rekonstruieren. Werner Mölders wird zu Unrecht als Kriegsverbrecher denunziert. Er kam erst ein Jahr nach dem Angriff auf Guernica nach Spanien. Den angeblichen «Terrorangriff» der deutschen Luftwaffe «auf wehrlose Frauen und Kinder» hat es nachweislich nie gegeben. Hagena entlarvt das 2004 hastig erstellte Mölders-«Gutachten» des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes als tendenziöse Auftragsarbeit mit gravierenden Mängeln.
Viel zu wenig bekannt ist die moralische Unbestechlichkeit und Hilfsbereitschaft von Werner Mölders gegenüber seinen jüdischen Freunden. Die hier abgedruckten Briefe von Mölders belegen, wie der einflussreiche Offizier eine jüdische Familie beschützte und ihr womöglich das Leben rettete. Für einen zu vielen Jahren Zuchthaus verurteilten Franzosen erreichte Mölders die Freilassung. In weiteren Kapiteln wird die nicht abreißende Traditionsdebatte um die Bundeswehr ausführlich erörtert. Hier taucht der Verdacht auf, ob nicht ein tieferer Zusammenhang besteht zwischen der Dauerkrise der kaputtgesparten Bundeswehr mit zahlreichen nicht einmal einsatzbereiten Verbänden und der von bestimmten politischen Akteuren fast hysterisch betriebenen Traditionsbekämpfung. Warum haben militärische Leistungen und militärische Zuverlässigkeit in Deutschland keinen Stellenwert mehr?

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Der Einsatz deutscher Sturzkampfgruppen gegen Polen, Frankreich und England 1939 und 1940

Der Einsatz deutscher Sturzkampfgruppen gegen Polen, Frankreich und England 1939 und 1940
Eine Studie zur "Grazer Gruppe" I./76 und I./3
Preis:

39,80 € *

Die I. Gruppe Sturzkampfgeschwader 76, nach ihrem Aufstellungsort auch „Grazer-Gruppe“ genannt, gehört zu den bekanntesten Sturzkampfgruppen des II. Weltkriegs. Sie erlangte 1939 gleich zweimal traurige Berühmtheit. Erstmals als sich am 15. August 13 Sturzkampfbomber dieses Verbandes bei einer Vorführung vor der Generalität wegen mangelnder Bodensicht bei Neuhammer in den Boden rammten, wobei alle 26 Besatzungsmitglieder den Fliegertod fanden und zum zweiten Mal als diese Sturzkampfgruppe in den frühen Morgenstunden des 1. September 1939 befehlsgemäß die Stadt Wielún in Polen bombardierte, was in der Nachkriegszeit zu heftigen Diskussionen über die Rolle der Sturzkampfwaffe führte.



Das Buch dokumentiert umfassend die Geschichte der Sturzkampfgruppe I./76 zwischen 1938 und 1940 und gibt einen kurzen Überblick über die nun in I./StG 3 bzw. I./SG 3 umbenannte Sturzkampfgruppe zwischen 1941 und 1945. Dabei stehen die Flugzeugführer und Bordfunker, und deren Schicksal im Vordergrund des Buches. Prominentester Angehöriger dieses Verbandes war Henri Nannen, der spätere Herausgeber und Chefredakteur der Zeitschrift „Stern“. Ausgehend von der Vorkriegszeit wird im Teil I die Entstehung der Sturzkampfwaffe und der Grazer Gruppe dargestellt. Teil II des Buches dokumentiert alle 51 Sturzkampfeinsätze der Sturzkampfgruppe I/76 im Feldzug gegen Polen im September 1939. Teil III stellt den Einsatz der Grazer Gruppe im Mai 1940 beim Vormarsch auf Dünkirchen sowie im Juni 1940 bei der Schlacht um Frankreich dar. Teil IV dokumentiert den Einsatz der Stukagruppe I./3 gegen England 1940. Teil V und VI stellen die Einsatzplanungen für die Stukagruppe I./3 bei einer Invasion Englands und Gibraltars dar. Teil VII zeigt auf wie der Werdegang und die Ausbildung zum Stuka-Flugzeugführer bei der I./StG 3 verliefen. Teil VIII gibt schließlich zum Schluss einen kurzen Überblick über den Einsatz der I./StG 3 in den Jahren 1941 bis 1945 von Griechenland über Syrien, Nordafrika, Südrussland, Ionisches Meer und Ägäis, Nordwestrussland, Finnland und Baltikum bis Ostpreußen 1945. In den Anlagen wird eine detaillierte Übersicht über alle Einsätze, Flugplätze und das Personal der Grazer Gruppe beim Feldzug gegen Polen und Frankreich gegeben. Mehr als 100 Karten, Lageübersichten, Organigramme, plakative Zeichnungen und Übersichten über die Flugzeugbesatzungen und Verluste ermöglichen dem Leser einen genauen und anschaulichen Einblick in die Kampfhandlungen am Boden, die Einsätze und das Personal der Sturzkampfgruppe I./76 zu bekommen. Zahlreiche meist unveröffentlichte Fotos runden das Buch ab.

Erstmals seit Ende des II. Weltkriegs erscheint damit ein Buch, in dem die Geschichte einer Sturzkampfgruppe auf der Grundlage von original Einsatzberichten detailliert, tiefgehend und umfassend dargestellt wird. Das Buch wird jeden interessieren, der wissen will wie die Stukas in Polen, Frankreich und über England wirklich und gegen wen eingesetzt wurden und welchen militärisch taktischen Wert die Stukawaffe bei genauer Betrachtung, jenseits der übersteigerten Legenden- und Mythenbildung tatsächlich hatte.

Titel: Der Einsatz deutscher Sturzkampfgruppen gegen Polen, Frankreich und England 1939 und 1940
Untertitel: Eine Studie zur "Grazer Gruppe" I./76 und I./3
ISBN: 978-3-86933-232-1
Format: 21 x 28,6 cm
Bindung: Hardcover
Anzahl der Abbildungen: 308 Abbildungen
Artikelnummer: 105-435-00
Verlag: Helios-Verlag
Seitenzahl: 368
Der Einsatz deutscher Sturzkampfgruppen gegen Polen, Frankreich und England 1939 und 1940

 
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Für mich zu spät. Buch ist schon unterwegs.
 
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Mein Leben nach dem Schleudersitz
Ex-NVA-Militärflieger auf Kollisionskurs mit der Marktwirtschaft
Preis:

23,80 € *

Ehemalige Militärflieger der DDR versuchen nach dem zwangsläufigen Ende ihrer Karriere, sich und ihren Familien zu einer neuen Existenz zu verhelfen. Sie gründen eine private Firma im Bereich der Allgemeinen Luftfahrt. Nach der Überwindung einer Reihe von Anfangsschwierigkeiten entwickelt sich das von ihnen gegründete Unternehmen zunächst erfolgreich. Dann wird die Firma unerwartet von der größten Rezession in Deutschland nach Kriegsende erfasst. Um einer drohenden Insolvenz zu begegnen, müssen uneffektiv arbeitende Geschäftsfelder abgeschafft werden. Darunter fällt zum Bedauern des Autors der gesamte fliegerische Bereich. Schließlich kann die drohende Insolvenz abgewendet und die Firma am Leben erhalten werden. Eine Konsequenz aus dieser Form des „Gesundschrumpfens“ ist allerdings der Ausstieg des Autors aus der Firma.

Es gelingt ihm jedoch, in der Ingenieurbau-Firma eines Flugschülers neue Arbeitsaufgaben auf dem Gebiet des Außenhandels und der Immobilienwirtschaft zu übernehmen. Als die Firma ihren Geschäftsbereich Ost mangels Aufträgen schließen muss, steht wiederum eine berufliche Neuorientierung für den Autor an. Nach einem eigenfinanzierten Fernstudium geht er in die berufliche Selbständigkeit und arbeitet auf Vertragsbasis für verschiedene Firmen, darunter als Dozent für die Weiterbildungsakademie in Crostau. Aus dieser Zusammenarbeit entsteht schließlich ein Anstellungsvertrag als Projektmanager für diese Bildungseinrichtung.

Das vorliegende Buch soll über die Schwierigkeiten und Wirren der Zeit nach dem Beitritt der DDR zur BRD berichten. Die Probleme und Rückschläge bei der Suche nach beruflicher Neuorientierung finden im Buch ebenso ihren Platz, wie die Beschreibung einer größeren Anzahl von Ausbildungs- und Geschäftsflügen, die dem fliegerisch interessierten Leser detaillierte Einblicke in die tägliche Arbeit an einer privaten Flugschule vermittelt. Viele Ostdeutsche werden in den Schilderungen der Ereignisse an eigene Erfahrungen erinnert, die sie in dieser Zeit ebenso oder in ähnlicher Weise selbst sammeln mussten.
Mein Leben nach dem Schleudersitz
 
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Rüstungshilfe der USA an die Verbündeten im Zweiten Weltkrieg
Von der „wohlwollenden Neutralität“ zum Leih- und Pachtgesetz und zur entscheidenden Hilfe für Großbritannien und die Sowjetunion

Erscheinungstermin: Ende September 2019

Die Auseinandersetzungen über Ursachen, Verlauf und Chancen des Zweiten Weltkrieges, die im Frühjahr 1985 ihren vorläufigen Höhepunkt erreichten, haben auch die Wirtschaftskraft der USA besonders herausgestellt. Sicherlich hat die Rüstungshilfe der USA - ebenso wenig wie z. B. ENIGMA/ULTRA - den Krieg allein entschieden. Aber die massive Hilfe, die die USA bereits ab 1939 - zu diesem Zeitpunkt befanden sich die USA noch nicht im Kriege! – zunächst Großbritannien, ab 1941 auch der Sowjetunion zukommen ließen, beeinflusste Verlauf und Ausgang des Krieges in entscheidender Weise. Die packende Darstellung beweist, wie Roosevelt unter Täuschung der amerikanischen Öffentlichkeit mit allen Mitteln (außer dem der direkten Konfrontation) die Neutralität bewusst verletzte: Zumindest für Großbritannien bedeutete die Hilfe der USA 1940/1941 die „Lebensrettung“, für die Sowjetunion war sie ein bedeutender Beitrag zum Durchhalten besonders in den Jahren bis 1943.

Die sorgfältig recherchierte Arbeit weist wissenschaftlich belegt nach, welche Waffen, Waffensysteme, Flugzeuge, Fahrzeuge, welche militärische Ausrüstung und welche Lebensmittel die USA ihrem zunächst „heimlich“ Alliierten, dann ihren offiziellen Verbündeten zukommen ließen. Das Buch zeigt aber auch in bestürzender Weise, wie die deutsche Führung - und dies war nicht nur Hitler allein! - Potenz, Kraft und Willen der USA unterschätzt haben.

Allerdings: Bei allen Rückschlüssen, die sich bei der Betrachtung der damaligen Ereignisse in Bezug auf heute denkbares Geschehen aufdrängen, darf nicht übersehen werden, dass die USA damals unter fast friedensmäßigen Bedingungen produzieren konnten. Der Krieg hat sie damals nicht erreicht!
ISBN: 978-3-86933-241-3
Format: 14 x 21 cm
Bindung: Hardcover, fadengeheftet
Artikelnummer: 105-441-00
Verlag: Helios-Verlag
Seitenzahl: 167
Helios-Verlag: Rüstungshilfe der USA an die Verbündeten im Zweiten Weltkrieg
 
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Sicher interessantes Buch.
Die sorgfältig recherchierte Arbeit weist wissenschaftlich belegt nach, welche Waffen, Waffensysteme, Flugzeuge, Fahrzeuge, welche militärische Ausrüstung und welche Lebensmittel die USA ihrem zunächst „heimlich“ Alliierten, dann ihren offiziellen Verbündeten zukommen ließen.
Da wäre eine Auflistung schon mal interessant.
 

ColdWar

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Rüstungshilfe der USA an die Verbündeten im Zweiten Weltkrieg
Von der „wohlwollenden Neutralität“ zum Leih- und Pachtgesetz und zur entscheidenden Hilfe für Großbritannien und die Sowjetunion

Erscheinungstermin: Ende September 2019

Die Auseinandersetzungen über Ursachen, Verlauf und Chancen des Zweiten Weltkrieges, die im Frühjahr 1985 ihren vorläufigen Höhepunkt erreichten, haben auch die Wirtschaftskraft der USA besonders herausgestellt. Sicherlich hat die Rüstungshilfe der USA - ebenso wenig wie z. B. ENIGMA/ULTRA - den Krieg allein entschieden. Aber die massive Hilfe, die die USA bereits ab 1939 - zu diesem Zeitpunkt befanden sich die USA noch nicht im Kriege! – zunächst Großbritannien, ab 1941 auch der Sowjetunion zukommen ließen, beeinflusste Verlauf und Ausgang des Krieges in entscheidender Weise. Die packende Darstellung beweist, wie Roosevelt unter Täuschung der amerikanischen Öffentlichkeit mit allen Mitteln (außer dem der direkten Konfrontation) die Neutralität bewusst verletzte: Zumindest für Großbritannien bedeutete die Hilfe der USA 1940/1941 die „Lebensrettung“, für die Sowjetunion war sie ein bedeutender Beitrag zum Durchhalten besonders in den Jahren bis 1943.

Die sorgfältig recherchierte Arbeit weist wissenschaftlich belegt nach, welche Waffen, Waffensysteme, Flugzeuge, Fahrzeuge, welche militärische Ausrüstung und welche Lebensmittel die USA ihrem zunächst „heimlich“ Alliierten, dann ihren offiziellen Verbündeten zukommen ließen. Das Buch zeigt aber auch in bestürzender Weise, wie die deutsche Führung - und dies war nicht nur Hitler allein! - Potenz, Kraft und Willen der USA unterschätzt haben.

Allerdings: Bei allen Rückschlüssen, die sich bei der Betrachtung der damaligen Ereignisse in Bezug auf heute denkbares Geschehen aufdrängen, darf nicht übersehen werden, dass die USA damals unter fast friedensmäßigen Bedingungen produzieren konnten. Der Krieg hat sie damals nicht erreicht!
ISBN: 978-3-86933-241-3
Format: 14 x 21 cm
Bindung: Hardcover, fadengeheftet
Artikelnummer: 105-441-00
Verlag: Helios-Verlag
Seitenzahl: 167
Helios-Verlag: Rüstungshilfe der USA an die Verbündeten im Zweiten Weltkrieg
22 € das Stück
 
Samoljot

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Hab's gestern auch zufällig gesehen und bestellt. Bin mal gespannt...
 
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Das Buch ist heute gekommen und ich hab's kurz durchgesehen. Das Büchlein (A5-Format) ist laut Impressum ein unveränderter Nachdruck der Ausgabe vom Bernard & Graefe Verlag aus den 80ern. Die Bequellung scheint sehr gut zu sein, auf jeder Seite finden sich Fußnoten mit Verweisen. Im hinteren Teil finden sich Auflistungen zu den einzelnen Waffenlieferungen; am Beispiel der Sowjetunion wurden dabei beispielsweise Listen verwendet, die der für die Verladung der Güter zuständige damalige Major Jordan während der Zeit seiner Tätigkeit vervielfältigt und bereits in einem Buch von 1958 veröffentlicht hatte. Alles sehr nüchtern geschrieben und ohne störendes Bildmaterial, das den wissensuchenden Geist doch nur unnötig ablenken würde. :rolleyes1: Also nix wirklich neues, aber lohnenswert für den, der die erste Ausgabe oder das englische Original nicht hat. Bei dem doch realtiv überschaubaren Umfang wäre ich aber über einen etwas gemäßigteren Preis nicht traurig gewesen, zumal es sich ja "nur" um eine Neuauflage handelt... :whistling: :hello:
 
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Walter Waiss

Des Kaisers Flieger in Mazedonien 1914 - 1918
Eine Studie zur militärischen Flugtätigkeit
im Raum Süd-Ost-Europas


Diese Publikation über den Luftkrieg in Mazedonien ist das Ergebnis
jahrelanger Recherche und der Auswertung von bisher unveröffentlichtem
Fotomaterial aus der Sammlung Falk Breuer. Zentrale Textstudie über die
politischen Vorgänge von 1914 bis 1918 im Kriegsverlauf in Mazedonien
ist die Studie von Prof. Dr. Heinz Richter, „Der Krieg im Südosten, Band 2,
Makedonien 1915 – 1918“. Der Leser begleitet den Text mit bisher
unveröffentlichtem Fotomaterial der deutschen Flieger von verschiedenen
Einheiten auf diesem südöstlichen Kriegsschauplatz. Auch werden durch
diese Fotos deren Stimmungen, Kampfeinsätze und Nöte thematisiert. Für
das deutsche Personal war dies ein völlig unbekanntes Gebiet. Durch die
wechselseitigen Wirkungen des Kriegsgeschehens erfolgte manchmal der
sprunghafte Wechsel der Kriegsschauplätze, um dem Leser eindrucksvoll die
Auswirkungen von taktischen bis strategischen Zielen nahezubringen.
Die Bündnisse vom Kaiserreich Deutschlands und der Monarchie Österreichs
bringen in diesem fokussierten Gefechtsfeld verschiedene Staaten auf den Plan,
die heute unabhängig sind. Dieser Erste Weltkrieg hat bei Kriegsende 1918
Europa vollständig neu gestaltet und einige Monarchien aus der Zeitgeschichte
getilgt.
Durch die zeitliche Auswertung der „Nachrichten der Luftstreitkräfte“ ergibt
sich eine Fülle von Informationen über die deutschen Flieger in diesem
Frontabschnitt. So kann sich der Leser in diese Zeit und der Gedankenwelt
der Beteiligten hineinversetzen. Dieses spannende Buch bringt längst auf der
Tagesagenda vergessenes Geschichtspotenzial deutscher Lebensschicksale dem
Leser wieder näher durch umfangreiches Foto- und Dokumentenmaterial.


412 Seiten,
Hardcover, fadengeheftet, DIN A4
ca. 362 Fotos, Landkarten und Abbildungen, davon 32x in Farbe
ISBN 978-3-98213-130-6
49,50 €

Bitte Bestellungen direkt an den Autor: walterwaiss@t-online.de.
(6 € Porto und Verpackung für Deutschland)

 
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Drei „Falken" der II./JG52 auf der Krim im Luftkampf um die Kertsch-Halbinsel 1943-1944“
Eine Chronik aus sowjetischen Archiven

Preis

36,50 € *

Titel:Drei „Falken" der II./JG52 auf der Krim im Luftkampf um die Kertsch-Halbinsel 1943-1944“
Untertitel:Eine Chronik aus sowjetischen Archiven
ISBN:978-3-86933-248-2
Bindung:Fadenbindung
Anzahl der Abbildungen:209 Abbildungen, davon 4 farbige Karten und 192 s/w Fotos, 9 farbige Fotos, 4 farbige Schemata
Artikelnummer:105-450-00
Verlag:Helios-Verlag
Seitenzahl:200

Beschreibung:


Die drei Jagdflieger Gerhard Barkhorn (301 Abschüsse), Helmut Lipfert (203 Abschüsse) und Otto Fönnekold (136 Abschüsse) zählten zu den besten Experten der II. Gruppen des erfolgreichsten Geschwaders des Zweiten Weltkriegs - dem JG 52.
Wie gut waren aber ihre tatsächlichen Erfolge laut den Angaben aus sowjetischen Archiven?
Diese Chronik antwortet weitestgehend auf diese Frage durch intensive Recherche in sowjetischen Dokumenten und erzählt von den wirklichen und beachtlichen Luftsiegen dieser drei einfachen „Soldaten der Luftkriegs“, die gemeinsam mit anderen Gruppenangehörigen fast alleine gegen eine überwältigende Übermacht der sowjetischen Luftstreitkräfte auf der Krim von November 1943 bis Mai 1944 zu kämpfen hatten. Dabei bot die II./JG 52 fünf Monate lang zwei sowjetischen Luftarmeen sowie der Luftwaffe der Schwarzmeerflotte auf der Krim beinahe alleine Paroli, wobei Sowjetflieger einen hohen Blutzoll leisten mussten.
Mit fast 200 zum Teil bisher unveröffentlichten Fotos und Dokumenten zur Geschichte des Luftkriegs im Südabschnitt der Ostfront (Ende 1943 bis Anfang 19441 wird in dieser Dokumentation eine unpathetische und sachliche Chronik der Kampftätigkeit der deutschen Jagdflieger auf der Krim aufgezeichnet, wo gerade diese drei Jagdflieger im Luftkampf gegen ihre sowjetischen Gegner eine besonders unvergessliche Spur hinterließen...


 
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Die Luftangriffe auf Rosenheim 1944-1945

Preis: 17,50


Rosenheim wurde erst im Herbst 1944 vom Luftkrieg erreicht. Mit dem Vorrücken der Italienfront geriet es in die Reichweite der 15. Amerikanischen Luftflotte, die von Feldflugplätzen in Apulien aus operierte. Die Bahnanlagen von Rosenheim waren als Knotenpunkt zweier wichtiger Eisenbahnstrecken – zum Brenner nach Italien und über Salzburg zum Balkan – ein strategisch wichtiges Ziel. Sie wurden nicht immer gezielt angegriffen. Überwiegend waren sie Alternativziel, an dem die Bombenlast auf dem Rückweg abgeladen wurde, wenn das eigentliche Ziel weiter im Norden nicht erreichbar war.
ISBN:978-3-86933-255-0
Format:17 x 24 cm
Bindung:Hardcover, Fadenbindung
Anzahl der Abbildungen:33
Artikelnummer:105-458-00
Verlag:Helios-Verlag
Seitenzahl:52


 
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Aufklärer, Bomber, Seenotretter
See-Mehrzweckflugzeuge Heinkel He 59 und He 115
Preis:
48,50 € *

Titel:Aufklärer, Bomber, Seenotretter
Untertitel:See-Mehrzweckflugzeuge Heinkel He 59 und He 115
ISBN:978-3-86933-259-8
Format:DIN A4, 21 x 28,7 cm
Bindung:Hardcover, Fadenbindung
Anzahl der Abbildungen:763 Fotos, davon 695 s/w und 68 in Farbe
Artikelnummer:105-459-00
Verlag:Helios-Verlag
Seitenzahl:297

Die erzwungene Abrüstung des Deutschen Reiches nach dem Ersten Weltkrieg währte nur etwas länger als eine Dekade. Ihr folgte eine gewaltige Wiederaufrüstung. Auf dem Gebiet der militärischen Luftfahrt war diese untrennbar mit den Ernst Heinkel Flugzeugwerken (EHF) in Rostock verbunden. Wie viele Ingenieure hatte sich auch Heinkel nach 1919 den Auflagen von Versailles entzogen und bewährte (Kriegs-) Konstruktionen für ausländische Abnehmer weiterentwickelt. Gemeinsam mit anderen namhaften Konstrukteuren schuf er Luftfahrzeuge und Katapultsysteme, die einer deutschen Wiederaufrüstung Vorschub leisten sollten. Mit allen Entscheidern hielt er einen engen Kontakt, damit diese ihn in Zukunft bei den Planungsentscheidungen berücksichtigen würden – was dann auch geschah.
Um Wettbewerbsvorteile bei Ausschreibungen zu realisieren, übernahmen die Ernst Heinkel Flugzeugwerke viele Baugruppen bereits vorhandener Konstruktionen, die zweckmäßig skaliert wurden. Aus dem zweimotorigen See-Mehrzweckflugzeug Heinkel He 59 entstand durch Verkleinerung des Entwurfs das einmotorige Bordflugzeug Heinkel He 60. Anleihen bei den einmotorigen Mustern Heinkel He 70, He 100 und He 114 kamen hingegen der zweimotorigen Heinkel He 115 zugute.
Heinkels He 59 und He 115 markierten technologisch den Beginn und das Ende der Entwicklung und Serienfertigung zweimotoriger Seemehrzweckflugzeuge für die Luftwaffe im Deutschen Reich. Während keine He 59 erhalten geblieben ist, schreitet die Restaurierung einer 2012 geborgenen He 115 B-1 in Stavanger voran und erzeugt ein wachsendes Interesse an beiden Flugzeugtypen. Nachdem sich die im Helios-Verlag erschienenen Typenmonografien der Bord- und Küstenaufklärungsflugzeuge Heinkel He 60, Heinkel He 114 und Arado Ar 196 auch international als Standardwerke etabliert haben, beschreibt dieses Buch die Heinkel He 59 und ihre Nachfolgerin He 115. Letztere zählte zu den elegantesten Zweischwimmer-Wasserflugzeugen ihrer Zeit und flog nicht nur bei der Luftwaffe, sondern auch in Finnland, Norwegen und Schweden. Selbst die britische Royal Air Force (RAF) setzte das Muster kurzzeitig erfolgreich ein!

 
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Hans Peter Eisenbach
Der Einsatz deutscher Sturzkampfgruppen in Südosteuropa und Nordafrika
Die I. Gruppe Sturzkampfgeschwader 3 im Jahr 1941
Preis:

59,00 € *


Format:DIN A4, 21 x 28,7 cm
Bindung:Hardcover, Fadenbindung
Anzahl der Abbildungen:458 Abbildungen, 97 Karten, 26 Tabellen
Artikelnummer:105-463-00
Verlag:Helios-Verlag
Seitenzahl:437
 
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Hans Peter Eisenbach
Der Einsatz deutscher Sturzkampfgruppen in Südosteuropa und Nordafrika
Die I. Gruppe Sturzkampfgeschwader 3 im Jahr 1941
Preis:

59,00 € *


Format:DIN A4, 21 x 28,7 cm
Bindung:Hardcover, Fadenbindung
Anzahl der Abbildungen:458 Abbildungen, 97 Karten, 26 Tabellen
Artikelnummer:105-463-00
Verlag:Helios-Verlag
Seitenzahl:437
Inzwischen bei mir eingetroffen.
Sehr informatives Buch - eine gewaltige Fleißarbeit, dies alles zusammengetragen zu haben.
Dieser zweite Band ist noch wesentlich dicker als der erste.

Bei Amazon kann man auch bestellen. Dort ist allerdings ein falsches Cover eingeklinkt. Bei Bestellung bekommt man aber trotzdem das richtige Buch.
 
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