TurkishSTAR
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Deutschland kann das ist nicht das Problem.
Das problem ist Deutschland trägt bis heute die historische Last des 20. Jahrhunderts. Militarismus des ersten und zweiten Weltkriegs und NS-Verbrechen wirken politisch und gesellschaftlich immer noch nach.
Deshalb existiert eine tief verwurzelte Zurückhaltung gegenüber echter strategischer und militärischer Machtentfaltung durch Fähigkeiten.
Diese Hemmung ist nicht nur innenpolitisch relevant, sondern auch europäisch.
In Teilen Ost- und Südwesteuropas bestehen weiterhin historische Vorbehalte gegenüber einem stark aufgerüsteten Deutschland das Fähigkeiten besitzt – selbst wenn rational wirklich niemand ernsthaft eine Bedrohung innerhalb Europas erwartet es wäre absurd.
Es würde trotzdem einige Länder wirklich nervös machen, wenn politische Landschaften innerhalb 10-15 Jahren sich ändern inkl. wenn Deutschland komplette militärische Fähigkeiten besitzt, es könnten wieder Reibungen entstehen.
Genau deshalb setzt Berlin seit Jahrzehnten auf Einbindung: NATO, EU, multinationale Strukturen und Rüstungsprogramme wie FCAS. Macht ja – aber Regelbasierend nur im Verbund, niemals allein.
Das deutsche Selbstverständnis nach 1945 ist klar: Führungsrolle über Politik, Wirtschaft, Regeln und Institutionen, nicht über militärische Dominanz. Soft Power statt Hard Power. Handel, Diplomatie und Normsetzung stehen im Vordergrund.
Die sogenannte Zeitenwende ändert daran nur begrenzt etwas. Der Ukrainekrieg erzwingt zwar Aufrüstung und höhere Verteidigungsausgaben, doch mental ist Deutschland noch nicht wirklich umgeschaltet. Es geschieht aus Notwendigkeit, nicht aus strategischer Überzeugung. Man will verteidigungsfähig sein, aber keine klassische Militärmacht werden das ist das Dilemma, man hat Angst das man wieder die alten Dämonen beschwört, und ihnen sogar noch die Fähigkeiten dazu gibt.
Das ist aber nur meine Meinung.
Das problem ist Deutschland trägt bis heute die historische Last des 20. Jahrhunderts. Militarismus des ersten und zweiten Weltkriegs und NS-Verbrechen wirken politisch und gesellschaftlich immer noch nach.
Deshalb existiert eine tief verwurzelte Zurückhaltung gegenüber echter strategischer und militärischer Machtentfaltung durch Fähigkeiten.
Diese Hemmung ist nicht nur innenpolitisch relevant, sondern auch europäisch.
In Teilen Ost- und Südwesteuropas bestehen weiterhin historische Vorbehalte gegenüber einem stark aufgerüsteten Deutschland das Fähigkeiten besitzt – selbst wenn rational wirklich niemand ernsthaft eine Bedrohung innerhalb Europas erwartet es wäre absurd.
Es würde trotzdem einige Länder wirklich nervös machen, wenn politische Landschaften innerhalb 10-15 Jahren sich ändern inkl. wenn Deutschland komplette militärische Fähigkeiten besitzt, es könnten wieder Reibungen entstehen.
Genau deshalb setzt Berlin seit Jahrzehnten auf Einbindung: NATO, EU, multinationale Strukturen und Rüstungsprogramme wie FCAS. Macht ja – aber Regelbasierend nur im Verbund, niemals allein.
Das deutsche Selbstverständnis nach 1945 ist klar: Führungsrolle über Politik, Wirtschaft, Regeln und Institutionen, nicht über militärische Dominanz. Soft Power statt Hard Power. Handel, Diplomatie und Normsetzung stehen im Vordergrund.
Die sogenannte Zeitenwende ändert daran nur begrenzt etwas. Der Ukrainekrieg erzwingt zwar Aufrüstung und höhere Verteidigungsausgaben, doch mental ist Deutschland noch nicht wirklich umgeschaltet. Es geschieht aus Notwendigkeit, nicht aus strategischer Überzeugung. Man will verteidigungsfähig sein, aber keine klassische Militärmacht werden das ist das Dilemma, man hat Angst das man wieder die alten Dämonen beschwört, und ihnen sogar noch die Fähigkeiten dazu gibt.
Das ist aber nur meine Meinung.