Neues Europ. Kampfflugzeug - Eurofighter Nachfolger

Diskutiere Neues Europ. Kampfflugzeug - Eurofighter Nachfolger im Jets Forum im Bereich Luftfahrzeuge; Jetzt musste ich aber nochmal nachschauen in welchem Thema ich hier eigentlich gelandet bin. Persönlich würde ich in der Tat eine...
Scorpion

Scorpion

Space Cadet
Dabei seit
19.12.2001
Beiträge
2.397
Zustimmungen
1.137
Jetzt musste ich aber nochmal nachschauen in welchem Thema ich hier eigentlich gelandet bin.

Persönlich würde ich in der Tat eine deutsch-schwedische Kooperation der traditionell eher mauen und oft problematischen deutsch-französischen Kooperation vorziehen, ggf. mit Spanien an Bord. Ein Einstieg in Tempest wäre natürlich auch eine Option.

[Ironie]Eine größere Typenvielfalt bring dann auch mal wieder etwas mehr Abwechslung für die Spotter und ist Diversität nicht ein viel gepriesenes Schlagwort dieser Tage?[/ironie]

Die EUdSSR ist eh am Ende.
 
AMeyer76

AMeyer76

Astronaut
Dabei seit
04.01.2006
Beiträge
4.789
Zustimmungen
4.474
Ort
Laage
Ja User „Scorpion“ ist ein wenig EU Gegner. EU bringt m.M. aber viel mehr Vorteile als Nachteile.
Sorry für OT.
 

alois

Astronaut
Dabei seit
15.04.2017
Beiträge
3.046
Zustimmungen
2.309
Ja, hier im Forum sind einige komische Gestalten. Bitte lasst die Politik außen vor, dann lässt es sich wunderbar miteinander auskommen.
 

twolf

Testpilot
Dabei seit
03.12.2008
Beiträge
929
Zustimmungen
1.108
Ort
Nbg
Nach wieder eine Harte Woche, mit Grönland und den Reden von Macron und den kanadischen Minister, wäre das scheitern des Französischen, Deutsch Spanischen Kooperation FCAS ein Horror Vision, da wird das Europäische Kampfflugzeug zu grabe getragen.
Es muss einfach möglich sein, das Projekt in der vereinbarten Rahmen Fortzuführen.

Wenn nicht, ist das ein scheitern der Europäische Idee, und dann wird es auf Jahre keine eigene Europäische Lösung geben.
Es ist unverantwortlich von Frankreich das Projekt an die Wand zu fahren. Aus nationalen Intressen.
Und mir ist es egal ob es Dassault oder Macron ist.

Das währe die Europäische Lösung, die Richtungsweisend für die Zukunft Europas ist.

Denn Sonst wird es keine Europäische Sicherheit geben, sei es der Atomare Schutzschild, bis zu einer einheitlichen Außenpolitik.
Wenn die Führungsnationen in Europa nicht die Europäische Handlungsfähigkeit vorleben.
 

RaSt

Flieger-Ass
Dabei seit
04.05.2020
Beiträge
345
Zustimmungen
304
Zudem ist die PK auf Französisch, das hilft zumindest mir persönlich nicht wirklich weiter.
Eine Zusammenfassung und/oder ein Transcript auf Englisch oder Deutsch wäre wünschenswert.
Kurze Zusammenfassung:

Eric Trappier (Ceo Dassault) dementiert die 80%-Aussage und beschwert sich darüber, dass diese Falschbehauptung (trotz Dementi) immer wieder wiederholt wird.

Dann geht er auf seinen Hauptpunkt ein: Er als Chef von Dassault ist als Hauptauftragnehmer und Architekt des NGF bestimmt und verantwortlich. Er wisse wie man den Fighter der 6. Genration plant und baut. Um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen will er die besten Subunternehmer beauftragen.
Und diese Auftragsvergabe sieht er nicht an den Finanzierungsschlüssel gebunden., sondern will den qualifiziertesten Subunternehmer beauftragen.

Und genau das kann er nicht umsetzen. Er wird von Deutschland und Spanien mit 2:1 überstimmt.


So kann er als Hauptauftragnehmer und Architek des NGF nicht gestalten. Er lehnt ein solches Model ab . Mit ihm ist das nicht zu machen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Pak
Pak

Pak

Testpilot
Dabei seit
09.03.2020
Beiträge
615
Zustimmungen
622
Ort
Frankreich
Zudem ist die PK auf Französisch, das hilft zumindest mir persönlich nicht wirklich weiter.
Eine Zusammenfassung und/oder ein Transcript auf Englisch oder Deutsch wäre wünschenswert.
Mit google translate:

Journalist: Sie erwähnten kürzlich die Möglichkeit eines Rückzugs, falls Frankreich keine klarere Führungsrolle in dem Projekt zurückerlangt. Was müsste geschehen, damit Dassault sich langfristig an dem Projekt beteiligt? Wären Sie bereit, 80 % der industriellen Arbeiten anstelle des derzeitigen Drittels zu übernehmen, und unterstützt Sie die Regierung dabei?

Eric Trappier: Lassen Sie mich Ihren Eindruck korrigieren: Wir fordern keine 80 % der Arbeit. Das ist keineswegs die Forderung von Dassault. Das wurde in der Presse breitgetreten. Ich möchte keine Pressemitteilung veröffentlichen, die das dementiert, aber es gab eine Prüfung der Effektivität unserer aktuellen Zusammenarbeit. Diese Prüfung liegt in den Händen französischer Beamter, und ich nehme an, auch deutscher und spanischer. Wir haben sie mit der DGA (Generaldirektion für Rüstung), der federführenden Behörde, besprochen, um die notwendigen Verbesserungen der Projektsteuerung zu erarbeiten. Ich möchte Sie daran erinnern, dass wir, als wir die Neuron-Projektsteuerungsstruktur mit sechs statt drei Ländern hatten, nicht 80 % der Arbeit übernommen haben. Wir haben unseren üblichen Anteil geleistet und sind durchaus bereit, Aufträge zu vergeben und hochwertige Leistungen zu erbringen. Ich erinnere mich, dass wir für die Neuron die Tragflächen geliefert haben, die in der Regel das wertvollste Bauteil des Flugzeugs sind. Die Tragflächen wurden beispielsweise von Saab hergestellt. Es gab also keinerlei Probleme. Die Frage, die sich stellt und die ich im Interesse der Effizienz nicht nur der französischen Seite, sondern des gesamten, drei Länder umfassenden Projekts aufwerfe, lautet: Welches Industrieprodukt der Welt ist ohne eine designierte Führungskraft wirklich effektiv? Wie kann Dassault eine Führungsrolle übernehmen, wenn ich gegen einen Konkurrenten (Airbus) antrete, der doppelt so viel Gewicht hat – nicht in Bezug auf die Unternehmensgröße, sondern auf das Arbeitsvolumen? Wie können wir unseren Status als Hauptauftragnehmer sichern, wenn wir bei der Auswahl der Unterauftragnehmer in Frankreich, Spanien und Deutschland kein Mitspracherecht haben? Alles hängt davon ab, was Airbus in Deutschland oder in Spanien entscheidet. Ich glaube nicht, dass dies der richtige Weg ist, um ein Flugzeug in die Luft zu bringen und unsere Ziele zu erreichen. Andere sehen das anders. Sie sagen es ganz klar: Es ist die Eurofighter-Methode. Wir wenden nicht die Eurofighter-Methode an. Wir wenden die Rafale-Methode an, bei der wir alles selbst machen. Das können wir recht gut. Wenn ich „ganz allein“ sage, meine ich, dass es rund 500 Unternehmen um uns herum gibt, darunter Thales, Safran und so weiter. Entweder wir nutzen die Neuron-Methode, um ein Demonstrationsprojekt in sechs Ländern mit sechs Unternehmen zu starten, aber mit klar definierten Aufgaben und einer klar definierten Führung. Das ist die Frage, die ich gestellt habe. Es ist eine Karikatur anzunehmen, Dassault würde 80 % fordern. Nein, Dassault fordert keine 80 %.

 
Andreas Beck

Andreas Beck

Testpilot
Dabei seit
05.01.2003
Beiträge
708
Zustimmungen
2.318
Ort
Berlin
Da "das Nationale" für einige Hauptdiskutanten nicht nur scheinbar sondern offensichtlich eine herausragende Bedeutung hat wäre doch einmal eine resümierende Bewertung hinsichtlich einiger zentraler Aspekte sinnvoll, meine ich. Moral und Politik interessieren da zuvörderst erstmal gar nicht:
Welche Fähigkeiten und Fertigkeiten hat "die BRD", genauer das hiesige nicht in "Fremd"besitz befindliche Kapital in Bezug auf Luft- und Raumfahrt bezogene Aspekte:
-intellektuelle ingenieurtechnische (auch patentierte) Möglichkeiten, speziell diejenigen die über den internationalen Durchschnitt hinausgehen,
-Kapazitäten im Bereich des traditionellen "Zellenbaus", geistig wie quantitativ (Produktionskapazitäten), einschl. Werkstofftechnologie
-Kapazitäten im Bereich Triebwerksbau (w.v.)
-Kapazitäten im klassischen Bereich der sogenannten Optronik
-luftfahrtangepasster Neuer Technologie (AI/KI bzgl. Soft- und Hardware) - Speicherung, Energiebedarf, Kommunikation und Integration
-Sensorik im weitesten Sinne
-Fragen der Bio-Integration (Einfügen "des Menschen" in technlg. Umgebung und die Umkehrung davon
-Grenzen und Überwindung derselben im transnationalen "militärischen Raum", primitiv ausgedrückt: Kooperationerfordernisse und-grenzen
-Einbettung der technizistischen Fragestellungen in den Diskurs, janz alljemein: Kriegsbilder der Zukunft und was hat Deutschland darin zu suchen.
(Bzgl. der Heeresrüstung habe ich den Eindruck von einer veritablen Kakophonie, Aktionismus und Umsichwerfen mit Neuverschuldung als reines Konjunkturprogramm - das Ganze aber immer mit wichtigtuerischer Miene ).
 

TP68

Kunstflieger
Dabei seit
16.06.2008
Beiträge
33
Zustimmungen
10
Ort
Hagen


 

Sens

Alien
Dabei seit
08.10.2004
Beiträge
12.869
Zustimmungen
3.410
Ort
bei Köln
Es ist ja kein Beinbruch, wenn man das FGA den Franzosen überlässt. Das haben sich auch die Briten beim Tempest gesichert. Schlussendlich bekommt Europa zwei FGA, die zudem Exportfähig sind.
Das FCAS hat ja zahlreiche Elemente, die sich künftig als noch wichtiger erweisen können, als an der Entwicklung eines der letzten bemannten Kampfflugzeuge beteiligt zu sein.
 

Sens

Alien
Dabei seit
08.10.2004
Beiträge
12.869
Zustimmungen
3.410
Ort
bei Köln
Auch einer der wenig hilfreichen Artikel. Es ist nur Entscheidend, das sich die 450 Mio. Europäer auf eine gemeinsame Cloud einigen.
Auch die 340 Mio. Amerikaner haben ihre NGAD und F/A-XX für das gemeinsame Netzwerk. Nur so bleibt ein hilfreicher Wettbewerb erhalten und das bessere Produkt erhält den größeren Anteil, wenn es um die spätere Beschaffung geht.
Man muss nur darauf achten, das es im Vorfeld keine vertragliche Abnahmeverpflichtung gibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
AHDG

AHDG

Flieger-Ass
Dabei seit
02.10.2012
Beiträge
418
Zustimmungen
511
Ort
Franke an der Rhein
Ich halte es für eine falsche Fährte. Aber was macht man , wenn die Russen wirklich mit einem Mach 5 Gerät daherkommen ( MIG 31 Nachfolger )?
Ich glaube nicht , dass die das finanziell und technisch schaffen , aber man weiss nie.
Was macht man dann ?
Zuerst es gib keine "russen", denn das ist ein schon über der ganzen Welt aus 18Jahrhundert verbreitetes Fake! Korrekt-moskoviten. Aber das ist ganz andere Geschichte.
Zu zweit.Der Ukraine(Ruß) sind seit 2014 ganz weg von deren Einfluss. D.h. mit klaren Worten die Denkfabrik weg, sowie industrielle Fabrik weg!
In der Zeiten UdSSR war das alles in Prinzip in der Ukraine konzentriert und produziert. Also, was soll man erwarten von dort, wo man von Kind auf an der Flasche hängt bzw.
nur noch klauen gelernt hat?! (rhetorische Frage)

Zurzeit können sie nicht mal ihren Kontinentalraketen in Schach halten, da Ukraine weg ist und keiner mehr da um sie zu warten.
Von welchen "neuen moskoviten Tarnkappen Flugzeugen" spricht man hier weiß ich ehrlich gesagt nichts...
 
Scorpion

Scorpion

Space Cadet
Dabei seit
19.12.2001
Beiträge
2.397
Zustimmungen
1.137
Ja, hier im Forum sind einige komische Gestalten. Bitte lasst die Politik außen vor, dann lässt es sich wunderbar miteinander auskommen.
Von was anderem spricht man denn in diesem Thread, seit geraumer Zeit schon? Diskussionswürdige, technische Neuigkeiten, oder Belange habe ich hier schon lange nicht mehr gesehen.

Das europäische FCAS-Programm, was lediglich ein trinationales Programm ist, steht am Scheideweg und die einzige Frage die man hier seit einiger Zeit diskutiert, ist die politische Frage des Seins, oder Nichtseins. Wird das Vorhaben in der bisherigen Konstellation fortgesetzt, oder eben nicht. Das ist am Ende aller Tage eine primär politische Frage! Eine strikte Trennung von Militär und Politik ist schon deshalb nicht möglich, weil das Militär ein Instrument der Politik ist, nach vornehmlich außenpolitischen Ambitionen ausgerichtet und nach politischen Maßgaben eingesetzt wird. Auch militärische Beschaffungsvorhaben hängen letztendlich von politischen Entscheidungen ab und dazu gehören auch industrie- und wirschaftspolitische Erwägungen.

Na dann viel Spaß beim außen vorlassen der Politik! Die Praxis beweist, dass eine strikte Trennung hier nicht möglich ist und faktisch wird hier in sehr vielen Themen der Aspekt der Politik NICHT ausgespart. Hat komischerweise keiner, auch Du nicht, ein Problem mit, solange man schön im Gleichschritt auf dem immer enger werdenden Meinungskorridor maschiert! Aber wehe jemand sieht mal etwas anders und reagiert lediglich auf das was schon da ist, dann ist Holland in Not, dann ist es auf einmal "Offtopic" und dann fangen Leute wie Du an sich darüber zu eschauffieren und maßen sich dann noch an andere als "komische Gestalten" zu bezeichnen. Hat es Dich vorher gestört, offensivhtlich nicht... Mal nach dem Warum fragen? Fehlanzeige! Sich mal auf eine Diskussion einlassen? Fehlanzeige! Ist ja soviel einfacher aus selbstgefälliger Arroganz heraus einfach alles vom Tisch zu wischen und über andere, statt mit ihnen zu reden...

Man muss nicht immer einer Meinung sein, doch wenn man schon nicht mehr bereit ist zu diskutieren, dann sollte man sich seine Lippenbekenntnisse über "Werte" sparen, denn diese sind nichts wert, wenn sie nicht auch gelebt werden. An ihren Taten soll man die Menschen bekanntlich messen, nicht an ihrem Geschwätz.

Und um den Bogen dann mal wieder zurückzuspannen, die toxische Beziehung Deutschlands und Frankreichs sollte einfach beendet werden, denn die klappt einfach nicht so richtig. Wir waren noch nie Partner auf Augenhöhe, schon seit Jahrhunderten nicht und daran wird sich auch in absehbarer Zukunft, mit ziemlicher Sicherheit, nichts ändern.

Natürlich könnte eine Partnerschaft in diesem Zusammenhang fruchtbar sein, aber eben nur theoretisch, wenn es in der Praxis nicht klappt, sollte man das dann endlich mal einsehen und einen Schlußstrich ziehen, denn am Ende kommt bestenfalls ein fauler Kompromis bei raus mit dem dann wahrscheinlich keiner wirklich zufrieden ist. Und ja es gab schon deutsch-französische Kooperationen, doch die wenigsten davon könnte man wirklich als besonders erfolgreich bezeichnen, man hat am Ende irgendwas fabriziert, doch glücklich, langlebig, oder auf dem Exportmarkt erfolgreich ist da kaum ein Produkt gewesen. Ein Paar Schuhe passt halt nicht an jeden Fuß.

Wie gesagt, ich halte eine deutsch-schwedische Kooperation, schon aufgrund einer ganz anderen Beziehungsebene für den besseren Ansatz, auch eine deutsch-britische Kooperation wäre wohl insgesamt fruchtbarer, aber da ist der Zug wahrscheinlich schon abgefahren. Stellt sich dann die Frage was man denn wirklich will.
 
Thema:

Neues Europ. Kampfflugzeug - Eurofighter Nachfolger

Neues Europ. Kampfflugzeug - Eurofighter Nachfolger - Ähnliche Themen

  • NEUES BUCH: Fra Sjø til Luft - Fred. Olsen & Co. tar av

    NEUES BUCH: Fra Sjø til Luft - Fred. Olsen & Co. tar av: "FRA SJØ TIL LUFT - FRED. OLSEN & CO. TAR AV" (Vom Meer in die Luft - Fred. Olsen & Co. hebt ab) Erscheinungsdatum: 9. März 2026 Die definitive...
  • Neues Buch: Detaillierte Analyse und Vergleich der Flugleistungen von Spitfire Mk I und Bf 109 E mithilfe von Computersimulationen

    Neues Buch: Detaillierte Analyse und Vergleich der Flugleistungen von Spitfire Mk I und Bf 109 E mithilfe von Computersimulationen: Wer sich mit der Luftschlacht um England beschäftigt, weiß: Es existieren bereits unzählige Bücher über die Spitfire Mk I und die Bf 109 E. Warum...
  • Neues Buch zur Geschichte der Pershing-Raketen

    Neues Buch zur Geschichte der Pershing-Raketen: Voilà - mein neues Buch! Raketen für den Frieden? Die Geschichte der Pershing-Raketen in der Bundesrepublik Deutschland 1960 - 1991 Eine Rakete...
  • Neues Europäisches Marschflugkorper

    Neues Europäisches Marschflugkorper: Deutschland Frankreich Italien und Polen entwickeln gemeinsam ein neuer Langstrecken Marschflugkorper mit Reichweite uber 500km...
  • Neues US-Hauptquartier in Sembach, Führung aller europäischen Luft- und Abwehrkräfte

    Neues US-Hauptquartier in Sembach, Führung aller europäischen Luft- und Abwehrkräfte: https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/kaiserslautern/neues-hauptquartier-fuer-us-streitrkraefte-100.html ...ich bring das mal einfach...
  • Ähnliche Themen

    Sucheingaben

    eurofighter bombenschacht?

    ,

    https://www.flugzeugforum.de/threads/neues-europ-kampfflugzeug-eurofighter-nachfolger.89999/page-56

    ,

    ngf Fighter Einigung

    ,
    status Verhandlungen ngf Fighter
    , Verhandlungen ngf Fighter, aerodynamik ngf Fighter, eurofighter nachfolger, deutsch französchiche kooperation panzer, neues Kampfflugzeuges (NGWS), President jet company mail, eurofighter geschwaderbestaende, neuer airbuskonzept, eufi flugzeug, https://www.flugzeugforum.de/threads/neues-europ-kampfflugzeug-eurofighter-nachfolger.89999/page-77
    Oben