neues Europ. Kampfflugzeug - Eurofighter Nachfolger

Diskutiere neues Europ. Kampfflugzeug - Eurofighter Nachfolger im Jets Forum im Bereich Luftfahrzeuge; Naja, bei Atomwaffen könnte zum Problem werden, dass D ggf. die Integration der US Atomwaffen bräuchte, während Frankreich seine eigenen...

arneh

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Es wird eine Niederlage für Europa sein. Ich verstehe nicht warum Atomwaffen oder Flugzeugträgerfähigkeiten Problem für den FCAS sein werden. Meisten Amerikanische Kampfflugzeuge, wie der F18 die Deutschland einkaufen will, haben die beiden Charakteristik, warum der NGF wird nicht dasselbe Charakteristik haben. B61 war sogar eine Rechtfertigung (oder Erpressung) um amerikanische Flugzeug zu kaufen.
Naja, bei Atomwaffen könnte zum Problem werden, dass D ggf. die Integration der US Atomwaffen bräuchte, während Frankreich seine eigenen integrieren wird. Inwiefern sich das potenziell in die Quere kommt (oder die Amerikaner dadurch Zugriff auf die Französische Atomwaffenintegration bekämen), ist zumindest eine legitime Frage.
Trägertauglichkeit ist so eine Sache. Das kann von wenig Einschränkungen der Performance (Rafale) über mäßige (F-18) bis tüchtige (F-35) reichen. Je überladener/schwergewichtiger das Grundmuster, desto herb. Tendenziell sind VLO Kampfflugzeuge eher Schwergewichte, was bei der Trägertauglichkeit aufgrund der Anforderungen bezüglich Landegeschwindigkeit weh tut. Das nächste konträre Designziel ist gute transsonische/supersonische Performance. Die beißt sich auch ziemlich mit Trägertauglichkeit. VLO ist dafür (aufgrund des großen Rumpfvolumens wegen Waffenschächten und Interntreibstoff) auch absolut nicht hilfreich. Zusammengenommen kommen dann schon ziemliche kinetische Restriktionen raus.

Ob es den Zusatzaufwand für zwei separate Airframes rechtfertigt? Charme hätte tatsächlich die Idee den Airframe für die Nicht- Carrier Version mit Tempest zu teilen. Mit den Franzosen könnte man dann gemeinsam die Innereien/Avionik machen, während die Engländer eigene Innereien in den Airframe packt. Wäre nur aus Programmsicht komplett unbeherrschbar. Aber technisch irgendwie ganz spannend. ;-)
 
Pak

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Ich sehe kein Problem darin zwei Flugzeuge zu bauen. FCAS ist ein System und kein Flugzeug per se. Zum FCAS kommen noch die einen oder andere Drohnen und einige andere Dinge. Sicher, der dickste Brocken ist erst mal die Flugzeugkomponente. Aber wenn man Systeme für beide Flugzeuge teilen kann, wäre das kein Beinbruch. Dann wären nur Flugzeugzelle und Fahrwerk (wegen Trägerbetrieb) unterschiedlich. Radar und sonstige Avionik kann die gleiche sein, mit entsprechender Softwareanpassung für ... Das macht das System wesentlich konkurrenzfähiger, weil man damit einen weit größeren Bereich abdecken könnte. Es ist ambitioniert
Genau. Heute teilt der Rafale mit dem Typhoon nur Meteor und Scalp Raketen. Thales Asea-Radar war im Betrieb in 2013, fünf bis zehn Jahre vor dem Hensoldt Asea-Radar. Typhoon Helmvisier ist seit Jahren im Einsatz, und nur jetzt für den Rafale. Machen Sie nicht wieder dieselben Fehler


Wegen der Flugleistungen wird heute kaum noch etwas abgespeckt und das Plus an Haltbarkeit bei der Marine-Variante gerne mitgenommen. Den Schweizern wurde da auch keine abgespeckte Variante angeboten und zur Verifizierung geschickt. Kampfjetwettbewerb in der Schweiz: Boeing F/A-18F in Payerne getestet
Der Unterschied zwischen dem Rafale M (Marine) und dem Raface C (Land) beträgt nur 600 kg, hauptsächlich am Fahrwerk. Der Flügel des Rafale M klappt nicht
 

MightyDragon

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Naja, bei Atomwaffen könnte zum Problem werden, dass D ggf. die Integration der US Atomwaffen bräuchte, während Frankreich seine eigenen integrieren wird. Inwiefern sich das potenziell in die Quere kommt (oder die Amerikaner dadurch Zugriff auf die Französische Atomwaffenintegration bekämen), ist zumindest eine legitime Frage.
Trägertauglichkeit ist so eine Sache. Das kann von wenig Einschränkungen der Performance (Rafale) über mäßige (F-18) bis tüchtige (F-35) reichen. Je überladener/schwergewichtiger das Grundmuster, desto herb. Tendenziell sind VLO Kampfflugzeuge eher Schwergewichte, was bei der Trägertauglichkeit aufgrund der Anforderungen bezüglich Landegeschwindigkeit weh tut. Das nächste konträre Designziel ist gute transsonische/supersonische Performance. Die beißt sich auch ziemlich mit Trägertauglichkeit. VLO ist dafür (aufgrund des großen Rumpfvolumens wegen Waffenschächten und Interntreibstoff) auch absolut nicht hilfreich. Zusammengenommen kommen dann schon ziemliche kinetische Restriktionen raus.

Ob es den Zusatzaufwand für zwei separate Airframes rechtfertigt? Charme hätte tatsächlich die Idee den Airframe für die Nicht- Carrier Version mit Tempest zu teilen. Mit den Franzosen könnte man dann gemeinsam die Innereien/Avionik machen, während die Engländer eigene Innereien in den Airframe packt. Wäre nur aus Programmsicht komplett unbeherrschbar. Aber technisch irgendwie ganz spannend. ;-)
 

MightyDragon

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Du bist also der unumstößlichen Meinung , daß von vorneherein ein Verwendung der deutschen Variante als Atomwaffenträger außer Frage steht ?
Das wäre schlecht , denn dann wäre es auch als Angriffswaffe geplant und nicht als reine Verteidigung von Grenzen .
Ich sah FCAS eher als Projekt , sich aus genau diesem Szenario herauszumogeln .
Eine Art sauberes Projekt innerhalb einer schmutzigen Welt .
Aber eigentlich sind das schon die richtigen Gedanken : ´man könnte die Atomwaffen ja als Verteidigungswaffe einsetzen .
Abgeworfen auf eigenes Hoheitsgebiet könnte man dann sicherlich feindlichen Bodentruppen den Einmarsch verwehren .
Wie kam ich nur auf den absurden Gedanken , die Demokratie würde für dieses Projekt mißbraucht werden können .
Klar brauchen wir die Fähigkeit Atomwaffen gezielt auf eigenes Territorium abzuwerfen , bei Marschflugkörpern könnte man das aus Gründen der Humanität sogar so machen , daß keinerlei Schaden für den eigenen Piloten entsteht .
Da hätten wir dann wieder das Paradoxon : ein Menschenleben getauscht gegen hunderttausende .
Die Ausbildung eines Kampfpiloten kostet ja auch viel mehr als die eines lumpigen Infanteristen .
Warum einen Ritter der Lüfte opfern , wenn man ein paar blöde Bauern opfern kann ?
Und ich würde jetzt nicht soweit gehen einen Militärstrategen verrückt zu nennen nur weil Er ein paar destruktive Gedanken hat .
Man könnte es auch anders machen : man könnte im Iran eine Nuklearwaffe einsetzen , weil da auch nur blöde Bauern leben .
Und dann könnte man all die Völker , die die Gastfreundschaft der NATO nicht annehmen wollen dort ansiedeln .
Zum Beispiel die Kurden weil Sie über die Türken keine Freude empfinden , die Palestinänser auch , weil die eigene Siedlungsgebiete wollen
und vom Frieden träumen .
Keine Ahnung , wie das die Chinesen mal handhaben in Afrika , aber Platz genug wäre dann für alle im Gebiet des ehemaligen Iran .
Wir hätten auch genug Drohnen bis zu diesem Zeitpunkt , weil das notwendig wäre sich eine Menge davon zu beschaffen , damit die
Terroristen ( das sind die ja alle ) überwcht werden können .
Damit die NATO ganz genau Bescheid weiß , wenn man von der Keule zum Bogen übergeht .
Da weiß man dann , daß es bis zum nächsten Supergau noch , nun schreiben wir mal 50000 Jahre sind .
So lange kann man dann beobachten wie sich das Leben entwickelt .
Und wenn das nicht funktioniert , wirft man die nächsten Kernwaffen ab .
Daran besteht kein Mangel , wir haben so viele davon auf dieser Welt , daß man die Genesis beliebig oft wiederholen kann .
Also in 50000 Jahren kann viel passieren .
Vieleicht würde sogar einer geboren werden , der gar keine Genesis mehr will .
Utopische Träume hätte der auch : drei Mahlzeiten am Tag , einen eigenen PKW , eine Frau die zu Ihm steht und das erlernen von , nee - nich´
Karate . Auch nich´ Taek Won Do .
Aber der wäre eben blöd , weil Er kein Gott sein will mit der Macht Millionen Menschenleben auszulöschen im Bruchteil einer Sekunde .
Also ungefähr so lange wie der Allmächtige braucht mit den Augen zu zwinkern .
Ich liebe es , wie hier über die Integration von Kernwaffen geschrieben wird bei einem Projekt , daß man eigentlich vorzeigen könnte , wenn
man nicht Angst hätte die Russen und/oder Chinesen würden wieder alles klauen .
Ja , man soll die Gier der iraner nicht unterschätzen .
Stellt Euch nur mal vor , eine Kernwaffe wüde abgeworfen und das Ding würde nicht zünden .
Dann hätten die Iraner unbestreitbar das erreicht , was Sie angeblich bis jetzt nicht erreichen konnten .
Eine Kernwaffe , die einsetzbar wäre .
Manche Dinge darf man sich gar nicht erst vorstellen .
Vor allem , wenn die die dann in einem Ölfeld zünden würde .
Das wäre geschickt .
Warum ?
Erstens wäre es kein Angriff sondern eine Verteidigungsmaßnahme um NATO- Truppen das Einmarschieren verwehren .
Zweitens wäre der Stolz der NATO schwer verletzt , weil der Iran zuerst die Hirnrissigste Idee der Welt nach den USA eingesetzt hätte .
Drittens wäre es der Beginn einer friedlicheren Koexistenz zu den Russen , weil der Iran quasi eine natürliche Barriere zum russischen Großraum ist .
Viertens wäre es christlich , ( die Iraner würden sich dann eben als Christen tarnen ) , denn man würde so manch´ einen von seiner Gier nach dem schwarzen Gold heilen .
Ich halte die Iraner für ganauso intelligent wie die US-Bomberpiloten .
Wenn die so blöde sind wie ich , würden Sie keine A-Waffe abwerfen .
Dann würden die von Blumenfeldern träumen auf denen eine schwedische Maid im Vollmond tanzt .
Für die wäre eine Welt ohne Genies die sich überlegen wie man effektiv eine Kernwaffe in ein Verteidigungssystem integriert die schönere Welt .
Ich bin den Iranern gar nicht so unähnlich wie man vielleicht vermuten könnte .
Nur ich würde von einer hawaiianischen Maid träumen , die im Sonnenschein mit einer Blumengirlande bekränzt am Strand herumtanzt .
hoffentlich klaut jetzt niemand meine Idee .
 
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Wie weit kommt der Tornado mit einer Atomwaffen, wenn er wieder nach Hause kommen soll doch sicher nur bis Warschau. Unsere verbündeten würden sich über so eine Grenzsicherung wohl herzlichst bedanken.

Wieso ist ein Flieger mit einer A-Waffe ein Verteidigungsflieger und ein Flieger mit normalen Waffen ein Angriffsflieger?
 

MightyDragon

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Wie weit kommt der Tornado mit einer Atomwaffen, wenn er wieder nach Hause kommen soll doch sicher nur bis Warschau. Unsere verbündeten würden sich über so eine Grenzsicherung wohl herzlichst bedanken.

Wieso ist ein Flieger mit einer A-Waffe ein Verteidigungsflieger und ein Flieger mit normalen Waffen ein Angriffsflieger?
Na ganz einfach : FCAS ist ein Waffensystem zur Verteidigung Europäischer Sicherheit .
Wenn man das glaubt , und das tue ich , dann bedeutet das zwangsläufig die Integration von taktischen Nuklearwaffen dient der Vertei-
digung von Europa .
Rußland ist auch europäisch , ist aber tendentiell NOCH nicht so weit , die Vorteile eines Waffensystems mit Fäghigkeit zum Transport
von Nuklearwaffen ( welch´ ein Wort ) in seiner Bedeutuing zu begreifen .
Nun weiß ich nicht , ob die SU-57 auch Kernwaffen transportieren kann .
Wenn ja , müssen wir als bundesdeutsche Bürger uns das nicht zu eigen machen , wir müssen schließlich nicht alles kopieren was dem
Weltfrieden und der Landesverteidigung dient .
Wenn also die SU-57 solch eine Fähigkeit haben sollte , dürfen wir das nicht klauen , sonst würden uns die Russen als Polen bezeichnen .
NOCH sind wir aber nicht in das neue großrussische Reich integriert - was so etwas bringen würde zeigt der Fall Navalny .
Wenn also FCAS real ein Verteidigungssystem darstellt , kann die Fähigkeit Kernwaffen einzusetzen nur der Verteidigung dienen und
nicht dem Angriff , - völlig logisch .
Und da es der Verteidigung Europas dient , kann eine solche Waffe ja nur innerhalb Europas eingesetzt werden
denn wäre es außerhalb Europas könnte das jemand als Angriff mißverstehen .
Wer würde schon vermuten daß es der Verteidigung dient , wenn US- Bomber im persischen Golf Jagdpatrouillien mit Ihren
B-52 Bombern fliegen ?
Die Iraner sind einfach noch nicht soweit , daß Sie verstehen könnten daß die Jagdpatrouillien der USA nur der Verteidigung dienen .
Wenn also US- Bomber ein paar hundert Kilometer ins Landesinnere des Irans fliegen , dann begreifen die Iraner nicht , daß
Verteidigung der beste Angriff ist . Die mißversteh´n das .
Die treffen ja schon Angriffsmaßnahmen , wenn 60 Jahre alte Bomber in der Nähe Ihrer Grenze herumfliegen .
Die drehen da durch , wahrscheinlich würde ein Wissenschaftler sagen : das sind die stammesgeschichtlich alten Regionen des Gehirns .
Also für Flucht und/ oder Angriff verantwortlich .
Und wenn dieser Teil nicht mehr funktioniert hilft nur noch Spielzeug .
Vielleicht ein kleiner Stachelball , um die Reflexzonen zu stimulieren .
Sonst würde FCAS ja dem Angriff dienen und würde nicht Verteidigungssystem genannt werden .
Wäre ja blöd , wenn man zum Beispiel im Iran mittels FCAs eine Kernwaffe einsetzen würde - weil ja jeder weiß ,
daß der gar nicht in Europa liegt , sondern auf einem anderen Kontinent .
Keiner würde dann glauben , daß es eine Verteidigung war .
Alle wüßten dann das es eine Lüge war . Auch die Europäer .
Das wäre doch verdrehte Welt , oder ?
Stell´ Dir mal vor 20-30 SU-57 würden in der Absicht der Verteidigung in die Bundesrepublik fliegen .
Da wär´ Polen offen .
Da sei Gott vor .
Unsere Bunderskanzlerin die genau wie ich Befürworterin von FCAS ist ( ich bin eben nur einfache Hausfrau )
würde das verstehen , wenn russische Kampfflugzeuge über dem Hoheitsgebiet der Bundesrepublik fliegen würden .
Die wüßte dann : es ist nur ein Verteidigungsflug .
Aber ärgern würde Sie sich trotzdem .
Warum ?
Die Russen hatten die gleiche Idee , waren aber schneller mit Ihrer Verteidigung .
 
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Wie weit kommt der Tornado mit einer Atomwaffen, wenn er wieder nach Hause kommen soll doch sicher nur bis Warschau. Unsere verbündeten würden sich über so eine Grenzsicherung wohl herzlichst bedanken.

Wieso ist ein Flieger mit einer A-Waffe ein Verteidigungsflieger und ein Flieger mit normalen Waffen ein Angriffsflieger?
Da fehlt es am grundsätzlichen Verständnis, wie Abschreckung funktioniert. Die Amerikaner können ja jederzeit ihre taktischen Atomwaffen selbst einsetzen. Die Europäer und auch die Deutschen fordert dafür ein Mitspracherecht ein oder die Option eigene Atomwaffen zu entwickeln. Technisch war das kein Problem .......
Eigentlich bekannt und deshalb gibt es bis heute und auch künftig die nukleare Teilhabe mit dem Mitspracherecht der Inhaber. Kommt es auch nur zu Einsatz einer taktischen Atomwaffe in Europa, dann wäre eine rote Linie überschritten und zweifelsfrei für jeden Angreifer, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen ist seine bisherige Entscheidung zu korrigieren oder die möglichen Konsequenzen einer weiteren Eskalation ohne kalkulierbaren Ausgang zu akzeptieren. Kommt es nicht zur Korrektur, dann ist die Abschreckung gescheitert und sämtliche Schrecken sind möglich.
Ob eine oder mehrere Besatzungen von so einer Signal-Mission zurückkehren, dürfte die geringste Sorge der Verantwortlichen innerhalb der NATO sein.
Auch die Franzosen unterhalten so eine Abschreckungs-Komponente. Das sind idealerweise Flugzeuge, die jeder Zeit zurückgerufen werden können und für den Gegner kalkulierbar nicht das Eisatzmittel sind, wenn es um die atomare Entwaffnung der Gegenseite sind oder unkalkulierbaren Schaden anrichten können. Die Franzosen haben dafür sogar einen Träger, dessen Flugzeuge diese Signal-Mission weltweit ausüben können.
Chirac droht mit gezielten Atomschlägen | DW | 19.01.2006
Die Franzosen brauchen dafür keine Zustimmung, schon gar nicht von Deutschland, auch wenn es gegen Deutsche Interessen gehen sollte.
Deutschland hat den Atomwaffensperrvertrag ratifiziert, weil die nukleare Teilhabe, die älter ist, nicht davon berührt wird. Sollten wir eines Tages auf die nukleare Teilhabe verzichten, dann könnten wir nicht Vergleichbares mit den Franzosen abschließen, auch wenn diese dazu bereit wären. Alle Seiten wissen das und deshalb achten alle deutschen Regierungen darauf, dass die nukleare Teilhabe Deutschlands nicht infrage gestellt wird. In Europa sind die meisten Staaten glücklich, dass Deutschland so eingebunden ist und damit ein Sonderweg verbaut ist.
 

MightyDragon

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Da fehlt es am grundsätzlichen Verständnis, wie Abschreckung funktioniert. Die Amerikaner können ja jederzeit ihre taktischen Atomwaffen selbst einsetzen. Die Europäer und auch die Deutschen fordert dafür ein Mitspracherecht ein oder die Option eigene Atomwaffen zu entwickeln. Technisch war das kein Problem .......
Eigentlich bekannt und deshalb gibt es bis heute und auch künftig die nukleare Teilhabe mit dem Mitspracherecht der Inhaber. Kommt es auch nur zu Einsatz einer taktischen Atomwaffe in Europa, dann wäre eine rote Linie überschritten und zweifelsfrei für jeden Angreifer, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen ist seine bisherige Entscheidung zu korrigieren oder die möglichen Konsequenzen einer weiteren Eskalation ohne kalkulierbaren Ausgang zu akzeptieren. Kommt es nicht zur Korrektur, dann ist die Abschreckung gescheitert und sämtliche Schrecken sind möglich.
Ob eine oder mehrere Besatzungen von so einer Signal-Mission zurückkehren, dürfte die geringste Sorge der Verantwortlichen innerhalb der NATO sein.
Auch die Franzosen unterhalten so eine Abschreckungs-Komponente. Das sind idealerweise Flugzeuge, die jeder Zeit zurückgerufen werden können und für den Gegner kalkulierbar nicht das Eisatzmittel sind, wenn es um die atomare Entwaffnung der Gegenseite sind oder unkalkulierbaren Schaden anrichten können. Die Franzosen haben dafür sogar einen Träger, dessen Flugzeuge diese Signal-Mission weltweit ausüben können.
Chirac droht mit gezielten Atomschlägen | DW | 19.01.2006
Die Franzosen brauchen dafür keine Zustimmung, schon gar nicht von Deutschland, auch wenn es gegen Deutsche Interessen gehen sollte.
Deutschland hat den Atomwaffensperrvertrag ratifiziert, weil die nukleare Teilhabe, die älter ist, nicht davon berührt wird. Sollten wir eines Tages auf die nukleare Teilhabe verzichten, dann könnten wir nicht Vergleichbares mit den Franzosen abschließen, auch wenn diese dazu bereit wären. Alle Seiten wissen das und deshalb achten alle deutschen Regierungen darauf, dass die nukleare Teilhabe Deutschlands nicht infrage gestellt wird. In Europa sind die meisten Staaten glücklich, dass Deutschland so eingebunden ist und damit ein Sonderweg verbaut ist.
Ist das denn so geregelt , daß Deutschland nur zum Einsatz von Kernwaffen greifen würde wenn es unmittelbar bedroht ist , oder kann die NATO einen Befehl ausgeben der besagt , daß deutsche Piloten in deutschen Maschinen einen Angriff mit solchen Waffen auf ein anderes Land fliegen müssen ,
weil die NATO entschieden hat , daß genau dies notwendig sei ?
Laßt Euch nicht täuschen , diese Frage ist gar nicht so prosaisch wie Sie auf den ersten Blick scheint .
 
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Die Mirage IV der Franzosen kamen gerade eben bis zur DDR Grenze, wo schafft es die Rafalae hin? Ich bin trotzdem der Felsenfesten Meinung, das wenn wir nur auf Us-weisungen hin reagieren dürfen, ist es nicht gut wenn solche Eier zur Verteidigung in verbündete Nester abgelegt werden. Und das der militärischen Führung der einzelne Kamerad egal ist- siehe Geschichte.

Eier käme eigentlich die F-18 von Büchel aus?
 

MightyDragon

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Die Mirage IV der Franzosen kamen gerade eben bis zur DDR Grenze, wo schafft es die Rafalae hin? Ich bin trotzdem der Felsenfesten Meinung, das wenn wir nur auf Us-weisungen hin reagieren dürfen, ist es nicht gut wenn solche Eier zur Verteidigung in verbündete Nester abgelegt werden. Und das der militärischen Führung der einzelne Kamerad egal ist- siehe Geschichte.

Eier käme eigentlich die F-18 von Büchel aus?
Dann werde ich mir mal wieder mehr Mühe geben , hoffe aber es gilt auch für alle anderen .
 

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Ist das denn so geregelt , daß Deutschland nur zum Einsatz von Kernwaffen greifen würde wenn es unmittelbar bedroht ist , oder kann die NATO einen Befehl ausgeben der besagt , daß deutsche Piloten in deutschen Maschinen einen Angriff mit solchen Waffen auf ein anderes Land fliegen müssen ,
weil die NATO entschieden hat , daß genau dies notwendig sei ?
Laßt Euch nicht täuschen , diese Frage ist gar nicht so prosaisch wie Sie auf den ersten Blick scheint .
Nein. So eine Entscheidung hat einen Vorlauf und die Deutschen entscheiden in einem Gremium mit. Die NATO selbst hat keine Atomwaffen. Das sind nur die Amerikaner, Briten und Franzosen.
 

MightyDragon

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Nein. So eine Entscheidung hat einen Vorlauf und die Deutschen entscheiden in einem Gremium mit. Die NATO selbst hat keine Atomwaffen. Das sind nur die Amerikaner, Briten und Franzosen.
Danke .
Wie wäre die Rolle des UN- Sicherheitsrates dabei und hätte Er eine Möglichkeit einzugreifen ?
Wenn das zu sensibel ist würde ich das verstehen .
 

MightyDragon

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Na ja , wenigstens hat Pak Recht gehabt mit der vermuteten Überraschung von Dassault .
Ist anders ausgefallen als erhofft , aber man kann nicht immer alles haben .
 
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Du bist also der unumstößlichen Meinung , daß von vorneherein ein Verwendung der deutschen Variante als Atomwaffenträger außer Frage steht ?
Das wäre schlecht , denn dann wäre es auch als Angriffswaffe geplant und nicht als reine Verteidigung von Grenzen .
Ich sah FCAS eher als Projekt , sich aus genau diesem Szenario herauszumogeln .
Eine Art sauberes Projekt innerhalb einer schmutzigen Welt .
Aber eigentlich sind das schon die richtigen Gedanken : ´man könnte die Atomwaffen ja als Verteidigungswaffe einsetzen .
Abgeworfen auf eigenes Hoheitsgebiet könnte man dann sicherlich feindlichen Bodentruppen den Einmarsch verwehren .
Wie kam ich nur auf den absurden Gedanken , die Demokratie würde für dieses Projekt mißbraucht werden können .
Klar brauchen wir die Fähigkeit Atomwaffen gezielt auf eigenes Territorium abzuwerfen , bei Marschflugkörpern könnte man das aus Gründen der Humanität sogar so machen , daß keinerlei Schaden für den eigenen Piloten entsteht .
Da hätten wir dann wieder das Paradoxon : ein Menschenleben getauscht gegen hunderttausende .
Die Ausbildung eines Kampfpiloten kostet ja auch viel mehr als die eines lumpigen Infanteristen .
Warum einen Ritter der Lüfte opfern , wenn man ein paar blöde Bauern opfern kann ?
Und ich würde jetzt nicht soweit gehen einen Militärstrategen verrückt zu nennen nur weil Er ein paar destruktive Gedanken hat .
Man könnte es auch anders machen : man könnte im Iran eine Nuklearwaffe einsetzen , weil da auch nur blöde Bauern leben .
Und dann könnte man all die Völker , die die Gastfreundschaft der NATO nicht annehmen wollen dort ansiedeln .
Zum Beispiel die Kurden weil Sie über die Türken keine Freude empfinden , die Palestinänser auch , weil die eigene Siedlungsgebiete wollen
und vom Frieden träumen .
Keine Ahnung , wie das die Chinesen mal handhaben in Afrika , aber Platz genug wäre dann für alle im Gebiet des ehemaligen Iran .
Wir hätten auch genug Drohnen bis zu diesem Zeitpunkt , weil das notwendig wäre sich eine Menge davon zu beschaffen , damit die
Terroristen ( das sind die ja alle ) überwcht werden können .
Damit die NATO ganz genau Bescheid weiß , wenn man von der Keule zum Bogen übergeht .
Da weiß man dann , daß es bis zum nächsten Supergau noch , nun schreiben wir mal 50000 Jahre sind .
So lange kann man dann beobachten wie sich das Leben entwickelt .
Und wenn das nicht funktioniert , wirft man die nächsten Kernwaffen ab .
Daran besteht kein Mangel , wir haben so viele davon auf dieser Welt , daß man die Genesis beliebig oft wiederholen kann .
Also in 50000 Jahren kann viel passieren .
Vieleicht würde sogar einer geboren werden , der gar keine Genesis mehr will .
Utopische Träume hätte der auch : drei Mahlzeiten am Tag , einen eigenen PKW , eine Frau die zu Ihm steht und das erlernen von , nee - nich´
Karate . Auch nich´ Taek Won Do .
Aber der wäre eben blöd , weil Er kein Gott sein will mit der Macht Millionen Menschenleben auszulöschen im Bruchteil einer Sekunde .
Also ungefähr so lange wie der Allmächtige braucht mit den Augen zu zwinkern .
Ich liebe es , wie hier über die Integration von Kernwaffen geschrieben wird bei einem Projekt , daß man eigentlich vorzeigen könnte , wenn
man nicht Angst hätte die Russen und/oder Chinesen würden wieder alles klauen .
Ja , man soll die Gier der iraner nicht unterschätzen .
Stellt Euch nur mal vor , eine Kernwaffe wüde abgeworfen und das Ding würde nicht zünden .
Dann hätten die Iraner unbestreitbar das erreicht , was Sie angeblich bis jetzt nicht erreichen konnten .
Eine Kernwaffe , die einsetzbar wäre .
Manche Dinge darf man sich gar nicht erst vorstellen .
Vor allem , wenn die die dann in einem Ölfeld zünden würde .
Das wäre geschickt .
Warum ?
Erstens wäre es kein Angriff sondern eine Verteidigungsmaßnahme um NATO- Truppen das Einmarschieren verwehren .
Zweitens wäre der Stolz der NATO schwer verletzt , weil der Iran zuerst die Hirnrissigste Idee der Welt nach den USA eingesetzt hätte .
Drittens wäre es der Beginn einer friedlicheren Koexistenz zu den Russen , weil der Iran quasi eine natürliche Barriere zum russischen Großraum ist .
Viertens wäre es christlich , ( die Iraner würden sich dann eben als Christen tarnen ) , denn man würde so manch´ einen von seiner Gier nach dem schwarzen Gold heilen .
Ich halte die Iraner für ganauso intelligent wie die US-Bomberpiloten .
Wenn die so blöde sind wie ich , würden Sie keine A-Waffe abwerfen .
Dann würden die von Blumenfeldern träumen auf denen eine schwedische Maid im Vollmond tanzt .
Für die wäre eine Welt ohne Genies die sich überlegen wie man effektiv eine Kernwaffe in ein Verteidigungssystem integriert die schönere Welt .
Ich bin den Iranern gar nicht so unähnlich wie man vielleicht vermuten könnte .
Nur ich würde von einer hawaiianischen Maid träumen , die im Sonnenschein mit einer Blumengirlande bekränzt am Strand herumtanzt .
hoffentlich klaut jetzt niemand meine Idee .
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so viel Gestusse, so keinerlei Inhalt...
 

arneh

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Wie weit kommt der Tornado mit einer Atomwaffen, wenn er wieder nach Hause kommen soll doch sicher nur bis Warschau. Unsere verbündeten würden sich über so eine Grenzsicherung wohl herzlichst bedanken.
Wer sagt denn, dass der nirgends mehr zwischenlanden kann??! Oder in der Luft betankt werden?!
Zudem sind B-61 'taktische' Atomwaffen, also gar nicht dafür gedacht über Moskau abgeworfen zu werden, sondern 'Frontnah'. Für Moskau&Co gibt es ICBM.
Die Entscheidung über so einen Einsatz fällt die NATO. Die Luftwaffe wäre in dem Falle nur 'ausführendes Organ'.

Und diese taktische Option hat man bis heute nicht komplett aufgegeben. Sie ist Teil der 'Flexible Response' Strategie der NATO, die 1967 die 'Massive Retaliation' abgelöst hat und darauf fußt, gestuft vorzugehen. Deswegen werden neue Kampfflugzeuge immer noch für taktische Atomwaffen vorbereitet, und so wird das beim FCAS auch ziemlich sicher ein Thema werden. Und zwar vermutlich ein spannendes.
 

Sens

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Das französische FCAS ist sicherlich Atomwaffenfähig. Deutschland braucht dafür ein weiteres Einsatzmuster oder nutzt weiterhin die kommende SH. Es sei denn, Frankreich erlaubt die Zertifizierung des FCAS durch die Amerikaner.
 

BiBaBlu

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Mußte Informationen Nachrichten zur Info ... .
Was?

Ich würde empfehlen, das klassische Motto "weniger ist mehr" zu beherzigen und einfach mal nicht zu allem ein ziemlich abstruses Sammelsurium von zusammengelesenen Youtube-"Fakten" reinzupfeffern.
 
Thema:

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