Neues Leben für die Do 328?

Diskutiere Neues Leben für die Do 328? im Props Forum im Bereich Luftfahrzeuge; Endlich eine Stimme der Vernunft, Danke! Die deutsche Gesellschaft besteht heute nur noch aus jammernden Nörglern, die reflexartig alles und jeden...

EC-135MBF

Testpilot
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Nichtstun ist aber auch keine Lösung für den ehemaligen Luftfahrtstandort Deutschland. Vom Denken und Dichten sind wir immer weiter entfernt. Entweder bekloppte Visionäre versuchen etwas zu bewegen, oder die High Tech Arbeitsplätze werden immer mehr ins Ausland wandern.
Endlich eine Stimme der Vernunft, Danke! Die deutsche Gesellschaft besteht heute nur noch aus jammernden Nörglern, die reflexartig alles und jeden schlechtreden. Da habe ich lieber verrückte Visionäre, die etwas bewegen.
 
GorBO

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Da habe ich lieber verrückte Visionäre, die etwas bewegen.
Aber die Frage sei erlaubt, wie visionär es ist, die Produktion eines knapp 30 Jahre alten Flugzeuges wieder aufzunehmen, dessen erstes Leben schon nicht sonderlich erfolgreich war.
Mit ATR und Dash-8 gibt es zudem etablierte Mitbewerber. Und das die ihre 40-Sitzer entweder engestellt haben (Dash-8) oder nur in homäopathischen Dosen produzieren (ATR 42) zugunsten der 70-Sitzer spricht m.M. auch nicht für den 30-Sitzer 328.
 
Schorsch

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Alien
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Aber die Frage sei erlaubt, wie visionär es ist, die Produktion eines knapp 30 Jahre alten Flugzeuges wieder aufzunehmen, dessen erstes Leben schon nicht sonderlich erfolgreich war.
Mit ATR und Dash-8 gibt es zudem etablierte Mitbewerber. Und das die ihre 40-Sitzer entweder engestellt haben (Dash-8) oder nur in homäopathischen Dosen produzieren (ATR 42) zugunsten der 70-Sitzer spricht m.M. auch nicht für den 30-Sitzer 328.
Die Do328 ist prinzipiell Stand der Technik. Sicherlich, beim Triebwerk könnte man noch ein paar Prozentpunkte rausholen.
Aber ich denke Spritverbrauch ist nicht das kritische Auswahlkriterium bei diesen Strecken.
Würde man mit einem leeren Blatt anfangen, würde man es grundsätzlich nicht anders machen. Auf System-Ebene vielleicht etwas anders, aber das drückt die Einsatzverwertbarkeit kaum.
Die ATR-42 ist dagegen schon eher finale Evolution der B-24.
Als Grundlage für ein mögliches Technologieprogramm für Alternative Antriebe wäre die Do328 genau das richtige.

Ansonsten: wir ballern im Jahr 2019 stolze 94 Milliarden EUR Bundesmittel in die Rente. Also mehr als doppelt so viel wie für Investitionen (38 Milliarden EUR).
Jede Subvention oder Investition, welche wenigstens die theoretische Chance auf Erfolg hat und jederzeit ohne "Folgekosten" gestoppt (wie etwa 20-jährige Subventionsversprechen für aufs Dach geschraubte China-Photovoltaik) werden kann (also der nächsten Regierung nicht den Spielraum zusammen streicht) ist willkommen. Da würde ich lieber den Rentnern ein paar Nullrunden verpassen. Wenn jeder Rentner in Deutschland pro Monat 1 EUR weniger in der Tasche hat, hätten wir schon .25 Milliarden zusammen.
Der langfristige "Return on Investement" von Rentenzuschüssen liegt übrigens bei exakt null.
 

Rhönlerche

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Wenn man die Do-Produktion nun nochmal günstig anwerfen will, warum macht man das nicht in Obi? Ist da kein Platz mehr? Sind die Leute alle weg? Für ein paar Flugzeuge eines "Auslaufmodells" einen neuen Standort aufzumachen, ergibt doch für sich alleine keinen Sinn? Was kommt von dort als nächstes Flugzeugmuster wenn die restlichen Dos gebaut sind?
 

Sczepanski

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... Die 328 ist ein 30 sitziges Regional Verkehrsflugzeug, und kein Inselhüpfer! ...
so ein Flugzeug würde sich in einem Land mit vielen Regionalflughäfen und geringer Auslastung zwischen den Flugplätzen rechnen - auf Indonesien oder den Philippinen z.B., da können die Dinger auch günstiger produziert werden. Aber ich bin nicht sicher, ob da eine Absatzmarkt für den europäischen Verkehr ist.
 

Aeroplan

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In Obi könnte theoretisch in der zweiten Jahreshälfte 2020 Platz für die Do-328-Fertigung sein. Dann läuft nämlich voraussichtlich die CRJ-Produktion aus.
Das neue Luftfahrtunternehmen hat aber nunmal andere Pläne.

Meines Wissens waren die Produktionsrechte an der Tragfläche der 328 zu Zeiten von AvCraft
bei einer Firma in San Antonio/Texas.
Vielleicht weiss hierzu ein Dornier-Experte mehr?
 

sixmilesout

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Ich denke nicht, das die RUAG Bauteile für die 328 bauen wird. Und nein, in Obi ist kein Platz. Es hat nun Jahrzehnte gedauert, bis endlich mal was gemacht wird. Ein neuer Hangar steht, ein neues Gebäude für Luftfahrt Affines Gewerbe ist aktuell in Bau. Bei der RUAG (AWACS Halle) wird auch was gebaut. Eine neue Zufahrt im Norden wurde gebaut. Was nun genau die Pläne sind, was vom Ursprünglichen Obi Ausbau-Plan umgesetzt wird, weiß ich nicht.

Fakt ist, die 328 Support GmbH hat zusätzliche Leute eingestellt und weitere werden gesucht. Fakt ist auch, im Raum München gibts kaum Luftfahrt Affines Fachpersonal. Nach dem die Luftwaffe alles geschlossen hat, was man schließen kann, und keine Flugmech etc mehr im Pool schwimmen, müsste man die Leute, die eine 328 in Obi in Serie bauen, teuer Umschulen. Dornier hat das seinerzeit gemacht und sehr viel Geld investiert. Ein Teil von diesen Leuten arbeitet heute noch für RUAG und Airbus.
 
Wolfsmond

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Nichtstun ist aber auch keine Lösung für den ehemaligen Luftfahrtstandort Deutschland. Vom Denken und Dichten sind wir immer weiter entfernt. Entweder bekloppte Visionäre versuchen etwas zu bewegen, oder die High Tech Arbeitsplätze werden immer mehr ins Ausland wandern.
Och, Visionäre und High Tech-Firmen hätte man schon gerne hier in Deutschland. Aber bitte nur klimaneutral, nachhaltig und ohne Lärm und Emissionen aller Art. Wer heutzutage ernsthaft etwas bewegen will, der geht beser ins Ausland. In welches ist da fast schon egal.
 

HB-IDF

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Schon zur Expo 2000 sollte eine Do328 mit Wasserstoffantrieb vorgestellt werden - wobei ich nicht mehr erinnere, ob man eine modifizierte Turbine oder ein System mit Brennstoffzelle verwenden wollte... vielleicht wird es mehr als 20 Jahre später tatsächlich wahr.

@Schorsch: Weitgehende Zustimmung; die deutsche Krankheit besteht meinem Eindruck nach aber auch darin, dass - meist geisteswissenschaftlich ausgebildete - privilegierte und öffentlich bedienstete Eliten gern das Fußvolk zum Verzicht erziehen möchten, und sich damit trockene Plätzchen in Redaktionen und an Instituten sichern können. Deshalb wird uns ja in moralisierender Überheblichkeit auch ein schlechtes Gewissen, "Scham" etc. eingeredet, Umweltrisiken werden aus dem Zusammenhang gerissen und über jedes Maß dramatisiert, jungen Leuten wird Angst vor der Zukunft eingeimpft, und in tendenziösen Meinungsumfragen und entsprechenden Kolumnen und Artikeln wird ein solcher Hype dann noch perpetuiert, damit er nicht abflauen kann.
In diese Ebene wird massenmedial viel mehr Energie und Aufmerksamkeit geleitet als in die Vermittlung der Chancen in der Technologieentwicklung. Da auch Politiker selten wirklich technologie-kompetent sind, entsteht aus solchen Filterblasen bspw. eine "Ökosteuer", die seit zwei Jahrzehnten in der Rente versickert, eine Flugticketsteuer, die dreimal soviel Aufkommen im Bundeshaushalt versenkt als es eine Kerosinsteuer täte - und die dann trotzdem wochenlang in den entsprechenden Artikeln verschwiegen wird, eine völlig missglückte "Energiewende", eine katastrophale Bahnreform etc. etc. Das alles noch aufgekocht in Weltretter-Pose - und ohne jedes Sensorium für die massiven politischen Risiken, die durch stetige Wohlstandsverluste der (unteren) Mittelschichten ausgelöst zu werden drohen. Wer es nicht glaubt, der schaue in Trumps Amerika oder nach Ostdeutschland!
 
atlantic

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Fakt ist, die 328 Support GmbH hat zusätzliche Leute eingestellt und weitere werden gesucht. Fakt ist auch, im Raum München gibts kaum Luftfahrt Affines Fachpersonal..
mit welchen deutschen Fachkräften will man den ´ne 328 Produktion beginnen ? es gibt einfach keine freien mehr, oder man bezahlt denen höhere Löhne als es Airbus, Ruag oder LH können.

Denn wer geht schon von einem gut bezahlten und relativ sicheren Posten zu einem Neuling bei dem man dazu nicht weiß ob man in 3 Jahren immer noch dort arbeitet oder schon zwischenzeitlich beim Arbeitsamt ist.
 
Schorsch

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so ein Flugzeug würde sich in einem Land mit vielen Regionalflughäfen und geringer Auslastung zwischen den Flugplätzen rechnen - auf Indonesien oder den Philippinen z.B., da können die Dinger auch günstiger produziert werden. Aber ich bin nicht sicher, ob da eine Absatzmarkt für den europäischen Verkehr ist.
Langsam müssen wir von den Stereotypen weg, dass "die da unten" mit kleinen und langsamen Flugzeugen zwischen ihren schlechten Regionalflughäfen rumfliegen. "Dort hinten" sprießen die Flughäfen und aufgrund der erheblichen Bevölkerungsdichte bekommt man schnell ganze Flugzeuge voll. Am günstigsten fliegt man immer noch mit der A320-Klasse, sobald die Strecken >500-700km sind.

Fakt ist, die 328 Support GmbH hat zusätzliche Leute eingestellt und weitere werden gesucht. Fakt ist auch, im Raum München gibts kaum Luftfahrt Affines Fachpersonal. Nach dem die Luftwaffe alles geschlossen hat, was man schließen kann, und keine Flugmech etc mehr im Pool schwimmen, müsste man die Leute, die eine 328 in Obi in Serie bauen, teuer Umschulen. Dornier hat das seinerzeit gemacht und sehr viel Geld investiert. Ein Teil von diesen Leuten arbeitet heute noch für RUAG und Airbus.
Vielleicht auch sinnvoller, in einer vergleichsweise strukturschwachen Rergion (im Vergleich zu München ist eigentlich alles "strukturschwach") zu investieren. Da sind schnell 10-20% geringere Kosten auf dem Zettel, weiterhin kann man Strukturbeihilfen in Anspruch nehmen.

mit welchen deutschen Fachkräften will man den ´ne 328 Produktion beginnen ? es gibt einfach keine freien mehr, oder man bezahlt denen höhere Löhne als es Airbus, Ruag oder LH können.
Denn wer geht schon von einem gut bezahlten und relativ sicheren Posten zu einem Neuling bei dem man dazu nicht weiß ob man in 3 Jahren immer noch dort arbeitet oder schon zwischenzeitlich beim Arbeitsamt ist.
Ich sehe in der deutschen Luftfahrtindustrie derzeit wenig bis keine Wachstumstendenzen. Klar Airbus baut Flugzeuge wie geschnitten Brot. Allerdings ist der A380 Ende kommendes Jahr vorbei (und somit geht auch in der Zulieferindustrie viel zu Ende), und die hohen Produktionszahlen werden vornehmlich durch 105%ige Auslastung der Produktionsanlagen erreicht. Das ist zwar gut für den Umsatz und Gewinn von AIRBUS, aber es wird nicht im großen Maße in den Standort investiert.
Im Bereich der sub50 Sitzer mag tatsächlich Potential liegen. Vor allem, wenn ich Dinge wie "Single Pilot Operation" in Betracht ziehe. Weiterhin würden alternative Antriebe zuerst in dieser Kategorie Anwendung finden.
 
Del Sönkos

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Die Lieferkette müsste man nach fast 15 Jahren komplett neu hochfahren. Da das Flugzeug von einer neuen Production-Organisation produziert wird, muss die gesamte Supply-Chain zudem neu verhandelt und mit dem Engineering neu qualifiziert werden - und dann so von der EASA abgenommen werden.

Des Weiteren wird ein riesiger Aufwand nötig sein, um Ersatz für obsolete Teile zu finden bzw. diese neu zu entwickeln. Mir graut es immer beim Wort Obsolescence-Management und das wird bei der Do328 ein riesen Thema :blink:

Eine einmütige Recherche hat z.B ergeben, dass das Pratt & Whitney PW119B nur in der Do328 flog. Wenn man jetzt da bei P&W anklopft und nach knapp 15 Jahren 30 Stück davon haben will, stelle ich mir die Preisverhandlung recht eindimensional vor. Von den ganzen Elektronikkomponenten erst ganz zu schweigen, die haben ja noch eine viel geringere Halbwertszeit.

Daher hoffe ich, dass dies für den Ramp-Up alles berücksichtigt wurde. Ich bin grundsätzlich für solche Projekte - zumal glaube ich, dass die Do328 eine "gute Substanz" hat.

Aber man müsste ehrlicherweise von einer Do328NEO sprechen, da wesentliche Teile heute wohl nicht mehr so einfach auf dem Markt zu bekommen sind. Dann könnte man der Do328 auch gleich einen Stretch verpassen - gefühlt verlangt der Markt nach größeren Flugzeugen als noch vor 15 Jahren. Bin mir da aber nicht so sicher, diesen Regio-Markt kenne ich nicht gut genug.

Vor dem Hintergrund der o.g. Entwicklungskosten würde dieser Stretch aber wohl auch nicht mehr wesentlich ins Gewicht fallen - dann hat man gleich einen Grund für stärkere Triebwerke...
 
Schorsch

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Aber man müsste ehrlicherweise von einer Do328NEO sprechen, da wesentliche Teile heute wohl nicht mehr so einfach auf dem Markt zu bekommen sind. Dann könnte man der Do328 auch gleich einen Stretch verpassen - gefühlt verlangt der Markt nach größeren Flugzeugen als noch vor 15 Jahren. Bin mir da aber nicht so sicher, diesen Regio-Markt kenne ich nicht gut genug.

Vor dem Hintergrund der o.g. Entwicklungskosten würde dieser Stretch aber wohl auch nicht mehr wesentlich ins Gewicht fallen - dann hat man gleich einen Grund für stärkere Triebwerke...
Das wäre wahrscheinlich der richtige Weg: wenn man die PRoduktion wieder aufnimmt und sowieso die von Dir beschriebenen Härten meistern muss, dann gleich richtig.
Klar, dann sind schnell einige hundert Millionen fällig.
Vielleicht kann man ja auch versuchen, auf der der "grünen Wiese" eine etwas agilere Organisation aufzubauen.
 
Del Sönkos

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Gibt es eigentlich in der jüngeren Geschichte außer der DHC-6 Twin-Otter ein Flugzeug, das nach mehreren Jahren erneut unter "fremder" Flagge wieder serienmäßig in einer FAL gefertigt wurde?

So sehr ich mir einein Erfolg der Do328 auch wünsche, kann dies nach meinem Grundverständnis ohne ein größeres Redesign nicht klappen. Mir ist der Zielmarkt bzw. der Kundenbedarf unklar.
 
FREDO

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Selbst wenn da bei Airbus in Finkenwerder was abgebaut würde... wer ginge denn in die Niedriglohnpampa provinz Sachsen? Und ließe in HH und Umland alles zurück, mit einer unsicheren Zukunft. Als Logistiker kann man dann später auch noch in Hamburg arbeiten, zu besseren Konditionen, oder im Hafen oder...
 
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Wie wäre es mit dem Denkansatz: Die allererste "Nationale Luftfahrtkonferenz" mit höchstrangigen Gastrednern (Erste Nationale Luftfahrtkonferenz am Flughafen Leipzig/Halle - sachsen.de)
findet ausgerechnet in Sachsen zufällig nur 10 Tage vor der Landtagswahl und bei Anwesenheit des dortigen MP statt und kündigt eine wunderbare Zukunft und viele neue Arbeitsplätze an...

Ein Schelm.....der das nicht für Wahlkampf hält, und sonst gar nichts.
 

Rhönlerche

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Gibt es eigentlich in der jüngeren Geschichte außer der DHC-6 Twin-Otter ein Flugzeug, das nach mehreren Jahren erneut unter "fremder" Flagge wieder serienmäßig in einer FAL gefertigt wurde?

So sehr ich mir einein Erfolg der Do328 auch wünsche, kann dies nach meinem Grundverständnis ohne ein größeres Redesign nicht klappen. Mir ist der Zielmarkt bzw. der Kundenbedarf unklar.
Die Do228 bei der Ruag!
 
Thema:

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