Nieuport Ni-11 bis -27

Diskutiere Nieuport Ni-11 bis -27 im Props bis 1/72 Forum im Bereich Bauberichte online; Nieuport Jäger aus dem WWI, kennt ihr nicht? Ist so ein bißchen wie Bf-109 oder MiG-21, richtig viele Versionen, bei denen man nicht Durchblick...
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Nieuport Jäger aus dem WWI, kennt ihr nicht?
Ist so ein bißchen wie Bf-109 oder MiG-21, richtig viele Versionen, bei denen man nicht Durchblick.
Eigentlich wollte ich nur mal schnell eine Ni-17 Dreidecker für den Wettbewerb 2021 bauen. Aber sooo einfach ist es nicht (der Satz wird noch öfter gebraucht)! :biggrin:

Die Ni-11 Babe war der klassische Leichtbaudoppeldeckerjäger am Anfang des WWI. Ausgerüstet mit einen 80 PS Le Rhône 9C Umlaufmotor und einen Lewis MG auf dem Oberflügel, war die Maschine den Fokker E Typen überlegen.
Das besondere Konstruktionsmerkmal der Ni-11-27 Jäger war der Doppelholm im Ober- und der Einfachholm im schmalen Unterflügel. Dadurch ergab sich die V- förmige Strebe zwischen den Flügeln ("V-Strutters").
Dieses grundsätzliche Konstruktionsprinzip wurde auch für die deutschen Albatros und Siemens Schuckert Jägern verwendet. Sagen wir mal so, man hat nachgebaut und abgekupfert.

O.K. für die, die keine Ahnung haben, ein kurzer Überblick zu den Nieuports so wie ich es verstanden habe.

Nieuport Ni-11
  • 80 PS Le Rhône 9c Motor
  • 1 oder 2 Lewis MG auf der TF

Nieuport Ni-16
  • ist einen Ni-11 mit 110 PS Le Rhône 9J Motor
  • viele Maschinen wurden mit einer Kopfstütze ausgeliefert

Nieuport Ni-17
  • ist eine Ni-16 mit verlängerten Rumpf und vergrößerten Tragflächen/ Leitwerken, geschlossener Motorverkleidung
  • zusätzlich zum Lewis MG wurde ein Vickers MG zentral auf dem Rumpf (das Alkan- Hamy Synchronisierungssystem ist denen der Fokker E Typen sehr ähnlich)
  • OBACHT! Die englischen Ni-17 hatten das Vickers MG standardmäßig nicht!
  • 110 PS Le Rhône 9J Motor
  • teilweise durchsichtige Mittelsektion in der oberen Tragfläche

Nieuport Ni-17 bis
  • ist eine Ni-17 mit aerodynamisch (runder Querschnitt) verkleideten Rumpf
  • 130 PS Clerget 9B Motor
  • angepasster Motorhaube
  • Vickers MG nach links versetzt, Lewis MG auf der TF (oder auch nicht)

Nieuport Ni-21
  • Leichtgewicht Version der Ni-17
  • 80 PS Le Rhône 9c Motor
  • die Motorverkleidung sieht aus wie bei der Ni-16
  • bei den originalen franz. Maschinen keine Kopfstütze
  • bei DUX in Moskau gebaute Maschinen hatten eine Kopfstütze
  • durchsichtige Mittelsektion in der oberen Tragfläche
  • kein Vickers MG auf dem Rumpf

Nieuport Ni-23
  • ist eine Ni-17 mit kleinen Änderungen an der oberen Tragfläche
  • 110/ 130PS Le Rhône 9J Motor
  • das Vickers MG wurde nach rechts versetzt
  • OBACHT! Die englischen Ni-17 hatten das Vickers MG standardmäßig nicht!

Nieuport Ni-23 bis
  • wie Ni-17 bis, mit Ni-23 Flügeln
  • nur wenige Exemplare in England gebaut

Nieuport Ni-24
  • Rumpf ähnlich der Ni-17bis
  • neu konstruierte Tragflächen mit leichter Pfeilung nach hinten
  • neu konstruierte Leitwerke
  • nur noch Vickers Rumpf MG
  • 130PS Le Rhône 9J Motor

Nieuport Ni-24 bis
- wie Ni-24 nur mit den alten Leitwerken der Ni-23

Nieuport Ni-25
  • wie Ni-24
  • 200 PS Clerget Umlaufmotor
  • nur wenige Exemplare gebaut

Nieuport Ni-27
  • wie Nieuport Ni-24
  • neues Fahrwerk

Zusammenfassend kann man sagen, ausgehend von den Tragflächen, gibt es drei verschiedene Haupttypen.
  • Ni-11 und Ni-16
  • Ni-17 bis Ni-23
  • Ni-24 bis Ni-27

Oder man kann sagen, ich habe keinen Ahnung, ich blicke nicht durch! :biggrin:

Ach so, Dreidecker Jäger gab es ja auch noch.
So wie ich es sehe, in 3 Verschiedene Ausführungen, auf Basis der Ni-16, Ni-17 und Ni-17 bis.
Und zweisitzige Schulmaschinen gab es auch.
Und habe ich schon erwähnt, das es Lizenzbauten in Russland, Italien, England und Japan gab... :blink:

Neben diversen Bildern aus dem WWW, stehen mir diese Quellen zur Verfügung:
1. Windsock Datafile: Special 14 Nieuport Fighters
2. Windsock Datafile: Special 15 Nieuport Fighters
3. Windsock Datafile: 020 Nieuport 17
4. squadron/signal: in action 167 Nieuport fighters
5. Vintage warbirds illustrated: 10 Nieuport-aircraft
6. Schiffer: A History of No.6 Squadron Royal Naval Air Service in World War I
 
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Man darf gespannt sein!
 

bughunter

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Schöne Zusammenstellung :thumbup:

Das besondere Konstruktionsmerkmal der Ni-11-27 Jäger war der Doppelholm im Ober- und der Einfachholm im schmalen Unterflügel. Dadurch ergab sich die V- förmige Strebe zwischen den Flügeln ("V-Strutters").
Das hatte noch einen anderen Hintergrund: man dachte erst, daß die Querruder im Oberflügel nicht ausreichen. Deswegen war der Unterflügel drehbar. Es existiert auch eine schöne Skizze vom Drehlager unten am "V". Meine 17 hat das Detail, ohne das Verkleidungblech gezeigt :squint:
Allerdings hat sich das dann als unnötig herausgestellt, aber die Konstruktion wurde im Prinzip beibehalten, nur eben festgeklemmt. Böse, wenn sich diese Verklemmung im Flug löste .... Crrrrash!
 
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Das hatte noch einen anderen Hintergrund: man dachte erst, daß die Querruder im Oberflügel nicht ausreichen. Deswegen war der Unterflügel drehbar. Es existiert auch eine schöne Skizze vom Drehlager unten am "V". Meine 17 hat das Detail, ohne das Verkleidungblech gezeigt :squint:
Allerdings hat sich das dann als unnötig herausgestellt, aber die Konstruktion wurde im Prinzip beibehalten, nur eben festgeklemmt. Böse, wenn sich diese Verklemmung im Flug löste .... Crrrrash!
Ok, jetzt machen einige Details mehr Sinn. 👍

Jetzt zu den Bausätzen die mir zur Verfügung stehen und auch gleich ein paar Anmerkungen dazu von mir.

Nieuport Ni-11 und -16



Die Bausätze stammen aus der selben Form.
Ursprünglich kommen sie von Toko, später wurden sie von Eastern Express noch mal aufgelegt.
Der Rumpf ist nach dem Cockpit zu breit, lässt sich aber anpassen.
Die Kleinteile sind sehr grob, die Decals haben sind auf dem Niveau von Roden. Es gibt für diesen Bausatz auch Ätzteile von Part.

Nieuport Ni-17 und Ni-23





Diese Bausätze stammen aus der selben Eduard Form und sind etwa 20 Jahre alt.
Der Rumpf und die TF sind so weit in Ordnung.
Die Motorverkleidung für die Ni-17/23 hat einen falsche Form und es fehlen die charakteristischen Öffnungen unten.
Für die Motorverkleidung gibt es einen Ersatz von Quickboost. Der hat die Öffnungen, hat aber immer noch die falsche Form.:wacko:
Die Kleinteile sind sauber gespritzt, aber nicht besonders detailliert. Besonders das Cockpit, Fahrwerk und Bewaffnung sind recht einfach gestaltet.
Da helfen auch die Ätzteile nicht wirklich weiter.
Die Decals sind dafür brauchbar.
 
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Nieuport Ni-21


von Bat Project
Das ist ein Short Run Bausatz, auf Basis der Eduard Spritzlingen der Ni-17 - 23.
Gut gelöst ist das Sichtfenster in der oberen TF. Hier hat Bat Projekt einen transparent gespritzte TF beigelegt.:thumbup:
Wenn man Decals hat, braucht man diesen Bausatz nicht! Im Eduard Bausatz sind im Prinzip alle Teile für eine Ni-21 enthalten. :biggrin:


Nieuport Ni-24, - 24bis, - 27




von Roden
Sind alles die gleichen Spritzlinge. Dabei wird auf die Unterschiede bei den Rümpfen (im Bereich des Höhenleitwerkes) nicht eingegangen.
Der Rumpf, ist meiner Meinung nach, viel zu "moppelig", insgesamt ist der Bausatz sehr grob.
Für die Motoren legt ein Spritzling aus dem Camel Bausatz bei. Der sieht recht gut aus.
Decals sind vorhanden, zur Qualität kann ich nichts sagen.


Nieuport Ni-25


Den Bausatz kann man bauen. Man muss halt ein paar Kleinteile ersetzen.
 
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Nieuport Dreidecker

Nieuport hat 3 verschiedene Dreidecker gebaut. Als Basis wurden Ni-16, - 17 und - 17 bis verwendet. Da muss man aufpassen!




Beim KP Bausatz sind die Decals gut, der Rest kann weg!
Was für ein Schrott! :crying:


Von RVHP gab es vor Jahren eine Ni-17bis als Dreidecker. Die Flügel sind richtig gut, der Rest kann weg!




Und dann hatte ich noch den Bausatz einer Siemens Schuckert DI eine leicht modifizierte Ni-11.



Aber den habe ich ja schon fertig.

 
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Swordfish

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Für den Wettbewerb hatte ich drei verschiedene Nieuports gebaut: eine Ni-11, Ni-16 und eine Ni-17, alles schöne Modelle ohne grosse Änderungen...:rolleyes1:, den Dreidecker werde ich nie bauen, sieht ja scheusslich aus....:hopelessness:
(Bei deiner Liste fehlt noch die Ni-10, die war länger als zum Beispiel die Ni-11)
 
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Für den Wettbewerb hatte ich drei verschiedene Nieuports gebaut: eine Ni-11, Ni-16 und eine Ni-17, alles schöne Modelle ohne grosse Änderungen...:rolleyes1:, den Dreidecker werde ich nie bauen, sieht ja scheusslich aus....:hopelessness:
Das Schöne ist, das das hier jeder halten kann wie er will. :biggrin:

(Bei deiner Liste fehlt noch die Ni-10, die war länger als zum Beispiel die Ni-11)
Ja, dafür fehlt mir aber ein Bausatz. Darum habe ich die Ni-10 nicht in die Liste aufgenommen.
 
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So, nach dem ich das Projekt "durch emotionalisiert" hatte, hatte ich mich entschlossen einen ganzen Schwung Nieuports (Ni-17/-23/ Dreidecker) zu bauen. Als Erstes habe ich mir ein Cockpit aufgezeichnet, das in den Eduard Rumpf passt.
Hier die ersten Versuche:


 
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Die ersten Ausdrucke waren ganz gut, so das ich das Cockpit noch mehr aufgerüstet habe.
Die Motorverkleidung und das Fahrwerk habe ich dann auch gleich mit gemacht.


Das ist hier alles nicht ganz chronologisch, weil ich fummel schon seit einen Jahr an dem Projekt. :biggrin:
 
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Albatros D.Va

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Sehr beeindruckend! :thumbup:
 

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Im 3D was aufmalen, das ist das Eine, aber ausdrucken muss man das ganze ja auch noch.
Das klappt natürlich nicht gleich beim ersten Mal.
Hier einmal Bilder mehr oder weniger gelungenen Versuchen.

Die Räder habe ich zweigeteilt. Dadurch kann man das Ventile besser einbauen. :biggrin:
Zum Vergleich, das Bausatzteil von Eduard.



Die Räder sind, wie so vieles an der Nieuport, so eine Sache. Da gibt es schon große Unterschiede je nach Hersteller.
 
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Bei der Motorverkleidung der Ni-17/23 Typen habe ich zwei unterschiedliche ausgemacht.
Es gibt welche mit Verstärkungen im oberen Drittel und welche da sitzt sie an den Seiten.
Gezeichnet habe ich beide, gedruckt erst einmal nur die Erste.


Rotationssymmetrisch Teile überschleife ich gerne noch einmal.



mit aufgeklebten Verstärkungsrippen



Testeinbau des Motors, o.k. das ist der falsche. Den Le Rhône 9J Motor habe ich auch, natürlich auch selber gedruckt.:wink2:



Und nun noch der Vergleich zum Bausatzteil.
Man sieht, das die neue Verkleidung zu dieser Zeit noch zu groß war (ca. 0,3mm). Und auch die Form war noch nicht so richtig gut.
Das habe ich aber schon geändert.

 
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bughunter

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Richtig Klasse 👍 Erst recht, wenn man den kleinen Maßstab bedenkt!

mit aufgeklebten Verstärkungsrippen
Das waren die Öffner: So konnte man die Haube zur Wartung des Motors entfernen, ohne die Luftschraube abnehmen zu müssen.
Manchmal waren diese auch seitlich.
 
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Hier gibt es ein paar schöne Zeichnungen, z.B. die 4 Seiten von Hardesty.

Aber Achtung: durch gute Infos übers Original versaut man sich oft den Spaß am Modell!

Gruß Joachim
 

bughunter

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Deswegen baue ich keine Modelle (Wikipedia sagt: "Ein Modell ist ein vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit."), sondern lieber verkleinerte Originale. :cool1
Und da fängt mit richtig guten Unterlagen der Spaß erst an. Nur vom Bausatz bleibt dann nicht mehr viel ...
 
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Hier gibt es ein paar schöne Zeichnungen, z.B. die 4 Seiten von Hardesty.
Danke!:TOP:

Als ich den Rumpf aufgezeichnet habe, habe ich mich an die Rozendaal Zeichnungen gehalten.
Das sieht insgesamt sehr stimmig aus. Das zeige ich aber später noch einmal.

Aber Achtung: durch gute Infos übers Original versaut man sich oft den Spaß am Modell!
Darum bekomme ich nix fertig. :biggrin:
Kein Modell ohne Sägen/ Drucken!
 
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Das Fahrwerk habe ich so gestaltet, das es sich in einen Stück montieren lässt.
Das spart unnötige Fummelei beim ankleben. :biggrin:


Zur Stabilisierung ist als Radachse ein 0,5mm Cu Rohr verbaut. Die überflüssigen Streben werden nach der Montage entfernt.
Die Räder auf diesen Bild sind noch aus dem Bausatz.
 
Anhang anzeigen
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Nieuport Ni-11 bis -27

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