NKF 2.0

Diskutiere NKF 2.0 im Schweizer Luftwaffe Forum im Bereich Einsatz bei; Gegen gemeinsames Training ist nichts einzuwenden, aber Luftpolizei ist so ziemlich das Hoheitlichste, was man sich denken kann. Gibt die Schweiz...

Moderatoren: Grimmi
  1. #161 Rhönlerche, 04.02.2019
    Rhönlerche

    Rhönlerche Alien

    Dabei seit:
    27.03.2002
    Beiträge:
    6.332
    Zustimmungen:
    1.369
    Ort:
    Deutschland
    Gegen gemeinsames Training ist nichts einzuwenden, aber Luftpolizei ist so ziemlich das Hoheitlichste, was man sich denken kann. Gibt die Schweiz ihre Polizei am Boden auf und lässt sich das von ausländischen Polizeibehörden mitmachen? Eher nicht. Ein "paar" Düsenjäger wird man sich doch leisten können?
     
  2. Anzeige

    Schau mal hier: NKF 2.0. Dort wird jeder fündig!

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #162 Ernst Dietikon, 04.02.2019
    Ernst Dietikon

    Ernst Dietikon Flieger-Ass

    Dabei seit:
    03.08.2009
    Beiträge:
    462
    Zustimmungen:
    142
    Ort:
    CH Dietikon
    Ein paar schon. Aber nicht die Menge welche man für einen autonomen Luftpolizeidienst braucht, der dann auch wieder an der Grenze unseres Kleinstaates aufhört.

    Gruss
    Ernst
     
  4. #163 Rhönlerche, 04.02.2019
    Rhönlerche

    Rhönlerche Alien

    Dabei seit:
    27.03.2002
    Beiträge:
    6.332
    Zustimmungen:
    1.369
    Ort:
    Deutschland
    Ich persönlich würde ja eher die Flugzeuggröße und deren Fähigkeiten runterschrauben, notfalls bis runter zu Turboprops, als so eine Aufgabe auszulagern.
     
  5. #164 LFeldTom, 04.02.2019
    LFeldTom

    LFeldTom Space Cadet

    Dabei seit:
    01.08.2002
    Beiträge:
    2.038
    Zustimmungen:
    587
    Beruf:
    Ing. im Bereich techn. Software
    Ort:
    Niederrhein
    Beim ersten Teil gehe ich mit - bei den Turboprops tue ich mich schwer. Klar sind die bei Einsätzen "gegen" Helicopter / Kleinflugzeuge effizienter - aber die muss man dann zusätzlich vorhalten.
    Die koreanische T-50 wäre in meinen Augen der Favorit, wenn das Geld knapp ist. Lieber viele davon als wenige komplexe Muster.

    Aber. Ich glaube man verkürzt die Diskussion, wenn man sich zu sehr auf die Rolle Luftpolizei versteift (nicht speziell auf deinen Post gemünzt). Wenn ich mir das Trainingsprofil anschaue, dann passt das absolut nicht nur zur Beschau von Fliegern ohne Funkkontakt. Intensives Luftkampftraining oder Luftbetankung braucht man dafür überhaupt nicht. Die Schweiz nimmt das Thema ernster - und wenn man sich die Kooperationen anschaut, dann sieht man auch sofort, dass die Nachbarländer nicht die Szenarien sind, an die man dabei denkt.
     
    Rhönlerche gefällt das.
  6. D-HUBI

    D-HUBI Berufspilot

    Dabei seit:
    30.01.2019
    Beiträge:
    95
    Zustimmungen:
    60
    Mal eine ketzerische Frage. Wäre die F-15X, wenn sie denn von den USA beschafft wird, nicht eigentlich das ideale Kampfflugzeug für die Bedürfnisse der Schweiz?
    Natürlich unter der Voraussetzung, dass sich die Schweiz ein ähnlich gutes Festpreisangebot wie die USA sichern könnten. Und natürlich müsste sie in die Kavernen passen, aber wenn die SH reinpasst, dann sollte die F-15 nicht das große Problem sein.
    Die Schweiz sucht ein modernes Jagdflugzeug mit sekundärer Luft-Boden-Eignung, dass für die speziellen Gegebenheiten der Schweiz geeignet ist. Hier sprechen doch die Flugeigenschaften/-leistungen im Vergleich mit F-35 und F/A-18E/F eindeutig für die F-15X und die Kosten im Vergleich mit EF und Rafale.
    Leider stand die F-15X zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht zur Verfügung, aber wenn man bei jedem aktuellen Kandidaten ein Haar in der Suppe findet, könnte man sich ja nochmal an Boeing wenden, ob die statt der SH nicht auch die F-15X anbieten könnten.
     
  7. mel

    mel Flieger-Ass

    Dabei seit:
    21.09.2011
    Beiträge:
    294
    Zustimmungen:
    1.136
    Ort:
    CH
    Boeing hätte die F-15 anbieten können, die F-15SA und QA gibt es ja.
    Halte ich aber für keine gute Wahl. Solange man nicht die notwendige Flottengrösse von 60-70 Flugzeugen für die Luftverteidigung erreicht, sollten möglichst viele vom billigsten Flugzeug gekauft werden.
    Auch die SH halte ich für zu gross für die Schweizer Bedürfnisse. Kombiniert mit den schlechten Flugleistungen für mich der klare Favorit für den letzten Platz.

    Anders würde es aussehen, wenn man unabhängig vom Flugzeug eine bestimmte Anzahl an Jets betreiben möchte und Betriebskosten keine Rolle spielen. D.h. unter der Voraussetzung, dass genügend Bodenpersonal usw. vorhanden ist, um eine sortie rate wie beim Gripen zu erreichen. In dem höchst unrealistischen Fall würde ich z.B. 30 F-15 30 anderen Fliegern egal welchen Typs vorziehen.
     
  8. Anzeige

    Hallo

    Schau dir doch mal die Flugzeug-Kategorie an

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  9. #167 doncorleone117, 28.02.2019
    doncorleone117

    doncorleone117 Space Cadet

    Dabei seit:
    10.07.2004
    Beiträge:
    2.448
    Zustimmungen:
    9.858
    Beruf:
    Fussballtrainer
    Ort:
    Westside
    Air2030: Termine und weitere Angaben zu Flug- und Bodenerprobungen in Payerne
    Bern, 27.02.2019 - Die Flug- und Bodenerprobungen mit den fünf Kampfflugzeug-Kandidaten finden von April bis Juni in Payerne statt. Die Flugzeuge werden auf dem Militärflugplatz in alphabetischer Reihenfolge auf ihre Fähigkeiten hin überprüft. Die Termine für Medienschaffende und Spotter stehen ebenfalls bereits fest.

    Für jeden Kandidaten werden während vier Flugtagen insgesamt acht Missionen mit einem oder zwei Kampfflugzeugen durchgeführt. Dabei werden die Fähigkeiten der Flugzeuge und die Angaben aus den eingereichten Offerten überprüft. Vorgängig haben die Anbieter die Möglichkeit, sich mit einem weiteren Flug mit den spezifischen Verfahren im schweizerischen Luftraum vertraut zu machen. Ein Flug findet in der Nacht statt. Dafür müssen die Startzeiten der Jahreszeit entsprechend angepasst werden, wobei die Flüge immer vor Mitternacht enden. Während Feiertagen werden keine Erprobungsflüge durchgeführt.

    Erprobt werden die Kandidaten in alphabetischer Reihenfolge nach dem Namen der Hersteller:

    • Airbus, DEU, Eurofighter: in den Kalenderwochen 15 und 16
    • Boeing, USA, F/A-18 Super Hornet: in den Kalenderwochen 17 und 18
    • Dassault, FRA, Rafale: in den Kalenderwochen 20 und 21
    • Lockheed Martin, USA, F-35A: in den Kalenderwochen 23 und 24
    • Saab, SWE, Gripen E: in den Kalenderwochen 25 und 26
    Anmeldeprozess für Medienschaffende
    Im Vorfeld der Erprobungen informiert das VBS am Montag, 8. April 2019, um 14.00 Uhr, an einer Medienkonferenz in Bern über die Erprobungen und über den Ablauf der Evaluation (Einladung folgt). Zudem präsentieren die Hersteller bei der jeweiligen Erprobung ihre Flugzeuge und stehen den Medienschaffenden jeweils während eines Vormittags für Fragen zur Verfügung. Um Zutritt auf das Militärgelände in Payerne zu erhalten und an der Präsentation teilzunehmen, müssen sich die Medienschaffenden für jeden Anlass einzeln anmelden. Das Anmeldeformular für den ersten Medienanlass schaltet armasuisse am 2. April 2019 auf der Internetseite des VBS im Webdossier www.vbs.ch/air2030 auf.

    Anmeldeprozess für Spotter
    Für Spotter und weitere Interessierte aus der Bevölkerung ist pro Flugzeugkandidat ein Nachmittag eingeplant, an dem sie das jeweilige Flugzeug aus der Nähe besichtigen können. Um Zutritt auf das Militärgelände in Payerne zu erhalten, müssen sich die Spotter für jeden Flugzeugtyp einzeln anmelden. Das Anmeldeformular für den ersten Spotteranlass schaltet armasuisse am 2. April 2019 auf der Internetseite des VBS im Webdossier www.vbs.ch/air2030 auf. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt.

    Airbus, Eurofighter:
    Medienanlass: Fr, 12. April 2019 (Vormittag)
    Spotteranlass: Fr, 12. April 2019 (Nachmittag)
    Anmeldung ab: Di, 2. April 2019, 09.00 Uhr

    Boing, F/A-18 Super Hornet:
    Medienanlass: Di, 30. April 2019 (Vormittag)
    Spotteranlass: Di, 30. April 2019 (Nachmittag)
    Anmeldung ab: Do, 18. April 2019, 09.00 Uhr

    Dassault, Rafale:
    Medienanlass: Di, 21. Mai 2019 (Vormittag)
    Spotteranlass: Di, 21. Mai 2019 (Nachmittag)
    Anmeldung ab: Do, 9. Mai 2019, 09.00 Uhr

    Lockheed Martin, F-35A:
    Medienanlass: Fr, 7. Juni 2019 (Vormittag)
    Spotteranlass: Fr, 7. Juni 2019 (Nachmittag)
    Anmeldung ab: Do, 28. Mai 2019, 09.00 Uhr

    Saab, Gripen E:
    Medienanlass: Di, 25. Juni 2019 (Vormittag)
    Spotteranlass: Di, 25. Juni 2019 (Nachmittag)
    Anmeldung ab: Do, 13. Juni 2019, 09.00 Uhr

    Quelle: Air2030: Termine und weitere Angaben zu Flug- und Bodenerprobungen in Payerne
     
    fant66, Foxhunter, Birdy und einer weiteren Person gefällt das.
  10. Oli_CH

    Oli_CH Testpilot

    Dabei seit:
    04.06.2013
    Beiträge:
    888
    Zustimmungen:
    6.168
    Beruf:
    In der Aviatik tätig
    Ort:
    Wallisellen CH
    Das wird mir Tage geben...
     
Moderatoren: Grimmi
Thema:

NKF 2.0

  1. Diese Seite verwendet Cookies um Inhalte zu personalisieren. Außerdem werden auch Cookies von Diensten Dritter gesetzt. Mit dem weiteren Aufenthalt akzeptierst du diesen Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden