North American T-6G Texan von Italeri

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hawkerFury

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Hallo Modellbaugemeinde,

Ich möchte hier in den kommenden Wochen (vielleicht auch Monaten) über den Bau meiner T-6G Texan berichten.
Seit einigen Monaten brenne ich schon darauf diesen Trainer zu bauen. Nach langer Überlegung welchen Bausatz dafür der bessere ist habe ich mich schließlich für die alte Occidental-Form (von Italeri neu aufgelegt) entschieden. Durch "versehentliches" Mitbieten wird aber auch der Monogram Bausatz der T-6 in den nächsten Tagen hier eintrudeln.
Zum Original muss, glaube ich, nicht viel gesagt werden! Das Flugzeug war einer der erfolgreichsten US-Trainer und steht auch heute noch bei vielen Warbird-Enthusiasten im Hangar.
Der Decal-Bogen des Italeri Bausatzes ist sehr umfangreich und lässt den Bau fünf verschiedener Versionen zu. Für mich stand allerdings von Anfang an fest dass es eine Guantanamo Maschine werden soll.
Das Cockpit wirkt auf den ersten Blick gut detailiert allerdings scheinen die beiden Sitze ziemlich unbrauchbar zu sein. Da werde ich auf den Ätzteilsatz von Eduard zurückgreifen.
Ich werde mich bemühen Fotos der einzelnen Baustufen hier einzustellen und hoffe, dass der eine oder andere meinen ersten Baubericht verfolgt.
Ich bin noch lange kein Profi und baue erst seit einem Jahr Modelle, also erwartet bitte nicht zu viel.
Mein persönliches Ziel ist einfach nur ein schönes Modell zu zaubern, Spaß dabei zu haben und Erfahrungen für zukünftige Modelle zu sammeln.
Kommentare jeglicher Art sind gerne willkommen.

In den nächsten Tagen gehts los!
 
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hawkerFury

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und los gehts!

Wie bei fast allen Flugzeugen beginnt der Bau mit dem Cockpit. Hierzu habe ich mir den Ätzteilbogen von Eduard besorgt, der fast ausschließlich aus Teilen fürs Cockpit besteht. Besonders wichtig waren mir hierbei die beiden Sitze.
Leider habe ich noch nicht sehr viel Erfahrung mit Ätzteilen gemacht, sodass ich einige Probleme mit den kleinen Teilen hatte. Vielleicht sollte ich da ein bisschen genauer arbeiten. Die großen Ätzteile habe ich vor dem Zusammenfalten und Anbauen mit der Airbrush lackiert und die kleineren gepinselt.
 
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Der Gitterrohrrahmen enthielt, wie viele andere Teile des Bausatzes auch, relativ viel Grat, der leider nur schwer zu entfernen war. Lackiert wurde das ganze dann mit Gunze Interior Green/Tamiya Flat Black. Ein bisschen Weathering mit Pastellkreiden und Silber-Edding und fertig sind die Seitenwände.
Einige Details entsprechen sicherlich nicht dem Original, was mir aber auch nicht so wichtig ist. Hauptsache die ganze Kiste sieht nachher gut aus. Evtl. ergänze ich morgen noch einige Kabel.
 
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Da das Cockpit jetzt soweit fertiggestellt ist, werde ich mich in den nächsten Tagen dem Motor widmen. Der Bausatzmotor besteht aus vier Teilen und ist ausreichend detailiert. Soweit ich weiß gibt es auch keinen P&W R1340 in 1/48 aus Resin. Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.
 
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Grundiert mit Alcald Gloss Black. Jetzt erstmal trocknen lassen bevor verschiedene Alclad Metalltöne zum Einsatz kommen.
 
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Während die beiden Rumpfhälften auf der Oberseite nahezu perfekt passen, entsteht auf der Unterseite ein recht großer Spalt, der mit Spachtel gefüllt werden will. Das sollte an der Stelle aber unproblematisch sein!
 
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juergen.klueser

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Das Cockpit sieht richtig gut aus!
 
alfisti

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Hi.

Kann mich anschließen, das Cockpit sieht schonmal gut aus, allerdings ist an den Zylinderköpfen die Klebenaht noch sehr deutlich zusehen, da ich das Modell auch schon gebaut habe(in den Farben der österr. LSK) kann ich dich aber entwarnen, nach dem Anbau der Cowling sieht man nur noch schwerlich soweit:smile:

Hättest du event. noch ein Bild deines Vorbildes, sagt mir nämlich im Moment nichts.

Grüße
Daniel
 
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Das mit der Klebenaht stimmt natürlich. Das sind diese Feinheiten mit denen ich mir noch sehr schwer tue. Vielleicht fehlt mir da aber auch einfach die Geduld sowas zu korrigieren. Im Cockpit stimmt sicherlich auch nicht alles zu 100% aber da leg ich meine Messlatte nicht so hoch. Bin erst seit knapp einem Jahr am Modelle basteln und lerne mit jedem Bausatz etwas neues dazu.
Ein Bild einer Guantanamo SNJ-5 werde ich in kürze nachliefern!
Heute habe ich den Motor fertiggestellt, mit dem ich soweit auch sehr zufrieden bin.
In den nächsten Tagen gehts dann ans Spachteln und Schleifen (wie ich es hasse)
 
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In den letzten beiden Tagen habe ich den Rump verspachtelt und verschliffen. War doch mehr Arbeit als ich dachte. Leider gingen dadurch ein Paar Gravuren verloren, die ich vor dem Lackieren nochmal nachziehen werde. Heute ging es dann weiter mit den Tragflächen. Für die Fahrwerksschächte sind Ätzteile vorgesehen die ich mit Mühe und Not einigermaßen gerade anbringen könnte. Das Zusammenkleben der Tragflächen verlief problemlos ohne größere Lücken, sodass ich hier wohl auf Spachtelmasse verzichten kann. Ich weiß jetzt schon, dass mir irgendwann während des Bauprozesses das Staurohr abbricht.
Bis Weihnachten werde ich wohl noch Hochzeit feiern und dann das Projekt bis Anfang Januar erstmal zur Seite schieben.
 
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Heute ging es nach längerer Pause weiter! Habe mittlerweile den Rumpf mit den Tragflächen verbunden und verspachtelt. Der Übergang ist hierbei sehr gut und muss nur leicht verschliffen werden. Problematischer ist da der Einbau der Klarsichtteile für die Landescheinwerfer. Da passt leider gar nichts. Werde mir wohl einen klar trocknenden Kleber besorgen müssen um die Lücken zu füllen.
Bilder vom Bau-Fortschritt gibt es in den nächsten Tagen.
 
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Inzwischen wurde das komplette Modell grau grundiert um letzte Ungenauigkeiten zu finden und eine etwas glattere Oberfläche zu erhalten.
 
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Mittlerweile ist die Grundierung getrocknet und die es kann mit der eigentlichen Lackierung weitergehn. Ich werde mir am Samstag die passenden Farben von Gunze besorgen, da ich mit dem Revell Gelb schlechte Erfahrungen machen musste. Das Grau ist in der Anleitung als Dark Ghost Grey angegeben, was aber meiner Meinung nach viel zu hell ist. Da werde ich mir wohl was mischen müssen.
Hier mal ein Bild einer ähnlichen Maschine, aufgenommen von Peter Bauer in Oshkosh 2011.
 
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-dako-

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Das Grau ist in der Anleitung als Dark Ghost Grey angegeben, was aber meiner Meinung nach viel zu hell ist.
Das korrekte Grau für diese Asntriche ist FS16081 Engine Grey. Passend von Gunze ist H301 (FS36081). Aufhellung dann je nach gewünschtem Alterungsgrad und Lichtwirkung.
 
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Das korrekte Grau für diese Asntriche ist FS16081 Engine Grey. Passend von Gunze ist H301 (FS36081). Aufhellung dann je nach gewünschtem Alterungsgrad und Lichtwirkung.
Super, vielen Dank! Bei den vielen Grautönen von Gunze soll mal einer durchblicken!
 
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Inwischen ist meine T-6 fertiggestellt!
Das Interesse an meinem Baubericht war ja leider nicht besonders groß, daher habe ich mir hier keine weitere Mühe mehr gegeben und möchte euch hier einfach mal das fertige Modell zeigen.
 
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