NVA FRA 4351 Retschow S-300 Rückführung nach UdSSR

Diskutiere NVA FRA 4351 Retschow S-300 Rückführung nach UdSSR im NVA-LSK Forum im Bereich Einsatz bei; Bei die Durchforschung der 13.000 BRX Bilder stiess ich auf dieser interessanter Film 90-4532 mit schwerer Militartechnik. Es zeigt Unterteilen...
Jeroen

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Bei die Durchforschung der 13.000 BRX Bilder stiess ich auf dieser interessanter Film 90-4532 mit schwerer Militartechnik.

Es zeigt Unterteilen vom ein S-300 Luftabwehrsystem auf ein Autobahn etwa Herbst 1990 in der DDR/BRD.
Die meiste Fahrzeigen haben keine Merkmalen die die Herkunft genau zeichen, jedoch es scheint mir sehr wahrscheinlich das es hier um NVA S-300(PMU) Technik des FRA4351 aus Retschow handeln musste.

Die NVA reorganisierte in 1988 das FRA 4325 in Retschow in das FRA 4351 mit der Umschulung von S-75 auf S-300.
In der Nacht von 30/31 Dezember 1988 arrivierte der Militartechnik fur die neue Einheit, aber weil keine Infrastruktur in Retschow vorhanden ging die zuerst ins Lager nach Gelbensande spaeter zur Position der Flakraketen in Prangendorf (S-200).
In 1989 gab es no0ch ein Gefechstschiessen mit S-300 fur die NVA in der UdSSR!
In Retschow war man 1989 angefangen mit der Bau von Objekt B, dies war jedoch noch im Bau als man in Fruhling das Projekt beendete. Nach Verhandlungen wurde entschieden die S-300 zuruck ab zu geben an die UdSSR die sie entweder fur Umrustung der GSVG oder direkt in die UdSSR schicken wollte, das soll dann September 1990 so durchgefuhrt worden sein.
Angeblich soll ein Teil (oder alle?) der Technik uber Elstal und oder Dallgow, via die (67e Brigade?) verlegt worden sein(?).

Die Bilder der Film 90-4532 gebn nur ganz wenig Indizien her wo sie aufgenommen sein konnte, jedoch meine ich mit annehmliche Wahrscheinlichkeit die Lokatsion genau orten zu koennen, eventuelle weitere Indizien konnten das noch bestaetigen.

Meine Hypothese ist man hat die S-300 Technik aus MVP uber die E55 A19/A24/A10 in den Raum Berlin transportiert. Sie faehrt also vermutlich in sudliche Richtung.
Die Autobahn faehrt da durch ein Waldstuck und es gibt Ab und Auffahrten an beide Seiten nordlich von eine Brucke.
Man seht keine lesbare Schilder oder Km Distanzschilder nur ein Bedarfsumleitungsschild mit U48.
Auf die ganze Strecke A9/A24/A10West fand ich heutzutage nur ein U48 die geht von Phoeben (Potsdam) nach Gross Kreutz, das jedoch muss nicht bedeuten das die Bedarfsumleitungen vor 36 Jahren her genau so nummeriert waren oder verliefen, oder was meint ihr dazu?

Ich weiss nicht ob der S-300 Technik der 43e Brigade damals aus Prangendorf, Retschow oder woanders im Raum Sassnitz abgefahren ist ich vermute jedoch das die Brixmis Leuten sich fur eine Position mindest sudlich von Laage entschieden wo die eine grosse Wahrscheinlichkeit hatten die Kolonnes zu treffen.
Es ist nicht gewiss ob die Britten vorher von Deutschen oder Sowjets Informationen zu diesen Transport hatten?

Mein Vorschlag zu Ortung dieser Brixmisfilm ist der Autobahnbrucke ostlich von Gustrow im Nahe die Dorfer Reinshagen und Vietgeist

Ich stelle mal Vergleichsbilder hier rein und dannach versuche die verschiedene Bilder naeher zu deuten.



Bild 1 MAZ 537 mit Anhanger mit 40V6 Masten mit entweder 36D6 oder 76N6 Radar ohne jede Kennzeichen (Tin Shield/Clamshell).
Diese Radaren funktioniertenals ein Fruhwarnradrar fur die Flap Lid die auch ohne funtionieren kann.

 
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Bild 3 und 4 zeigen ein MAZ-7910 mit 30N6E Radar in Transportposition und zwei Kontrol Kabinen (Flap Lid).
Der Radar liegt flach auf der vordere Kontainer.

 
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Bilder 5 bis 15 zeigen dann 5 oder 6 verschiedene MAZ-7910 TEL alle ohne Kennzeichen (abgesehen von einer mit gruner "L")
Normal formieren sich aus 4 TEL und ein Flap Lid eine Feuerenheit wenn ich richtig informiert bin?
Diese zwei fuhren beide ohne Kanvasschutz uber der Kabine/Kontainer.

 
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Buettner

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Angeblich soll ein Teil (oder alle?) der Technik uber Elstal und oder Dallgow, via die (67e Brigade?) verlegt worden sein(?).
Das wird ohne Belege behauptet. Ich halte das für falsch.

Meine Hypothese ist man hat die S-300 Technik aus MVP uber die E55 A19/A24/A10 in den Raum Berlin transportiert. Sie faehrt also vermutlich in sudliche Richtung.
Der Abtransport erfolgte lt. dem USMLM-Jahresbericht 1990 via Berliner Autobahnring nach Frankfurt/Oder. Deine These ist also zutreffend.

Es müsste bei IWM noch weitere Filme zu dieser Kolonne geben. Die Kolonne wurde an verschiedenen Stellen fotografiert.
 
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Der Abtransport erfolgte lt. dem USMLM-Jahresbericht 1990 via Berliner Autobahnring nach Frankfurt/Oder. Deine These ist also zutreffend.
Wenn so dann ist dabei nun die Photoposition von Brixmis bestaetigt, es gibt keine weitere Auobahnbrucken bis Frankfurt/O die passen.
 
Chickasaw

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Es zeigt Unterteilen vom ein S-300 Luftabwehrsystem auf ein Autobahn etwa Herbst 1990 in der DDR/BRD.
Die meiste Fahrzeigen haben keine Merkmalen die die Herkunft genau zeichen, jedoch es scheint mir sehr wahrscheinlich das es hier um NVA S-300(PMU) Technik des FRA4351 aus Retschow handeln musste.
Die Verlegung erfolgte bestimmt nach dem 03.10.1990. Das würde das Fehlen der Nationalitätenkennungen und Kennzeichen erklären, da nach dem 03.10.1990 die NVA nicht mehr existierte.
Der Kamaz Sattelzug dazwischen hat ja noch russische Kennzeichen; daher meine Vermutung.
 
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Die Verlegung erfolgte bestimmt nach dem 03.10.1990. Das würde das Fehlen der Nationalitätenkennungen und Kennzeichen erklären, da nach dem 03.10.1990 die NVA nicht mehr existierte.
Meiner Erinnerung nach führten Fahrzeuge der NVA vorn generell kein Kfz-Kennzeichen (Ausnahmen könnten handelsübliche Busse und Pkw gewesen sein, aber da bin ich mir nicht mehr sicher).
Die Nationalitätenkennzeichen auf den Türen haben wir bei uns in der Dienststelle auf Befehl der Führung abgekratzt oder überlackiert. Meiner Erinnerung ging das aber schon im Sommer 1990 los, so um die Zeit als wir die Reichsbahnkokarde für die Schirmmütze bekamen.
 
ManfredB

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Das wird ohne Belege behauptet. Ich halte das für falsch.


Der Abtransport erfolgte lt. dem USMLM-Jahresbericht 1990 via Berliner Autobahnring nach Frankfurt/Oder. Deine These ist also zutreffend.

Es müsste bei IWM noch weitere Filme zu dieser Kolonne geben. Die Kolonne wurde an verschiedenen Stellen fotografiert.
Natürlich gibt es dafür Belege, die Übergabe der sensitiven Technik war vertraglich zw. der Sowjetunion sowie den beiden deutschen Staaten geregelt. Die Überführung wurde im September 1990 nach Perlberg (FRR SA-6) und Elstal (FRB SA-11) durchgeführt, die Übergabe der letzten Technik nach Elstal erfolgte am 21. September 1990.
Nachzulesen im interessanten Buch " Der Fla-Raketenkomplex S-300PMU in der NVA: Geschichte und Geschichten - Bernd Biedermann, Jürgen Gebbert, Dr. Wolfgang Kerner, Steffen-Verlag, 2012" Die drei Herren dürften bekannt sein, ==> Major a.d. Jürgen Gebbert war der letzte Kommandeur der FRA-4351. Zur Übergabe kann ab Seite 144 nachgelesen werden, Autoren des relevanten Kapitels sind die Herren ==> Oberst a.D. Biedermann, Jürgen Gebbert und ==> Oberst a.D. Siegfried Horst.
Kurz vor der Über-/Abgabe wurde das System SA-10 noch von Offizieren der Luftwaffe "in Augenschein genommen".

Zum Transport habe ich bisher die Filmrollen 90-4531, 90-4532 und 90-4520 gefunden, letztere zeigt einen/den Konvoi auf einem Autobahnrastplatz.
 
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In den Büchern Deutsche Militärfahrzeuge und Die Luftstreitkräfte der NVA sind auf den Fotos im Objekt auch keine Nationalkenner an den Fahrzeugen zu erkennen.

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... Zum Transport habe ich bisher die Filmrollen 90-4531, 90-4532 und 90-4520 gefunden, letztere zeigt einen/den Konvoi auf einem Autobahnrastplatz.
wobei die Filmrollen alle mit "Production date 1989" beschrieben sind ....
 
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Die KrAZ 260 Sattelzugmaschinen tragen alle keine Nummernschilder vorn,wie bei der NVA üblich.
Der Kamaz als Fahrzeug der sowjetischen Streitkräfte schon.

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Natürlich gibt es dafür Belege, die Übergabe der sensitiven Technik war vertraglich zw. der Sowjetunion sowie den beiden deutschen Staaten geregelt. Die Überführung wurde im September 1990 nach Perlberg (FRR SA-6) und Elstal (FRB SA-11) durchgeführt, die Übergabe der letzten Technik nach Elstal erfolgte am 21. September 1990.
Nachzulesen im interessanten Buch " Der Fla-Raketenkomplex S-300PMU in der NVA: Geschichte und Geschichten - Bernd Biedermann, Jürgen Gebbert, Dr. Wolfgang Kerner, Steffen-Verlag, 2012" Die drei Herren dürften bekannt sein, ==> Major a.d. Jürgen Gebbert war der letzte Kommandeur der FRA-4351. Zur Übergabe kann ab Seite 144 nachgelesen werden, Autoren des relevanten Kapitels sind die Herren ==> Oberst a.D. Biedermann, Jürgen Gebbert und ==> Oberst a.D. Siegfried Horst.
Kurz vor der Über-/Abgabe wurde das System SA-10 noch von Offizieren der Luftwaffe "in Augenschein genommen".

Zum Transport habe ich bisher die Filmrollen 90-4531, 90-4532 und 90-4520 gefunden, letztere zeigt einen/den Konvoi auf einem Autobahnrastplatz.
Meine Zweifel beziehen sich auf die genannten Übergabeorte, nicht auf den eigentlichen Vorgang - das dürfte niemand bezweifelt haben.
@Jeroen hatte dazu geschrieben: "Angeblich soll ein Teil (oder alle?) der Technik uber Elstal und oder Dallgow, via die (67e Brigade?) verlegt worden sein(?)."
Ich selbst nahm exakt darauf - und nur darauf - Bezug:
"Das wird ohne Belege behauptet. Ich halte das für falsch."

Der Vorteil der BRIXMIS-Fotos bei IWM kann nun sein anhand der Fahrtstrecke mehr dazu in Erfahrung zu bringen. Weitere Quellen in dieser Angelegenheit können der USMLM-Jahresbericht 1990 sowie jener plus Wochenberichte vom BND sein.

Seite 144 schau ich mir nochmals an, Danke für die konkrete Nennung. Aber das was du da als Beleg anführst, wurde zuvor schon mal an anderer Stelle verbreitet. Mit der detaillierten Ausschmückung das dieser FRK von den sowjetischen Streitkräften in Deutschland angeblich weiterbetrieben wurde.

wobei die Filmrollen alle mit "Production date 1989" beschrieben sind ....
Wenn die Überführung der Technik im September 1990 stattfand dann können die betreffenden Fotos nicht aus dem Jahr 1989 sein. Die Zweifel an den IWM-Angaben mit der Jahreszahl 1989 sind also durchaus gerechtfertigt. Das betrifft ja auch andere BRIXMIS-Fotos bei IWM.

PS: Übrigens halte ich Oberst a.D. Biedermann für eine unzuverlässige Quelle.
 
ManfredB

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Meine Zweifel beziehen sich auf die genannten Übergabeorte, nicht auf den eigentlichen Vorgang - das dürfte niemand bezweifelt haben.
@Jeroen hatte dazu geschrieben: "Angeblich soll ein Teil (oder alle?) der Technik uber Elstal und oder Dallgow, via die (67e Brigade?) verlegt worden sein(?)."
Ich selbst nahm exakt darauf - und nur darauf - Bezug:
"Das wird ohne Belege behauptet. Ich halte das für falsch."

Der Vorteil der BRIXMIS-Fotos bei IWM kann nun sein anhand der Fahrtstrecke mehr dazu in Erfahrung zu bringen. Weitere Quellen in dieser Angelegenheit können der USMLM-Jahresbericht 1990 sowie jener plus Wochenberichte vom BND sein.

Seite 144 schau ich mir nochmals an, Danke für die konkrete Nennung. Aber das was du da als Beleg anführst, wurde zuvor schon mal an anderer Stelle verbreitet. Mit der detaillierten Ausschmückung das dieser FRK von den sowjetischen Streitkräften in Deutschland angeblich weiterbetrieben wurde.


Wenn die Überführung der Technik im September 1990 stattfand dann können die betreffenden Fotos nicht aus dem Jahr 1989 sein. Die Zweifel an den IWM-Angaben mit der Jahreszahl 1989 sind also durchaus gerechtfertigt. Das betrifft ja auch andere BRIXMIS-Fotos bei IWM.

PS: Übrigens halte ich Oberst a.D. Biedermann für eine unzuverlässige Quelle.
OFF TOPIC

es führt jetzt etwas weg vom eigentlichen Thema ...
Ich ging davon aus, daß Du mit dem Thema SA-10/FRA-4351 mittlerweile "etwas tiefer im Stoff stehst", zumal Du ja im 10-seitigen Thread im hidden-places-Forum zum gleichen Thema am 13.04.2012 u.a. verkündetet hast, ein Belegexemplar des relevanten Buches bekommen zu haben.
Beim nicht mehr existenten NVA-Forum gab es von 2008-2012 über 6 Seiten zum Thema S300PMU/FRA-4351 ebenfalls eine Diskussion (mit interessanten Fotos), an der Du ja auch beteiligt warst ....

Ich kann zum Thema Perleberg/Elstal nur mal empfehlen, Herrn Gebbert persönlich dazu zu befragen, ich habe ihn mal auf einer Konferenz kennengelernt.
Im Buch wird ein (Zitat) "FRR-1076 in Perleberg" sowie die "FRBr-61 der GSSD in Elstal" genannt; vermutl. war das damals der Wissensstand, der heute noch z.B. hier ==> Militärische Standorte in Deutschland zu lesen ist oder schlicht ein Schreibfehler.
Mit Herrn Biedermann war ich auch persönlich gut bekannt (und per Du) . Und ja, zu gewissen Themen war er durchaus etwa "schwierig", um es mal so auszudrücken.
In der DDR wurde das System SA-10 durch die Russen m.W. definitiv nicht weiterbetrieben.

[EDIT 09MAR26, 09:22h Rest des Beitrages wurde von mir soeben gelöscht]
OFF TOPIC -Ende-
 
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PS: Übrigens halte ich Oberst a.D. Biedermann für eine unzuverlässige Quelle.
Könntest Du vielleicht kurz ausführen, warum?
Mir geht es nicht um die Bewertung der Person, sondern darum die Inhalte seiner Bücher einordnen zu können.
 
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Zum Transport habe ich bisher die Filmrollen 90-4531, 90-4532 und 90-4520 gefunden, letztere zeigt einen/den Konvoi auf einem Autobahnrastplatz.
Ich konnte die beide Filmen 90-4520 und 90-4531 nun geolokalisieren, es ist auf ein Stuck Autobahn A19 nordlich von Laage,
an die genaue Stelle wo das Brixmis Fahrzeug parkte entweder auf den Standstreifen oder ein Feldweg jedoch ohne Autobahnrastplatz.

Bild 17 von Film 4520 zeigt ein MAZ-7910 TEL mit in der Hintergrund eine Halle, den habe ich gefunden.



 
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Auch dieses Bild 01 von Film 4531 mit der zweite Kolonne/Konvoi konnte ich lokaliseren.
Die Bilder sind von der gleiche Position an der A19 jedoch nun nicht nach west und sudwest jedoch nach nordwest

Im Hintergrund seht man funf Dacher von Hauser in Kavelstorf.
Es sind die Hausnummer von links nach rechts 5, 4, 3, 2, 3A vermute ich, Strasse "An der Autobahn"
Das Dach von Hausnummer 1 ist versteckt hinter ein Baum.



Ein Vergleichsbild ist heute nicht gut moglich die Baumen stehen davor.

 
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