P-38 J Lockheed´s 5000. Gabelschwanzteufel

Diskutiere P-38 J Lockheed´s 5000. Gabelschwanzteufel im Props bis 1/48 Forum im Bereich Bauberichte online; Eigentlich hatte ich mir ja eine wenig Ruhe selbst auferlegt und das werde ich auch konsequent durchziehen, aber : "Nach dem Modell ist vor dem...
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Eigentlich hatte ich mir ja eine wenig Ruhe selbst auferlegt und das werde ich auch konsequent durchziehen, aber :
"Nach dem Modell ist vor dem Modell, der Modellbaukarton ist eckig und ein Bau dauert auch mal länger als 3 Wochen" um es mal an Sepp Herbergers Worte anzulehenen.
Diesmal also kein Durchmarsch in 14 Tagen alá Quarter, nein das wird diesmal dauern!

Ausgangsbasis für meine neueste Missetat,......
 
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Nach reichlich Wägung des vorhandenem habe ich mich für das Hasegawa Modell entschieden, obwohl der Academy Kit mit einem Resin Zurüstkit der Firma True Details ausgestattet ist.
Wer ihn haben möchte, er steht bereits wieder zum Verkauf.

Begonnen habe ich den Bau diesesmal unorthodoxer Weise mit den Tragflächen.
Hier hat Hasegawa dankenswerter Weise alle drei Landescheinwerfer Optionen dem Kit begelegt.
Wir benötigen den Landescheinwerfer in der linken Fläche und müssen dazu erst einmal die Stelle auf passendes Maß auffräsen.
 
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Das Galsteil wird eingeklebt und nach Ende der Austrockenzeit rückseitig mit Bare Metal Foil überklebt um so einen Reflektorschirm darzustellen.
 
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TIP:
Nicht gleich weinen wenn aus versehen mal die Flächen zusammengeklebt wurden.
Befestigungslöcher für Außenlasten oder wie in unserem Fall eine Landescheinwerfer kann man wieder sichtbar machen wenn man von entgegen gesetzter Seite eine Taschenlampe gegen das Material hält!
 
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Die Flächen bedürfen für´s erste keiner weiteren Arbeiten, Zeit sich um die beiden Leitwerksträger zu kümmern.
Hier müssen zuerst die Hauptfahrwerksschächte eingebaut werden.
Eine erster Trockenversuch läßt nichts gutes ahnen!:(
Kurz gesagt es paßt nix.
 
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Die vorderen Stirnseiten der Fahrwerksschächte müssen um jeweils 1-1,5mm in der Höhe gekürzt werden, dann paßt es und der verbleibende Spalt an den Seiten kann mittels Spachtelmasse begradigt werden.
 
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Den heutigen Bastelnachmittag habe ich mit der Anfertigung der Verstärkungsbleche kurz vor den Seitenrudern beendet.
Hasegawa hat hier nur zwei Gravuren angedeutet, sie dienen als Hilfslinien um mit einem Evergreen Streifchen der Größe 0,10 x 0,20 mm das Verstärkungsblech zu simulieren.
 
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Hallo
Irgendwie ist mir da wohl was entgangen.Sone zeit wie du und vorallem lust möchte ich auch haben. Von beruf halt Modellbauer.Und immer top was du so machst.Das muste ich mal wieder los werden!!! Danke für deine lehrreichen bauberichte.
PS---ARNE nicht löschen!!!!!!! Danke
Gruss Toche
 
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So richtig weiter komm ich im Moment leider nicht wie ihr sehen könnt.
Das liegt zum einen daran das ich zu viel andere Sachen um die Ohren hab, zum anderen daran das ich auf Ersatz für das doch recht miese Cockpit warte.
Eun wenig habe ich dann doch noch geschafft die letzten Tage.
Wir müssen noch einmal zurück zu den Hauptfahrwerksschächten, denn da gibt es diverse Spalten zu verschließen, so mieserabel paßt der Kit in diesem Bereich.
Das gilt einmal für vorne......
 
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Das ganze dann bitte auch noch zwei Mal, für jeden Leitwerksträger.
Nachfolgendes gilt auch für beide Lufteinläufe, sie enden nämlich, vor einer "Wand".
Wird hier später in diesem Bereich lackiert, was ja zwangsläufig geschieht, sieht man von vorne durch die Lufteinlaufschlitze etwas was da nicht hingehört.
 
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Auf dem linken Teil kann man auch recht gut erkennen das ich die beiden "Eselsohren" links und recht ebenfalls überarbeit habe, sie sind von der Wandstärke her einfach zu dick und wirken dadurch natürlich nicht sonderlich echt.
Wo wir gerade beim fräsen sind und den Dremel draußen, haben, bietet sich ein Überabeitung der Kühlklappen ebenfalls an. Das dann bitte insgesamt vier mal, gell. (je 2x die Teile S6/7)
 
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Von den Letwerksträgern habe ich nach dieser Tour erst einmal die Nase voll gehabt und habe mich um das Rumpfmittelteil gekümmert.
Obwohl ich dazu neige meine Modelle auf Grundplatten zu befestigen, muß ich bei diesem Modell Gewicht in die Bugspitze einbringen, da ich es wenn es vertig ist wohl öfter umdrehen muß.:D
Um den ausgiebigen Bug mit Gewicht zu füllen habe ich zuerst das nicht benötigte Loch für die Bugantenne mit einem Stück Rundmaterial verschlossen.
 
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Anschließend wurde das freie Raum rund um den Bugfahrwerksschacht mit kleinen Bleikugeln aufgefüllt.
 
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Anschließend habe ich die beiden Löcher des Bugfahrwerkes mit einem Zahnstocher verschlossen und das ganze mit Holzleim aufgefüllt.
Das trocknet jetzt erst einmal und ich kann mich anderen Dingen widmen und auf das Päckchen aus Amiland warten. Also, bis dahin.............
 
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P-38 J Lockheed´s 5000. Gabelschwanzteufel

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