P-39 N Lackierung

Diskutiere P-39 N Lackierung im Modellbau allgemein Forum im Bereich Modellbau; Hi Jungs Bin momentan am Bau einer P-39 N in 1/48 von Hasegawa. Ich habe mir zwar gestern auf der Modellbauausstellung in Mundolsheim extra...

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  1. Damian

    Damian Fluglehrer

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    Hi Jungs

    Bin momentan am Bau einer P-39 N in 1/48 von Hasegawa. Ich habe mir zwar gestern auf der Modellbauausstellung in Mundolsheim extra Farben für die Mühle gekauft, habe aber abends noch in meinen Büchern rumgestöbert und meinen Lackierplan über den Haufen geworfen. Jetzt soll es eine P-39 werden von Operation TORCH.
    Ich habe das Buch von AIR FILE - " OPERATION TORCH " ,da drin sind zwei Zeichnungen ,aber nur von der seite. Als PDF habe ich noch das Mushroom Buch über die P-39.Dort sind auf Seite 118 zwei Farbige Profile von " Torch Maschinen ",aber auch wieder seitlich.
    Manche Maschinen hatten auf der Flügeloberseite gelbe streifen oder weise Flügelenden. Hatten das alle P-39 auf diesem Kriegsschauplatz ?
    Hat jemand Fotos oder Profile des Tarnverlaufs auf der Oberseite ?
    Vielen Dank im vorraus.
    Gruß
    Damian
     
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  3. #2 Rambotank, 27.06.2019
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    Meinst du das hier

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  4. #3 Damian, 27.06.2019
    Zuletzt bearbeitet: 27.06.2019
    Damian

    Damian Fluglehrer

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    Jawohl,mein Freund !!!!!
    In dem Buch ist genau diese Maschine als Farbprofil drin, die gleiche Kennung ,aber andere Werknummer und die Lackierung weicht stark ab.Aber vielleicht hatte der Modellbauer auch keine andere Vorbild Fotos und hat das ungefähr lackiert.
    Aber das hilft mir schon etwas weiter.
    Hat die Maschine tatsächlich auf der Flügeloberseite diese Markierungen und die Gelben Streifen ???
    Wenn Gelbe Streifen ,dann auch auf der Unterseite des Flügels.
    Dann die Frage : " ob der Gelber Streifen so weit im inneren des Flügels war " ???
    Schade das keiner kein aussagekräftiges Foto hat.
     
  5. #4 Rambotank, 28.06.2019
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    Weisst du welche FG
     
  6. #5 Rambotank, 28.06.2019
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    Die 81.FG und die 350. FG hatten gelbe Streifen auf den Flügel und Rumpf alle waren bei der 12th Airforce . Diese folgen in Italien und Afrika
     
  7. Damian

    Damian Fluglehrer

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    Genau die sind das. Aber damit hast Du mir schon gut geholfen.
    Das Cockpit ist fertig, jetzt sind die gewichte vorne dran. Wenn alles planmäßig läuft , kann ich heute noch den Rumpf zusammen kleben.
     
  8. #7 Rambotank, 08.07.2019
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    Dann gib Gummi , meine P-47 ist hier schon drin .
     
  9. JP-7

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    Hast Du mal die Eduard Anleitungen durchgehschaut ? Die haben doch schon zig P-39er Bausätze aufgelegt, vielleicht passt ja einer davon aus dem Du dann das Tarnschema als Vorlage nehmen kannst, wie. z.B. das hier https://www.eduard.com/out/media/1128.pdf
     
  10. Damian

    Damian Fluglehrer

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    JP-7 ,vielen Dank für Deine Hilfe. Daran habe ich nicht gedacht, dort zu suchen.
    Aber die Tarnschemen von Eduard sind gute Vorlage.
    Vielen Dank
     
  11. Damian

    Damian Fluglehrer

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    Es sind schon wieder 10 Tage seit meinem letzten Beitrag hier ,vergangen. Als ich heute mich an die Lackierung wagen wollte ,stellte ich fest ,das es große unterschiede gibt. Die Eduardischen Anleitungen geben das H 66 SAND und H37 BRAUN als Tarnung auf der Oberseite !!! Es sind die 93 und die 350 Sqd.
    Das AIR FILE Buch gibt auf Seite 49 zwei Lackierungen vor. Einmal die 91 Sqd. und einmal das 93 Sqd. Beide Lackierungen sind aber in USAAF Olive Drab und Dark Earth. !!!!
    Das sind gravierende unterschiede zur den zb. P-40 Maschinen die im gleichen Zeitraum an der Operation TORCH eingesetzt wurden.
    Ich würde zur den Lackierungen aus dem Buch tendieren.
    Was sagt Ihr dazu ?
     
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  13. Rambotank

    Rambotank Flieger-Ass

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    Hab da mal was für dich . Beide Schemen passen
    Schau mal in dein Emailkonto ich habe dir etwas geschickt
     
  14. zivilpfeil

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    Also hier mal mein "educated guess"

    Erst mal ein Hinweis: Die Maschinen im Eduard-Bausatz sind beides P-39L (laut Bauanleitung). Diese weist ein paar Unterschiede zur Q/N auf: zum einen die fehlenden Lufthutzen im Bugbereich, zum anderen beim Propeller (Q und N gabs auch mit Vierblattpropeller). Außerdem sind noch Unterschiede bei Kanone (20 mm oder 37 mm) und beim Bugrad möglich - so genau habe ich das aber jetzt nicht im Kopf... Wenn du das Mushroom-Buch hast, musst du nur das Kapitel über die jeweilige Variante lesen, da ist das alles ziemlich gut erklärt.

    Von der Maschine Q-T habe ich zwei Bilder auf die Schnelle gefunden - aber nichts anderes als auch im Mushroom Buch (nur in besserer Qualität):
    http://www.airwar.ru/image/idop/fww2/p39klmn/p39k-1.jpg
    http://aviadejavu.ru/Images6/AN/AN82-2/16-6.jpg

    Ich interpretiere mal:
    Die Maschine auf dem Bild hat einen zweifarbigen Anstrich auf der Oberseite, der zum Teil recht verwittert und stellenweise ausgebessert ist. Im Bereich des Cockpits wirkt er etwas "feldmäßig". Die Seriennummer am Leitwerk ist vollständig und auf einer dunkleren Farbfläche. Nimmt man jetzt mal an, dass die Maschine in Olive Drab/Neutral Grey ausgeliefert worden ist (sollte bei der Version so sein), so erscheint die Annahme, dass der Standard-Anstrich einfach mit einer helleren Farbe übertarnt wurde recht wahrscheinlich. Als Farbe käme (aus amerikanischen Beständen) z.B. ANA 616 "Desert Sand" in Frage, evtl. auch Quartermaster No. 26 Sand... Natürlich ist nich ganz auszuschließen, dass auch andere Farben aus RAF-Beständen (Dark Earth oder Middle Stone) oder sogar aus italienischen oder deutschen Hinterlassenschaften verwendet wurden. Bei einem Schwarzweißbild kann man nur raten...)

    Auf einem der beiden Fotos ist unter der Tragfläche mit etwas gutem Willen ein dunkler Streifen zu erkennen. Gelbe Streifen an den Flächen erscheinen also
    plausibel...

    Grüße, Martin
     
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