P-51 B von Revell

Diskutiere P-51 B von Revell im Props bis 1/72 Forum im Bereich ROLLOUTS - Die Bilder Eurer Flieger !; Hallo, liebe Modellbaufreunde!!! Eigentlich wollte ich ja mein "Großprojekt" Bf 109-E in 1:24 in Angriff nehmen, aber wie das nun mal so ist,...

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  1. Zimmo

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    Hallo, liebe Modellbaufreunde!!!

    Eigentlich wollte ich ja mein "Großprojekt" Bf 109-E in 1:24 in Angriff nehmen, aber wie das nun mal so ist, habe ich mich doch umentschieden. Vielleicht liegt das an meinem übervollen Bausatzlager und der Eine oder Andere von Euch wird gewiss auch schon kopfkratzend vor seinem Kitdepot gestanden haben, sich fragend, welche Maschine nun als nächstes dran kommt.;)
    Hier zeige ich Euch nun meine P-51 B in 1:72 aus dem Hause Revell.
    Die P-51 wurde 1940 aufgrund einer britischen Anforderung entwickelt. Durch den RR Merlin Motor mit einer Leistung von 1248 kW, welche das Flugzeug auf eine Geschwindigkeit von bis zu 710 Km/h brachte, konnte sie schließlich auch Langstreckenbomber in großen Höhen eskortieren; für den Tiefangriff wurde sie, wie bei meinem Modell umgesetzt, u.a. auch mit "Bazooka"-Raketenbehältern ausgerüstet.
    Als Primärbewafnung dienten vier 12,7mm MGs in den Tragflächen.
    Die maximale Reichweite lag bei etwa 2092 km. (Quellen: Revell; Andrew Kershaw "Flugzeuge des 2. Weltkrieges")
    Nun zu meinem Modell:
    ich möchte nur schon vorab sagen, dass mir hier ein "Goof" unterlaufen ist, der mich ziemlich ärgert, zumal dieser Fehler aus reiner Bequemlichkeit entstanden ist. Aber ich dachte mir, ich präsentiere Euch meine Mustang trotzdem.
     

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    Dieser Bausatz stammt wohl noch aus den 80er/90er Jahren des vorigen Jahrhunderts, ist aber, meiner Meinung nach, ein recht ordentliches Produkt aus dem Hause Revell. Und ich habe ja eine kleine Schwäche für Bausatzveteranen.
    Gebaut wurde, wie üblich, aus der Schachtel.
    Lediglich die MG-Läufe wurden von mir durch Kanülen ersetzt.
     

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  4. Zimmo

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    Die Passgenauigkeit war wirklich o.k. und selbst die gefürchtete Canopy (bei diesem Bausatz wohl ein berüchtigtes Manko) ließ sich recht gut verarbeiten.
    Nach dem Zusammenbau und kleinerer Schleifarbeiten gab es eine Vorbereitung mit Farbgrundierung von Humbrol.
    Lackiert habe ich dann mit Farben von Vallejo, Gunze, Revell und für das Cockpit sowie die Fahrwerksschächte kam das Zinkchromat von ModelMaster zum Einsatz.
     

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  5. Zimmo

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  6. Zimmo

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    Nun ging es an die Decals......und da nähern wir uns dem zuvor von mir erwähnten "Goof".
    Für die gelben Markierungen am Heck liegen diesem Bausatz Decals bei. Aber nun dachte ich mir, es sähe bestimmt schöner aus, wenn ich diese Markierungen per Airbrush lackiere. Gesagt, getan und da das Airbrushgelb von Revell erstklassig deckt, sahen die zuvor sauber abgeklebten Markierungen auch klasse aus. Jetzt fehlten nur noch die schwarzen Ränder entlang der gelben Markierungsstreifen. Und nun komme ich zu dem Punkt, der mich wurmt!!
    Man sollte solche Feinarbeiten nicht durchführen, wenn die Bastellust (ich nenne das jetzt einfach mal so) für diesen Tag schon aufgebraucht ist.
    Denn um diese feinen Linien zu brushen, benötigt es einiges an Fummelarbeit zum genauen Abkleben. Und dazu war ich einfach zu bequem und habe somit "g'schwind" zum Pinsel gegriffen.
    Tja und das Ergebnis ist halt eher Pfui als Hui geworden.....grrrrr!!!!!!:(
     

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  7. Zimmo

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    Nach einer Vorbereitung mit Emsal Glänzer kamen nun die Decals dran, die sich wirklich gut verarbeiten liessen. Selbst das Haifischmaul stellte dank Decal Soft kein Problem dar. Einzig der Umfang der Decals war etwas mau, wie ich finde.
     

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  8. #7 Christian37, 21.09.2010
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    Trotz des "g'schwind" zum Pinsel greifen, hast eine schöne Maschine auf die Beine gestellt:TOP:
     
  9. Zimmo

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    Ein Novum für mich war dieses Mal allerdings die Alterung. Ich habe die Lackabplatzer zwar, wie immer, per Trockenmalen und Silberfarbe dargestellt aber sämliche andere Verschmutzungen (am Fahrwerk, Abgasfahne etc.) habe ich mit Pastellkreide erstellt. Es sollte halt nicht ganz so präsent gealtert werden wie bei anderen Modellen von mir in diesem Maßstab und so habe ich die Airbrushpistole hierfür mal nicht benutzt. In dieser Sache bin ich Ratschlägen einiger Modellbaukollegen aus dem FF gefolgt.
     

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  10. Zimmo

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    Das Cockpit ist kitseitig schon recht annehmbar detailliert, doch durch die geschlossene Canopy sieht man hiervon nun leider nichts mehr
    Am Schluß wurde das ganz Modell mit mattem Klarlack versiegelt.
    Der Antennendraht besteht aus gezogenem Gußast.
     

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  11. Zimmo

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    Alles in allem hat man bei diesem Bausatz ein recht gutes Preis- Leistungsverhältnis und ich denke, ich werde mir dieses Modell noch einmal kaufen, um auch noch die RAF-Version zu bauen.

    Ich hoffe, mein Mustang gefällt Euch trotzdem und grüße Euch herzlichst aus dem Schwarzwald....
    Euer Stefan :)
     

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  12. #11 Nachtfalter, 25.09.2010
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    Hallo Zimmo,
    bist ja doch ein ziemlicher Schnellbauer :TD: . Ich weis, Du magst Spachtel und Schleifen nicht besonders, ich würde mich trotzdem damit anfreunden ;) (Ist nur ein Tip). Man sieht die Klebenähte einfach noch zu sehr.

    Viele Grüße Renè
     
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    Hallo

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  14. #12 juergen.klueser, 25.09.2010
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    Hallo Stefan,
    finde, dass Du Dich stetig steigerst! Die Bemalung wirkt sehr realistisch, und das Display wirkt super!
    Gruß Jürgen
     
  15. Zimmo

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    Ja, ich weiß.....bin halt zu ungeduldig.....gelobe Besserung!!!:engel:
     
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