Passagierluftverkehr und Verkehrsflugzeugbau in Zeiten des Cronavirus und Perspektiven danach

Diskutiere Passagierluftverkehr und Verkehrsflugzeugbau in Zeiten des Cronavirus und Perspektiven danach im Verkehrsflugzeuge Forum im Bereich Luftfahrzeuge; Der direkte Bezug zur Lufthansa: wenn die Lufthansa endlich nach vielen Jahren wieder bei 50% des Umfangs von vor Covid-19 angekommen ist, haben...
Intrepid

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Der direkte Bezug zur Lufthansa: wenn die Lufthansa endlich nach vielen Jahren wieder bei 50% des Umfangs von vor Covid-19 angekommen ist, haben wir längst die nächste Pandemie. Oder wir haben uns an Abstandsregeln gewöhnt. So oder so bedeutet es für keine andere Branche mehr dauerhafte Einschnitte als für den Passagierluftverkehr. Covid-19 wurde durch den Passagierluftverkehr um die Welt getragen.
 

Rhönlerche

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Der Passagierluftverkehr ist also Schuld? Ist das bewiesen? Ich glaube kaum.
 
Christoph West

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Der Passagierluftverkehr ist also Schuld? Ist das bewiesen? Ich glaube kaum.
Die ersten in Deutschland bestätigten Coronakranken hatten sich bei einer chinesischen Besucherin angesteckt. Wie ist die nach Deutschland gekommen, wohl kaum per Anhalter.
 

fant66

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In den USA sind immer eine gute Handvoll von Passagieren Piloten oder Kabinenpersonal, die da hinfliegen, wo sie gebraucht werden oder hin muessen, um zu arbeiten. Die restlichen Passagiere sind einfach Menschen, die von A nach B müssen. Die Gründe dafür sind vielfältig.
Mein persönlicher Eindruck ist, dass vor 3 Wochen ca. jeweils 10 Pax an Bord waren, vor 2 Wochen ca. 20 und letzte Woche 30-70.
In den USA ist man wesentlich mehr auf Flugverbindungen angewiesen als in Europa. Das liegt hauptsächlich an der Größe des Landes und der fehlenden Bahnverbindungen. Aber auch die soziale demographische Situation ist anders als in Europa. Während in Europa Familien oft in einem Umkreis zusammenbleiben, den man mit dem Auto oder der Bahn überbrücken kann ist es in den USA nicht ungewöhnlich, wenn die Familie und Freunde über das ganze Land verteilt sind (von Küste zu Küste ca. 6 Flugstunden).

Lufthansa konkurriert in Deutschland mit der Bahn und dem Auto. Innerhalb Europas konkurriert die LH mit Low Cost Carrier wie z.B. Ryan Air und hat es in diesem Umfeld schwer einen Stich zu bekommen. Ich bin kein Business Experte aber LH muss ihr Firmenmodell fuer Kurzstrecke neu erfinden, um in diesem Markt konkurrenzfähig zu bleiben. Ich denke, wenn der weltweite Flugverkehr wieder zunimmt wird LH dort schnell wieder ganz oben und profitabel sein. Das Produkt und der Service ist auf Langstrecke einfach zu gut.
Ich weiß nicht wie die Regeln in den USA sind, aber bei uns darf man seine Familie/Verwandtschaft nicht besuchen, ganz gleich ob sie im Ort oder 700 km entfernt wohnt. Da brauch ich weder Auto, Bahn oder Lufthansa.
 

Rhönlerche

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Ansteckungen gab es z.B. in einer bayerischen Firma, beim Karneval und Skifahren. Wieso jetzt die Luftfahrt Schuld ist, wüsste ich gerne?
 

phantomas2f4

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Wie willst Du denn 14 Tage Quarantäne nach jeder Reise bewerkstelligen? Das funktioniert gar nicht. Nicht bei Geschäftsreisen. Die leben von ganz kurzer Zeit am Ziel und kurzfristiger Planung, nicht von Quarantänephasen. Es erscheint mir völlig abwegig.
und schon gar nicht bei den Urlaubsfliegern, also bleib ich lieber gleich zu Hause und spar mir das Geld.....in "Quarantäne" bin ich auch hier bei den momentan geltenden Ausgangsbeschränkungen !
Klaus
 

fant66

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Ansteckungen gab es z.B. in einer bayerischen Firma, beim Karneval und Skifahren. Wieso jetzt die Luftfahrt Schuld ist, wüsste ich gerne?
Beim Karneval und Skifahren vielleicht nicht, aber bei der Chinesin in der bayerischen Firma eher schon, wie oben schon erwähnt, wird die nicht mit dem Auto gekommen sein. Meine Stammkneipe ist auch schon 7 Wochen zu, der Wirt kann wahrscheinlich auch nichts dafür.
 
Intrepid

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Ansteckungen gab es z.B. in einer bayerischen Firma, beim Karneval und Skifahren. Wieso jetzt die Luftfahrt Schuld ist, wüsste ich gerne?
Das Virus hat sich ausgehend von der Provinz Hubei fast ausschließlich per Flugzeug über die Erde verteilt, und zwar innerhalb weniger Wochen. Als die Landgrenzen bereits abgeriegelt waren, verteilte es sich immer noch per Flugzeug. Ich verstehe nicht, warum Du da nicht selber drauf kommst und hier noch fragst. Ich dachte erst, Deine Frage sei ironisch gemeint.

Sollte die Passagierluftfahrt wieder aufgenommen werden, verteilt es sich wieder neu. Außer, man ergreift entsprechende Maßnahmen. Aktuell ist das Virus weltweit latent vorhanden, auch dort wo keine neuen Fallzahlen mehr auftreten.
 

phantomas2f4

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Wenn ich wirklich Mittelsitze frei lasse, und die Kapa auf 66% beschränke, dann sehe ich die meisten Strecken als nicht mehr rentabel an.
....dann muß ich halt mein Geschäftsmodell an die momentane Situation an passen und entsprechende Preise verlangen......( oder den Betrieb einstellen )
Klaus

Wie ein Verkehr nach weitgehenden Abflauen der Infektionstätigkeit, aber noch ohne Impfstoff aussehen wird, ist eine sehr spannende Frage.
[/QUOTE]
Zwischenzeitlich entscheidend sind die Aus-/ Einreisebeschränkungen der anzufliegenden Länder. Bis zur Verfügbarkeit eines Impfstoffes dürften die aber sehr konservativ ausfallen , egal wie die heimische Wirtschaft darauf reagiert. Sowas wie ISCHGL kann sich auch Mallorca nicht erlauben...
Klaus
 
Intrepid

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Bis ein Impfstoff verfügbar ist, dauert es geschätzt noch ein Jahr.
Bis die Weltbevölkerung in ausreichender Menge geimpft ist, geschätzt auch noch mal ein Jahr.
Und da die Bevölkerungsdichte noch die nächsten 100 Jahre zunehmen wird, dürfen wir auch mit weiteren Pandemien wie Covid-19 rechnen. Vielleicht in 5 Jahren, vielleicht erst in 10 Jahren. Und dann gibt es wieder zwei Jahre Flugpause.

Die Luftfahrtbranche tut gut daran, sich taugliche Verfahren auszudenken, wie man bei solchen Ausbrüchen wirksam die Verbreitung des Erregers verhindern kann - zusammen mit den Gesundheitsbehörden. Denn das, was von Januar bis zum faktischen Erliegen der Passagierluftfahrt die Regel war, hat nicht funktioniert.

Das ist ausdrücklich keine Schuldzuweisung. Wenn ich zurückdenke, wie lasch ein auf der Quarantäneposition abgestelltes Flugzeug von den Gesundheitsbehörden behandelt wurde, nachdem der Kapitän entsprechend der ICAO-Regeln einen Verdachtsfall gemeldet hat, ist die schnelle Verbreitung von Covid-19 wahrlich kein Wunder.

Man muss sich das nur mal vor Augen halten, welcher Aufwand betrieben wurde, als 100 Deutsche aus Wuhan zurückgeholt wurden. Nachdem in Italien und Spanien längst die Todeszahlen nach oben schnellten, gab es bei Flügen von dort keine einzige Reaktion. Über den Iran konnte man zwar dauernd in der Zeitung lesen, aber kontrolliert wurde nicht. Außer Flüge aus China, welches eine gringere Virusverbreitung als Europa hatte. Die waren gestoppt worden (bis auf Frachter, da liefen die Ramp-Agenten und Loader weiter munter in den Fliegern rum und die Besatzungen fuhren unbeachtet ins Hotel).

Bevor die Lufthansa wieder ihren Regelbetrieb aufnimmt, soll sie sich da zusammen mit den Flughäfen und Ordnungsämtern wirklich intensive Gedanken machen. Und jede ausländische Fluggesellschaft soll sich dann an den Maßnahmen orientieren. Das Einfallstor für Covid-19 waren die Flughäfen.
 

Rhönlerche

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Das Virus hat sich ausgehend von der Provinz Hubei fast ausschließlich per Flugzeug über die Erde verteilt, und zwar innerhalb weniger Wochen
Das ist möglich aber keineswegs erwiesen. Das Virus haftet ja teilweise auch Gegenständen an. Selbst über die Luft ist angeblich eine Übertragung möglich.

Will jetzt nicht den nächsten Corona-Thread aufmachen aber der Vorwurf "es war die Luftfahrt" passt so nicht. Was ist mit Kreuzfahrtschiffen, Flugzeugträgern?
 
FastEagle107

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Ich weiß nicht wie die Regeln in den USA sind, aber bei uns darf man seine Familie/Verwandtschaft nicht besuchen, ganz gleich ob sie im Ort oder 700 km entfernt wohnt. Da brauch ich weder Auto, Bahn oder Lufthansa.
Zu den momentanen Regeln in den USA:
Wenn du irgendwo hin willst, dann kannst du da hin (mit dem Transportmittel deiner Wahl). Die Regeln sind von Staat zu Staat unterschiedlich aber mir ist nicht bekannt, dass man irgendwo nicht raus darf oder dafür sogar bestraft wird.

Mein Kommentar bezüglich des Marktes für die zivile Luftfahrt bezog sich auf die generelle Situation in den USA im Vergleich zu Europa, mit und ohne Corona.
 
Intrepid

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Was ist mit Kreuzfahrtschiffen, Flugzeugträgern?
Wie viele Passagiere sind angekommen, wie viele Matrosen an Land gegangen, wie viele Kreuzfahrer haben das Schiff verlassen (wobei man auf einem Schiff gute Chancen hat, Covid-19 vor dem Verlassen zu erkennen; die Verweildauer reicht, um Symptome zu offenbaren)?

Übrigens: die Matrosen der Frachtschiffe sind teilweise schon seit einem halben Jahr auf ihren Schiffen, weil sie keinen Landgang mehr machen dürfen und sich die Reeder nur bei ihnen sicher sind, dass sie Covid-19-frei sind.
 
FastEagle107

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Die Luftfahrtbranche tut gut daran, sich taugliche Verfahren auszudenken, wie man bei solchen Ausbrüchen wirksam die Verbreitung des Erregers verhindern kann - zusammen mit den Gesundheitsbehörden. Denn das, was von Januar bis zum faktischen Erliegen der Passagierluftfahrt die Regel war, hat nicht funktioniert.
Das halte ich auch für unbedingt notwendig. Nach 9/11 haben sich die Branche und die Staaten so aufgestellt, dass keine Bomben oder Flugzeugentführer mit entsprechenden Mitteln an Bord kommen.
Etwas ähnliches muss jetzt wieder geschehen. Allerdings ist die Situation mit Viren wesentlich komplizierter als mit Bomben/Waffen.
 

Rhönlerche

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Die Australier haben eine Studie der Geheimdienst-Organisation Five Eyes veröffentlicht, wie sich Corona seit November ausgebreitet hat und wie das durch China vertuscht wurde. Langer Text auf englisch. Am besten mit Google translate o.ä. übersetzen

Quelle: We’re for Sydney | Daily Telegraph
 
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Etwas ähnliches muss jetzt wieder geschehen. Allerdings ist die Situation mit Viren wesentlich komplizierter als mit Bomben/Waffen.
Ich wäre heile froh, wenn ich erste Ansätze dazu erkennen würde. Bis jetzt habe ich das Gefühl, sowohl die Flughäfen (die ja entsprechende Einrichtungen vorsehen müssten) als auch die Fluggesellschaften (auf die anschließend die Kosten umgelegt werden) fürchten solchen Überlegungen wie der Teufel das Weihwasser. Bis auf Temperaturmessungen (in Deutschlnad noch nicht üblich) ist mir noch nichts zu Ohren gekommen.

Ah, bis auf China/Hong Kong. Da kenne ich Besatzungsberichte von schmerzhaften Abstrichen und wie man das umgehen könnte.
 
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Die Australier haben eine Studie der Geheimdienst-Organisation Five Eyes veröffentlicht ...
Was hilft das, wenn man sich Gedanken macht, wie man in einer Welt mit dem Virus Luftverkehr betreiben kann?
 

Rhönlerche

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Es gibt einen neuen Blut-Test, der sehr zuverlässig und schnell sein soll. Können aber nur Mediziner machen und ans Labor senden.
 
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Das ist möglich aber keineswegs erwiesen. Das Virus haftet ja teilweise auch Gegenständen an. Selbst über die Luft ist angeblich eine Übertragung möglich.
Will jetzt nicht den nächsten Corona-Thread aufmachen aber der Vorwurf "es war die Luftfahrt" passt so nicht. Was ist mit Kreuzfahrtschiffen, Flugzeugträgern?
Alle Verbreitungsvektoranalysen der WHO zeigen für die internationale Verbreitung auf Flugreisende, sowohl für die USA als auch Europa. Die rege Geschäftsreisetätigkeit zw. Wuhan und den USA, Europa und dem Iran ist auch der Grund, warum es diese Regionen besonders früh getroffen hat. Und dies übrigens schon seit November letzten Jahres. Erste, damals noch nicht erkannte Fälle gab es da schon in Norditalien, waren aber Einzelfälle. Aber die Epedemie braucht halt auch bei exponenziellem Wachstum eine Weile, bis sie richtig einschlägt. Eine Verbreitung über Fähr- oder Kreuzfahrschiffe ist nur lokal und die an Bord solcher Schiffe befindlichen Personen haben sich, so die Schiffe nicht in China anglegt hatten, vermutlich ebenfalls über eine Flugreise infiziert. Flugzeugträger standen ganz hinten in der Liste der Verbreitungen, denn die Krankheit ist nicht vom Himmel gefallen, sondern wurde von bereits infizierten an Bord gebracht.

Zur SARS-Zeit durfte man damals nur mit einem Gesundheitsnachweis (vom Vortag) fliegen. Das war zwar kein 100% Schutz, aber hat recht gut funktioniert. Und in Arabien wird man immer mal wieder im Auftrag der lokalen Gesundheitsbehörde mit irgendwelchen Desinfektionsmitteln in der Bordluft nach der Landung oder einem der langen Gänge besprüht. Und auch in Afrika bin ich schon durch irgendwelche Desfinfektionsmittel in aufgestelten Schalen mit meinen Schuhen gelaufen. Das Thema mitreisende Viren und Bakterien ist also durchaus bekannt.
 
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Ein Labor kann man auch am Flughafen errichten.
 
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Passagierluftverkehr und Verkehrsflugzeugbau in Zeiten des Cronavirus und Perspektiven danach

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