Passagierluftverkehr und Verkehrsflugzeugbau in Zeiten des Cronavirus und Perspektiven danach

Diskutiere Passagierluftverkehr und Verkehrsflugzeugbau in Zeiten des Cronavirus und Perspektiven danach im Verkehrsflugzeuge Forum im Bereich Luftfahrzeuge; - Wieviele Airlines werden die Zeit nach Corona erleben?
Nummi

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nach rastlosen Jahren zurueck in der Niederlausitz
Die Fragen sind:
  • wie viel Prozent der Durchschnittsbürger werden jetzt schon auf teure Urlaubsreisen verzichten müssen?
  • Um wie viel macht der Kundenverlust Fliegen teurer?
  • Wer fliegt nicht mehr, wenn Fliegen teurer wird?
Diese Nachwirkungen werden weit über das eigentliche Ende der Pandemie hinaus reichen.
- Wieviele Airlines werden die Zeit nach Corona erleben?
 
Intrepid

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Die Hälfte?
 
macfly

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Ausrotten wird man das Virus, ebenso wie das der Influenza, wohl nicht können.
Die Klasse der Corona-Viren wird man nicht ausrotten können - das aktuell grassierende Covid-19 Virus schon. Die Frage ist, ob dann zukünftig immer wieder neue Varianten nachkommen (bzw. in welchem zeitlichen Abstand), so wie bei den Influenza-Viren, für die praktisch jährlich immer wieder neue Virus-Varianten durch die Menschheit laufen. Wenn wir ehrlich sind, haben wir uns bei der Influenza bisher aber auch keine wirkliche Mühe gegeben. Für gefährdete Gruppen haben wir zwar jährlich neue Impfstoffe für die neuen Viren-Varianten entwickelt. Ansonsten haben wir aber keinen Mundschutz getragen und sind auch hustend zur Arbeit gegangen. In der Firma haben wir dann fast amüsiert festgestellt, dass die aktuelle Grippewelle mal wieder von Büro zu Büro zieht. Man konnte regelrecht vorhersagen, wer sich wohl als nächster krank melden würde. Die ungehinderte Ausbreitung haben wir bei Influenza bisher einfach hingenommen. Die Folgen waren ja eher mild und das Gesundheitssystem wurde auch nie überlastet. Das ist beim aktuellen Covid-19 Virus ganz offensichtlich anders...

Man versucht es nicht nur, man hat sogar großen Erfolg damit. Das ist ein regelrechter Augenöffner für das Funktionieren einer Gemeinschaft. Man kann wunderbar sehen, welche Länder in dieser Beziehung gut aufgestellt sind und welche Länder trotz guten Voraussetzungen wie hohem Durchschnittseinkommen eine miserable Performance hinlegen.
Einfach mal mit einem Chinesen sprechen. Die sind aktuell unglaublich stolz auf ihr Land und ihre Gesellschaft, weil sie das Virus in wenigen Wochen in ihrem Land stoppen konnten - während es sich in den (aus ihrer Sicht) "angeblich" fortschrittlichen westlichen Ländern immer weiter ausbreitet. Die Chinesen sehen das als Beweis für westliche Dekadenz und als Beweis, dass unsere Gesellschaftsform ihrer doch unterlegen ist, weil hier der Egoismus der Einzelnen dazu führt, dass sich die Ausbreitung nicht eindämmen lässt.
 
FastEagle107

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Einfach mal mit einem Chinesen sprechen. Die sind aktuell unglaublich stolz auf ihr Land und ihre Gesellschaft, weil sie das Virus in wenigen Wochen in ihrem Land stoppen konnten - während es sich in den (aus ihrer Sicht) "angeblich" fortschrittlichen westlichen Ländern immer weiter ausbreitet. Die Chinesen sehen das als Beweis für westliche Dekadenz und als Beweis, dass unsere Gesellschaftsform ihrer doch unterlegen ist, weil hier der Egoismus der Einzelnen dazu führt, dass sich die Ausbreitung nicht eindämmen lässt.
Ich verstehe, dass dies nicht unbedingt deine Meinung ist und du lediglich etwas darstellst. Also verstehe bitte meine Meinung dazu nicht als “Angriff” gegen dich.

Dass die Chinesen momentan mächtig stolz auf sich sind schlägt dem ganzen wahrlich den Boden aus. Natürlich ist es schön zu sehen wenn ein Land und deren Gemeinschaft es schafft den Virus einzudämmen. Aber der Zweck heiligt nun mal nicht alle Mittel! Jedenfalls nicht nach unserem freiheitlich, demokratischen Grundverständnis. In China läuft nach unserem Verständnis sehr viel falsch. Nur weil die autokratische Regierungsform, wo ein Volk auch mal eben eingesperrt und unterdrückt werden kann sehr gut dafür geeignet ist, um einen Virus einzudämmen (der übrigens aus dem gleichen Land kommt; sei es aus Versehen oder Dummheit oder Absicht oder Zufall) bedeutet das noch lange nicht, dass dieses Regierungsmodel als Beispiel oder als erstrebenswert für unsere Gesellschaft steht.
 
macfly

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... bedeutet das noch lange nicht, dass dieses Regierungsmodel als Beispiel oder als erstrebenswert für unsere Gesellschaft steht.
Das hatte ich auch nicht gemeint. Ich bin selbstverständlich kein Fan des chinesischen Systems. In China wird die aktuelle Pandemie auch bewusst in der Propaganda ausgeschlachtet. Das groteske ist ja, dass ausgerechnet das Land/System, dass sich normalerweise nicht groß um Menschenrechte kümmert, nun ihren Bürgern demonstrieren kann, dass sie das Leben der Menschen besser schützt als das in den westlichen Ländern der Fall ist, wo die Menschen wirtschaftliche Aspekte und die Freiheit einzelner wichtiger einschätzen. Die Propaganda wird es besser darstellen, als es tatsächlich ist. Unbestritten ist aber, dass China die Pandemie weitgehend im Griff hat - und es dort keine vergleichbar große Zahl an Opfern gibt.

Der Punkt ist ja nicht, dass das chinesische System grundsätzlich besser ist. Ich würde da nicht leben wollen. Der Punkt ist, dass es sehr wohl möglich ist, das Virus einzudämmen - wenn die Menschen Abstand halten. Wie einige Virologen auch immer wieder sagen: theoretisch müssten alle Menschen nur mal 3 Wochen zu Hause bleiben und keinen Kontakt zu Fremden haben - das Virus wäre praktisch schlagartig weg. In China (Wuhann) hat man das mit martialischen Mitteln geschafft (das Militär hat 2 Monate lang die Stadt abgeriegelt und auf den Straßen patroulliert). Hier versuchen wir derzeit mit freiwilligen Mitteln etwas ähnliches zu erreichen. Würden alle Menschen freiwillig mitmachen, hätten wir mit unserem System auch bei dieser Pandemie den gleichen Erfolg.
 
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Dass das chinesische System schlecht ist, heißt nicht, dass das amerikanische System (oder der entfesselte Kapitalismus) gut ist. Da gibt es noch mehr Varianten. Nicht nur in China kommt man recht gut mit der Pandemie zurecht. Wo es gelingt, einen Ausgleich zwischen denjenigen zu schaffen, die wegen der Pandemie ihren Job verlieren (viele Einzelselbstständige, Künstler, Freizeitbranche, etc.) und denjenigen, die weiter arbeiten können, lässt sich der Schaden durch die Pandemie begrenzen. Die Pandemie sorgt für einen Umbruch. Neue Arbeit entsteht, vorhandene Arbeit wird nicht mehr benötigt. Darin liegt auch eine Chance.

In den letzten 9 Monaten hat sich gezeigt, welche Staaten über eine smarte Führung verfügen - unabhängig davon ob diese demokratisch gewählt oder auf andere Weise an die Macht gekommen ist. Für eine demokratisch gewählte smarte Führung braucht man ein zu mindestens zwei Dritteln gebildetes Volk, dem es nicht am Notwendigsten fehlt.
 
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China kommt mit der Corona Pandemie in der Wahrnehmung eines großen Teils der hiesigen Bevölkerung gut weg, weil: es keine unabhängige Berichterstattung gibt, es Erfahrungen mit SARS u.ä. gibt, ein unfreier Kontrollstaat leicht auf so etwas reagieren kann und auf Bürgerrechte keine Rücksicht genommen wird. Die nicht-Übertragbarkeit auf andere Länder sollte klar sein. Und China zeigt auch klar, dass alle pessimistischen Vorhersagen über "wie lange dauert es und wie geht es weiter" ziemlich substanzlos sind - wie weiter oben nachlesbar ist man da schon fast beim alten Flugaufkommen zurück.

Die letzten 9 Monate haben wohl eher nichts über "smarte Führung" gezeigt (insbesondere in D), sondern über die vorher vorhandenen Leistungsfähigkeit des jeweiligen Gesundheitssystems. In D gab es bislang keine Knappheit an Intensivkrankenbetten, keine Übersterblichkeit (stattdessen eine geringere Sterblichkeit als in den Vorjahren...) und was da sonst noch an Monstern unter Betten gewähnt wird. Eine smarte Führung baut, wenn Sorge um solche Kapazitäten besteht, diese Kapazitäten aus und folgt dem aktuellen Wissenstand der Forschung und Medizin. Seit dem Frühjahr ist sowohl bekannt, dass Infektionszahlen jeder COVID-Variante im Winterhalbjahr höher sind als auch dass die Unterscheidung zwischen "positiver Test" vs "Erkrankt" eine wesentliche ist. Eine smarte Führung setzt sich auch nicht mehrfach so sehr über Grundgesetze hinweg, dass Gerichte mehrfach Anordnungen für unzulässig erklären müssen. Smarte Führung bleibt wohl auch beim bewährten Weg einer parlamentarischen Demokratie und setzt diese nicht durch monatelange Ketten von Verordnungen außer Kraft. Smarte Führung läutet wahrscheinlich auch nicht monatelang die Alarmglocke und geht bestimmt stärker auf eine sich sehr lange abzeichnende wachsende Unzufriedenheit in Wissenschaft, Ärzteschaft, Medien und Bevölkerung ein. Das lässt sich leider mühelos sehr lange fortsetzen. Kurz: wir haben einfach Glück, dass unser Gesundheitssystem schon lange vorher gut war und das das Virus nur sehr schwach gefährlich ist und das überwiegend nur für bestimmte Personengruppen. Kluge Führung - I don´t buy that.

Und ich bin auch nicht der Ansicht, dass eine großer Teil der Bevölkerung sich so leicht damit abfinden würde, ab nun regelmäßig aufgrund irgend welcher Virenvarianten in Furcht und eingeschränkter Freiheit zu leben. Insofern hoffe ich sehr stark auf einen kühlen Kopf der Menschen und eine schnelle Rückkehr zur Normalität (und dem ganz normalen Leben mit seinen jahrtausendealten Gefahren) - ob das nun die Luftfahrt betrifft oder die Einschränkung freien Lebens aufgrund Angst vor vermuteten Gefahren. Es ist allerdings in der Tat erstaunlich, wie wenig bewusst vielen die schon immer jährlichen Influenzawellen sind oder die dadurch bedingten Todesfälle. Wenn eine gewisse Gelassenheit wegen dieser und dutzenden anderer Gefahren (in D stirbt man immer noch weit, weit, weit überwiegend and Herzproblemen oder Krebs. Zwei Dinge, wo jeder Lockdown schädlich ist) fehlt, dann bleibt nur eine positiv gemeinte Ignoranz als Weg der Stressreduktion... ;-)
 
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China kommt mit der Corona Pandemie in der Wahrnehmung eines großen Teils der hiesigen Bevölkerung gut weg, weil: es keine unabhängige Berichterstattung gibt, es Erfahrungen mit SARS u.ä. gibt, ein unfreier Kontrollstaat leicht auf so etwas reagieren kann und auf Bürgerrechte keine Rücksicht genommen wird.
Das hört sich in Foren mit chinesischen Mitgliedern aber anders an. Ich war noch nicht in China, aber ich hatte in einer vorherigen Firma chinesische Arbeitskollegen. Mein Neffe war zweimal für mehrere Wochen in China und hat viel davon erzählt. Ich denke, auch wir sind Opfer von Propaganda.
 
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Was genau meinst du? Ich denke nicht, dass du Medien/Presse in China für ähnlich frei, wie hier, hältst. SARS war damals dort heißes Thema, ähnlich Covid19 hier - da wurde viel probiert/gelernt. Bürgerrechte in China sehen wir wohl alle als recht eingeschränkt. Hong Kong sagt vielen etwas und die demokratische Legitimation eines 1-Parteien-Systems dürfte kaum diskutabel sein usw ;-)
 
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Ja, wenn wir noch ein paar Lockdown's machen, dann fliegen die Leute nicht mehr wegen dem Virus, sondern weil der Durchschnittsbürger dann kein Geld mehr hat für Urlaub. Ist dann auch gut fürs Klima.
Mir fehlt die Gruppe derer, die keinen Bock mehr auf Fliegen haben.
Zähle mich dazu.
Das Geld wandert in die eigenen vier Wände oder andere Urlaubsformen wie Camping oder eigene Fewo in Deutschland.
 
mcnoch

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Eigentlich wollen sie ja nur eine Einschränkung des Personenreiseverkehrs. Fracht könnte weiter laufen.
 

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Was will man da noch groß einschränken, komplett auf Null ???
 
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Eigentlich wollen sie ja nur eine Einschränkung des Personenreiseverkehrs. Fracht könnte weiter laufen.
Ich kann mir keinen Grund vorstellen warum Fracht nicht fliegen sollte. Anderseits gibt es viele Gründe warum der Güterverkehr zur Luft gewährleistet bleiben muss.
 
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Ich kann mir keinen Grund vorstellen warum Fracht nicht fliegen sollte. Anderseits gibt es viele Gründe warum der Güterverkehr zur Luft gewährleistet bleiben muss.
Theoretisch könnten es auch Piloten einschleppen, aber das kann man ja durch abgesonderte Hotels für die ausländischen FLuglinien im Griff behalten und für die inländischen muss dann Druck auf den Arbeitgeber, alles sicher zu machen, ausreichen.
 
FastEagle107

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Theoretisch könnten es auch Piloten einschleppen, aber das kann man ja durch abgesonderte Hotels für die ausländischen FLuglinien im Griff behalten und für die inländischen muss dann Druck auf den Arbeitgeber, alles sicher zu machen, ausreichen.
Das wird so schon seit langem in z.B. Asien oder Nahost praktiziert. Strenge Quarantäne für Besatzungsmitglieder. Kenne ich aber nur von Hörensagen. @Alpha?
 
JohnSilver

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Das wird so schon seit langem in z.B. Asien oder Nahost praktiziert. Strenge Quarantäne für Besatzungsmitglieder. Kenne ich aber nur von Hörensagen. @Alpha?
Mein Bruder fliegt viel Fracht nach Asien, nach seiner Aussage haben Besatzungsmitglieder die Auflage, während des Aufenthaltes das Hotelzimmer nicht zu verlassen.
Um dies zu gewährleisten wird die Türkarte so codiert, dass sie genau ein Mal (beim ersten Betreten des Zimmers) funktioniert.
 
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Juan Browne sitzt zwischen zwei Flügen in Australien im Quarantäne-Hotel und erzählt davon:

 
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