Pech mit Fertigmodellen

Diskutiere Pech mit Fertigmodellen im Modellbau allgemein Forum im Bereich Modellbau; Moinsen ! Seit ich in die Wohnung meiner Freundin gezogen bin, mangelt es mir ein wenig an der notwendigen "Infrastruktur", um weiterhin und...

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  1. #1 muesingman, 28.10.2005
    Zuletzt bearbeitet: 26.11.2005
    muesingman

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    Moinsen !

    Seit ich in die Wohnung meiner Freundin gezogen bin, mangelt es mir ein wenig an der notwendigen "Infrastruktur", um weiterhin und dauerhaft Modelle "von Hand" zu bauen.

    Kein Problem (so dachte ich jedenfalls), es gibt ja mittlerweile auch genug Fertigmodelle, die man sich durchaus ohne weiteres ins Regal stellen kann, sofern man nicht dem Nietenzähler-Syndrom unterliegt (sprich: keinen Wert auf eine zu große Detailgenauigkeit legt) oder sofern man selbst die Bereitschaft mitbringt, selbst noch ein paar kleine Korrekturen vorzunehmen wie z.B. Nachsilbern von federnden Fahrwerkteilen und Staurohren, Aufmalen von Positionsleuchten, etc. Die Betonung liegt auf "ein paar", denn das, was ich bisher erfahren musste, geht m.E. deutlich darüber hinaus.

    Aus meiner unterschwellig vorhandenen Grundhaltung "Alles was keinen Nachbrenner hat, ist kein Flugzeug" :FFTeufel: heraus, ergab sich bei mir folgender Plan:

    Bestückung Regal 1 mit britischen Jets aus dem Corgi Aviation Archive:

    1 Tornado IDS
    1 EE Lightning F.3
    1 Sepecat Jaguar
    1 Sea Harrier (wegen seiner Einmaligkeit auch ohne Nachbrenner genehmigt :D )

    Bestückung Regal 2 mit US-Jets von Dragon Warbirds:

    1 F-14 A
    1 F-15 E
    1 F-16 A
    1 F-18 E


    Zu den Fliegern von Corgi kann ich bisher folgendes sagen:

    Der Tornado (altes RAF Tarnschema dunkelgrau/dunkelgrün) weist einen Fehler auf, der sofort ins Auge fällt: Das Fahrwerk (Gestell wie Innenschächte) sind Alufarben und nicht - wie beim Original - weiß.
    Ansonsten macht das Teil einen netten Gesamteindruck, vor allem, wenn ich bedenke, dass ich beim "Selberbauen" so ein Modell wohl kaum handwerklich so sauber hinbekommen würde.

    Dafür kommen jetzt die Tücken: Die Modelle von Corgi sind alle so beschaffen, dass man das Fahrwerk sowohl ausgefahren als auch eingefahren darstellen kann. Das bedeutet, entweder man steckt die Klappen für "geschlossen" unter den Flieger oder halt die Fahrwerksbeine plus Klappen für "offen". Bei letzterem muss man geradezu höllisch aufpassen: entweder die Fahrwerksbeine wollen nicht so recht in die dafür vorgesehenen Löcher (und man läuft Gefahr, sie abzubrechen !!!) oder es ist kaum Reibungswiderstand in den Löchern/Schlitzen für die "offen"-Klappen so dass diese sehr leicht herausfallen.
    Das Problem an den Fahrwerksbeinen ließ sich noch beheben, aber von leicht kann hier nicht die Rede sein - die Einsteckstöpsel habe ich mit 1000er Körnung dünner geschliffen. Für Nachmacher: Vorsicht !!! es handelt sich um Arbeiten im Bereich von Bruchteilen von Millimeterbruchteilen. Ein Zehntel Millimeter zuviel weg, und die Dinger fallen nach dem Einstecken gleich wieder raus... :rolleyes:

    Nächste Tücke: die beigelegten Unterflügel-Außenlasten lassen sich nach dem Einstecken unter die Tragflächen drehen - oder besser: sollten sich eigentlich drehen lassen. Der Stöpsel vom rechten Zusatztank ist mir dabei nämlich - was ich zu spät bemerkte - abgedreht :FFCry: , der hatte den entscheidenden Tick Reibungswiderstand zuviel... also auch hier wäre 1000er Körnung zuvor vonnöten gewesen. Zumindest konnte ich die Gefahr für die restlichen Außenlasten bannen, aber schade, dass ich man sich überhaupt den Aufwand machen muss - wirklich MUSS, sonst gibt´s Bruch...

    Ich hoffe, dass es bei Corgi auch so etwas wie eine "Abteilung X" gibt, und dass die noch einen rechten Zusatztank übrig haben...


    Mit der Lightning sah es leider nicht viel besser aus. Sinnigerweise blieb mir jegweder Ärger mit drehbaren Außenlasten diesmal zwar erspart, dafür war das Fahrwerk eine umso größere Katastrophe, auch wenn das für das Bugrad nicht zutrifft. Aber die Hauptfahrwerksbeine für "offen" waren nur sehr lose unter die Tragflächen zu stecken und die Rad-Abdeck-Klappen für "offen" hielten nach dem Einstecken gar nicht.

    Erschwerend kam hinzu, dass der Schwerpunkt des Modells schätzungsweise nur 1-2 mm vor dem Hauptfahrwerk liegt; dies bedeutet, dass das Modell unweigerlich aufs Heck kippt, wenn die Hauptfahrwerksbeine unter dem Gewicht des Modells ein wenig nach vorne gedrück werden
    (was quasi automatisch passiert, weil die Hauptfahrwerksbeine der Lightning im ausgefahrenen Zustand nicht nur nach unten, sondern auch ein wenig nach vorne deuteten).

    Ich gewann den Eindruck, dass die Modelle von Corgi offenbar eher dazu ausgelegt sind, auf den Sockel gesteckt zu werden, der in jedem "Bausatz" mit enthalten ist, und nicht auf die Fahrwerksbeine gestellt zu werden.

    Bei der Lightning habe ich die Herausforderung jedoch angenommen, sie "standfest" zu machen. Dies immer noch unter der Prämisse, das Fahrwerk auch wieder entfernen zu können... einfach ankleben wäre in diesem Falle keine Herausforderung... und das ist mir bei den Hauptrad-Abdeckklappen auch schon gelungen. Ein wenig Sekundenkleber auf die Stöpsel geben, trocknen und aushärten lassen... und wenn sie dann auf einmal nicht mehr in die Löcher unter den Tragflächen passen, muss halt wieder die 1000er Körnung her.
    Bei den Hauptfahrwerksbeinen ist es nicht ganz so einfach... die habe ich noch immer nicht so hinbekommen, dass eine dauerhafte "Standfestigkeit" gewährleistet ist.

    Natürlich könnte ich die Dinger auch einfach festkleben... aber ich will mir die Option für "geschlossen" gerne offen halten.

    Ansonsten: ein recht hübsches Teil und handwerklich immer noch 10 mal besser, als ich es hinbekommen würde.

    Trotzdem - was Außenlasten bzw. Fahrwerke betrifft, kann ich der Fa. Corgi nur attestieren: "Pfiffig gedacht" - grottig gemacht".
    Ich kann nur hoffen, dass bei den bestellten Jaguar und Harrier nicht ansatzweise so viel nachzuarbeiten ist, sonst krieg´ich echt ´nen Fön...


    Ich komme nunmehr zu der F-14 von Dragon.

    In puncto Detailgenauigkeit schlägt sie die Modelle von Corgi um Längen - lediglich die federnden Fahrwerksteile mussten "gesilbert" werden. Genau wie bei Corgi lässt sich das Fahrwerk "offen" wie auch "geschlossen" darstellen. Im Gegensatz zu Corgi jedoch lassen sich die Fahrwerksbeine - mit enstprechend und gebotener vorsichtiger Handhabung natürlich - problemlos einstecken und auch wieder entfernen und bieten dem Modell trotzdem einen sicheren Stand.

    Die Kanzelhaube kann man auf- und zuklappen :cool:

    Leider weist das Modell kaum Außenlasten auf - lediglich zwei Zusatztanks und zwei AIM-9 "Sidewinder" Von AGM-54 "Phoenix" Raketen (die die F-14 erst zu dem gemacht haben, was sie nun gut 30 Jahre lang war: der erfolgreichste Langstrecken Jäger der US-Navy) keine Spur.

    Der große, große und verdammt bittere Wermutstropfen kommt aber jetzt:
    Der Schwenkflügelmechanismus (auch die F-14 war ja ein "Klappdrachen" :) )
    ist äußerst hakelig. Der Mechanismus im Rumpinnern, der bewirken soll, dass beide Flügel sich stets im gleichen Winkel zum Rumpf befinden, funktioniert dermaßen unrund und reibungsintensiv, dass der linke Flügel immer ein wenig nach oben oder nach untern gedrückt wird - und dies hatte zur Folge, dass nach nur drei Mal zurück- und vordrehen der Flügel ein wenig Farbe von der Oberseite des linken Flügels geschabt wurde und auf der Unterseite zusätzlich recht großflächig Reibspuren sichtbar sind. :FFCry: :FFCry: :FFCry:

    Meine Überlegung lautet daher: "Streiche F-14 - setze F-22 (wenn Dragon irgendwann mal eine herausbringt)".

    Meine großen Hoffnungen ruhen daher auf den F-15, F-16 und F-18 - ich hoffe, dass mir hier solcher Ärger (mangels Schwenkflügel) erspart bleibt.

    Ich denke, dass man für durchschnittl. 45 Euronen pro Modell schon erwarten dürfte, dass man nicht selbst soviel "nacharbeiten" muss. Wenn die Dinger wie z.b. meine Lightning noch nicht mal sicher auf dem Fahrwerk stehen können, dann hat das meiner Meinung nach nichts mehr zu tun mit "päpstlicher sein als Herr Ratzinger".

    Gerne hätte ich meine Ausführungen noch mit Fotos unterlegt, aber mein "Kleinkrieg" mit diversen Kleinteilen spielt sich nun einmal im Bereich von Millimetern bzw. Millimeterbruchteilen ab. So gut gibt´s unsere Digitalkamera auch nicht her, so leid es mir tut.

    Hat einer von Euch schon ähnliche Erfahrungen mit anderen Fertigmodellen gemacht? Würde mich über Rückmeldungen freuen!

    Gruß @ all,

    mm
     
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  3. #2 marmel69, 28.10.2005
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    Interessant!

    Hört sich ja recht interessant an, aber der Mensch ist nun einmal ein "Augentier" und hätte gerne dafür etwas "Augenfutter"!

    Also: "Wo sind die Bilder?":FFTeufel:

    Ich bin gespannt, wie ein Fabrikflieger aussehen kann.

    Also mach Dir bitte die Mühe und knipse die "Nachbrennerflieger!":engel:


    m.f.G.
    marmel69
     
  4. #3 Flashbird, 28.10.2005
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    Flashbird Astronaut

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  5. #4 muesingman, 28.10.2005
    Zuletzt bearbeitet: 31.10.2005
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    muesingman Flieger-Ass

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    Lieber nicht

    Also wenn Du die von Franklin Mint meinst:

    Gerade von denen möchte ich hier lieber ausdrücklich ABRATEN.

    Begründung: Bei denen hapert es, gemessen am Maßstab (1/48) an der Detailgenauigkeit erst recht und außerdem sind sie teilweise recht grottig verarbeitet.

    Als Beispiele seien hier zwei deutsche F-104 genannt. Die von den Marinefliegern hatte schief angeklebte Zusatztanks, außerdem Sidewinder-Raketen dort, wo nur italienische F-104 S eine Startschiene haben - zwischen den Zusatztanks unter den Flügeln nämlich.
    Damit nicht genug, die Hoheitsabzeichen waren definitiv dem alten Esci-Kit 1/48 entnommen (Bundeswehrkreuze viel zu schlank) und zudem schief und sichtbar lieblos aufgepappt.

    Habe auf einem Flohmarkt einen dankbaren Abnehmer finden können...

    Das andere Negativbeispiel ist die F-104 mit dem gelb-schwarzen Sonderanstrich vom JaBoG 33. Auch hier sind die Decals einem Fremdbausatz "entliehen" (in diesem Fall dem Kit von Monogramm). Und bei diesem Fertig"modell" zeigt sich deutlich, was mit Decals passiert, wenn man sie nicht mit Lack versiegelt: sie fangen an - und in diesem Falle dann großflächig - abzublättern.
    Von diesen Tücken war im Moment des Kaufs na klar nichts zu ahnen - ich hoffe, dass ich hiermit andere davor zu bewahren kann, für solchen Ärger 70 € auszugeben.

    Der Toni vom JaboG 32 geht noch (der mit dem Monsteranstrich) - aber der ist hochglanzlackiert und wirkt allein schon deshalb nicht mehr wie die verkleinerte Abbildung eines Flugzeuges, sondern tatsächlich wie Spielzeug.
    Außerdem: was haben Kormoran-LFK´s unter einer JaBoG 32-Maschine zu suchen??

    Ich kann daher nur jedem, der einem Franklin-Mint-Modell begegnet (im Verpackungskarton na klar immer zunächst einmal nett anzuschauen), bloß nicht diesem kindischen Haben-Wollen-Effekt zu unterliegen, sondern sich die Teile vorher 3 mal anzuschauen (mindestens).

    In diesem Sinne,

    mm
     
  6. #5 airforce_michi, 28.10.2005
    airforce_michi

    airforce_michi Alien

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    Deine Erwartungen an diese "besseren" Spielzeuge sind meiner Ansicht nach zu hoch - z.B Armour Jets in 1/48, die sind nett anzusehen aber ich würde sie niemals als ernsthafte Modelle ansehen:rolleyes:

    Wer so etwas ähnliches wie Maßstabs-Modelle haben möchte, muß schon selber bauen...:TD:

    Aber es ist toll, wie teuer sich Spielzeug heute verkaufen läßt wenn man es nur ernsthaft genug aufzieht...:TOP:
     
  7. #6 Der durstige Mann, 29.10.2005
    Der durstige Mann

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    Vergleich Fertigmodelle

    Hallo!
    Z. Zt. besitze ich drei Fertigmodelle in 1:72, zweimal F-16 von Revell (niederl. und belgisch) und einmal F-15D ("ZZ") von Dragon. Hinzu kommen noch fünf in 1:18 von BBI/Elite Force und 21st Century Toys, aber um die geht es hier nicht. Die Modelle von Corgi und Franklin Mint habe ich auch schon genauer unter die Lupe genommen. Bez. der Franklin Mint-Modelle kann man sich kurz fassen: Finger weg! So haben z.B. die diversen Phantom- und Tornado-Modelle grössere Spalten hinter den Intakes. Beim Original könnte man einen ganzen Arm durchstecken. Beim neuen Eurofighter-Modell (Doppelsitzer) verschwindet der hintere Sitz im Rumpfrücken. Und in Bezug auf die Preise kann ich nur sagen, dass ziemlich viel Geld für Schrott verlangt wird.
    Im Vergleich Revell - Dragon liegen aus meiner Sicht die Dragon-Modelle klar vorne, besonders bei der Detailierung, den Decals und der Lackierung. Die Corgi-Modelle erscheinen mir im Gesamteindruck zu "grob".
    Die hohen Preise habe ich nicht bezahlt. Ich habe immer auf Sonderangebote bei diversen Händlern gewartet, da diese meistens auf den Revell-Modellen sitzen bleiben. So habe ich für die F-16 von Revell jeweils 15 EUR bezahlt und die F-15 von Dragon habe ich auf der Intermodellbau 2005 mit ein wenig Verhandlung für 25 EUR erworben. Vor ca. drei Wochen war ich bei Feldhaus in Köln und dort wurden (leider nur) brit. Tornados von Revell für 17 EUR angeboten.
    Insgesamt gesehen sollte man bei den Fertigmodellen nicht auf jedes Detail achten. Sie sind halt hübsch anzusehen und machen aufgestellt in einer Vitrine einen netten Eindruck.
    Es grüsst aus den sonnigen Niederlanden der durstige Mann
     
  8. #7 Der durstige Mann, 30.09.2006
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    Armour Sondermodell F-104G

    Hallo!

    Die Fa. Armour hat ein Sondermodell einer F-104G des JaboG 34 in 1:48 auf den Markt gebracht. Ich bin zu einem Händler und habe dieses Modell begutachtet. Nach ca. zwei Minuten stand für mich fest, dass es ziemlich dasselbe ist, ca. 80,- € für das Modell auszugeben oder diesen Betrag direkt in die Mülltonne zu werfen. Eigentlich brauche ich nicht viel darüber zu schreiben, den Kennern unter uns werden sich beim Anblick die Haare sträuben.
    Der grösste Klops: wie bei anderen deutschen "Gustav"-Modellen aus dem Hause Armour hat man die Stabilisierungsflossen der ital. "S" einfach übernommen.
    Und noch ganz kurz:
    - die Lackierung hängt daneben,
    - der falsche Schleudersitz,
    - der Turbinenring wäre im Original Armdick,
    - die Decals kann man als solche nicht bezeichnen,
    - und, und, und ....

    Die gesamte Produktpalette der Fa. Armour könnte man in der TV-Sendung "Nepper, Schlepper, Bauernfänger" präsentieren. Dort wäre der richtige Platz.
    Es grüsst der durstige Mann
     

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  9. cargo

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    Mit meinen beiden Modellen von EasyModell/HobbyBoss habe ich, gemessen am Preis, je 9€, ein ordentliches Modell erhalten. Teilweise gibt es Grat an den Bauteilen. Bedingt durch das Druckverfahren sind die "Decals" etwas unscharf am Rand.

    Bei der F-4U gibt es etwas Grat.

    An der P-47 kann man durch die Flügel schauen (direkt an der Flügelwurzel) und der Motor samt Verkleidung sitzt ein wenig schief. Nach einem Foto ist die "Unadilla Killa" auch noch falsch lackiert: das schwarz geht nicht bis hinten durch und der Schriftzug "Unadilla Killa" steht auf beiden Seiten.
     

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  10. cargo

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    Und die P-47D.
     

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  11. #10 Der durstige Mann, 30.09.2006
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    Dragon F-15D, 1:72

    Hallo!

    Hier zwei Bilder der Dragon F-15D in 1:72. In meinen Augen ein ziemlich hoher Standard unter den Fertigmodellen.

    Es grüsst der durstige Mann
     

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  12. #11 Der durstige Mann, 30.09.2006
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  13. #12 TomTom1969, 01.10.2006
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    A-4 Blue Angels in 1/144

    A-4 Skyhawk in 1/144 von Cafereo, kommt halbfertig ins Haus. Ich habe das Modell auseinandergenommen und sauber wieder zusammengesetzt, die Lackierung gelassen, nur das Fahrwerk und die Fahrwerkschächte farblich überarbeitet. Das Ergebnis kann sich, finde ich, sehenlassen. Preis ~5 Euro... :TD:
     

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  14. #13 Der durstige Mann, 01.10.2006
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    Hallo!

    Ich habe diese "winzigen" Fertigmodelle dieses Jahr auf der Intermodellbau bewundert. In diesem Maßstab wirklich eine Meisterleistung. Wo kann man diese Modelle in D beziehen?

    Es grüsst der durstige Mann
     
  15. #14 TomTom1969, 01.10.2006
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    Da kann ich Dir leider nicht helfen... Aber ich kaufe bei HobbyLinkJapan, das klappt sehr gut!

    Folge dem Link und staune... :)
    http://www.hlj.com/hljlist2/?Scale=0&MacroType=AirGsh&SeriTxt1=&Dis=-2&GenreCode=Air

    Beste Grüsse
    TomTom
     
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    Hier mal zwei meiner Dragon Modelle in 1/72. Von der Lackierung sind die ganz gut auch bei den kleineren Details geben die sich auch noch Mühe. Grosser Negativpunkt wären die Gravuren, sind zwar versenkt aber sehr grob.
    Die Bewaffnug ist je nach Modell verschieden und alles wahlweise. Der Flieger kann wahlweise mit ein oder ausgefahrenen Fahrwerk dargestellt.
     

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