Pilot kein Traumjob mehr ?

Diskutiere Pilot kein Traumjob mehr ? im Ausbildung und Jobs Forum im Bereich Grundlagen, Navigation u. Technik; Schade, daß sowas heute nicht mehr geht. Ich denke, das geht schon noch. Ich kenne hier jemanden, der hat zuerst ein Ingenieursstudium...

Moderatoren: Learjet
  1. #21 _Michael, 28.09.2017
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    Ich denke, das geht schon noch. Ich kenne hier jemanden, der hat zuerst ein Ingenieursstudium absolviert, dann doktoriert, parallel dazu Segelfliegen und kürzlich noch die ATPL. Aber das sind vermutlich damals wie heute seltene Karrieren. Die allermeisten Piloten waren wohl entweder beim Militär oder mussten sich die Lizenz - damals wie heute - beinhart verdienen. Und von all denen, für die das - damals wie heute - ausser Reichweite war, spricht ja auch niemand.

    Der Unterschied zu früher ist vielleicht, dass meiner heutigen jungen Generation schon sehr viel Honig ums Maul geschmiert wurde betreffend wie einfach man denn alles erreichen könne, wenn man sich nur ein bisschen anstrenge. Da machen die Leute dann halt sehr grosse Augen, wenn aus dem "bisschen anstrengen" plötzlich ein jahrelanges Abrackern mit keineswegs garantiertem Erfolg wird. Gleichzeitig ist in einer Welt, wo man bereits von einer unterdurchschnittlichen Berufskarriere sehr gut leben kann, sicher auch die Risiko- und Leidensbereitschaft für Träume gesunken.
     
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  3. #22 Intrepid, 29.09.2017
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    Da ich an einer Verkehrsfliegerschule unterrichte: ich habe das Gefühl, die allermeisten Piloten (für durchgehende ATPL-Ausbildung) bekommen die Ausbildung von ihren Eltern finanziert - anstelle eines Hochschulstudiums.
     
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  4. #23 _Michael, 29.09.2017
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    Aber das sind alles Leute, die ihre Ausbildung sowieso selbst bezahlen müssen? Oder sitzen da auch welche drin, die von Airlines finanziert werden? Gibt's das überhaupt noch?

    Rein finanziell wäre man zumindest bei schweizerischen Lebenshaltungskosten (ca. 20'000 CHF / 15'000 EUR pro Jahr) bei einem 5-jährigen Hochschulstudium nicht mehr so weit von ATPL entfernt.
     
  5. #24 jackrabbit, 29.09.2017
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    jackrabbit Space Cadet

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    Hallo,

    naja, die Lebenshaltungskosten kommen doch immer dazu. Auch den ATPL machst Du nicht in einem Internat/
    auf einem Campus mit AI. :wink2:

    Grüsse
     
  6. #25 flieger28, 03.10.2017
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    Ich denke das der Traumberuf nicht an der Bezahlung hängt. Wenn es nicht so wäre, dann würde es zum Beispiel auch keine Pflegekräfte, Floristen oder Friseure mehr geben.
    Jemand der studiert und dabei auf Bafög angewiesen ist, hat im Zweifel nach dem Studium auch Schulden. Wenn auch sicher nicht im gleichen Umfang. Aber auch dort gibt es ja eine ähnliche Situation. Das studierte Personen keine Festanstellungen bekommen und gezwungen sind weit unter wert zu arbeiten.
    Wenn ich zum Beispiel in Foren wie pprune lese, das Aerologic die wohl am schlechtesten bezahlende Langstrecken Airline ist, da man dort "nur" mit 4.000-5.000€ Netto nach hause geht, für 15 Arbeitstage im Monat, dann frage ich mich wann einige Piloten in der Realität ankommen.
    Ich will nicht abstreiten das der Beruf viele Entbehrungen mit sich bringt und es zum Beispiel schwer ist soziale Kontakte zu pflegen. Das haben die Personen aber ja vorher gewusst und freiwillig in Kauf genommen.
    Persönlich denke ich, das zum Beispiel ein Frachtflieger der von Leipzig nach Hongkong fliegt, einen weniger stressigen Job hat als ein LKW Fahrer der 9 Stunden auf Deutschen Autobahnen unterwegs ist. Oder ein Busfahrer der 8 Stunden im Stadtverkehr unterwegs ist.
    Es ist nicht so das ich den Piloten ihr Gehalt nicht gönne, nur finde ich es im Vergleich zu anderen unverhältnismäßig hoch. Oder die anderen Jobs sind eben zu schlecht bezahlt.
     
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  7. #26 Unwissend, 03.10.2017
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    Viele Leute , auch ich, mussten ihr Studium komplett selber bezahlen, ohne Hilfe.
    Und kassieren für die Studienzeit auch noch dank Schröder, eine Rentelücke von 4 Jahren.
    Grüße Frank
     
  8. #27 Unwissend, 03.10.2017
    Zuletzt bearbeitet: 03.10.2017
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    Die Frage ist OT , aber wenn man in die Zukunft blickt, sagen alle großen Flugzeugentwickler,
    wir brauch keine Piloten mehr .
    Alle großen Herstellen planen ab 2020 mit noch mehr Automation.
    Ab 2040 sogar ohne Piloten. Wobei es nicht um Fernsteuerung geht, sondern um automones,
    Computergestützes flegen. Die Flugzeugsystemhersteller und Flugzeugbauer stecken
    da im Augenblick schon viel Geld und Zeit rein
    .
    Der Beruf wird sich stark verändern.
    Ähnlich wie beim Taxifahrer. Da werden, nach einer Studie, im Jahre 2030
    schon 50 % der Taxis in den Städten autonom fahren .

    Der Beruf hat sich stark verändert. Von der Bezahlung mal absehen.
    Es gibt Pan Am und die 707 nicht mehr.

    z.B Stewardessen. Früher gute Ausbildung, knigge, die Fluggesllschaften
    untersagten Schwangerschaften Übergewicht usw.
    Sie wurden wegen ihrer Ausbildung vom Fleck weg von reichen Fluggästen geheiratet,
    was der Schrecken der Airlines war.

    Heute : Saftschubsen, die gegen Geld Getränke verkaufen müssen
    und nur noch für den Ernstfall vorgehalten werden
    Grüße Frank
     
  9. #28 _Michael, 03.10.2017
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    Vielleicht muss hier auch die Wahrnehmung mal etwas angepasst werden: Bis in die 70er war Fliegerei ein elitärer Zirkel, den Reichsten und Besten vorbehalten. Heute wird vermutlich 10x so viel geflogen. Wenn ich ausschliesslich reiche Leute und solche, die sich das einmal im Leben leisten, herumkutschiere, dann kann ich nunmal deutlich mehr zahlen und mein Personal elitärer selektieren, als wenn ich massenhaft Abiturienten und junge Familien nach Malle fliege.
     
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  10. #29 Spartacus, 03.10.2017
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    Du hast sicher den Lebensunterhalt und die "Literaturversorgung" während Deines Studiums selbst bezahlt (und nebenbei evtl. dafür gearbeitet, was wiederum die Studienzeit verlängern kann). So ähnlich ging es mir auch.
    Damals hat aber meine Uni zumindest keine Studiengebühren genommen, und viele Unis tun das heute auch nicht (mehr). Oder wenn, dann sind das "nur" einige hundert Euro pro Semester.

    Und genau da ist der Unterschied: Piloten müssen neben ihrem Lebensunterhalt eben auch noch die "lehrende Institution" (Flugschule) bezahlen. Und das nicht zu knapp.
    Das tut nämlich weder der Staat (wie bei den Universitäten), noch der Lehrherr (Fluglinie, ...).

    Wer "sein Studium selbst bezahlt" meint damit üblicherweise den Lebensunterhalt während seines Studiums, was durchaus - je nach Studienort und -fach - beachtliche Summen betragen kann.
    Aber jetzt addier dazu nochmal die Kosten für einen ATPL und ein oder zwei Musterberechtigungen auf MultiEngine/MultiCrew.
    Und die Rentenlücke gibt's für die Pilotenanwärter oben drauf...

    Spartacus, froh, selbst nur Hobbypilot zu sein
     
  11. #30 Unwissend, 03.10.2017
    Zuletzt bearbeitet: 03.10.2017
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    OT
    Ich bin damals ohne Schulabschluss ein Berufsausbildung mit 15 in der Industrie angefangen und habe diese mit 17 mit Gesellenbrief abgeschlossen.
    Mit 18 begann ich das erste Studium und ging nebenbei Vollzeit arbeiten.
    Einige Wochen später starb mein Vater, alleinverdiener in unserer Famile.
    Studium abgebrochen, Geld verdienen, um unseren Neubau ( Haus ) weiter
    abzubezahen, da einige Risikolebensversicherungen nicht gegriffen haben ( Formfehler).
    Erst mit Anfang 30 habe ich dann erneut von meinem ersparten ein
    zweites Studium angefangen und auch durchgezogen.
    Nein an der FH war nur eine einschreib Gebühr von unter 100 DEM
    Beruflich aber meine beste Entscheidung
    Ich bin leider nur mit einem Plastklöffel im Mund auf die Welt gekommen.
    ( The Who , Substitute)
    OT aus
    Ich kenne genug Eltern , die mal schnell so 100K für ihre Tochter / Sohn hinlegen können und auch haben.
    Grüße Frank
     
  12. #31 Dimona-Jockey, 28.11.2017
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    Eigentlich verstehe ich die sich gebetsmühlenartig wiederholenden Diskussionen über Sinn, Attraktivität, Bezahlung, Arbeitsbedingungen etc. von Berufspiloten nicht mehr. Was treibt junge Leute dazu, enorme Kosten, Strapazen, berufliche Unsicherheiten, miese Bezahlung und andere Unbill auf sich zu nehmen, nur um eines Tages im Cockpit eines Verkehrsflugzeuges
    zu sitzen. Und das Jahre als Co, um (vielleicht) einmal auf dem linken Sitz Platz nehmen zu dürfen. Und wenn das erreicht ist, wie ein Roboter meist per Autopilot und als Computerknecht, Tag und Nacht, an Sonn- und Feiertagen oder auch bei Hundewetter von A nach B, von B nach A und wieder von A nach B zu karren.
    Ich habe mir immer vor Augen gehalten, dass es extrem hart sein kann, einen Job zu ergattern, der für viele das Non-plus-Ultra zu bedeuten scheint: Berufspilot.
    Ich fliege nunmehr seit 55 (fünfundfünfzig) Jahren als Segelflieger und Pilot von Reise-Motorseglern mit immer noch grösstem Vergnügen und entsprechender Befriedigung. Damals in Deutschland - seit vielen Jahren in der Schweiz. Die Ausbildung und unzählige Flugstunden konnte ich mir durch meine inzwischen seit langer Zeit selbständige Tätigkeit im Finanzwesen (meist trocken aber einträglich) über all die Zeit mühelos finanzieren.
    Eine Fliegerei ohne Druck und Zwang, mit der Freiheit der eigenen Zeit- und Zielbestimmung. Da frage ich mich schon, warum ich mich bis zum geht-nicht-mehr hätte verbiegen sollen, um mich dann nach einem sehr steinigen Weg für eine Airline abzurackern.
     
  13. #32 Unwissend, 28.11.2017
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    Ähnlich wie bei autonome Autos planen Boeing und Airbus für das Jahr 2040 autonomes fliegen.
    Realisisch betrachtet sind die jetzt 20 Jährigen die letzte Generation von Piloten.
    Piloten werden, mal von Sport oder Hobby abgesehen, genau so denn der Vergagenheit angehören, wie Taxifahrer
    und LKW Fahrer. Die technische Entwicklung wird in einer Generation ganze Berufsgruppen praktisch
    verschwinden lassen.. Grüße Frank
     
  14. #33 Dimona-Jockey, 28.11.2017
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    Nun, an die pilotenlose ferngesteuerte Verkehrsfliegerei kann ich nicht glauben. Es muss doch noch, auch wenn der ganze Flug vom Start bis zur Landung automatisiert ist, eine Autorität an Bord in Form des Kapitäns und seines Copiloten geben. Technische Probleme, extreme Wetterentwicklungen, elektronische Störungen von innen und aussen, Schwierigkeiten mit Passagieren - das kann doch nicht nur vom Boden per Fernsteuerung/Kommunikation oder programmierter Automatik gemanagt und behoben werden. Ich möchte die Passagiere kennen, die sich einem solchen System anvertrauen würden, auch wenn sie nicht zu der ängstlichen Spezies gehören. Ich jedenfalls würde mich nicht einem solchen System anvertrauen.
     
  15. #34 Spartacus, 29.11.2017
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    Ich sehe das ähnlich wie Du. Lieber einen Job mit gutem Einkommen (bei mir ist es die IT), von dem man sich dann das Hobby Fliegen leisten kann, als jede Flugminute vorgeschrieben zu bekommen.
    Dennoch gab, gibt und wird es immer Leute geben, die den Ausblick aus Reihe 0 in einem Airliner haben wollen und auch bereit sind, Verantwortung für Mensch und Material zu tragen. Ist ja auch nichts Verwerfliches bei. Sie sollen sich eben nur der Länge und Härte dieses Weges bewusst sein.

    Übrigens hat ein (in der Szene bekannter) Hubschrauber-Pilot mal beschrieben, warum er überhaupt die Hubschrauberei damals begonnen hat (bei der englischen Luftwaffe):
    Das ist aus meiner Sicht ein sehr starkes Argument für die Heli-Fliegerei. Nur lässt sich damit als Beruf kein Vermögen verdienen, als Hobby aber durchaus ein Vermögen ausgeben ;-)

    Spartacus
     
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  17. #35 Unwissend, 29.11.2017
    Zuletzt bearbeitet: 30.11.2017
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    @ Dimona-Jockey
    Du musst das mal aus der anderen Persektive sehen. Fliege mal nach Nürberg. Da steigst Du in eine U bahn ohne Fahrer.
    Und kannst in Reihe 0 die Fahrt genießen , sehen. Vollautomatisch, Führerlos.
    Seit jahren ohne große Zwichenfälle. Absoluter Alltag.

    Sportfliegerei wird es immer geben.
    Die Leidenschaft für die 3 Ebene wird es auch immer geben.
    Aber wie viele Lokfüher fahren heute noch Dampflok?
    Grüße Frank
     
  18. #36 RomanW., 29.11.2017
    RomanW.

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    Mit dem kleinen Unterschied, dass wenn bei der U-Bahn was schief geht, der Zug im Tunnel stehen bleibt, im schlimmsten Fall entgleist.... oder wie auch immer. Der Flieger kann nicht mal eben "rechts ranfahren". Das ist schon ein wenig komplexer.
    Automatisiert fahrende U-Bahnen, Züge und Autos kann ich mir schon vorstellen. Aber beim Fliegen.... ach, ich weiss nicht.
     
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