Platzhalter für Bertls Vorstellung der LFG Roland D.II von Mdesign, WK1 Resin-Modelle in 3D Druck

Diskutiere Platzhalter für Bertls Vorstellung der LFG Roland D.II von Mdesign, WK1 Resin-Modelle in 3D Druck im Modellbau-News Forum im Bereich Modellbau; Hier ein kleines, aber sehr wichtiges und prägnantes Bausatzteil. Das ist der Höhenmesser welcher direkt vor dem Piloten am Hauptpylon angebracht...
Umlaufmotor

Umlaufmotor

Alien
Dabei seit
29.07.2010
Beiträge
5.083
Zustimmungen
15.787
Ort
Nähe Landsberg/Lech
Hier ein kleines, aber sehr wichtiges und prägnantes Bausatzteil.
Das ist der Höhenmesser welcher direkt vor dem Piloten am Hauptpylon angebracht war.
Die Roland C.II/C.IIa und die Jäger D.I bis zur D.III hatte keine Baldachinstreben im herkömmlichen Sinne sondern eben diesen Dom zur Anbau der beiden oberen Flächenhälften (auch die Kühlwasserrohre der beiden Flächenkühler liefen durch diesen Dom)
Egal - dieses Bausatzteil fällt einem eben sofort in den Blick, deshalb wird an dieser Stelle beim späteren bauen des Models sehr genau gearbeitet werden müssen.









Und so sah das im Original aus.
Der Pilot welcher hier in die Kamera blickt ist Gerhard Fieseler.
Auch schön zu sehen bei dieser Aufnahme - der Hauptpylon ist nach oben durchgehend, die oberen Flächen werden links und rechts angedockt.
Der Pylon wird oben zwischen den beiden Kühlern mittels einer Blechabdeckung abgedeckt.
Beim Modell ist das nämlich genau andersherum, dort wurde die obere Fläche ohne den Trennlinien gedruckt und suggeriert ein durchgehendes Mittelteil.
Die Trennlinien müssen also händisch nachgraviert werden.

 
Anhang anzeigen Anhang anzeigen Anhang anzeigen Anhang anzeigen Anhang anzeigen
Umlaufmotor

Umlaufmotor

Alien
Dabei seit
29.07.2010
Beiträge
5.083
Zustimmungen
15.787
Ort
Nähe Landsberg/Lech
Nun zum Rumpf.
Hier fallen die dem Herstellungsprozess geschuldeten Stützstreben als wahre Kunst der Architektur ins Blickfeld.
Diese Stützen sind an diesem Bausatz meist quadratisch im Querschnitt und zu den eigentlichen Bausatzteilen hin pfeilförmig zulaufend.


Hier im Bild die Be- und Entlüftungskiemen.
Bei vielen Roland-Maschinen waren das schon vorgefertigte separate Panele welche je nach Bedarf an den Rümpfen angebracht werden konnten.
Im Normalfall klappbar und mit Schnellverschlüssen zu verschließen.
Scharniere und Schnellverschlüsse an den Blechaufsätzen sucht man hier am Modell leider vergebens - die Bleche selbst, nebst Kiemen, sind aber durchaus gut gemacht.
Allerdings könnten die Kiemenpanele durchaus flacher sein, so erhaben wie am Modell waren sie im Original nicht ausgeführt - war sie ja nur aus hauchdünnem Alublech gefertigt.





Hier die Innereien des Haifisches Roland D.II





 
Anhang anzeigen Anhang anzeigen Anhang anzeigen Anhang anzeigen Anhang anzeigen Anhang anzeigen
Umlaufmotor

Umlaufmotor

Alien
Dabei seit
29.07.2010
Beiträge
5.083
Zustimmungen
15.787
Ort
Nähe Landsberg/Lech
Natürlich war ich auch neugierig ob der Rumpf von Dimenison und Kontur auch stimmig ist.
Also die ganze Stützstrebenpracht entfernt (ca. 20 Minuten hab ich für die erste Rumpfhälfte gebraucht) und das Bausatzteil mit dem Profile Buch von Ronny bar verglichen.
Dazu muss man wissen, dass die Seitenprofile in R.B.'s Buch im Maßstab 1/32 dargestellt sind und das bisher für mich auch immer stimmig mit diversen Modellen überprüfbar war.

Das schaut doch schon mal recht gut aus:


Nun mal auf die Zeichnung aufgelegt .....


...... und Kamerawinkelbedingt auch den Abschluß zur Nase überprüft .....



..... selbiges auch am Rumpfheck .......



..... mit aufgelegtem Seitenruder.
Muss sagen - ich bin begeistert.
(Adleraugen werden bemerken, dass die Stützstrebenrausknipserei hier Bruch hinterlassen hat).
 
Anhang anzeigen Anhang anzeigen Anhang anzeigen Anhang anzeigen Anhang anzeigen
Umlaufmotor

Umlaufmotor

Alien
Dabei seit
29.07.2010
Beiträge
5.083
Zustimmungen
15.787
Ort
Nähe Landsberg/Lech
Nun zu den Tragflächen.
Den Tragflächen und auch den Höhenruderflossen wurden über die gesamte Spannweite durchgehende Bohrungen verpasst.
In diese Bohrungen sollen die dem Bausatz beiligenden Drähte, passend abgelängt, zur Versteifung eingesetzt werden.
Natürlich müssen diese Bohrungen am Ende dann entsprechend verspachtelt oder anderweitig unsichtbar verschlossen werden.
Etwas unglücklich in meinen Augen die Wahl der Trennung der Tragflächen.
Oben zumindest hätte es sich angeboten in zwei separaten Hälften zu drucken um diese links und rechts am Hauptpylon andocken zu können - quasi so wie im beim Original.
Am Modell wurde aber dreiteilig gefertigt.
Vermutlich hatte der Bausatzhersteller anderweitig ansonsten bedenken bezüglich einer stabilen Montage.
Ist jetzt halt so.
Das bedeutet aber auch, dass die Trennlinien zuerst peinlichst geradewinkelig angepasst, dann geklebt, dann verspachtelt und letztendlich sauber verschliffen werden müssen.
Das wird spannend und vermutlich alles andere als einfach werden.
Grade beim schleifen muss Rücksicht auf die Rippenstruktur genommen werden.
Die Rippenstruktur - das Stichwort.
Leider sind am Bausatz nur die Halb- oder Hilfsrippen mit aufgedruckten Rippenbändern versehen.
Bei den Hauptrippen wurde, ausser einer leichten Erhebung in dieser Richtung, nichts aufgedruckt - mir unverständlich.
Der Druck an sich sauber und durchaus brauchbar, obwohl man im Bild einiges an Strukturlinien erkennen kann - aber es ist nicht, oder nur kaum, fühlbar (Fingernagelprobe).

Das jetzt sogenannte "Tragflächenmittelstück"




Ein etwas missratener Tankdeckel am Falltank



Die fein gedruckten und gut gelungenen Belüftungskiemen auf der Kühlerunterseite:





Und die aufgedruckten "Halbrippenbänder".
Höhe und Breite der Rippenbändern durchaus brauchbar und gut dargestellt.
 
Anhang anzeigen Anhang anzeigen Anhang anzeigen Anhang anzeigen Anhang anzeigen Anhang anzeigen
Umlaufmotor

Umlaufmotor

Alien
Dabei seit
29.07.2010
Beiträge
5.083
Zustimmungen
15.787
Ort
Nähe Landsberg/Lech
Nachdem ich etwas weiter vorne schon die Rumpfhälften zum Maßstab verglichen habe nun hier auch die Tragflächen.
Dazu habe ich wieder zum Ronny Bar Profilebuch "German Fighters of the Great War" Vol.1 gegriffen.
Die Draufsicht muss in diesem Fall auf 119% - 120% hochgezoomt werden da hier auf Grund der beschränkten Platzverhältnisse im Buch ein "irgendwas-Maßstab" gewählt wurde.

Das "Tragflächenmittelstück" :blink:
Das passt, auch die Pfeilung ist OK - super.
Was noch Fragezeichen hinterlässt ist die Größe und Position des Modellkühlers im Vergleich zum RB-Buch.
Originalbilder und Zeichnungen werden hier als Vergleich herangezogen werden müssen.
Dummerweise habe ich kein Windsock-Datafile der Roland D.II zur Hand.



Damit man sich generell eine Vorstellung bezüglich der Größe einer Roland D.II machen kann, hier im Vergleich der Rumpf einer Roden Albatros D.II



Und von der Spannweite im Vergleich die Fläche einer Wingnut Albatros D.Va zu jener der Roland D.II



Auch die Flügeltiefe ist nahezu gleich mit der Albatros.
Unterm Strich, eine Albatros D.III - D.Va und eine Roland D.II benötigen in etwa die gleiche Stellfläche in der Modellbauvitrine.

 
Anhang anzeigen Anhang anzeigen Anhang anzeigen Anhang anzeigen
Zuletzt bearbeitet:
Umlaufmotor

Umlaufmotor

Alien
Dabei seit
29.07.2010
Beiträge
5.083
Zustimmungen
15.787
Ort
Nähe Landsberg/Lech
Etwas was mich seit dem ersten Entdecken des Roland-Bausatzes im Web beschäftigt hat, war die Tatsache, dass der Hersteller - selbst Bulgare - im ersten Augenschein nach nur die in Bulgarien geflogenen Roland D.II berücksichtigt hat.
Vom grundsätzlichen Flugzeug unterschieden sich beide Varianten in keinster Weise.
Der Unterschied wurde erst später von den Bulgarischen Luftstreitkräften nach den ersten Flügen, notgedrungen, "handgemacht".
Die Maschinen verloren nämlich bereits nach sehr kurzer Flugzeit (zu) viel Wasser aus den Kühlern - es verdampfte schlichtweg, auf Grund der dort wärmeren Umgebung.
Eine Lösung wurde in Form eines zusätzlichem, zwischen den Kühlern montierten Wassertanks gefunden.

Diese "Warze" wurde vom Modellhersteller fix mit angedruckt.
Diesen Zusatzbehälter als ein separat anzubringendes Bauteil beizulegen wäre hier die bessere Lösung gewesen.

Möchte man eine sich deutsche Roland D.II bauen, so benötigt man eine Tragfläche OHNE diesem Warzentank (gelber Kreis)



Klar, dass mir das keine Ruhe gelassen hat - also überlegt was zu machen wäre.
@Lupus fragen ob er eine Mittelstück ohne Warze drucken kann? :p046:

Den Bausatzhersteller fragen ob er vielleicht ..... ? :84:

Alles Quatsch und zu (Zeit) aufwändig, für was ist man den schließlich Modellbauer? :S_gruebel:

Also Kühler abkleben und die Klinge einer Resinsäge "passend machen".....



"Warze" einsägen ......



....... Warzenwurzel verschleifen und verfeilen ......



..... abschließend die Kühlerrippen welche unter der Warze lagen nacharbeiten und alles säubern - fertitsch.



 
Anhang anzeigen Anhang anzeigen Anhang anzeigen Anhang anzeigen Anhang anzeigen Anhang anzeigen
Zuletzt bearbeitet:
Mig29A

Mig29A

Testpilot
Dabei seit
10.12.2012
Beiträge
639
Zustimmungen
2.689
Ort
Тауфкирхен
Lupus

Lupus

Fluglehrer
Dabei seit
04.10.2011
Beiträge
114
Zustimmungen
393
Ort
Wolnzach
Deine Variante ist besser. Das Mittelstück neu zu zeichnen und zu drucken dauert deutlich länger. 😂

Ich sehe, dass die Supportsetzung immer noch nicht optimal ist. Beim 1/48 Motor gingen die Streben durch feine Bauteile. Zum Glück sieht man später vom Motor nicht mehr viel.
Die Wandstärken hat er auch nicht korrigiert, bin gespannt ob dann wirklich alles in den Rumpf passt wie es soll.
 
Umlaufmotor

Umlaufmotor

Alien
Dabei seit
29.07.2010
Beiträge
5.083
Zustimmungen
15.787
Ort
Nähe Landsberg/Lech
Natürlich habe ich dann als erfolgreicher Warzenentferner gleich "weitergeschraubt" am Bausatz - einfach mal um zu schauen wo einen dieses Modell hinführt.













Fehlende Wartungsdeckel, fehlende Darstellung von Blechstößen an der Motorverkleidung, eine mehr als unvollständige Cockpiteinrichtung, nicht korrekte Sitzbefestigung, fragwürdige Dimension und Form der beiden Flächenkühler, Fahrwerk welches in der Bauchgegend schmerzt wenn man die Teile in der Hand hält, keine weiteren Decals wie Typenschilder, Nummern oder Beschriftungen, schwierig zu handhabende Klebeverbindungen wegen unlogischer Tragflächenaufteilung, MG's wo mir in Anbetracht ihres Buchstabenkürzels eher ein Mein Gott in den Sinn kam ...... und und und ..... .

(M)ein Fazit - auch mit einem Seitenblick auf den Preis (95.-Euro ohne Versand)?
Viel Geld, ja das stimmt - aber ganz ehrlich, ich mag dieses Modell.
Aus dem Bausatz, er ist alles andere als perfekt, lässt sich mit ziemlicher Sicherheit ein sehr schönes Modell einer Roland D.II zaubern.
Denn die grundsätzliche Basis stimmt.
Natürlich ist einiges an Handarbeit und provisieren angesagt - aber genau das steht hinter dem eigentlichen Wort Modellbau eben.

Servus
Bertl
 
Anhang anzeigen Anhang anzeigen Anhang anzeigen Anhang anzeigen Anhang anzeigen Anhang anzeigen
Zuletzt bearbeitet:
Swordfish

Swordfish

Alien
Dabei seit
14.02.2013
Beiträge
5.975
Zustimmungen
20.489
Ort
Wasseramt - Kanton Solothurn - Schweiz
Aus dem Bausatz, er ist alles andere als perfekt, lässt sich mit ziemlicher Sicherheit ein sehr schönes Modell einer Roland D.II zaubern.
Als zukünftiges Kunstwerk von dir eher etwas bescheiden ausgedrückt......:squint:
Für mich ist es genau eine dieser Maschinen die mir nicht gefällt, werde sie deshalb auch nicht bauen.......:biggrin: Auf deine "Zauberei" freue ich mich trotzdem...:-22:
 
Zuletzt bearbeitet:
JKR

JKR

Flieger-Ass
Dabei seit
16.01.2008
Beiträge
325
Zustimmungen
969
Ort
Glückstadt
Vielen Dank für diese ausführliche Beschreibung. Da nicht mein Maßstab komme ich nicht in Versuchung, und Fiesharz mag ich auch nicht. :biggrin:

Besonders interessant fand ich die Rumpfunterseite zwischen den Tragflächen, ein schlecht dokumentiertes "Problem" bei Roland und Pfalz.

Der Vorschlag von Mdesign scheint mir ziemlich daneben, im Herris Buch sieht man auf verschiedenen Fotos eine konkave Kurve zwischen den Hinterkanten. Hier haben wir eine Durchdringung des gewölbten Flügelprofils durch den Rumpf, wohl weil die Aufteilung nicht dem Original folgt.

Deinen Baubericht werde ich aufmerksam verfolgen, die Warzenentfernung war ja schon wunderbar.

Im Anhang zwei Zeichnungen von Jean Lagorgette, nicht gut zu lesen aber mit einigen interessanten Maßen von Streben, Kabeln, Hinterkanten,
abgenommen von Beuteflugzeugen.

Gruß Joachim
 
Anhang anzeigen
Mercur

Mercur

Testpilot
Dabei seit
23.03.2019
Beiträge
599
Zustimmungen
1.123
Ort
Thüringen
Hab mal in mein Windsock Datafile N° 47 geschaut und der Kühler
oben auf der Fläche wirken als Ganzes minimal etwas zu breit denn
sie müssten ggf. 1-2mm enger zusammenstehen.
Der links davon befindliche Falltank ist auch zu breit, da muss auf
der Innenseite (Richtung Kühler) auch etwas abgeschliffen werden,
der Tankdeckel entsprechend nach links rutschen da dieser mittig
vorne auf dem Tank saß.
 
Umlaufmotor

Umlaufmotor

Alien
Dabei seit
29.07.2010
Beiträge
5.083
Zustimmungen
15.787
Ort
Nähe Landsberg/Lech
Vielen Dank für diese ausführliche Beschreibung. Da nicht mein Maßstab komme ich nicht in Versuchung, und Fiesharz mag ich auch nicht. :biggrin:

Besonders interessant fand ich die Rumpfunterseite zwischen den Tragflächen, ein schlecht dokumentiertes "Problem" bei Roland und Pfalz.

Der Vorschlag von Mdesign scheint mir ziemlich daneben, im Herris Buch sieht man auf verschiedenen Fotos eine konkave Kurve zwischen den Hinterkanten. Hier haben wir eine Durchdringung des gewölbten Flügelprofils durch den Rumpf, wohl weil die Aufteilung nicht dem Original folgt.

Deinen Baubericht werde ich aufmerksam verfolgen, die Warzenentfernung war ja schon wunderbar.

Im Anhang zwei Zeichnungen von Jean Lagorgette, nicht gut zu lesen aber mit einigen interessanten Maßen von Streben, Kabeln, Hinterkanten,
abgenommen von Beuteflugzeugen.

Gruß Joachim
Hallo
Joachim,
das Mittelteil, bzw die Unterseite zwischen den beiden Unterflügeln ist am Modell wirklich nicht gut gelöst.
Ist aber nur eines von mehreren Unstimmigkeiten.
Aber das abzuändern wird schwierig werden, da im Bereich der (falschen) Verdickung die Führungskanäle für die dort einzuführenden Drahtversteifungen mit angedruckt, bzw. durchgeführt wurden.
Wie man es hätte besser machen können zeigt uns der WingnutWings-Bausatz der Pfalz D.IIIa.
Gut, wird man damit leben oder sich eine passende Lösung als Modellbauer einfallen lassen müssen.
Generell freue ich mich aber sehr, dass uns MDesign hier mit einem Bausatz beglückt welcher von allen anderen Herstellern bisher sehr stiefmütterlich behandelt wurde - zumindest im 1/32er Maßstab.
Noch ein Note zur Pfalz D.IIIa:
Hier wäre anzumerken, dass man sich beim Scratch-Bau der fehlenden Roland D.II Rumpfeinbauten an der Pfalz D.III orientieren und deren Positionierung durchaus als Anhalt nehmen kann.
Pfalz hatte ja unmittelbar vor ihrer eigenen D.III/D.IIIa die Roland D.II/D.IIa in Lizenz gebaut.
Vieles davon wurde mit Verbesserungen (oder auch ohne, wie als Beispiel der Einbau der MG's im Rumpf) beim Bau der Pfalz D.III übernommen.

Servus
Bertl
 
Thema:

Platzhalter für Bertls Vorstellung der LFG Roland D.II von Mdesign, WK1 Resin-Modelle in 3D Druck

Platzhalter für Bertls Vorstellung der LFG Roland D.II von Mdesign, WK1 Resin-Modelle in 3D Druck - Ähnliche Themen

  • Ryanair Bezahlung für Techniker in Dublin

    Ryanair Bezahlung für Techniker in Dublin: Moin, Cockpit und Technik werden ja bei FR ordentlich bezahlt.Für die Dublin Base wurde gerade aufgestockt:
  • Suche Modellbauer für 1:32 Projekte

    Suche Modellbauer für 1:32 Projekte: Hallo zusammen, mir fehlt leider inzwischen oft die Zeit zum Modellbauen, obwohl das Hobby nach wie vor meine Leidenschaft ist. Deshalb wollte ich...
  • Spitfire Mk.XIVc/Mk.XIVe in 1/32 - Umbausatz für Tamiya Mk.IX/XVI?

    Spitfire Mk.XIVc/Mk.XIVe in 1/32 - Umbausatz für Tamiya Mk.IX/XVI?: Hallo zusammen, da ich seit etlichen Jahren raus aus dem aktuellen Modellbau-Tagesgeschäft bin, wende ich mich mit meiner Frage an die FF...
  • Gibt es Interessenten für Flugpläne

    Gibt es Interessenten für Flugpläne: Beim Aufräumen habe ich Flugpläne des Flughafens Erfurt und Leipzig/Halle gefunden. Erfurt: Winter 00/01 Leipzig: Sommer 01; Sommer 03; Sommer 08...
  • Hydraulik Steuerblock für Me 262 ?

    Hydraulik Steuerblock für Me 262 ?: Hallo in die Runde, ich habe da schon wieder ein UFO und bin mir nicht sicher ob es sich hier tatsächlich um den Hydraulik Steuerblock einer 262...
  • Ähnliche Themen

    • Ryanair Bezahlung für Techniker in Dublin

      Ryanair Bezahlung für Techniker in Dublin: Moin, Cockpit und Technik werden ja bei FR ordentlich bezahlt.Für die Dublin Base wurde gerade aufgestockt:
    • Suche Modellbauer für 1:32 Projekte

      Suche Modellbauer für 1:32 Projekte: Hallo zusammen, mir fehlt leider inzwischen oft die Zeit zum Modellbauen, obwohl das Hobby nach wie vor meine Leidenschaft ist. Deshalb wollte ich...
    • Spitfire Mk.XIVc/Mk.XIVe in 1/32 - Umbausatz für Tamiya Mk.IX/XVI?

      Spitfire Mk.XIVc/Mk.XIVe in 1/32 - Umbausatz für Tamiya Mk.IX/XVI?: Hallo zusammen, da ich seit etlichen Jahren raus aus dem aktuellen Modellbau-Tagesgeschäft bin, wende ich mich mit meiner Frage an die FF...
    • Gibt es Interessenten für Flugpläne

      Gibt es Interessenten für Flugpläne: Beim Aufräumen habe ich Flugpläne des Flughafens Erfurt und Leipzig/Halle gefunden. Erfurt: Winter 00/01 Leipzig: Sommer 01; Sommer 03; Sommer 08...
    • Hydraulik Steuerblock für Me 262 ?

      Hydraulik Steuerblock für Me 262 ?: Hallo in die Runde, ich habe da schon wieder ein UFO und bin mir nicht sicher ob es sich hier tatsächlich um den Hydraulik Steuerblock einer 262...

    Sucheingaben

    https://www.flugzeugforum.de/threads/platzhalter-fuer-bertls-vorstellung-der-lfg-roland-d-ii-von-mdesign-wk1-resin-modelle-in-3d-druck.107955/

    Oben