R22 D-HDIM vermisst

Diskutiere R22 D-HDIM vermisst im Flugunfälle und Flugunfallforschung Forum im Bereich Luftfahrzeuge allgemein; Eine R22, mit der der Russe Sergey Ananov auf einer Weltumrundung entlang des Polarkreises unterwegs war, wird zwischen Kanada und Grönland...

Moderatoren: mcnoch
  1. #1 Chopper80, 26.07.2015
    Zuletzt bearbeitet: 26.07.2015
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    Eine R22, mit der der Russe Sergey Ananov auf einer Weltumrundung entlang des Polarkreises unterwegs war, wird zwischen Kanada und Grönland vermisst. Eine großangelegte Suche ist durch die knadische Küstenwacht initiiert worden. Allerdings behindert sehr schlechtes Wetter die Aktion.

    http://www.cbc.ca/m/news/canada/nor...ng-helicopter-east-of-baffin-island-1.3167875

    Das Trackingsignal endete östlich von Baffin Island:

    http://share.findmespot.com/shared/faces/viewspots.jsp?glId=0qKO3ySO7uPMU5YLtUYYX7a4Gn7btQB2x

    C80

    http://www.advertisergleam.com/news...cle_871064f8-2c8e-11e5-8884-9fc5972027f8.html
     
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  3. #2 Chopper80, 27.07.2015
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  4. #3 Chopper80, 27.07.2015
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    Ein Defekt am Keilriemen soll wohl der Grund für die Notwasserung gewesen sein. Dem Piloten gelang es die volle Kabine ( siehe link unten ) mit einer Rettungsinsel und nur drei Notflares zu verlassen und sich auf einem Eisberg/scholle zu retten. Letztere wurden dann von einem Schiff der Kanadischen CG gesichtet.

    http://www.skyeagleaviation.com/wp-content/uploads/2015/07/unnamed-5-1024x768.jpg

    C80
     
  5. jockey

    jockey Alien

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    Tja wiedermal ne Robinson...
    Zum Glück ist es gut für den Piloten ausgegangen.
     
  6. #5 Chopper80, 28.07.2015
    Chopper80

    Chopper80 Astronaut

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    Was ich nicht verstehe, dass er akribisch eine Weltumrundung plant und dann nichtmal einen Notsender bei sich trägt. Gerade in der Gegend doch absolut notwendig, nicht nur wegen der hungrigen Eisbären. Sich nur auf das Trackingdevice zu verlassen ist in meinen Augen doch recht fahrlässig. Notschwimmer hatte die Kiste ja offensichtlich auch nicht....

    C80
     
  7. #6 Spartacus, 28.07.2015
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    Die R-22 ist so ziemlich der am wenigstens für eine Weltumrundung geeignete Serien-Hubschrauber, den man finden kann. Aber er wollte der erste sein, der das eben in so einer Kiste schafft.
    Jetzt sitzt er wohl in Iqualuit und hat keine Papiere oder Geld, geschweige denn ein Backup-Team, das ihm das besorgen könnte...
    Bei pprune kommt der Pilot nicht gerade gut weg:
    http://www.pprune.org/rotorheads/565178-r22-beta-missing-flight-nunavut-greenland.html

    Spartacus
     
  8. GorBO

    GorBO Space Cadet

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    Wer Rekorde in Angriff nimmt gerade in der Luftfahrt benötigt immer eine Schippe Glück.
    Bei dem einen Rekordversuch bedeutet das Fehlen von Glück, das man den Versuch einfach abbrechen muss, bei dem nächsten Rekordversuch verursacht das Ausbleiben von Glück eine lebensgefährliche Situation.
    Ich denke der Herr wusste ziemlich genau in welche Gefahr er sich da begiebt. Und wenn man sich seinen Versuch ansieht, hat er ja auch schon eine richtig großes Stück geschafft. Ich meine von Moskau Richtung Osten fast bis Grönland ist auch `ne Leistung.

    Und ehrlich muss man ja sagen, hat er ganz schön Pech gehabt. Keilriemen gerissen und das über See. Wie viele Keilriemen hat denn die R22? Ich meine mal was von vier Parallelen gehört zu haben. Wieso muss er denn bei einem Keilriemenriss ditchen?

    Und wie schafft man es, aus einer Maschine ohne Floats zu kommen und dabei noch eine Rettungsinsel und Notfackeln mitzunehmen?
     
  9. Sens

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    Ziemlich gute Fragen, die sich wohltuend von dem Impuls abheben voreilige Schlüsse zu ziehen.
    Oft entscheiden ja nur eine Stunde oder wenige Kilometer darüber, ob man bei den örtlichen Witterungsbedingungen, gerade zur falschen Zeit am falschen Ort ist. Der Pilot ist sicherlich nicht so blauäugig unterwegs gewesen, wie es ihm einige unterstellen.
     
  10. #9 Acanthurus, 28.07.2015
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    Für mich stellt sich die Frage, was diese Art von Rekordversuch denn überhaupt soll.
    Eine Reise mit einem dafür nicht wirklich geeigneten Fortbewegungsmittel zu bewerkstelligen - da ist die falsche Entscheidung schon ganz am Anfang getroffen worden.
    Mit Inlinern durch die Sahara, mit dem Rollator durch die Antarktis :headscratch:
    Nennt mich altmodisch, aber mit einem Streben nach "schneller, besser, weiter" hat das nichts zu tun, und "irgendwie witzig" (wie z.B. das Überqueren des Ludwigsburger Schlossteiches in ausgehöhlten Kürbissen) ist das auch nicht.
    Als Symapthie- oder Benefizträger ("Ich tue das, um gegen den Walfang zu protestieren" oder "um für mein Institut neues Equipment für die Forschung zu finanzieren", vgl.- Rhein-Längs-Schwimmer) auch nicht wirklich geeignet.

    Ich versteh´s wirklich nicht, sorry.
    Bei solchem Quatsch werden wieder nur Ressourcen für die Rettung gebunden, die woanders sinnvoller eingesetzt werden könnten.

    gruß
    a.p.
     
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  11. #10 jackrabbit, 28.07.2015
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  12. GorBO

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    Man kann ja generell über Erst-, Höchst- und Rekordleistungen geteilter Meinung sein. Ob Leute nun mit dem Motorrad/ Fahrrad/ Einhandsegler um die Welt fahren oder mit einem Autogyro drum herum fliegen kann man gut finden, muss man aber nicht.

    Sicherlich ist der ein oder andere Versuch unzureichend vorbereitet oder wurden die Risiken falsch kalkuliert. Nichts desto trotz treibt es immer wieder Leute dazu "verrückte" Dinge in Angriff zu nehmen.
    Ich persönlich ziehe meinen Hut vor diesen Leuten, ihrem Mut und vor allem ihrer Entschlossenheit, würde aber niemals etwas Ähnliches versuchen.
     
  13. #12 Chopper80, 28.07.2015
    Chopper80

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  14. GorBO

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    Jetzt wird`s unglaubwürdig!
    Er schwimmt also durch das eiskalte Wasser zu seiner Scholle - wie lange überlebt man in Wasser von ca. 2°C?
    Dann sitzt er 2 Tage nass und durchgefroren auf der Scholle.

    Nach normalen Maßstäben hätte er ohne Kälteschutzanzug schon im Wasser einen Kälteschock erleiden müssen, spätestens jedoch nach zwei Tage im Eis hätte ihn dann aber die Unterkühlung erwischen sollen.
    Tatsächlich gibt er aber Interviews.

    Ich glaube, wir werden hier angelogen!
     
  15. pok

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    Oder mit einem Solarflugzeug um die Welt, aber im Gegensatz zu einer R44 ueberschlagen sich ja die Mainstreammedien und so einige hier foermlich wenn die eine weitere Etappe schaffen.
     
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  16. #15 Simon Maier, 28.07.2015
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    Hallo,

    Die Kraftübertragung vom Motor zum Rotorsystem beim R22 erfolgte von 1979 bis April 1986 über 4 einzelne Keilriemen. Offenbar gab es damals aber teilweise noch Probleme die Riemen 100%ig genau gleich lang zu fertigen (bei einfachen günstigen Keilriemen für KFZ-Anwendungen schafft das heute auch noch nicht jeder Hersteller), deshalb kam es manchmal zu gerissenen Riemen weil die etwas kürzeren zu stark gespannt waren beim Versuch die längeren einigermaßen auf Spannung zu bringen.

    In niedrigen Höhen kann der Lycoming-Motor mehr Leistung liefern als die Riemen übertragen können. Deshalb darf in niedrigen Höhen die volle Leistung nicht abgerufen werden.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Robinson_R22#Powerplant

    Im April 1986 änderte man die Kraftübertragung auf 2 Doppelriemen, die jeweils aus 2 Keilriemen bestanden die mit einem mit Fasern verstärkten Flachriemen auf der Rückseite verbunden wurden. Die 2 Riemen werden als Paar ausgeliefert, dadurch wird sichergestellt dass die Riemen sicher gleich lang sind. Der hier betroffene Hubschrauber hat die Seriennummer 3609, ist also kein ganz altes Exemplar.

    Auf Seite 8 ist der Querschnitt der Riemen zu sehen.

    http://www.atsb.gov.au/media/4120236/ai-2009-038_final.pdf

    Das Antriebssystem ist auf Seite 6 und 7 zu sehen.

    Probleme gab es mit den Riemen offenbar schon öfters

    http://www.australianflying.com.au/news/atsb-warns-robinson-r22-operators-on-drive-belt-risks

    Hier gibt es Bilder des betroffenen Hubschraubers

    http://flugzeugbilder.de/search4.cgi?srch=D-HDIM&stype=reg&srng=2
     
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  17. #16 _Michael, 28.07.2015
    _Michael

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    In diesem Zusammenhang spricht man oft vom 1-10-1-Prinzip: https://de.wikipedia.org/wiki/Ertrinken#Selbstrettungsm.C3.B6glichkeit_.281-10-1-Prinzip.29

    Ein Mensch, der in extrem kaltes Wasser - selbst Eiswasser - fällt, hat etwa folgende Aussichten:
    - Zuerst folgt 1 Minute Kälteschock, in denen man kaum in der Lage ist, gezielt zu handeln.
    - Dann folgen 10 Minuten, in denen man handlungsfähig bleibt, um beispielsweise zu schwimmen.
    - Dann folgt 1 Stunde, in denen man zwar kaum mehr handlungsfähig ist, aber noch genügend Kraft hat, um sich beispielsweise irgendwo festzuhalten.
     
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  18. Sens

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    Ich habe mal Deine Aussage "Fett" markiert und dazu einen Link angegeben.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Solar_Impulse

    Die "Egotrips" haben der Menschheit bisher mehr genutzt als geschadet und die Kreativität für die jeweilige Begründung spricht nur für sie.
     
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  19. Sens

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    Da wäre ich vorsichtiger, wenn man die Eisschwimmer auf der Moskva kennt. All die gemittelten Werte für das Überleben im kalten Wasser sind nur bedingt zu gebrauchen. Es hängt entscheidend von einem trainierten Herz-Kreislauf-System ab und ob der Betroffene mental darauf eingestellt ist.
     
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  21. #19 Chopper80, 29.07.2015
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    Warum vorsichtiger? Das haarsträubend bezog ich eigentlich auf die Tatsache, dass er den mitgeführten Anzug wohl gar nicht anhatte. Und das in einer kleinen 1-mot ohne Notschwimmer etc.

    C80
     
  22. #20 Acanthurus, 29.07.2015
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    Dem stimme ich vollständig zu, sehe aber den Zusammenhang zum vorliegenden Fall nicht wirklich.

    Mit einem Serienhubschrauber am Rande oder außerhalb der für dieses LFZ vorgesehenen Environmental Envelope rumzugurken bringt die Menschheit jetzt wie genau weiter?
    Das mit einer Solar Impulse zu vergleichen hinkt irgendwie, denn da soll die Leistungsfähigkeit einer "neuen" Technik vermittelt werden und auch ein wenig Image-Arbeit für erneuerbare Energien gemacht werden.
    Ab welchen selbst auferlegten Einschränkungen (man nehme einen ungeeigneten Hubschrauber anstatt eines geeigneten) wird es sinnfrei?
    Wenn ich mit dem Fahrrad quer durch Australien reise, ist das ne tolle Sache. Aber wird daraus irgendwie ein lohnenderes Ziel, wenn ich das vorsätzlich mit platten Reifen mache?
    DAS ist der Punkt, den ich nicht verstehe.
    Einfaches Kriterium: Versteht ein Laie, was daran besonders rekordverdächtig sein soll? Oder muss man ihm erst erklären, wo die Defizite eines R-22 liegen bevor er versteht, dass das eine echte Herausforderung ist?

    Ich persönlich habe einfach eine Aversion gegen Rekordversuche, bei denen sich Leute ohne erkennbare "Errungenschaft" in massive Gefahr bringen und damit auch die Rettungskräfte, die sie dann einsammeln beschäftigen und gefährden.
    Und wenn man dann nicht mal nen Plan B hat sondern sich blind darauf verlässt, dass andere einem aus der Patsche helfen (sowohl bei der primären Rettung als auch bei der Finanzierung der Heimreise), dann drängen sich mir da Worte auf, die ich hier besser nicht schreiben werde. Eines davon reimt sich aber auf "Pilot".

    Ich kenne Leute, die sagen, in dem Moment wo du dich in einen R-22 reinhockst hast du sämtliche Redundanzen und Sicherheitsmargen bereits hinter dir gelassen. Entweder du verlässt dich drauf, dass das Ding bestimmungsgemäß arbeitet, oder das war´s.


    gruß
    a.p.
     
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