Revell Supermarine Spitfire Mk.I in 1:32

Diskutiere Revell Supermarine Spitfire Mk.I in 1:32 im Props ab 1/32 Forum im Bereich ROLLOUTS - Die Bilder Eurer Flieger !; Hier kommt mein vorerst letzter Streich. Jetzt werdet ihr für die nächsten Monate Ruhe vor mir haben. Dieses Modell erblickte bei Hasegawa das...

Moderatoren: AE
  1. McRiff

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    Hier kommt mein vorerst letzter Streich. Jetzt werdet ihr für die nächsten Monate Ruhe vor mir haben.
    Dieses Modell erblickte bei Hasegawa das Licht der Welt. Die Spitfire hat sich fast von allein gebaut. Karton kräftig schütteln und alles paßt wie von Geisterhand. Nach den alten Revell- Kriegern eine echte Erholung! Ich habe mich hier für eine extragavante Lackierung entscheiden, welche aus wohl verständlichen Gründen nur kurz zum Einatz kam. Man beachte die Unterseite!

    Aber hier erst mal der Blick von oben.
     

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  3. McRiff

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    Auf diesem Bild ahnt man auch noch nix!
    Dargestellt ist übrigens eine Mk.I der RAF Nr. 234 vom April 1940 in St. Eval
     

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    Lackiert wurde hier in einem Mix aus Airbrush und Pinsel. Das Grün wurde gepinselt.
     

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  5. McRiff

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    Das Cockpit. Um die Kanzel sowohl geschlossen als auch geöffnet darstellen zu können habe ich die Einstiegsluke geschlossen.
     

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  6. #5 McRiff, 08.05.2005
    Zuletzt bearbeitet: 08.05.2005
    McRiff

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    Original oder Modell? Sie hört übrigens auf den Namen "Madras Presidency"...
     

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  7. McRiff

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    Diesmal habe ich auch die Auspuffrohe etwas rostig gemacht. Aber auch hier fehlt die Abgasfahne.
     

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  8. #7 McRiff, 08.05.2005
    Zuletzt bearbeitet: 08.05.2005
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    Ist das nicht krass? Was haben die sich bloß dabei gedacht???

    Über eine Bewertung würde ich mich sehr freuen.

    Zur Zeit habe ich wieder einen alten Schinken in Arbeit, und zwar eine P-51-B Mustang in 1:32 von Revell aus den 70igern. Die Detaillierung ist erstaunlich. Ich werde mir eure Tipps für die Mustang zu Herzen nehmen und mal ausprobieren: Die Pastellkreide für die Abgasfahne und die Strumphosenfäden für die Antennen.

    Der Roll-Out erfolgt frühestens im Spätsommer, bzw. Herbst.

    Bis denne, Ciao Marco
     

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  9. #8 Toxic91, 08.05.2005
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    wie schon die anderen Modelle-feinfein :TOP:
     
  10. #9 MissingInAction, 18.05.2005
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    Hi McRiff,

    ersteinmal: schicke Modelle :)
    Falls das oben angesprochene Zitat eine Frage sein sollte:
    So haben die Engländer ihre Maschinen lackiert, damit Sie nicht von der eigenen Flak beschossen werden.

    Liebe Grüße,
    M.I.A
     
  11. Sören

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    Schicke Spit! :TOP:

    Eine Frage habe ich aber. Hast Du die Fin-flashes am Seitenleitwerk vergessen oder gehört das bei dieser Spitfire so? :confused:
     
  12. #11 Christoph West, 18.05.2005
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    Klasse !
     
  13. #12 Bleiente, 18.05.2005
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    Schick.

    Die schwarz-weisse Unterseite aus Erkennungszwecken (wurde aber nur am Anfang des 2.WK verwendet) für die Flugabwehr gab es auch für die Hurricane.
     
  14. McRiff

    McRiff Testpilot

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    @ Sören: Wenn man Revell Glauben schenken darf ist das so richtig. Unten sind ja auch keine "Zielscheiben"... :D
     
  15. #14 Klaus Lotz, 24.05.2005
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    Hallo Mc Riff,

    Deine Spit gefällt mir außerordentlich gut, bis auf dir Tatsasache, das der Vogel ein wenig zu "sauber" aussieht. Die Decals mit den Wartungshinweisen silbern auch ein wenig.
    Mit der Lackierung hat Revell übrigens recht. Es handelt sich hierbei um die Standardlackierung der Unterseite britischer Jäger, wie sie bis ca. Juni/Juli 1940 benutzt wurde.

    Gruß

    Klaus
     
  16. #15 BOBO, 01.06.2005
    Zuletzt bearbeitet: 01.06.2005
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    BOBO Space Cadet

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    Ein bißchen schmuddelig darf diese Spitfire schon sein, denn die meisten kennen sie nur in diesem Zustand [​IMG] :FFTeufel:
    oder halt auch von dieser Seite:
    [​IMG]

    Tja ... das Seitenleitwerk, entweder eine britische Kennung gehört dort hin oder eine deutsche Kennung. Ohne ... ich weiß nicht, sieht doch irgendwie leer aus.
     
  17. Hotte

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    Vor dem Krieg bzw. noch in den ersten Kriegsmon. waren nicht alle Seitenleitwerk bei RAF Jägern mit Kennung versehen. Aber die AZ -H hatte kennung am Seitenleitwerk.

    Hotte
     

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  18. #17 Intruder, 01.06.2005
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    Hey McRiff, der Belag der Landebahn wirkt etwas grob :D . (Blöder Witz,oder?) Schöne Maschine hast Du da aus dem Karton geschüttelt. :TOP:
     
  19. McRiff

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    Ach du Schreck.....ich hab ein Beuteflugzeug gebaut?? :mad: Wenn ich das vorher gewußt hätte. Das wäre ja ein ganz besonderer Vogel geworden. Tja, nun...vielleicht bekam meine Spit die Leitwerksfarben erst zu einem späteren Zeitpunkt. Glaube versetzt Welten :red:
     
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  21. jo020

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    Hast du für deine These auch ein Original Bild ?

    @ Mc Riff: Schön gebaute Spitfire. Hast du Bilder vom Cockpit. Würd ich gerne mal sehen :TOP:
     
  22. #20 christoph2, 03.06.2005
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    Die Markierungen auf McRiffs Spitfire sind ein Mix aus "Type A"-Markierungen auf dem Rumpf und Type B auf den Tragflächen. In den ersten Kriegsjahren waren die Hoheitszeichen auf britischen Flugzeugen eine recht bunte Sache und wenn man es ganz genau haben möchte muß man nach einem Originalfoto suchen. Alleine die Zeitangabe und der Einsatzraum garantieren nicht unbedingt diese oder jene Hoheitszeichen.

    Interessanterweise zeigt das zweite von Bobo gepostete Bild Type A1 Hoheitszeichen auf dem Rumpf, das erste Bild läßt vermuten das sich unter dem Hakenkreuz ein übermaltes Finflash befindet. Aber, gegen Anfang des Krieges gab es durchaus britische Maschinen ohne das Finflash, leider habe ich kein Foto genau dieser Spitfire.
    Getreu dem Motto "auch ein blindes Huhn...." so kann auch Revell mal mit seiner Anleitung richtig liegen :p
     
Moderatoren: AE
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