Roll-Out: F-16, 1/32, Tamiya: "How's my driving?"

Diskutiere Roll-Out: F-16, 1/32, Tamiya: "How's my driving?" im Jets ab 1/32 Forum im Bereich ROLLOUTS - Die Bilder Eurer Flieger !; "How's My Driving?" Hallo Modellbaukollegen! Ich darf euch mein neustes Roll-Out präsentieren: > Tamiya / F-16 / 1:32 > Bauzeit: Mai...

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"How's My Driving?"

Hallo Modellbaukollegen!

Ich darf euch mein neustes Roll-Out präsentieren:

> Tamiya / F-16 / 1:32
> Bauzeit: Mai 2008 - Oktober 2008
> Zubehör: BIG ED von Eduard
> Farben: Acryl von Tamiya
> Decals: Twobobs und vom Bausatz


Die Fiktion

Dieser Jet existiert nur auf der Leinwand! Die Markierungen
“How‘s My Driving, 1-800-423-USAF“ wurden tatsächlich im
Winter/Frühling 2000/2001 anlässlich einer Rekrutenanwerbung
digital auf das Seitenleitwerk eingefügt. Die „Edwards Air Force Base“
war im Laufe der Jahre immer wieder Standort von Werbespots
und Filmen. Die Wüstenlandschaft und die Nähe zu Hollywood
eignet sich gut für die Filmindustrie.
 
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„How‘s My Driving?“ Freche Idee, die ich werbetechnisch absolut cool finde.
 
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Und daher: Weil diese Aufschrift rein fiktiv ist, zeigt mein Modell eine
fiktive Variante und eine fiktive „Situation“ vor einem fiktiven Hintergrund
(ein Foto von meinem diesjährigen Ostsee-Urlaub in Deutschland).
 
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Der Bausatz

Er stammt aus dem Jahr 2004. Soviel ich mich noch erinnern kann,
war er im Jahr 2005 als „Bausatz des Jahres“ von div. Fachzeitschriften
auserkoren worden. Weissmetallteile liegen bei: Fahrwerk, ein Gewicht das
unter dem Cockpit eingebaut wird sowie die Radom-Spitze ist aus Metall.
 
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Es gibt ein paar Besonderheiten, die diesen Bausatz auszeichnen: Meiner
persönlichen Meinung nach ist das Sahnestück das herausnehmbare
Triebwerk mit dem dazu passenden Triebwerkwagen.
 
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Wer sich hier an den Details austoben möchte, kann dies problemlos tun! Die
zweite Besonderheit ist, dass man div. Aussenlasten problemlos austauschen
kann, also tatsächlich erst nach dem Bau. So kann man fast seine Wunsch-
Konfigurationen immer wieder mal auswechseln.
 
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Der Treibwerkwagen besteht aus 63 Teilen (!) und das Triebwerk aus etwa
60 Teilen.
 
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Beim Triebwerkwagen entscheidet man sich, ob man das Triebwerk „unten“
oder „oben“ dargestellt haben möchte. Ich entschied mich für „oben“.
 
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Wahlweise kann man das Triebwerk auch in den Flieger schieben, was
absolut problemlos ist. Dazu gibt‘s die dazu passende „Abschluss-
Abdeckung“.
 
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Sitzt, passt und hat Luft. Die oben erwähnte Abdeckung ist hier schon drauf.
 
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Der Innenbereich

Alles, was einsehbar ist, wurde mit guter Innenstruktur versehen. Auch hier
gilt: Wer sich austoben will, kann dies bei diesem Massstab gehörig tun. Ich
hielt mich ziemlich zurück.
 
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Ich verwendete lediglich das BIGED von Eduard, welches folgendes enthält:
Cockpit Details, div. Teile für die Raketen, div. Teile für den Rumpf, einige
Teile für die Fahrwerkschächte, die Leiter (die ich noch nicht gebaut habe),
Maskierfolien für die Canopy, die roten Fähnchen „Remove before Flight“
und Bemalungsschablonen (div. Zeichen und Beschriftungen).
 
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Der Schleudersitz ist ziemlich gut detailliert, allerdings entschied ich mich
für einen Resinschleudersitz von AIRES (der leider in der Höhe zu niedrig
ist).
 
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Die div. Zurüstteile aus dem BIGED sind wunderbar. Man braucht einfach
Ruhe und viel Geduld, dann klappt alles bestens. Ich hab' fünf Stunden
für den Schleudersitz gebraucht.
 
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Der Schacht des Triebwerks hat eine gute Struktur, das mir für dieses
Projekt ausreichte...
 
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Roll-Out: F-16, 1/32, Tamiya: "How's my driving?"

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