RWD-13 - RS Models 1:72

Diskutiere RWD-13 - RS Models 1:72 im Props bis 1/72 Forum im Bereich Bauberichte online; Den Bausatz hatte ich hier schon mal vorgestellt: RWD-9, der Gewinner des Europa-Rundflugs 1934 Die Idee ist nun, die RWD-13 als Weiterentwicklung...
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Alien
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Den Bausatz hatte ich hier schon mal vorgestellt: RWD-9, der Gewinner des Europa-Rundflugs 1934
Die Idee ist nun, die RWD-13 als Weiterentwicklung der RWD-9 zu zeigen. Um die Unterschiede zum ersten Modell zu maximieren, als Sanitätsflugzeug mit Krankentrage:



Für diesen Zweck enthält der Bausatz ja eine zweite rechte Rumpfhälfte mit großer Klapptür, samt zusätzlicher Klappe:



Damit kann man gefahrlos, ein Loch in den Rumpf meißeln:

Ich denke, die Trage ist lang genug für zwei Personen. Die Fensteröffnungen habe ich zum Lackieren schon von innen mit Klebeband verschlossen.

 
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Alien
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Den Resin-Motor halte ich für übertrieben, sofern man die Motorhaube geschlossen lässt. Die vielen Stützen können später Mal als Ausgangsmaterial für Bedienhebel dienen:



So ungefähr sollte er in den Rumpf:




Und das sieht man von vorne:



Damit der Motor gut hält, bekommt er einen dicken Motorspant:

 
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Alien
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Die Streben im Cockpit habe ich versucht, dünner zu schaben. Eigentlich sollte man sie ersetzen, um maßstäblich korrekt zu sein:



Prompt sind sie zu lang :cursing: , so dass die Kanzel nicht drüber geht:



Nach Kürzen kann letztere montiert und auch gleich maskiert werden:



Die Türen mache ich später gesondert fertig. Das große Loch für die Trage ist provisorisch mit dem nicht mehr benötigten Deckel verschlossen:

 
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Alien
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Das war hier tatsächlich unnötig, da hast Du Recht!
 
JKR

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Das ist ja echt gemein! Vielleicht hilft Isopropanol, vorher am Gussast testen.

Ansonsten sieht der Vogel scharf aus!

Joachim
 
Hangar-Hamster

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Hallo.Uli, hast Du schon mal versucht, die Klarsichtteile mit einem Zahnstocher zu po!ieren? Gruß und viel Glück dabei, von der anderen Seite der BAB 8!
 
Gilmore

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Evtl. hilft auch Revell Airbrush Clean, müsste man evtl. vorher testen.
 
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Alien
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Der „Haftgrund“ war Schuld. Er ist durch Kapillaren auf die Scheibe gekrochen und tut dort, was er soll, nämlich „haften“. :wacko: Einmal trocken, kriegt man den nicht mehr los. Innen drin kann ich leider nicht viel machen aber außen wird geschabt und dann neu poliert:



Nach meiner Interpretation von Bildern sind nur diese beiden Streben (in Rumpffarbe) außen drauf. Der Rest der Stützstruktur ist innen drin:



Jetzt kommt die Tür dazu:



Die Bausatz-Fenster sind einen Tick zu groß. Daher werde ich Overheadfolie außen über das Loch kleben.



Hier entsteht ein Benzinstandsanzeiger auf der Flügelunterseite:

 
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JKR

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Also diesen Haftgrund sollte man ins Gefängnis stecken, da gibt es einen klaren ... :evil:

Ansonsten gut gerettet.
 
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Guten Morgen,
Zur (Un-)Notwendigkeit von so'nem Haftgrund haben wir uns weiter oben schon ausgetauscht.

Meiner Erfahrung nach braucht es überhaupt keinen Haftgrund unter Acryl-Airbrushfarben, das geht viel feiner im Farbauftrag nur mit Farbton annebeln und danach in mehreren, dünnen Schichten deckend lackieren.
Da vor Decals in der Regel noch glänzender Klarlack (ich verwende fast ausschließlich Valejo Acryl- und auch den Polyurethan-Glanzlack, ggfs. mit wenig H²O Verdünnung) gebrusht wird, bringt ein abschließender Klarlack (wieder Acryl von Valejo, aber auch den "wieder entdeckten" von Lascaux) von Matt bis Glanz die stabile, dauerhafte wie weiterhin dünnschichtige Versiegelung.
Da die Farbaufträge dünn und Acryl auf PS sind bleibt natürlich ein anderes "Verletzungsrisiko" als bei "Stinkefarben" - aber wer spielt denn mit unseren Modellen ...?

Aber ich möchte noch meine Erfahrung mit Abklebebändern loswerden: nach den ersten unschönen Ergebnissen der dem Modellbauer angebotenen Klebebänder (im besonderen Tamiya, schon im vergangenen Jahrhundert) mit a) nicht so recht flexibel, b) vorallem bei gealtertem oder länger verklebtem Band kaschiert der Kleber um - also bleibt auf dem Untergrund, nur das Papier geht ab bzw. nimmt die darunterliegende Acrylfarbe mit auf - wie c) viel zu teuer für die verfügbaren Dimensionen verwende ich ausschließlich

Regulus / Folex:


Das kommt wohl von den Custom Autolackierern rsp. Airbrushkünstler - ich hab's über meinen Airbrush Kurs 2-dimensional kennengelernt.

Es ist ein selbstklebendes, feines Krepppapier nicht nur in der gezeigten Dimension auf Rolle mit und ohne Kaschierpapier, läßt sich mit scharfem Skalpell oder per Schneidplotter zu feinen Schablonen verarbeiten, legt sich sehr gut auch auf gewölbten Flächen an. Es haftet auch bei mehrfacher Verwendung gut, aber nie zu fest und läßt sich abnehmen, ohne die abgedeckte Farbe mitzunehmen.
Meine Rolle aus den 90ern funktioniert immernoch, auch wenn die Haftkraft etwas nachgelassen hat. Ich hab noch nie Schwierigkeiten mit umkaschierendem Kleber gehabt.
Ohne eine aktuelle betriebswirtschaftliche Vergleichsrechnung gemacht zu haben, ist dieses Selbstklebepapier vergleichsweise preiswert.

Mit Modellbauers Gruß
Klaus
 
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JKR

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Bei allen 4 Produkten Schablonenpapier:

Vielen Dank für Ihr Interesse.

Leider ist das aufgerufene Produkt nicht mehr verfügbar.
Bei Fragen steht Ihnen unser Kundenservice jederzeit zur Verfügung.
 
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Schade :sad:
Aber vielleicht sollte man mal beim Autolackierer vorbei schauen. Die haben bestimmt so etwas und dann auch Abfall- bzw. Reststücke!
@KRick42: Danke für Deine Beschreibung :applause1:
 
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Das läuft gut bei dem Bausatz: Man kann die Streben an die Flügel kleben und trocknen lassen, bevor man alles zusammen an den Rumpf klebt.



An den Flügelspitzen hat es zuvor schon mal Handgriffe gegeben. Positionslichter kommen evtl. auch noch?



Da gibt es einen Spalt, weil ich beim Trockenanpassen meinte, die Landeklappe schmäler machen zu müssen:

 
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KRick42

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@JKR, versuch's mal in der eBucht oder direkt bei z.B. Airbrush City: wenn ich's jetzt bräuchte wär's in 2 Tagen zuhaus'. ... aber stimmt: die haben schon mal den Namen des Produkts geändert, heißt jetzt REGUpac. Suche mit REGULUS Schablonenpapier beim Gockel hat mir den Weg gezeigt. Und wenn die am Produkt selbst seit meinem letzten Kauf vor 2 Jahren oder so nix geändert haben, weiterhin meine erste Empfehlung für den geneigten Airbrusher.
 
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Als nächstes kommen die Fahrwerksstreben:



Offene Türen auf der Steuerbordseite:



Den Tank habe ich „roh“ belassen, damit man ihn besser sieht. In der restaurierten Maschine im Museum in Krakau haben sie ihn rot lackiert, vermutlich zusammen mit dem Rumpf.



Am Seitenleitwerk gab es Hebel und Seile:



Ich denke, das Teilchen passt in die Verwandtschaft zu einer englischen Auster.

 
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Hoppla! Da entdecke ich doch gerade einen Fehler. Ich wollte die Abstützung der großen Klappe gegen den Rumpf recherchieren und entdecke, dass diese senkrecht nach oben stehen soll. Das geht aber nur bei hochgeklappter Landeklappe, vergleichbar zur RWD-9 RWD-9, der Gewinner des Europa-Rundflugs 1934



Also geht es nochmals los. Aus Versehen ist die linke Fläche abgefallen:



Etwas Kollateralschaden ist zu verzeichnen. Die ausgesägte Klappe liegt oben auf der Fläche:



Die Klappe habe ich beidseitig dünner geschliffen und mit 0,3 mm Sheet überzogen, um durch Überstand die Hohlkehle am vorderen Ende zu bekommen:



Und hier sind wir bei der Reparatur des Flächenschadens:

 
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