lutz_manne
Alien


Sehr gut und dadurch wird es ohne die Subventionen auch ökologischer durch weniger Langstrecken-Tourismus.
Wenn der Herr 20000 zahlen muss, hat er als Normalverdiener erst mal ein Problem. Sollte von RYR noch was hinzu kommen ( glaub ich weniger), geht's an die Existenz. Ob da Privatinsolvenz in Spanien möglich ist, weiss ich nicht.Die Strafandrohungen dienen der Abschreckung und werden auch in dem Sinne publiziert. Was sich davon tatsächlich eintreiben lässt und ob die Gefängnisstrafe zur Bewährung ausgesetzt ist, bleibt dann wohlweislich unerwähnt.
Da geht jetzt aber gerade ein bisschen was durcheinander. Der Troublemaker wurde im Rahmen eines Strafprozesses verurteilt mit einer angehängten Schadensersatzverurteilung. Dies lief über einen Staatsanwalt mit einem (Pflicht-)Verteidiger für den Angeklagten. Davon wäre ein Zivilverfahren zu unterscheiden, das Ryanair für Schadensersatzansprüche einleiten könnte. Meist hängen sich die Firmen aber, wenn möglich, an die Strafverfahren an, in denen dann entweder gleich eine Schadensersatzhöhe mit ausgesprochen wird (Adhäsionsverfahren) oder die Verurteilung genutzt wird, um eine hohe Gewissheit zu haben, dass die betreffende Person auch im Rahmen eines Zivilverfahrens zu Schadensersatz verurteilt wird.Er ist aus Portugal und die gibt es in beiden Ländern. Dem Beklagten steht ein Rechtsbeistand zu, während die Kläger dafür in Vorleistung gehen müssen, ohne die Gewissheit zu haben, ob sie die Auslagen dafür erstattet zu bekommen.
Wusste gar nicht, dass die Iren Dreamliner betreibenEine Boeing 787 von Ryanair ist in Österreich wegen Nicht-Zahlung einer Entschädigung gepfändet worden.
Nachdem die Entschädigung inkl. Zinsen und Anwaltskosten auf ca. 900 Euro angestiegen sind, wurde ein Gerichtsvollzieher tätig. Dieser versuchte zunächst das Geld beim Piloten einzutreiben, da dieser aber kein Bargeld bei sich hatte, wurde anschließend das Flugzeug gepfändet.
Das Flugzeug kann vorläufig weiter betrieben werden, eine Zwangsversteigerung bei weiterer Nicht-Zahlung ist aber möglich.
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Irre Szenen an Österreich-Airport: Gerichtsvollzieher pfändet offenbar Ryanair-Maschine
Große Aufregung am Flughafen im österreichischen Linz: Wegen 355 Euro lässt ein Anwalt offenbar eine Boeing pfänden. Ryanair widerspricht – doch jetzt liegt ein bedeutender Beleg vor.www.t-online.de
Wohl eher eine 738