ralph21075
Berufspilot


Frohes Neues Jahr! Hier zeige ich euch meinen letzten Rollout aus dem vergangenen Basteljahr 2025. Für meine Verhältnisse ein produktives Jahr und eine Reihe von Modellen, die mir viel Spaß gemacht haben.
Dazu zählt auch die Draken von Hasegawa. Schon seit Jahren schaut mich meine Draken vorwurfsvoll aus dem Regal an – vor zehn Jahren hatte ich das gute Stück angefangen. Aber über ein bisschen Cockpitbau bin ich damals nicht hinausgekommen. Es hat ein bisschen Zeit gekostet, meine damaligen Gedankengänge nachzuvollziehen, in Teilen zu korrigieren und alles wieder in Schwung zu bringen. Aber am Ende steht ein Modell, mit dem ich ganz zufrieden bin.
Gebaut wurde weitesgehend "Out Of The Box" mit dem Luxus eines Aire-Cockpits und einem Staurohr aus Metall. Was für ein feiner Draht, natürlich im Laufe des Baus verbogen, zurückgebogen, bloß nicht schief angucken...
Spaßige Katastrophen waren auch hier wieder am Start. Meine Lieblingskatastrophe ist das zu gut gemeinte Decal-Föhnen, was zu einem Einsinken des Rumpfes an Backbord geführt hat. Auf den Bildern zum Glück kaum zu erkennen. Die Decals von Hasegawa waren ziemlich dick und irgendwie schon ein bisschen alt... neigten zum Reissen beim Platzieren. Und wie es oft so ist, am Ende (nach 2xGlanzlack, Decals, Glanzlack, Washing, 2xSemi-Gloss-Lack) habe ich die Nase nochmal schwarz nachlackiert und mit wenig klebendem Abklebeband alle zu schützenden Bereiche maskiert. Und beim Ablösen der Maskierung dann das Backbord-Hoheitszeichen vom Rumpf gerissen, mit allen Farbschichten drunter und drüber.
Na, wofür gibt es das Lager. Da liegt noch eine Eduard-Draken (irgendwann möchte ich eine österreichische Draken bauen) und von dort dann ein nicht ganz passendes, etwas kleineres Kronen-Hoheitszeichen genommen. Kaum zu erkennen, zum Glück – aber der Schreck war groß kurz vor Schluss.
Unter dem Strich ein wirklich schöner Bausatz eines in meinen Augen wunderschönen Jets der frühen Jahre. Heja Sverige!
Dazu zählt auch die Draken von Hasegawa. Schon seit Jahren schaut mich meine Draken vorwurfsvoll aus dem Regal an – vor zehn Jahren hatte ich das gute Stück angefangen. Aber über ein bisschen Cockpitbau bin ich damals nicht hinausgekommen. Es hat ein bisschen Zeit gekostet, meine damaligen Gedankengänge nachzuvollziehen, in Teilen zu korrigieren und alles wieder in Schwung zu bringen. Aber am Ende steht ein Modell, mit dem ich ganz zufrieden bin.
Gebaut wurde weitesgehend "Out Of The Box" mit dem Luxus eines Aire-Cockpits und einem Staurohr aus Metall. Was für ein feiner Draht, natürlich im Laufe des Baus verbogen, zurückgebogen, bloß nicht schief angucken...
Spaßige Katastrophen waren auch hier wieder am Start. Meine Lieblingskatastrophe ist das zu gut gemeinte Decal-Föhnen, was zu einem Einsinken des Rumpfes an Backbord geführt hat. Auf den Bildern zum Glück kaum zu erkennen. Die Decals von Hasegawa waren ziemlich dick und irgendwie schon ein bisschen alt... neigten zum Reissen beim Platzieren. Und wie es oft so ist, am Ende (nach 2xGlanzlack, Decals, Glanzlack, Washing, 2xSemi-Gloss-Lack) habe ich die Nase nochmal schwarz nachlackiert und mit wenig klebendem Abklebeband alle zu schützenden Bereiche maskiert. Und beim Ablösen der Maskierung dann das Backbord-Hoheitszeichen vom Rumpf gerissen, mit allen Farbschichten drunter und drüber.
Na, wofür gibt es das Lager. Da liegt noch eine Eduard-Draken (irgendwann möchte ich eine österreichische Draken bauen) und von dort dann ein nicht ganz passendes, etwas kleineres Kronen-Hoheitszeichen genommen. Kaum zu erkennen, zum Glück – aber der Schreck war groß kurz vor Schluss.
Unter dem Strich ein wirklich schöner Bausatz eines in meinen Augen wunderschönen Jets der frühen Jahre. Heja Sverige!
