Saab J-35Ö Draken "Dragon Knights", Hasegawa 1:72

Diskutiere Saab J-35Ö Draken "Dragon Knights", Hasegawa 1:72 im Jets bis 1/72 Forum im Bereich ROLLOUTS - Die Bilder Eurer Flieger !; Hallo liebe Modellbaugemeinde! Mein erster Draken aus dem Set von Hasegawa ist nun fertig. In diesem Rollout möchte ich speziell auch auf...

Moderatoren: AE
  1. #1 bregenzer, 04.03.2007
    Zuletzt bearbeitet: 04.03.2007
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    Hallo liebe Modellbaugemeinde!

    Mein erster Draken aus dem Set von Hasegawa ist nun fertig. In diesem Rollout möchte ich speziell auch auf Probleme des Bausatzes an sich, sowie meine eigenen Probleme beim Bau eingehen. Aber beginnen wir von vorne:

    Das Original

    Die Sonderlackierung "Dragon Knights" wurde anlässlich der Außerdienststellung des Drakens in Österreich am 25. November 2005 bei der offiziellen Verabschiedung der Draken präsentiert. Das Design stammt von Hauptmann Michael Kirchner und stellt das Wappen der "Dragon Knights", einer Vereinigung ehemaliger Drakenpiloten aus Schweden, Finnland, Dänemark und Österreich, dar welches auf die Unterseite des Draken Nr. 21 lackiert wurde. Heute kann die Maschine zusammen mit dem "Ostarrichi 996"-Draken in Zeltweg besichtigt werden.

    Bildquelle: Bundesheer.at
     

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  3. #2 bregenzer, 04.03.2007
    Zuletzt bearbeitet: 04.03.2007
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    Das Modell

    Der Zusammenbau

    Der Bau des Modells ging dank der guten Passgenauigkeit recht zügig voran und bereitete keine größeren Probleme. Einzig der Heckkonus passte nicht und musste erst angepasst werden. Dieser ist zudem für die österreichischen Maschinen falsch dargestellt und kann durch den Umbausatz von IPMS Austria ersetzt werden. Dieser beinhaltet neben dem Heckkonus noch weitere Resin- und Ätzteile, wurde von mir allerdings nicht verwendet, da ich noch keine Erfahrung mit besagten Teilen habe. In den Bug muss etwas Gewicht, dass der Draken später richtig steht und nicht auf die Heckräder kippt.
     

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  4. #3 Markusl8, 04.03.2007
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    Schönes Modell:))Respekt!!!
     
  5. #4 bregenzer, 04.03.2007
    Zuletzt bearbeitet: 04.03.2007
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    Die Lackierung

    Vorgesehen war, das Modell mit der Airbrush zu lackiert, weil die Maschine einen einheitlichen Anstrich hat und das bei meinem ersten Airbrush-Modell, der Alouette III von Heller, recht gut funktioniert hat. Mein Händler hatte allerdings nur Farben von Gunze und nicht die gewohnten von Revell. Er sagte mit, ich könne diese auch spritzen, wenn ich sie mit Wasser verdünne.

    Zuhause verdünnte ich die Farben solange, bis ich sie aus der Revell Beginner Airbrush spritzen konnte und machte einen Versuch auf einem Karton. Anschließend begann ich das Modell zu lackieren und nach kurzer Zeit begann sich das Wasser aus dem Lack zu lösen und bildete riesen Tropfen auf der frisch lackierten Farbe. Später las ich im Internet, dass man die Gunze-Farben zum Spritzen mit einer speziellen Verdünnung verdünnen muss und keinesfalls mit Wasser. Um den Schaden zu begrenzen habe ich sofort aufgehört zu spritzen und habe die Farbe mit dem Pinsel aufgetragen, was recht gut funktionierte, da die Farbe an sich ja wasserlöslich ist und sie recht dünnflüssig war und gut verlief.
     

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  6. #5 bregenzer, 04.03.2007
    Zuletzt bearbeitet: 04.03.2007
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    Die Decals

    Das Auftragen der Decals erfolgte direkt auf dem glänzenden Lack von Gunze. Die Decals sind recht dünn und sauber gedruckt, allerdings ist die Deckkraft an manchen Stellen nicht ausreichend, z.B. bei der Aufschrift auf den Zusatztanks. Zudem fehlt ein fließender Überganz des Drachenkopfes am Bug. Der Decalbogen liegt doppelt bei, falls eines der großen, etwas problematischeren, Decals beim Auftragen reißen sollte. Um die Deckkraft an besagten Stellen zu verbessern, kann man ohne Probleme das zweite, identische Decal über das erste legen. Mit ausreichend Weichmacher legen sie sich besser als angenommen an die runden Formen des Rumpfes, auch wenn dadurch die geometrische Form des Decals leicht verfälscht wird.
     

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    Luftpirat gefällt das.
  7. #6 bregenzer, 04.03.2007
    Zuletzt bearbeitet: 04.03.2007
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    Bei dem Wappen auf der Unterseite ist Hasegawa ein Fehler unterlaufen. Der vertikale Streifen im roten Rechteck wurde vergessen. Abhilfe schaft ein passend zugeschnittenes Stück aus dem zweiten Decalbogen. Man sollte allerdings darauf achten, dass sich die Decals nicht überlappen, da dies später sehr gut sichtbar wäre.

    Bildquelle: Bundesheer.at
     

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  8. #7 bregenzer, 04.03.2007
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    Sonstiges

    Das mitgelieferte Pitotrohr ist leider viel zu dick. Momentan ist es an meinem Modell eine Notlösung, bis ich eine bessere Alternative dafür gefunden habe.
     

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  9. #8 bregenzer, 04.03.2007
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    Zum Versiegeln der Decals und für ein einheitliches Finish wurde das Modell zum Schluss mit glänzendem Klarlack von Revell überzogen.
     

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  10. #9 bregenzer, 04.03.2007
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    Zum Abschluss nochmal alle Probleme des Bausatzes auf einen Blick:

    • Heckkonus falsch, Abhilfe: Umbausatz von IMPS Austria
    • Aufschrift für Zusatztanks deckt nicht; Abhilfe: Decals aus dem zweiten Bogen darüberlegen (dennoch nicht optimal)
    • Fließender Übergang des Drachens am Bug fehlerhaft; Abhilfe: ?
    • Ein Streifen des Wappens fehlt; Abhilfe: aus zweitem Decalbogen zuschneiden
    • Pitotrohr zu dick; Abhilfe: eventuell eine dünne Nadel oder ähnliches verwenden

    Meine Sammlung österreichischer Flugzeuge umfasst mit dem Draken momentan fünf Flugzeuge:


    Kritik, Anregungen, Verbesserungsvorschläge usw. sind wie immer ausdrücklich erwünscht.
     

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  11. #10 januschel, 04.03.2007
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    Hi bregenzer,
    also hättest du nicht gesagt das du den Lack mit dem Pinsel aufgetragen hast, ich würde es nicht glauben. :FFEEK: :HOT Sieht auf den Bildern wie mit der Gun aus. Hut ab, wirklich gute Arbeit. :TOP:

    Gruß Jan
     
  12. #11 Thunderbolt, 04.03.2007
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    Gefällt mir sehr gut dein Drachen!
    Die Draken ist einfach auch ein herrliches Flugzeug.
     
  13. #12 austerichi, 05.03.2007
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    Hallo bregenzer, wirklich sehr schön geworden dein Draken, ich gratuliere! Die Hasegawa 1/72 J-35Ö Draken "Dragon Knights" wartet bei mir auch noch auf Erledigung, in diesem Zusammenhang ich bin über deinen Bericht ganz froh - vielleicht kann ich mich ja so auf mögliche Fallen beim Bau vorbereiten :TOP: .
    Bei meinem ersten Versuch dir nachzueifern :red: bin ich übrigens beim Bau meiner J-29 Tunnan ganz schön abgestürzt... :red: :mad: Naja, Übung macht den Meister...
    Zur Zeit murkse ich an der 1/72 F-5 von Heller (Geschichte der Österreichischen Luftstreitkräfte) herum. Die Passgenauigkeit ist wirklich grauslich (vor allem für mein drittes Modell), und ich musste eine Menge schleifen und dazukleben um sie einigermaßen in eine Ö Version zu bringen...
    Aber irgendwie schweife ich vom Thema ab, sorry :rolleyes: .
    Nein, ehrlich super geworden deine J-35. Wenn du noch ein paar Decal Fehler ausbessern willst, dann schau dir ein Originalfoto von der Unteransicht der "Dragon Knights" doch einmal etwas größer an. Sorry, ich habe jetzt im Augenblick kein Photo zur Hand, glaube mich aber zu erinnern, dass da dünne gelbe Linien im Bereich außerhalb des Hoheitsabzeichens (auf beiden Seiten) zu sehen sind... :?!
     
  14. #13 austerichi, 05.03.2007
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    Sorry bregenzer,
    ich habe gerade gesehen - glaube ich :?! - (ich sollte mal zum Optiker gehen :rolleyes: ), dass du ja schon an diese feinen Linien gedacht hast :TOP: , oder?
     
  15. #14 bregenzer, 05.03.2007
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    Hallo austerichi!

    Diese dünnen Linien liegen dem Bausatz jeweils als komplette Decals vor. Auf diesem Foto sind sie etwas besser zu erkennen.
     

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  16. #15 nik1904, 05.03.2007
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    Feines Modell, gefällt mir! Sehr ordentliche Lackierung und die Decals sind sauber aufgebracht - sicher nicht einfach, zumal gelbe Decals und schwarzer Untergrund nicht undbedingt Freunde sein müssen :rolleyes: Hast du aber sehr gut hinbekommen! :TOP:

    Deine Probleme mit den Farben von Gunze rühren mit Sicherheit daher, dass du die Farben mit Wasser verdünnt hast. Das klappt auch meiner Erfahrung nach absolut nicht. Verdünne sie lieber mit gewöhnlichem Brennspiritus, so mache ich es jedenfalls und es klappt einwandfrei. Wasser ist zum Verdünnen meiner Meinung nach grundsätzlich ungeeignet, auch wenn Acrylfarben wasserlöslich sein sollen. Bei den Acrylfarben von Revell soll das ja klappen, hab's aber noch nicht ausprobiert.
     
  17. #16 bregenzer, 05.03.2007
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    Hallo Nik!

    Das hat mich erst auch etwas gewundert, als der Händler sagte, dass man sie einfach mit Wasser verdünnen und dann gleich spritzen könne wie die Revell Airbrush Colors. Allerdings dachte ich mir dann nicht mehr viel und vertraute dann einfach darauf. Auf meiner Lackierprobe auf einem Karton fiel das natürlich nicht auf, da dieser die Farbe bzw. das Wasser aufsaugt, das Plastik natürlich nicht. Naja, aus Fehlern lernt man und es ist ja gerade nochmal gut gegangen.
     
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    Hallo

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  19. #17 mr-tomcat, 05.03.2007
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    Die Draken ist wirklich sehr schön geworden :TOP:
    Deine Sammlung der Österreichischen Flieger ist meiner sehr ähnlich :TD:
     
  20. #18 BlackWidow01, 06.03.2007
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    Hallo bregenzer,

    erstmal Glückwunsch zu Deinem schönen Drachen. Habe bis vor gar nicht allzu langer Zeit ebenfalls noch den Pinsel geschwungen, aber meine Modelle sahen im Normalfall nicht so gut aus wie Deins.

    Zu Deinem Problem mit den Gunzefarben. Die werden grundsätzlich mit Alkohol verdünnt. Aber nicht der guten irischen Whiskey nehmen, sondern Isopropylalkohol. Den gibts zumindest bei uns in Deutschland in der Apotheke. Kostet nicht die Welt.

    Wenn Du mal Deine Nase ins Glas hälst, wirst Du merken, daß der Lack etwas alkoholisch riecht (nimm mal zum Vergleich eine Nase voll Revell Aqua Color!), also Gunze NIE mit Wasser verdünnen. Gunzefarben sind allerdings bereits im Glas so dünn, daß man sie eigentlich nicht weiter verdünnen muß. Sie sind daher auch nur bedingt für den Pinseleinsatz geeignet. Zum Verdünnen aber maximal 25 % Alkohol nehmen, sonst wird aus Mattlack Glanzlack oder zumindest Seidenmatt und der Deckungsgrad läßt auch nach.

    Weiß das Dein Händler nicht? Wie lange macht der schon sein Geschäft? Ich würde ihn in die Wüste schicken!

    Revell Aqua Color wird mit destilliertem Wasser verdünnt, das ist richtig. Aber auch hier maximal 25 % nehmen, sonst wirds zu dünn und Du hast wieder Wassertropfen auf dem Modell. Habe bislang mit den Revellfarben erstaunlich gute Resultate erzielt. Kann ich empfehlen. Wenn die doch nur auch RLM und FS-Farben in ihrem Sortiment hätten!

    Gruß
    Torsten
     
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Saab J-35Ö Draken "Dragon Knights", Hasegawa 1:72

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