Schweizer Armee-Helikopter nach Sumatra

Diskutiere Schweizer Armee-Helikopter nach Sumatra im Schweizer Luftwaffe Forum im Bereich Einsatz bei; Schweizer Armee-Helikopter nach Indonesien Bundesrat beschliesst Hilfseinsatz Die Schweiz wird die humanitäre Hilfe nach der...

beat

Space Cadet
Dabei seit
26.07.2002
Beiträge
1.275
Zustimmungen
32
Ort
Schweiz
Schweizer Armee-Helikopter nach Indonesien

Bundesrat beschliesst Hilfseinsatz

Die Schweiz wird die humanitäre Hilfe nach der Flutkatastrophe in Indonesien mit einem eigenen Armeedetachement unterstützen. Der Bundesrat hat am Freitag an einer Telefonkonferenz den Einsatz von bis zu 50 Armeeangehörigen und drei Transporthelikoptern im südostasiatischen Katastrophengebiet beschlossen.

(ap/sda) Die Schweizer Armee soll im Katastrophengebiet in Südostasien mithelfen: Drei Armee-Helikopter vom Typ Super Puma sollen auf der indonesischen Insel Sumatra Hilfsflüge für das Uno-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR) durchführen. Das hat der Bundesrat am Freitag beschlossen. Der Bundesrat hat diesen Hilfseinsatz der Armee am Freitag an einer Telefonkonferenz beschlossen.

50 Armeeangehörige nach Indonesien
Das Detachement bestehe aus bis zu 50 Armeeangehörigen, teilten die beiden Departemente VBS und EDA am Freitag mit. Es handelt sich um die Helikopter-Besatzungen sowie Boden- und Sicherungspersonal. Zudem wird das notwendige Material zur Verfügung gestellt.

Maximal drei Monate
Der Einsatz zum Personen- und Warentransport wird am kommenden Montag beginnen und maximal drei Monate dauern. Mit seinem Beschluss reagiert der Bundesrat auf ein Hilfsgesuch des Uno-Hochkommissariats für Flüchtlinge (UNHCR). Das Armeedetachement wird auf der indonesischen Insel Sumatra zum Einsatz kommen. Der Einsatz erfolgt subsidiär unter der Leitung des zuständigen Uno-Hochkommissariats. Die eingesetzten Armeeangehörigen werden zu ihrem eigenen Schutz bewaffnet sein.

http://www.nzz.ch/2005/01/07/il/page-newzzE3O7NLUY-12.html
 
swissairforce

swissairforce

Flieger-Ass
Dabei seit
04.07.2003
Beiträge
366
Zustimmungen
562
Ort
Nähe ZRH-Kloten
Nix mit Emmen, die Antonov kommt am Sonntag nach Kloten, Abflug am Montag. Die Piloten resp. die Betreiberfirma der An-124 haben Emmen als Landeplatz nicht akzeptiert. Die Super Pumas, die zum Teil bereits demontiert wurden, mussten wieder zusammengebaut werden und sind inzwischen bereits in Kloten. In der Tagesschau heute Abend um 19:30 oder im 10vor10 sollten Bilder aus Kloten zu sehen sein.
 

Dogana

Fluglehrer
Dabei seit
22.09.2004
Beiträge
128
Zustimmungen
45
Ort
Schweiz
Super Pumas werden verladen

Zur Zeit werden in Kloten die 3 Super Pumas der Schweizer Luftwaffe in die Antonov verladen.
 
Anhang anzeigen

Tigerfan

inaktiv
Dabei seit
22.09.2001
Beiträge
4.831
Zustimmungen
232
Ort
CH, nähe LSME Emmen
jetshow.ch schrieb:
gerade jetzt kam in der Tagesschau ein Bericht, über die Pumas, wie sie verladen wurden. Wie ich erkennen konnte war eines der drei die T-318 weiss jemand die anderen Nummern?
Die drei Superpuma's haben die Immatrikulationen T-311,T-314 und T-318.
 
LimaIndia

LimaIndia

Astronaut
Dabei seit
10.04.2002
Beiträge
2.678
Zustimmungen
6.028
Ort
CH
Pumas nach Indonesien unterwegs

Ein Transportflugzeug vom Typ Antonow 124 ist vom Flughafen Zürich-Kloten aus mit drei Armeehelikoptern in Richtung Indonesien gestartet.
Der Grosstransporter bringt die Helikopter vom Typ Super Puma nach Medan auf der Insel Sumatra. Dort unterstützt die Schweiz auf Ersuchen des UNO-Hochkommissariats für Flüchtlinge UNHCR die Hilfsarbeiten zu Gunsten der Flutopfer.
Ein Vorausdetachement von neun Armeeangehörigen war bereits am Wochenende in Medan eingetroffen, um die Basis für den Einsatz vorzubereiten. Im Laufe dieser Woche sollen bis bis zu 50 Personen im Einsatz sein.

Quelle: www.search.ch
 
LimaIndia

LimaIndia

Astronaut
Dabei seit
10.04.2002
Beiträge
2.678
Zustimmungen
6.028
Ort
CH
Super Pumas sind im Katastrophengebiet

An Bord einer Antonow-Transportmaschine sind drei Super-Puma-Helikopter der Schweizer Luftwaffe auf Sumatra eingetroffen. Für den Hilfseinsatz zugunsten der Opfer der Flutkatastrophe in Südasien werden rund 50 Angehörige der Armee eingesetzt.
Die Hilfsflüge für das UNO-Hochkommissariat UNHCR sollen in der nächsten Woche aufgenommen werden. Mariano Spada, der stellvertretende Kommandant des Detachements, erwartet jedoch nicht wenige Probleme: Die Lage in der Region Banda Aceh sei noch immer chaotisch.
Mechaniker werden die Helis nun zusammenbauen und einsatzfähig machen.

Quelle
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

swiss-fighter

Fluglehrer
Dabei seit
31.12.2003
Beiträge
205
Zustimmungen
30
Ort
Obwalden/Schweiz
beat schrieb:
Sorry, aber Du meinst wohl, die Soldaten sind zum Selbstschutz bewaffnet, nicht die Pumas. Dies wäre mir nämlich neu, vorallem womit .......

Habe eben bei bluewin.ch diesen Bericht gelesen

Schweizer Soldaten in Indonesien unbewaffnet

Ersuchen Indonesiens führt das Kontingent der Schweizer Armee auf Sumatra seine Hilfsflüge für das UNHCR nun doch unbewaffnet aus. Indonesien habe die Sicherheit aller ausländischer Truppen durch die eigene Armee garantiert, teilte das VBS mit.
 

beat

Space Cadet
Dabei seit
26.07.2002
Beiträge
1.275
Zustimmungen
32
Ort
Schweiz
Tigerfan schrieb:
Nach Angaben von Jean-Philippe Jutzi von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) könnte das Schweizer Kontingent vom französischen Helikopterträger «Jeanne d'Arc» aus operieren
Diese Aussage ist etwas erstaunlich bzw. m.E. sogar etwas "unqualifiziert". Die "Jeanne d'Arc" ist ein relativ kleines Schiff (2 Super Puma, 2 Gazelle) und dazu kommt, dass eine Landung auf einem Schiff Training bedingt, da es so einfach nicht ist, also ein deutlich erhöhtes Risiko ergibt.

http://www.defense.gouv.fr/sites/marine/decouverte/presentation/unites/batiments_de_surface/batiments_de_combat/porte-helicopteres_jeanne_darc_r_97/presentation/
 

beat

Space Cadet
Dabei seit
26.07.2002
Beiträge
1.275
Zustimmungen
32
Ort
Schweiz
Gemäss Deiner Quelle fasst die Jeanne d'Arc gut 10 Hubschrauber - allerdings können nur drei gleichzeitig auf dem Flugdeck abgefertigt werden.
Ja, das ist richtig. Dies trifft aber nur im Kriegsfall zu, in Friedenszeiten ist die Jeanne D'Arc meines Wissens primär ein Trainingsschiff und hat meist 4-6 Maschinen ab Bord. Und das Maximum von 10 Hubschrauber hängt vom Mix der Typen ab. Super Puma dürfte kaum mehr als 4-5 Platz haben, alles Lynx wäre es 8, bei Gazelle und Alouette dürften 10 hinkommen. Dazu müsste sich die Ausnutzung des Raumes aber auch auf Hubschrauber konzentrieren, sobald noch Soldaten und anderes Material an Bord ist, reduziert sich diese Zahl wieder. Aber alles im Detail weiss ich nicht.

Aber ich glaube nach wie vor kaum, dass sie Platz für die 3 Super Puma hätten, und wie erwähnt, ist eine Landung bei Seegang ganz etwas anders als eine Landung in Alpnach.
 
LimaIndia

LimaIndia

Astronaut
Dabei seit
10.04.2002
Beiträge
2.678
Zustimmungen
6.028
Ort
CH
@ Les Alouettes: Wenn man fragen darf, gehst du auch noch in einem Det. mit oder bist du AIII-Wart?
 
Les Alouettes

Les Alouettes

Berufspilot
Dabei seit
27.06.2004
Beiträge
52
Zustimmungen
0
Ort
Engelberg OW
Nein ich bin nur noch am WEF und danach ist meine Zeit als Durchdiener-Underoffizier in Alpnach vorbei. :( Und in Sumatra sind nur Angestellte des Bundes!
 
LimaIndia

LimaIndia

Astronaut
Dabei seit
10.04.2002
Beiträge
2.678
Zustimmungen
6.028
Ort
CH
Hilfsflüge auf Sumatra erfolgreich

Zwei Meldungen von search.ch:

Schweizer Soldaten haben per Helikopter erste Hilfsgüter in die Krisengebiete auf der vom Seebeben stark betroffenen indonesischen Insel Sumatra geflogen. Laut VBS verlief alles reibungslos.
"Wir sind sehr stolz", sagte VBS-Sprecher Urs Casparis. Die Schweizer verkehren zwischen den drei Orten Medan, Meulaboh und Banda Aceh. So fliegen sie täglich rund 1100 km Luftlinie.
Die Schweizer Mission unterstützt mit ihren drei Super-Pumas eine Luftbrücke des UNO-Hochkommissariats für Flüchtlinge UNHCR. Unter der Leitung von Oberst Yvan Langel befinden sich 50 Schweizer Soldaten im Einsatz.

Die Super-Puma-Helikopter der Schweizer Armee haben ihre Flüge in der von der Flutkatastrophe heimgesuchten indoneesischen Provinz Aceh aufgenommen.
In Meulaboh an der Westküste Sumatras landeten zwei der drei Super-Pumas, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur afp berichtete. In einem war der Schweizer Botschafter in Indonesien, Georges Martin, mitgeflogen.
Laut einem UNHCR-Sprecher werden in Meulaboh Tausende von Überlebenden Zelte, Decken, Wasserkanister, Küchenausrüstungen und Schlafmatten erhalten. In Indonesien rissen die Flutwellen über 115'000 Menschen in den Tod.
 
swissdakota

swissdakota

Flieger-Ass
Dabei seit
31.01.2002
Beiträge
284
Zustimmungen
9
Ort
CH-Märstetten
Auf der Unterseite der Luftwaffenhomepage über die Operation Suma 05 gibts auch einige Bilder

Reto
 

beat

Space Cadet
Dabei seit
26.07.2002
Beiträge
1.275
Zustimmungen
32
Ort
Schweiz
Mit Ärzten und Hilfsgütern im Super Puma

Schweizer Hilfsflüge von Banda Aceh nach Calang

rt. Banda Aceh, 20. Januar

Die Super Puma des Schweizer Luftwaffen-Detachements auf Sumatra haben in dieser Woche täglich Versorgungs- und Rettungsflüge an der Westküste der indonesischen Provinz Aceh ausgeführt. Es wurden Zelte, medizinisches Material und Ärzte transportiert sowie Schwerverwundete nach Aceh in Spitalpflege geflogen.

Um von Banda Aceh nach Calang zu gelangen, hätte man vor der Tsunami-Katastrophe entlang der Westküste Sumatras etwa drei Stunden im Auto verbracht. Heute ist diese Fahrt unmöglich, weil die Küstenstrasse, die sich auf 250 Kilometern Richtung Meulaboh windet, an unzähligen Stellen unterbrochen oder gar verschwunden ist. Da Dutzende von Brücken weggerissen wurden, wird es Monate oder gar Jahre dauern, bis der Verkehr wieder fliessen kann. Hilfe für die isolierten Überlebenden kommt deshalb derzeit nur aus der Luft. In dieser Woche sind hier die drei Super Puma des Schweizer Luftwaffen-Detachements als ideales Transportmittel im Einsatz.

Der Küste entlang

Der Super Puma, der von Major Katja Stucki und Hauptmann Lukas Kistler geflogen wird, legt die Strecke der Küste entlang in rund 30 Minuten zurück. Die Geschwindigkeit des voll beladenen und damit 9 Tonnen schweren Helikopters beträgt 120 Knoten, was etwa 220 Kilometern pro Stunde entspricht. Die Luftdichte ist wegen der grossen Hitze zwar etwas geringer als bei Normaltemperaturen, was die Leistung und auch die maximal zulässige Last etwas reduziert. Für die Piloten ist das insofern nicht ungewohnt, als die entsprechenden Daten etwa einem Einsatz in der Schweiz auf 1000 Metern Höhe über Meer entsprechen. Auf dem Flug folgen sie der Küste Richtung Süden. Der direkte Flugweg über die bewaldeten Hügel, die bald nach Banda Aceh auftauchen, wäre zwar etwas kürzer. Doch die Navigation der Küste entlang ist einfacher, zumal sich in den Bergen am Nachmittag wegen der hohen Feuchtigkeit und der Thermik rasch Kumuluswolken bilden. Auch Notlandeplätze liessen sich im Bedarfsfall am Meeresufer leichter ausmachen.

Die Kleinstadt Calang existiert eigentlich gar nicht mehr. Hilfsgüter braucht es trotzdem, weil von den etwa 7000 Bewohnern rund 2000 Personen überlebt haben. Sie sind in Zelten untergebracht, die zu Beginn der Woche ausgeladen wurden, und campieren in einem Waldstück. Das indonesische Militär und diverse Hilfsorganisationen helfen beim Aufbau des Lagers und verteilen Nahrungsmittel, vor allem Wasser. Genietruppen, die über einen Bagger verfügen, walzen Ruinen nieder und räumen auf. Im Gegensatz zur Provinzhauptstadt Banda Aceh stehen in Calang, das auf einer Halbinsel liegt und damit den tödlichen Wasserwellen vollumfänglich ausgesetzt war, keine Häuser mehr. Die Zerstörung hier ist typisch für zahlreiche Orte an der Westküste. Erst an den bewaldeten Hügeln im Rücken der Siedlungen kamen die Wellen zum Erliegen und wurden zur Umkehr gezwungen. Auf dem Rückweg rissen sie Trümmer und Menschen ins Meer.

Urteil französischer Ärzte

An Bord des Super Puma befinden sich weitere Zelte, die am Landeplatz sofort abgeholt werden. Neben Feldwebel Liand, einem Walliser, der seine Sporen bei der Leichtfliegerkompanie 1 abverdient hat und für das sachgemässe Ein- und Ausladen zuständig ist, befinden sich zwei französische Ärzte an Bord. Yvon Delsaux und Stéphane Grandadam, die in Calang bereits gewirkt haben und nun zusätzliche Medikamente und Geräte mitbringen, werden heute weitere Nothilfe leisten. Es gibt Tetanus-Infektionen, zahlreiche Patienten leiden an offenen Wunden oder haben Unmengen von Dreck in den Lungen, was interne Entzündungen provoziert und das Atmen erschwert. Grandadam flucht über die indonesische Armee, die zu wenig helfe, und er beklagt die mangelnde Kompetenz ihrer Militärärzte. Delsaux, der nach einem dreiwöchigen Einsatz völlig erschöpft ist, lässt an der französischen Luftwaffe kein gutes Haar. Deren Helikopter, die von der vor Meulaboh stationierten «Jeanne d'Arc» starteten, darunter Alouette III, verfügten über zu wenig Transportkapazitäten. Zudem seien sie kaum in der Lage, Rettungsmissionen auszuführen. Für die Crew der Schweizer Pumas, die mitunter auch Verletzte auf dem Rückflug nach Banda Aceh mitnehme, hält er demgegenüber dickes Lob bereit.

In der Bucht, die den Namen Fisherman's Beach trägt und wo früher auch eine kleine Werft stand, ankern jetzt ein Frachtschiff des Uno- Hochkommissariats für Flüchtlinge (UNHCR) und zwei indonesische Kriegsschiffe. Es dauerte hier aber doch eine Woche, bis erste Hilfe eintraf. Viele der Schwerverletzten haben deshalb nach Aussagen der Ärzte nicht überlebt. Delsaux macht besonders zu schaffen, dass für zahlreiche kleinere Flüchtlingsgruppen, die entlang der zerstörten Küste notdürftig Unterkünfte errichtet haben, mangels Transportkapazitäten immer noch keine Hilfe eintrifft. Immerhin werden auch an der Westküste demnächst Baracken aus Holz errichtet, wie sie derzeit überall in Aceh aus dem Boden spriessen. Sie sollen in der ganzen Provinz Platz für etwa 30 000 Obdachlose schaffen.

Quelle: www.nzz.ch
 
Thema:

Schweizer Armee-Helikopter nach Sumatra

Schweizer Armee-Helikopter nach Sumatra - Ähnliche Themen

  • Superpuma der Schweizer Armee bei Flugmanöver beschädigt

    Superpuma der Schweizer Armee bei Flugmanöver beschädigt: Bei einem Trainingsflug zu einer Flugschau in Frankreich wurde die Maschine beim Manöver "Screwdriver Down" beschädigt. Die Maschine konnte sicher...
  • Schweizer Armee kauft Mini-Aufklärungsdrohnen

    Schweizer Armee kauft Mini-Aufklärungsdrohnen: Schweizer Armee kauft Mini-Aufklärungsdrohnen
  • PC-7 der schweizer Armee abgestürzt

    PC-7 der schweizer Armee abgestürzt: http://www.vbs.admin.ch/content/vbs-internet/de/die-aktuellsten-informationen-des-vbs/die-neusten-medienmitteilungen-des-vbs.detail.nsb.html/68076...
  • Einsatz Schweizer Armee Unwetter 2011 Kt. BE/VS

    Einsatz Schweizer Armee Unwetter 2011 Kt. BE/VS: Armee hilft nach Unwettern 11.10.2011 Nach den schweren Niederschlägen vom Montag leistet die Armee nach einem Gesuch des Kantons Bern einen...
  • Bilder der Zeitschrift LIFE in Bezug zur Schweizer Armee - Fragen und Antworten

    Bilder der Zeitschrift LIFE in Bezug zur Schweizer Armee - Fragen und Antworten: Seit ein paar Tagen ist ja das LIVE-Archiv online einsehbar (zumindest Teile davon). Durch den guten Namen des Magazins hatten die Fotografen auch...
  • Ähnliche Themen

    Sucheingaben

    katja stucki helikopterpilot

    Oben