Sciene Fiction (Filme, Serien) und der Bezug zur Realität

Diskutiere Sciene Fiction (Filme, Serien) und der Bezug zur Realität im Raumfahrt Forum im Bereich Luftfahrzeuge; Das soll der Thread sein, in dem alle Fragen zu Scince Fiction Filmen bzw. -Genres gestellt werden können und ob es irgendwie ein Bezug zur...

MikeBravo

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Das soll der Thread sein, in dem alle Fragen zu Scince Fiction Filmen bzw. -Genres gestellt werden können und ob es irgendwie ein Bezug zur Realität gibt oder was absolut unrealistisch ist.
In der letzten Zeit habe ich mir zwei DVD's angeschaut: Von Ridley Scott "Prometheus" und "Alien Covenant". In diesen und späteren Alien-Filmen geht es u.a. immer darum, das die Besatzungen in Hyperschlaf-Einrichtungen eine recht lange Flugzeit verbringt. Nur ein küstliches Wesen (Android) kümmert sich um die Schiffssysteme.

Ähnliches auch bei "Buck Rogers": Der Pilot wird durch einen Zwischenfall mit seinem Raumschiff eingefroren und wird 500 Jahre später wieder erweckt. Angeblich hat ihn die Kombination von verschiedenen Gasen im "eingefrorenen" Zustand am Leben erhalten.
Unter welchen Bedingungen ist ein Kälteschlaf bei langen Weltraumflügen überhaupt möglich, wurde damit auf der Erde schon erfolgreich experimentiert?

Der in den 60er Jahren in "Raumschiff Enterprise" eingesetzte "Communicator" wurde knapp 50 Jahre später auch realistisch (Handy zum zusammenklappen).

Eine letzte Frage: Da es unter euch bestimmt so manchen Sci Fi Fan gibt, der sich mit entsprechenden Filmen gut auskennt, möchte ich gerne wissen, ob es zwischen "Alien Covenant" und Alien I noch einen Film bzw. eine Handlung gibt....

Zu den unrealistischsten Handlungen gehören für mich die Atmosphärenflüge von Raumfahrtzeugen! Egal ob bei Star Wars, Kampstern Galactica, Alien, den Riddick-Filmen, Futurama...usw. sind die dortigen Jäger oder Raumschiffe eigentlich gar nicht Atmosphärenflugtauglich und müssten sofort vom Himmel trudeln....

Jedenfalls erzeugen die, wenn überhaupt vorhandenen, zu kleinen Flächen kaum oder gar keinen Auftrieb, um sicher in der Luft zu bleiben bzw. landen zu können...Da muß man sein Hirn halt ausschalten, ebenso bei den Geräuscheffekten im All, wo es ja keinen Schall gibt.
 
Mercur

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Mir ist z.Z. kein Film bekannt welcher da noch zwischen den o.a. Filmen kommen könnte. Versuch Dein Glück mal bei diversen Büchern und Comics wo es auch Alien-Reihen gibt.

Bei Filmen mit bemannten Raumflügen muss ich immer schmunzeln wenn ich das Innere der dortigen Schiffe sehe. Riesengroße Räume, endlos lange breite Gänge sind ja sicher gut für Kamera-Arbeiten und wären auch für die Crew sicher angenehmer als aktuelle "Konservendosen" welche als Raumfahrzeuge herhalten müssen und es pro Kopf nur sehr wenige Kubikmeter Platz gibt.
Doch so viel Platz wie in einigen neuen SF-Filmen bedeutet viele große Wände und somit viel Masse was somit sehr viel mehr Energie... ein Teufelskreis.
Nur zum Vergleich... rechne mal mit einem Volumen von 8 Kubikmeter (also 2x2x2m) und du hast nur 24 Quadratmeter Außenhülle aber rechne das mal für größere Innenräume und das dann möglicherweise mit Zwischendecks und Wänden! Bei 64 Kubikmetern (4x4x4m) kommst du schon auf 96 Quadratmeter Außenhülle und weitere 16 für eine mögliche bzw. erforderliche Zwischendecke...

Ganz real werden in meinen Augen damit bemannte Projekte mit herkömmlichen bzw. zeitnahen neueren Antrieben welche aber auch nur Null Komma Bruchteile der Lichtgeschwindigkeit schaffen innerhalb der meisten Planeten unseres Sonnensystems noch möglich sein aber dann sicher nur mit kleinen Schiffen, sehr kleinen Crews und begrenzten Möglichkeiten und selbst dafür braucht man sehr viele Starts um erst mal alles in die Umlaufbahn zu bringen.
Denn machen wir uns nichts vor, die "Zwischenstation" Mond würde sich für nur wenige Missionen dieser Art nicht wirklich lohnen weil man da zwar vieles erledigen könnte aber dafür ungleich höhere Kosten um erst mal alles dafür Nötige dorthin zu bringen!

Was interstellare Flüge betrifft, fehlt es halt an einem aussichtsreichen Antrieb welcher so eine Mission ermöglicht. Und selbst wenn es so einen Antrieb gäbe... die zu beschleunigende Masse wäre sicher nicht unbegrenzt. Man müsste also auch hier auf riesige Räume verzichten wie Med-Stats wo nur 6-8 Stasiskammern für Jahrzehnte hinweg auf 100 Quadratmetern ruhen würden oder gar endlose Zimmerfluchten und Ganglabyrinthe!
Wobei Stasis ja nach heutigen Stand der Technik und Medizin eh' Wunschdenken ist, auch Tiere im Kälte- bzw. Winterschlaf altern ja trotzdem...
Ich stelle mir solche Schiffe mehr wie U-Boote vor, beengt, voll mit Ausrüstung, Material, Tanks und ggf. kleinen Landern/ Sonden und vor allen jeder Menge Sensoren... und voll automatisch!
Für "echte" Crews gäbe es da eigentlich kein Platz sein weil es eben, wie einem Flugzeug, ungleich mehr Technik und Platz bräuchte und die Kosten steigern ließ, vom ethischen Standpunkt mal ganz abgesehen weil so eine Reise ggf. Jahrzehnte (Jahrhunderte dauern könnte und dann auch nur wenn man das Stasis-Problem akzeptabel lösen könnte so man nur max. 1/ 10 der Lichtgeschwindigkeit schaffen würde so das da eben mal 100+X Jahre für eine Reise anfallen könnten.

Letztendlich sähe meine (böse) Version der "bemannten" Raumfahrt eben so aus, dass man so einem interstellaren Schiff nur minimalen Raum für eine minimale Crew lässt und das in potentiellen Quartieren welche man für den Hinflug z.B. als O2-Tanks nutzen würde um keinen zusätzlichen Platz = Masse zu benötigen. Am Ziel könnte man mit einem 3D-Biodrucker (welchen es sicher schneller geben wird als einen dermaßen schnellen Antrieb!) kleinere (!) Menschen mit einer begrenzten Lebensdauer ausdrucken. Die biologische "Vorlage" würde ja auf der Erde weiter leben und die kleine Kopie würde nur weniger Platz und Ressourcen auf so einem Schiff benötigen. Nach Vollzug der Mission würde man nur die Daten der Mission und der Engramme/ Erinnerungen etc. Kopien zur Erde schicken und könnte dann diese Menschen wieder, wenn auch nach etlichen Jahrzehnten, nochmals "normal" ausdrucken so das auch diese eine akzeptable Lebensspanne hätten so das man ethische Bedenken zumindest hierbei minimieren könnte.
 
Gilmore

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Bei "Alien" allein schon die gewaltigen Schusswaffen, völlig unhandlich, in den engen Gängen des Raumschiffs praktisch unbrauchbar. Aber es sieht schön martialisch aus.
 

MikeBravo

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Ich finde es schon fast als normal, wenn auf sämtlichen Raumfahrtzeugen aus Film und Fernsehen grundsätzlich Schwerkraft herrscht....Habe es irgendwo mal gesehen, das so eine Art "Magnetstiefel" getragen worden sind, als ob die Rumpfhülle oder der Fußboden des Schiffes aus Eisen oder so wäre....
Ach so, das war bei "Tim und Struppi" - Reiseziel Mond, wo die Rakete verdächtige Ähnlichkeit mit der V2 hat...Die Raumanzüge sind ja auch immer die Schau- keine Spur von Druckanzügen oder Sonnenschutz-Visieren....
Bei "Outland-Planet der Verdammten" stehen die Mitarbeiter mit ihren Raumanzügen in einer Reihe und es sieht so aus, als wûrden die irgendwie Urin durch einen Anschlußschlauch per Unterdruck? ablassen, würde so ein System wirklich funktionieren?
 
pok

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Zu den unrealistischsten Handlungen gehören für mich die Atmosphärenflüge von Raumfahrtzeugen! Egal ob bei Star Wars, Kampstern Galactica, Alien, den Riddick-Filmen, Futurama...usw. sind die dortigen Jäger oder Raumschiffe eigentlich gar nicht Atmosphärenflugtauglich und müssten sofort vom Himmel trudeln....

Jedenfalls erzeugen die, wenn überhaupt vorhandenen, zu kleinen Flächen kaum oder gar keinen Auftrieb, um sicher in der Luft zu bleiben bzw. landen zu können...Da muß man sein Hirn halt ausschalten, ebenso bei den Geräuscheffekten im All, wo es ja keinen Schall gibt.

Das ist richtig, wobei die Schiffe bei „Prometheus“ und „Alien“ anscheinend Hubtriebwerke einsetzen, was, wenn man denn solch kräftige Antriebseinheiten hat, für eine Landung und einen Start in einer Atmosphäre physikalisch möglich wäre.





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Letztendlich sähe meine (böse) Version der "bemannten" Raumfahrt eben so aus, dass man so einem interstellaren Schiff nur minimalen Raum für eine minimale Crew lässt und das in potentiellen Quartieren welche man für den Hinflug z.B. als O2-Tanks nutzen würde um keinen zusätzlichen Platz = Masse zu benötigen. Am Ziel könnte man mit einem 3D-Biodrucker (welchen es sicher schneller geben wird als einen dermaßen schnellen Antrieb!) kleinere (!) Menschen mit einer begrenzten Lebensdauer ausdrucken. Die biologische "Vorlage" würde ja auf der Erde weiter leben und die kleine Kopie würde nur weniger Platz und Ressourcen auf so einem Schiff benötigen. Nach Vollzug der Mission würde man nur die Daten der Mission und der Engramme/ Erinnerungen etc. Kopien zur Erde schicken und könnte dann diese Menschen wieder, wenn auch nach etlichen Jahrzehnten, nochmals "normal" ausdrucken so das auch diese eine akzeptable Lebensspanne hätten so das man ethische Bedenken zumindest hierbei minimieren könnte.

Sowohl der Versand von Embryonen als auch ein solches Konzept oder auch ein Mehrgenerationenschiff wären nach heutigen westlichen ethischen Maßstäben nicht erlaubt. Welche Moral allerdings in Tausenden von Jahren, wenn so etwas eventuell technisch möglich wird, herrschen wird, kann keiner vorhersagen.





Ich finde es schon fast als normal, wenn auf sämtlichen Raumfahrtzeugen aus Film und Fernsehen grundsätzlich Schwerkraft herrscht....Habe es irgendwo mal gesehen, das so eine Art "Magnetstiefel" getragen worden sind, als ob die Rumpfhülle oder der Fußboden des Schiffes aus Eisen oder so wäre....
Man kann die Beschleunigung des Raumschiffs zur Erzeugung künstlicher Schwerkraft (entlang des Beschleunigungsvektors) nutzen, und wenn man die weiter oben diskutierten Masse- und Volumenrestriktionen vernachlässigt, kann man während der antriebslosen Phase das Schiff rotieren lassen und so eine künstliche Schwerkraft erzeugen.


...
Bei "Outland-Planet der Verdammten" stehen die Mitarbeiter mit ihren Raumanzügen in einer Reihe und es sieht so aus, als wûrden die irgendwie Urin durch einen Anschlußschlauch per Unterdruck? ablassen, würde so ein System wirklich funktionieren?
Das ist so möglich. Man muss das Ventil nur beheizen, damit es nicht einfriert, und gegen Versagen absichern, damit der Anzug bei einem Fehler nicht innerhalb kurzer Zeit seinen Überdruck verliert und empfindliche Körperteile einen „Knutschfleck“ erleiden.
 

issi24

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Würden "Magnetstiefel" funktionieren? Evtl. mit nem Sensor der die Anziehungskraft bei Bewegung reduziert?
Bei meiner Lieblingsserie "Babylon 5" konnte die Menschheit keine künstliche Schwerkraft erzeugen. Die Raumschiffe haben sich um die eigene Achse gedreht. Was ich mir hier immer gefragt habe, wie soll das mit den verschiedenen Fliekräften funktionieren? Je weiter außen, je größer die Fliekraft? Naja ist halt nur ne Serie.
 

MikeBravo

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Würden "Magnetstiefel" funktionieren? Evtl. mit nem Sensor der die Anziehungskraft bei Bewegung reduziert?
Bei meiner Lieblingsserie "Babylon 5" konnte die Menschheit keine künstliche Schwerkraft erzeugen. Die Raumschiffe haben sich um die eigene Achse gedreht. Was ich mir hier immer gefragt habe, wie soll das mit den verschiedenen Fliekräften funktionieren? Je weiter außen, je größer die Fliekraft? Naja ist halt nur ne Serie.
Die Station hat doch mehrere Decks, denke, das evtl. verschiedene Gravitations- bzw. Fliehkräfte entsprechend für Wohn-, Promenaden-, Arbeits- und Flugdecks jeweils passend berûcksichtigt wurden. Môglicherweise lässt sie sich nach Bedarf aber vergrößern oder verringern.

Vielleicht gibt's auch Agrardecks, wo Gemüse, Früchte und Getreide angebaut werden, da braucht es auch eine bestimmte Mindestgravitation....
 

Flint

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Magnetstiefel benötigen auf der "Gegenseite" ferromagnetisches Material und ich denke, das wäre viel zu schwer, falls es überall verbaut werden sollte.
Evtl würden Saugnapfstiefel funktionieren.... 🥾
Aber natürlich auch nur wieder, wo es irgendeine Atmosphäre gibt, gegen die das Vacuum arbeiten kann. Also für EVA nicht ...
 
FormelHeinz

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Eine letzte Frage: Da es unter euch bestimmt so manchen Sci Fi Fan gibt, der sich mit entsprechenden Filmen gut auskennt, möchte ich gerne wissen, ob es zwischen "Alien Covenant" und Alien I noch einen Film bzw. eine Handlung gibt....
Ich glaube die Serie "Alien: Earth" spielt zwischen den zwei, hat aber in der bisher erschienenen Staffel keinen direkten Bezug zu den beiden was Charaktere angeht.
 
Mercur

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Sowohl der Versand von Embryonen als auch ein solches Konzept oder auch ein Mehrgenerationenschiff wären nach heutigen westlichen ethischen Maßstäben nicht erlaubt. Welche Moral allerdings in Tausenden von Jahren, wenn so etwas eventuell technisch möglich wird, herrschen wird, kann keiner vorhersagen
Hüstel... also nach unseren Maßstäben ist auch Heute jede Menge verboten (moralisch/ ethisch/ rechtlich/ völkerrechtlich etc.) aber letztendlich gibt es immer Jemand/ Gruppen oder Staaten welche das herzlich wenig juckt!


Würden "Magnetstiefel" funktionieren?
Das Konzept der Magnetstiefel löst das eigentliche Problem nicht! Diese würden die Träger eben nur dazu befähigen sich an einer der vielen Wände/ Decken/ Böden zu fixieren wobei keine Rolle spielen würde, welchen Zweck dieser Untergrund in den 6 Seiten eines Raumes dient. Man kann also zum einen auf das herkömmliche Prinzip eines einzigen festen Bodens zum Gehen wie auf der Erde verzichten und weiterhin alle Flächen im Raum effektiv nutzen. Im Gegenzug erzeugen solche Magnetstiefel aber keine Schwerkraft so das die Körper der Träger solcher Stiefel eben weiterhin Probleme mit den Folgen langer Schwerlosigkeit hätten!
 

MikeBravo

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Ach übrigens: Star Trek feiert die Tage seinen 60. Geburtstag!

Interessant finde ich im Raumschiff "Nostromo" bei ALIEN l , das dort zwar automatisch Erz verhüttet wurde, man davon aber nichts hört oder sieht....das macht doch Krach!

Wenn eine Luftschleuse aufgesprengt wird (um die Lebensform ins All zu saugen), hat eine solche Aktion nicht irgendwelche Auswirkungen auf die Lage und Geschwindigkeit des Raumfahrtzeuges wegen des Rückstoßes?
 
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[ ... ] Interessant finde ich im Raumschiff "Nostromo" bei ALIEN l , das dort zwar automatisch Erz verhüttet wurde, man davon aber nichts hört oder sieht....das macht doch Krach! [ ... ]
Die Nostromo war ja nur ein relativ "kleiner" Schlepper (offiziell "commercial towing vehicle") mit gut 300 Metern Laenge und 50.000 Tonnen Gewicht. Die eigentliche Verhuettungsanlage hing hinten dran und hatte nochmal knapp 2 Kilometer Laenge und 1,3 Kilometer Breite. Da hat es vorne nicht gerumpelt. Und mit den Geraeuschen im All ist das ja auch so eine Sache.
 

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Ach übrigens: Star Trek feiert die Tage seinen 60. Geburtstag!

Wenn eine Luftschleuse aufgesprengt wird (um die Lebensform ins All zu saugen), hat eine solche Aktion nicht irgendwelche Auswirkungen auf die Lage und Geschwindigkeit des Raumfahrtzeuges wegen des Rückstoßes?
Da saugt nix, ist doch nur ein bar Luftdruck.
 
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Das hat mich auch schon Ende der 70er-Jahre beschäftigt, als ich als Kind zum ersten Mal Alien sah.

Ich denke, es werden niemals Metalle in größerem Maßstab von anderen Himmelskörpern zur Erde gebracht werden, denn es ist zu kompliziert und zu teuer. Und wenn schon, dann erfolgt sicher die Verhüttung am Förderort und es wird nur das reine Metall versandt.


Aber es passt halt ganz gut zur Story und wenn der Antrieb durch eine Carnot-Maschine erfolgt, muss man eine Menge Abwärme ins All abstrahlen. Diese könnte man zum Aufschmelzen von Metallen nutzen und das Metall dann als Kühlmittel verwenden.

Insgesamt finde ich die Alien-Filme, so wie auch Passengers, relativ realistisch und somit auch interessant gemacht.
 
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Wäre der Threat nicht besser unter Foto und Film platziert? Selbst die Bezüge zur Realität gleiten doch mehr in Mutmaßungen und Fantasien ab.
 
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Ich finde, es ist hier sehr gut aufgehoben, da wir ja versuchen, einen Abgleich mit der Realität herzustellen, und jedem klar ist, dass selbst Apollo 13 nicht als Sach- oder Dokumentarfilm zu sehen ist, auch wenn die Laien da draußen es sicher glauben.
 

MikeBravo

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Ridley Scott hat schon immer sehr gute Filme mit besonders realistischen Wetter- und Specialeffekts gemacht, darum schaue ich mir seine Produktionen immer wieder gerne an!

Im zweiten Teil fahren die Space-Marines mit so einem gepanzerten Fahrzeug durch die Kolonisten-Gebäude, ist das ein realistisches (umgebautes) Militär-Fahrzeug?
 

MikeBravo

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Wenn ich mich richtig erinnere, war das ein gebrauchter Hunslet ATT77 vom Flughafen Heathrow, der nicht mehr gebraucht wurde.
EDIT:
Der wurde aufwendig umgebaut. Gab es auch als Modell von Halcyon (oder so) in 1:35, oder von Retrokit in 1/72
Du hast Recht! So ein ähnliches Fahrzeug habe ich mal in einer "Steelbuddies"- Folge gesehen, wo mit so einem Flugzeugschlepper ein Centurion-Panzer auf einen Tieflader mittels Schleppstange geschoben wurde....
 
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