helicopterix
Space Cadet
Hallo zusammen und ein gutes neues Jahr euch allen
Ein jahrelanger Wunsch wird wahr, eine CH-53GS in 1:72. Dafür war aber einiges über die Jahre anzusammeln. Aber der Reihe nach....
Ich hatte schonmal vor vielen Jahren eine CH-53GS auf Basis des Fujimi Bausatzes gebaut, bzw. etwas was für mich nach einer aussah. Leider gibt es nach wie vor keinen Bausatz dieses legendären Hubschraubers in der GS Version. Drum habe ich folgendes über die Jahre angesammelt:
1 x eine Revell CH-53G
1 x Fujimi HH-53C bzw Teile davon
1 x Italeri CH-53E
1 x das Wingman Set für die isrealische CH-53
Der Basisbausatz ist der aktuelle Academy Bausatz der CH-53D, das ist auch die Fujimi Form aber mit einer Kanzel ohne angegossenen Luftbetankungsanschluss. Der Rotorkopf stammt aus diesem Bausatz, die Blätter sind aber aus dem Italeri Bausatz und entsprechend modifiziert. Dann wurden noch allerlei Leitungen angebracht, 6 pro Blatt also 36 Stück. Den Rotor hab ich abnehmbar gebaut.
Die Träger für die Zusatztanks sind aus dem älteren Fujimi Bausatz weil sie da besser abgespritzt waren, die Tanks selbst sind aus dem Wingman Set und aus Resin. Es würden auch die Italeri Tanks passen, da müssten aber die Flügel verändert werden. Die typischen deutschen Antennen unter dem Rumpf stammen aus dem Revell Bausatz. Die seitliche Tür und die Heckrampe habe ich offen dargestellt genau wie eines der seitlichen Cockpitfenster.
Sämtliche Sensoren und die Täuschkörperwerfer stammen aus dem Wingman Set, die markante SATCOM Antenne ist selbst gemacht.
Durch einen perfekten Zufall kam im Dezember noch ein neuer Decalbogen für deutsche CH-53 von HaHen auf den Markt die sofort bestellt wurden. Nach der Lackierung mit Revell Gelboliv und einem Glanzlack kamen die Decals die sich völlig problemlos verarbeiten lassen. Auch einige aus dem alten Revell Bausatz kamen zum Einsatz.
Dann kam mir noch ne Idee..... Auch in 72 ist die CH-53 ein stattliches Modell mit entsprechendem Rotordurchmesser und der Platz in der Vitrine ist knapp. Also habe ich aus den Reststücken von Fujimi, Blattfaltgelenken von DF Helo Stuff und den Resinblätter von Wingman einen zweiten, angeklappten Rotorkopf gebaut. Diesen aber ohne Leitungen, irdgendwo muss ich ihn ja anfassen können. Und so kann ich jetzt auf Ausstellungen mal wechseln und in der Vitrine platzsparend parken.
Und hier die Bilder, viel Vergnügen
Ein jahrelanger Wunsch wird wahr, eine CH-53GS in 1:72. Dafür war aber einiges über die Jahre anzusammeln. Aber der Reihe nach....
Ich hatte schonmal vor vielen Jahren eine CH-53GS auf Basis des Fujimi Bausatzes gebaut, bzw. etwas was für mich nach einer aussah. Leider gibt es nach wie vor keinen Bausatz dieses legendären Hubschraubers in der GS Version. Drum habe ich folgendes über die Jahre angesammelt:
1 x eine Revell CH-53G
1 x Fujimi HH-53C bzw Teile davon
1 x Italeri CH-53E
1 x das Wingman Set für die isrealische CH-53
Der Basisbausatz ist der aktuelle Academy Bausatz der CH-53D, das ist auch die Fujimi Form aber mit einer Kanzel ohne angegossenen Luftbetankungsanschluss. Der Rotorkopf stammt aus diesem Bausatz, die Blätter sind aber aus dem Italeri Bausatz und entsprechend modifiziert. Dann wurden noch allerlei Leitungen angebracht, 6 pro Blatt also 36 Stück. Den Rotor hab ich abnehmbar gebaut.
Die Träger für die Zusatztanks sind aus dem älteren Fujimi Bausatz weil sie da besser abgespritzt waren, die Tanks selbst sind aus dem Wingman Set und aus Resin. Es würden auch die Italeri Tanks passen, da müssten aber die Flügel verändert werden. Die typischen deutschen Antennen unter dem Rumpf stammen aus dem Revell Bausatz. Die seitliche Tür und die Heckrampe habe ich offen dargestellt genau wie eines der seitlichen Cockpitfenster.
Sämtliche Sensoren und die Täuschkörperwerfer stammen aus dem Wingman Set, die markante SATCOM Antenne ist selbst gemacht.
Durch einen perfekten Zufall kam im Dezember noch ein neuer Decalbogen für deutsche CH-53 von HaHen auf den Markt die sofort bestellt wurden. Nach der Lackierung mit Revell Gelboliv und einem Glanzlack kamen die Decals die sich völlig problemlos verarbeiten lassen. Auch einige aus dem alten Revell Bausatz kamen zum Einsatz.
Dann kam mir noch ne Idee..... Auch in 72 ist die CH-53 ein stattliches Modell mit entsprechendem Rotordurchmesser und der Platz in der Vitrine ist knapp. Also habe ich aus den Reststücken von Fujimi, Blattfaltgelenken von DF Helo Stuff und den Resinblätter von Wingman einen zweiten, angeklappten Rotorkopf gebaut. Diesen aber ohne Leitungen, irdgendwo muss ich ihn ja anfassen können. Und so kann ich jetzt auf Ausstellungen mal wechseln und in der Vitrine platzsparend parken.
Und hier die Bilder, viel Vergnügen

