Somalia

Diskutiere Somalia im Aktuelle Konflikte Forum im Bereich Aktuell; Die Unschuld von Atalante Ist das eine zusätzliche militärische Option, wie TdM sagt? Nein, das Ganze ist Piratenjagd ohne Strategie und damit...
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Die Unschuld von Atalante

Ist das eine zusätzliche militärische Option, wie TdM sagt? Nein, das Ganze ist Piratenjagd ohne Strategie und damit eine politische Spielerei auf dem Rücken unserer Soldatinen und Soldaten und zu Lasten unserer immer schlechter gerüsteten Bundeswehr! Wir haben weder die richtigen Hubschrauber für diesen Zweck, noch deren navale Basis! Typisch "Breite vor Tiefe" und von Vorne bis Hinten nicht durchdacht, sondern nur Mitgackern unserer Polithühner, welche seit der Lybienenthaltung sich von unseren Verbündeten aufgescheucht fühlen.
.... Der gestrige Beschluss folgt der Logik der militärischen Eskalation, weil die ganze EU-Mission eine zivile Logik nicht kennt. .... Also wird aus dem Auftrag der Seeräuberabwehr immer mehr ein richtiger Krieg. Also gibt es Black Hawk Down statt Hafenpolizei.Quelle: http://www.presseportal.de/pm/47069/2237048/lausitzer-rundschau-verlorene-unschuld-vor-somalia-zur-ausweitung-der-anti-piraten-mission-atalanta/rss
Gruß @all, Vtg-Amtmann
 
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Gepard

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Das heißt nix anders die Marine bräuchte einen Baby Träger, auf dem Tiger und CH-53GA oder NH-90 zum Einsatz kommen täten, nur leider besitzen wir sowas nicht, ergo wir wenden uns an unsere Verbündeten insbesondere der mit den vielen Sternen in der Flagge. Und die bieten dementsprechend auch viel Feuerkraft auf. Und die Marine übernimmt dann den Sanitäts Teil..... Ironie aus.
Ehm, da gabs in den alten Zeiten doch das Arapaho Projekt. Ich hoffe, das mich mein Gedächtnis mit dem Namen jetzt nicht im Stich läßt. Aber egal. Das war ein Projekt für den E-Fall, bei dem aus Containerschiffen Hilfsflugzeugträger gemacht wurden.Da gab es spezielle Container für Ersatzteile, Werkstätten, Unterküfte etc, die hat man einfach auf so ein Containerschiff draufgepackt und fertig war das ganze. Die Tommies haben so etwas 1982 genutzt als sie auf dem Weg zu den Falklands waren. Da standen dann ein paar Harrier drauf.
Die Container müßten, da sie Mobilmachungsreserve waren, doch noch irgednwo herumstehen, so daß man auf eine "quick and dirty" Weise einen billigen Träger hätte. Für eine Hand voll Hubschrauber wäre das doch ausreichend.
Beispielbild:





Die Idee mit der 2km Beschränkung finde ich illusorisch. Das kann sich nur klein Fritzchen mit Juristenstudium ausgedacht haben.
 
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Die Unschuld von Atalante, die Zweite

Ehm, da gabs in den alten Zeiten doch das Arapaho Projekt. ....
Die Idee mit der 2-km-Beschränkung finde ich illusorisch. Das kann sich nur klein Fritzchen mit Juristenstudium ausgedacht haben. ...
Also das mit dem Arapaho-Projekt war auch für Hubschrauber gar nicht mal so schlecht un dsehr funktional (man vgl. bitte : http://www.hazegray.org/navhist/carriers/images/non-cv/astronom.jpg, ferner http://www.hazegray.org/navhist/carriers/images/rn/a131.jpg und http://www.thinkdefence.co.uk/2012/04/the-atlantic-conveyor-falklands30/ )

Und "klein Theodor" samt "Angela" sollten mal zu ihrem "2-Km-Vorschlag" die folgende "Story" komplett bis zum Ende lesen: http://www.thomas-trier.de/atalante.htm (wobei "A." mit "A." und "T." mit "M." nur im übertragenden Sinne des Endergebnis, jedoch gegenständlich und körperlich nur sehr bedingt vergleichbar erscheinen)

Gruß @all, Vtg-Amtmann[
 
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http://www.pressetext.com/news/20120428003
Wasservorhang soll Schiffe vor Piraten schützen
Experte bezweifelt Nachhaltigkeit der Lösung
...
Zwei Abwehrsysteme

Zum einen werden entlang des Bordrandes der Schiffe mehrere Hochvolums-Düsen installiert, die große Mengen Wasser in einem breiten Fächer abgeben. Dies soll es den Piraten verunmöglichen, Leitern an das Schiff anzulegen, um dieses zu entern. Gleichzeitig können die herab prasselnden Wassermengen kleinere Boote schnell füllen und damit versenken oder kentern lassen, berichtet DigInfoTV.

Als zweite Maßnahme gesellen sich herabgelassene Schläuche, an deren Ende Hochdruckdüsen und ein Gewicht befestigt sind. Sie schwingen unkontrolliert umher und stellen somit für die feindlichen Seefahrer eine unangenehme Gefahr dar.

Piraten rüsten nach

"Das ist reine Symptombekämpfung", so Bitzers Urteil zu derlei Abwehrmaßnahmen. Auch Unterfangen wie der internationalen Militär-Operation "Atalanta" attestiert er keine nachhaltige Wirkung. Eine solche würde ebensowenig die Aufhebung des Bewaffnungsverbotes für das Schiffspersonal erzielen.

"Die Piraten werden immer versuchen, Waffengleichheit herzustellen. Im Einzelfall helfen solche Maßnahmen vielleicht, das Problem wird damit auf Dauer aber nicht verschwinden", sagt der Experte im Gespräch mit pressetext. Seiner Ansicht nach ist dem Problem nicht durch technische Maßnahmen beizukommen.

"Vor Somalia werden Schiffe nicht aus Jux und Tollerei überfallen. Dort bestimmen Armut und Gewaltbereitschaft das tägliche Leben. Die Menschen müssen irgendwie über die Runden kommen, auch wenn das keine Entschuldigung sein darf", analysiert er. "Man muss daran arbeiten, die Verhältnisse zu verbessern, um das Übel an der Wurzel zu packen. Erst dann wird die Schifffahrt dort wieder sicherer."
 

beistrich

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BBC:

EU naval forces conduct first raid on pirate bases on #Somalia mainland. Boats destroyed; EU says no casualties
-----
EU:

EU Naval Force Delivers Blow Against Somali Pirates On Shoreline

15th May – Earlier today, following the decision taken on 23 March 2012 by the Council of the European Union to allow the EU Naval Force to take disruption action against known pirate supplies on the shore, EU forces conducted an operation to destroy pirate equipment on the Somali coastline.

The operation was conducted in accordance with the United Nations Security Council Resolution 1851 and has the full support of the Transitional Federal Government of Somalia. The focused, precise and proportionate action was conducted from the air and all forces returned safely to EU warships on completion. Whilst assessment is on-going, surveillance of the area during the action indicates that no Somalis were injured ashore as a result of EU action.

...

At no point did EU Naval Force ‘boots’ go ashore.

...
EU NAVFOR Delivers Blow Against Somali Pirates On Shoreline | European Union Naval Force Somalia - Operation Atalanta

EU-Einheiten haben Landziele angegriffen.
 

Rhönlerche

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Das sollte die UNO machen, wenn es sich auf ihre Resolutionen bezieht. Die EU ist kein Militärbündnis. Ich bin gegen so ein politisch gewolltes Ausufern. Die EU hat genug wirkliche und drängende Aufgaben und Probleme.
 
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Wer ist die UNO? Wer ist Atalanta?

Das sollte die UNO machen, wenn es sich auf ihre Resolutionen bezieht. Die EU ist kein Militärbündnis. Ich bin gegen so ein politisch gewolltes Ausufern. ...
Kannst Du bitte mal darlegen, wie das die UNO realisieren soll, bzw. was Du damit meinst "Das sollte die UNO machen"?

Dies bitte unter Einbezug der Fakten: Mit der Resolution 1851 ermächtigte der UN-Sicherheitsrat ausländische Streitkräfte, die Piraten auch auf dem somalischen Festland zu verfolgen. Man sollte diese Resolution und auch die weiteren Rechtsgrundlagen zur innternationalen Schiffahrt und Piraterie deshalb nicht außer Acht lassen. (Vgl. http://www.un.org/Depts/german/sr/sr_08/sr1851.pdf & Piraten Rechtsgrundlagen).

Gruß @all, Vtg-Amtmann
 
Bleiente

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Giulio Terzi gibt sein Amt als Italiens Außenminister auf. Der Politiker reagierte auf die Entscheidung seiner Regierung, zwei italienische Soldaten für einen Prozess nach Indien zu schicken. ... Er sei gegen die Entscheidung der Regierung unter Mario Monti gewesen, die beiden Soldaten nach Indien zurückkehren zu lassen, sagte Terzi am Dienstag in Rom zur Begründung. "Ich kann dieser Regierung nicht länger angehören", erklärte er im Parlament. Seine Bedenken hätten keinerlei Beachtung gefunden, so Terzi weiter. ... Die beiden Soldaten waren am vergangenen Freitag nach langem diplomatischen Streit mit einer Militärmaschine in Neu-Delhi eingetroffen. Begleitet wurden sie nach Angaben der italienischen Botschaft vom italienischen Vize-Außenminister Staffan de Mistura.
Einen Tag zuvor hatte die italienische Regierung erklärt, dass die Marinesoldaten für den Prozess gegen sie nach Indien zurückkehren würden. Ihre Ausreise wurde nach italienischen Angaben möglich, nachdem Indien zugesichert hatte, dass den Soldaten nicht die Todesstrafe drohe.
Den Männern wird vorgeworfen, im Februar vergangenen Jahres zwei Fischer vor der Küste von Kerala im Südwesten Indiens getötet zu haben, als sie einen italienischen Öltanker bewachten. Nach eigener Aussage hielten sie die Fischer für Piraten. ... Den Soldaten war im Februar erlaubt worden, zur Teilnahme an den Parlamentswahlen für einen Monat in ihre Heimat zurückzukehren. Italiens Botschafter Daniele Mancini garantierte dafür, dass sie bis zum 22. März nach Indien zurückkehren. Später teilte die italienische Regierung mit, dass die Soldaten nicht nach Indien zurückkommen würden. Aus ihrer Sicht ist die indische Justiz nicht zuständig, weil der Vorfall sich in internationalen Gewässern ereignet habe. Der Fall hatte in den vergangenen Wochen zu schweren diplomatischen Auseinandersetzungen zwischen Italien und Indien geführt. Der Oberste Gerichtshof Indiens forderte den italienischen Botschafter auf, das Land nicht zu verlassen. Außerdem stellte das Gericht fest, Mancini genieße in Indien keine diplomatische Immunität mehr. Die indische Regierung drohte mit "Konsequenzen", falls die Soldaten nicht bis zum 22. März wieder im Land seien.
Italienischer Außenminister stürzt über Piraten-Prozess - SPIEGEL ONLINE

Das gibt mir sehr zu denken dass der Dienstherr (eines EU- und Nato Partners) seine Soldaten in eine ungewisse Zukunft schickt weil Ihnen "nicht die Todesstrafe" droht.
 

mike2

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West und Sued Europa
Jetz hat auch der Letzte verstanden warum die USA den Int Gerichtshof nicht anerkennen sie schutzen Ihre Soldaten
 
Fighter117

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Aber warum int. Gerichtshof? Die Soldaten sollen doch vor dem nationalen indischen Gericht gestellt werden. Schon eine verdammt heikle Sache. Erstens für die Soldaten und vor allem auch für die Beziehungen der beiden Nationen. Man kann nur hoffen das den beiden Soldaten ein fairer Prozess gemacht wird. Es ist in meinen Augen aber schon unklug den Indern etwas zuzusagen und dann nicht einzuhalten. Hätte man sich nicht lieber auf höchster Ebene dafür einsetzen sollen die mögliche Haftstrafe in Italien abzusitzen? Jetzt hat man sich natürlich eine unglückliche Verhandlungsposition verschafft.

Wenn man die Soldaten hätte helfen wollen, wäre vielleicht eine vorgetäuschte Flucht die bessere Variante gewesen. Dann hätte man ihnen eine neue Identität verschafft und sie auf eigene Füsse gestellt. Also ich hätte es an deren Stelle wohl angenommen.

Vielleicht sollte man aber vorher mal abklären wo in solch einem Fall die Zuständigkeit liegt, bevor man seine Soldaten dort hin schickt.
 

mike2

Fluglehrer
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West und Sued Europa
War als Beispiel gedacht.
Ob National oder Int Gerichtshof.
In Theorie könnte ja Pakistan die Mittglieder von SEAL Team 6 wegen Mordes vor Gericht stellen.
 

mhansi

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Italien kann keiner Zwingen, seine Staatsbürger an Indien auszuliefern. Die machen das wohl, um die Indien Geschäfte von Finmeccanica (AW, Alenia) oder Fiat nicht zu gefährden. Da stellt man Geschäftsinteressen vor Bürgerinteressen. Den USA kann so etwas nicht passieren, weil die können mit ihren Politischen Gewicht jeden Staat dazu zwingen, US Bürger der USA wieder zu übergeben.
 
mcnoch

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Alle ehemaligen Kolonialländer reagieren sehr empfindlich darauf, wenn sich Angehöriger der ehemaligen Großmächte (auch Italien gehört dazu) meinen der inländischen Justiz entziehen zu können.
Dies spielt auch in die Bewertung der Verfahren hinnein. Während bei "normalen Fällen", die Zusage der Versorgung der Hinterbliebenen durch eine größere Zahlung sicherzustellen oftmals strafmildernd gewertet wird, will man unbedingt vermeiden, dass der Eindruck entsteht, dass sich reiche Westler vorm Gesetz freikaufen können. Und natürlich verbietet es der Stolz, dass ein Westler meinen könnte, dass er einfach einen Inder töten könne, ohne dafür mit der vollen Härte des Gesetzes konfrontiert zu werden. Dabei ist man dann oftmals strenger, als man es normalerweise wäre, ähnlich wie hier, wenn ein Promi vor Gericht steht. Es darf nicht der Hauch eine Begünstigung aufkommen, selbst wenn dies im Vergleich zu anderen Angeklagten eine zusätzliche Benachteiligung ist. Wenn dann noch ausländische Politiker versuchen auf das Justizsystem einzuwirken, dann geht gleich die nächste Alarmglocke los, denn dies bedeutet ja totale Missachtung, man ist ja schließlich unabhängig und keine Bananenrepublik, wo man Urteile und ähnliches erkaufen kann. Das klügste ist für Westler keinerlei gefahrengeneigten Tätigkeiten (also auch Autofahren) selber vorzunehmen.

In solchen Fällen ist es am besten ganz ruhig zu bleiben und keinerlei Sonderbehandlung einzufordern. Dies probiert man ja derzeit auch bei zwei deutschen Seeleuten, die angeblich durch eine Schiffs-Kollision fahrlässig zwei indische Fischer getötet haben sollen.
 

Philipus II

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Am geschicktesten ist es wohl, sobald man in seinem Heimatland ist, dort alle Rechtsmittel gegen eine Auslieferung auszunutzen. In vielen Ländern sind die Hindernisse für eine Auslieferung eigener Staatsbürger sehr hoch. Man wird dann möglicherweise in Abwesenheit verurteilt und von vielen für schuldig gehalten, allerdings lohnt es sich oft nicht, für einen möglichen Freispruch irgendwelche Risiken einzugehen.
 

mike2

Fluglehrer
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West und Sued Europa
Eine Schande für Herrn Bunga Bunga wurden Extra Gesetze gemacht um Ihm vor der Justiz zu schützen die Soldaten liefert man aus eine Oberschande.
 
Thone

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Zum Thema Piraterie:

Im Twitter-Stream von Reuters News las ich gestern eine Überschrift, dass es Überlegungen gibt die Anti-Pirateriemissionen auch auf die Westküste Afrikas auszudehnen, nachdem es vor Somalia ja doch relativ ruhig wurde.
Gibts dazu belastbares?

Thomas
 

Sczepanski

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nachdem es jahrelang ziemlich ruhig um die Küste vor Somalia war und die westlichen Anti-Piraten-Missionen mehr oder weniger beendet wurden, scheinen sich die Piraten wieder auf die See zu wagen:
http://marineforum.info/Daily_News/daily_news.html
...

01 January



PIRACY
Gulf of Aden: Four suspected pirate skiffs (with hooks/ladders noted on board) in an apparent attack approached Panama-registered cargo vessel „Bob and Kate“ (slow speed, low freeboard) in the Gulf of Aden ... nearby Chinese Navy anti-piracy forces intervened ... skiffs sped off after warning shots fired



02 January



PIRACY
Anti-Piracy Forces: Chinese Navy 25th anti-piracy task group (frigates „Hengyang“ and „Yulin“, replenishment ship „Honghu“ takes over escort duties in the Gulf of Aden from 24th task group (destroyer „Harbin“, frigate „Handan“, replenishment ship „Dongpinghu“) which is set to commence home transit (with usually a number of port visits enroute)


...
 
mcnoch

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