Sonstiges von Fluggesellschaften/Flughäfen

Diskutiere Sonstiges von Fluggesellschaften/Flughäfen im Airlines Forum im Bereich Einsatz bei; In diesem Thread kann alles sonstige was mit Flugzeugen/Flughäfen zu tun hat gepostet werden.

Moderatoren: TF-104G
  1. #1 TF-104G, 18.12.2006
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    In diesem Thread kann alles sonstige was mit Flugzeugen/Flughäfen zu tun hat gepostet werden.
     
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  3. #2 TF-104G, 18.12.2006
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    Dutzende Ratten rannten durch Flugzeug

    Panik: Dutzende Ratten rannten durch Flugzeug

    Tabuk/Riad (dpa) Dutzende aufgeregter Ratten haben an Bord eines Flugzeuges der Saudi Airlines für Panik gesorgt. Als die Maschine der staatlichen Fluggesellschaft von Saudi-Arabien auf ihrem nächtlichen Inlandsflug nach Tabuk eine Höhe von 7620 Metern erreicht hatte, liefen die Tiere plötzlich wie wild zwischen den Sitzen herum. Wie die saudiarabische Zeitung "Arab News" am Freitag berichtete, konnten die Flugbegleiter die Ratten nicht einfangen, so dass die Passagiere bis zur Landung in Tabuk einfach ausharren mussten.
    Später stellte sich heraus, dass ein Passagier in einer großen Ledertasche 80 Ratten an Bord gebracht hatte. Der Pilot des Fluges übergab den Mann den Sicherheitsbehörden. Zum Schicksal der Tiere machte das Blatt keine Angaben.

    http://www.moz.de
     
  4. #3 TF-104G, 18.12.2006
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    Diebesbande am Flughafen auf frischer Tat ertappt

    Diebesbande am Flughafen auf frischer Tat ertappt


    Frankfurt/Main (ddp-hes). Die Polizei hat in Frankfurt am Main eine dreiköpfige Diebesbande festgenommen. Die zwei Männer und eine Frau sollen aus Kartons im Air-Mail-Center am Frankfurter Flughafen verschiedene Gegenstände wie Computer, Unterhaltungselektronik, Schmuck und Bekleidung im Wert von mindestens 50 000 Euro entwendet haben, wie die Polizei heute mitteilte. Der Zugriff erfolgte am Samstagabend, als Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma das Trio auf frischer Tat beobachteten und ihren Vorgesetzten sowie die Polizei einschalteten.

    Zwei der drei Verdächtigen hatten Kartons geöffnet und daraus Sachen in einen Rucksack packten. Der telefonisch verständigte dritte Komplize nahm den Rucksack an sich und verschwand zunächst. Kurze Zeit erfolgten die Festnahmen. Auch der Rucksack wurde sichergestellt. Darin befanden sich ein Notebook, ein elektronisches Wörterbuch, eine Play-Station und Schmuckstücke. Bei Wohnungsdurchsuchungen stellten die Einsatzkräfte weitere Gegenstände sicher. Dazu gehörten Computer, Festplatten, Software, Unterhaltungselektronik, Mobiltelefone, Schmuck, Kleidung und Bargeld.
    Zwei der Tatverdächtigen, eine 35-jährige Frau aus Obertshausen sowie ein 22 Jahre alter Mann aus Frankfurt, sind laut Polizei geständig. Der dritte Beschuldigte, ein 43-Jähriger aus Obertshausen, schweigt zu den Vorwürfen. Alle drei kamen nach Abschluss der Polizeiaktion wieder auf freien Fuß.

    http://www3.e110.de
     
  5. #4 TF-104G, 18.12.2006
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    Kanaren - Drogenschmugglerin am Flughafen Teneriffa Süd verhaftet

    Beamte der Nationalpolizei haben am Wochenende auf dem Flughafen Reina Sofia (Teneriffa Süd) eine Drogenschmugglerin aus Südamerika verhaftet. Die Frau, welche mit einem Flug aus Bilbao auf der kanaren Insel Teneriffa landete, wurde aufgrund ihres überaus nervösen Verhaltens nach der Landung von den Beamten der Policia Nacional kontrolliert. Im Reisekoffer der Flugreisenden fanden die Beamten schließlich 2.734 Ecstasy-Pillen. Versteckt waren die Drogen in einem doppelten Boden ihres Reisekoffers. Direkt nach dem Fund konnten die Polizisten die Pillen nicht zuordnen, vermuteten aber sofort, daß es sich um Drogen handelt
    Erst bei der späteren Analyse stellte sich heraus, daß es sich bei den grünen Pillen um Ecstasy handelt. Die Südamerikanerin wurde inzwischen bereits dem Ermittlungsrichter vorgeführt, welcher Untersuchungshaft bis zur Verhandlung wegen Drogenschmuggels anordnete.

    www.IslaCanaria.Net
     
  6. #5 TF-104G, 18.12.2006
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    Kamel auf Flughafen zerstückelt

    Aus Freude über einen abgeschlossenen Arbeitsauftrag haben Angestellte der Turkish Airlines auf dem Istanbuler Flughafen ein Kamel geopfert.



    Die Mitarbeiter hätten das Tier getötet, nachdem sie mit der Wartung von Flugzeugen frühzeitig fertig geworden seien, teilte die Airline am Mittwoch mit. Der Wartungs-Chef sei daraufhin vorerst vom Dienst suspendiert worden.

    Türkische Zeitungen druckten Fotos, auf denen das Kamel mit Decken auf dem Rücken vor der Schlachtung zu sehen ist. Weitere Bilder zeigten das zerstückelte Tier.

    700 Kilo Fleisch verteilt

    Der Tageszeitung „Hürriyet“ zufolge wurden unter den Arbeitern 700 Kilo Fleisch verteilt. Die Schlachtung von Tieren, meist Schafen oder Rindern, ist in der Türkei während des jährlichen Opferfests Anfang Januar üblich.

    http://www.focus.de
     
  7. #6 TF-104G, 23.12.2006
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    Der Traum von Beinfreiheit
    Eng, stinkig, laut - auf manchen Plätzen sind Langstreckenflüge eine Qual. Die Auswahl müssen Passagiere aber nicht dem Zufall überlassen, sie können schon vorher ihren Wunschplatz küren: Ein Internetdienst hat die Kabinenpläne von mehr als 750 Flugzeug-Typen in seiner Datenbank.

    Seattle - Um einen bequemen Sitzplatz für einen Langstreckenflug zu ergattern, stehen Passagiere oft schon lange vor Check-in-Beginn am Schalter. Sie verhandeln mit dem Personal über Beinfreiheit, führen körperliche Gebrechen und Krampfadern ins Feld. Nur um dann doch auf einem Platz zu landen, der zu nah an den Toiletten liegt, um noch angenehm zu sein. Um derart bösen Überraschungen vorzubeugen, bietet die englischsprachige Internetseite " seatguru.com" Pläne der Maschinen von mehr als 40 Airlines.

    So kann man schon vor Reiseantritt herausfinden, welcher Sitzplatz am ehesten den eigenen Wünschen entspricht und welcher nicht. In der Online-Datenbank lässt sich zum Beispiel ablesen, dass die Reihe 22 in einem Airbus A340-500 der Emirates Airlines nicht empfehlenswert ist. "Poor Seat", so das Urteil der "Seatgurus". 22K ist zwar ein Fensterplatz, die Beinfreiheit sei aber eingeschränkt, weil unter dem Sitz eine Box mit Unterhaltungselektronik angebracht sei.

    An den Plänen lässt sich auch ablesen, wie weit der Platz vom nächsten Waschraum oder Notausgang entfernt ist und wo es Steckdosen für Laptops gibt. Um das alles herauszufinden und zu bewerten, seien die Mitarbeiter des in Seattle registrierten Unternehmens selbst viel gereist. Außerdem arbeiten die Betreiber nach eigenen Angaben mit Kommentaren, die ihnen andere Passagiere auf der Seite hinterlassen.

    Wer sichergehen will, den Wunschplatz auch zu bekommen, sollte zum Beispiel über das Internet frühzeitig einen Sitz reservieren. Diesen Service bieten einige Airlines bereits an. Auf ihren Internetseiten können auch die Kabinenpläne angesehen werden. Wenn die Vorabreservierung nicht möglich ist, kommt man wohl um das frühe Anstehen am Check-in-Schalter nicht herum - denn wenn der Wunschplatz schon vergeben ist, helfen alle Internetdatenbanken und Verhandlungsvorbereitungen nicht.
    ttp://www.spiegel.de
     
  8. #7 TF-104G, 02.01.2007
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    Baby im Scanner

    US-Airport: Baby im Scanner

    Ein Baby wurde am Los Angeles International Flughafen durch die Scanner für das Gepäck geschickt. Eine 56-jährige Großmutter hatte den einen Monat alten Jungen in einem Plastikbehälter durch die Sicherheitskontrolle geschickt. Die Los Angeles Times bezeichnete das Geschehen als "bizarr" aber nicht "nie dagewesen".
    Ein Mitarbeiter entdeckte das Bild des Kindes auf dem Monitor der Röntgenmaschine und zog es heraus. Nach öffentlichen Angaben war die Strahlung nicht bedrohlich für das Kind.
    Die Frau sprach offensichtlich kein Englisch, aber sonst sind keine weiteren Angaben über sie veröffentlicht worden. Ob das jedoch ein Grund war, um das Kind durch den Scanner zu schieben ist fraglich.
    http://www.fliegensparen.de
     
  9. #8 TF-104G, 05.01.2007
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    Zwei Wochen nach dem dichten Nebel auf Europas größtem Flughafen London-Heathrow warten immer noch Tausende Passagiere auf ihr Gepäck.
    Auf dem Flughafengelände war am Mittwoch im Terminal 1 immer noch ein Berg von Koffern zu sehen, der sich dort in den Tagen vor Weihnachten angesammelt hatte. Nach Informationen der BBC handelt es sich um rund 1000 Gepäckstücke, auf die die Besitzer bislang vergebens warten.
    Die Fluglinie British Airways, die von dem Chaos am schlimmsten betroffen war, kündigte an, dass das Gepäck nun innerhalb von drei Tagen zu den Besitzern gebracht werden soll.

    Vor Weihnachten hatte dichter Neben für chaotische Zustände auf dem wichtigsten europäischen Luftdrehkreuz gesorgt. Mehr als 1000 Flüge waren ausgefallen, darunter zahlreiche Verbindungen nach Deutschland.
    http://www.focus.de
     
  10. #9 TF-104G, 05.01.2007
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    Sicherheitspanne an Flughafen Hamburg
    Passagiere unkontrolliert in sensiblen Bereich


    HAMBURG (dpa) Eine Sicherheitspanne auf dem Flughafen Hamburg hat am Dienstagabend den Flugverkehr ganz erheblich behindert. Insassen einer Maschine aus Moskau waren irrtümlich ohne Grenzkontrolle durch eine falsche Tür in einen Bereich gekommen, in dem bereits für den Abflug abgefertigte Passagiere warteten.

    Die Bundespolizei sperrte daraufhin aus Sicherheitsgründen das Terminal ab, weil sich bereits kontrollierte und nicht überprüfte Fluggäste gemischt hatten. Während der eineinhalbstündigen Polizeiaktion konnte kein Flugzeug von Hamburg aus starten. Die Ursache für die Panne ist noch unklar. "Wir suchen weiter nach dem Grund für den Fehler", sagte gestern eine Flughafensprecherin.
    Passagiere, die bereits im Flugzeug saßen und schon auf ihren Start warteten, mussten die Maschinen wieder verlassen. "Diese Maschinen wurden durchsucht, weil die Möglichkeit bestand, dass ein aus Moskau gelandeter Fluggast an Bord ist", sagte die Flughafensprecherin. Neben diesen 15 Flügen konnten zudem noch Passagiere aus 15 angekommenen Maschinen die Flugzeuge nicht pünktlich verlassen, weil die Parkpositionen von den anderen Jets, die auf den Start warteten, noch blockiert waren.
    http://www.wormser-zeitung.de/
     
  11. #10 TF-104G, 11.01.2007
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    Skorpion im Flugzeug sticht schlafenden Passagier
    Vermutlich in Texas „zugestiegen“

    Montpelier/USA – Ein Skorpion in einem Flugzeug hat in den USA gleich zwei Mal zugestochen: Das Tier kroch in das Hosenbein eines Passagiers und stach den schlafenden 46-Jährigen zunächst in die rechte Kniekehle. Kurz nach der Landung in Montpelier im US-Staat Vermont spürte David Sullivan dann einen zweiten Schmerz: Der Skorpion war ins linke Hosenbein geklettert und hatte seinen Stachel ins Schienbein des Bauunternehmers gerammt. Erst als dieser die Hose hochschob, fiel das fünf Zentimeter große Tier heraus.

    „Es war wie ein Schock“, erzählte Sullivan, der mit seiner Frau aus San Francisco zurückkehrte. Sein Bein habe sich taub angefühlt, als er sich auf den Weg ins Krankenhaus machte. „Es war, als ob es mit einem scharfen Stück Plastik oder Ähnlichem gestochen wurde“, berichtete er. Seine Frau Helena sagte, man dürfe zwar kein Wasser oder Shampoo mit ins Flugzeug bringen, doch der Skorpion habe es an Bord geschafft. Vermutlich war das Tier in Texas zugestiegen.
    http://www.dieneueepoche.com
     
  12. #11 IberiaMD-87, 11.01.2007
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    Passagiere 9 Stunden "gefangen", AA entschuldigt sich

    American Airlines hat sich für einen Vorfall entschuldigt, weil 138 Passagiere nahezu 9 Stunden im Flugzeug festgehalten wurden.

    Es geschah wenige Tage vor Jahresende 2006. Ein regulärer Linienflug (AA1348) sollte von San Francisco nach Dallas/Fort Worth führen - eine reguläre Flugzeit von 3,5 Stunden. Aufgrund von schweren Gewittern in Dallas wurde das Flugzeug (Quellen sagen, es sei eine "Super 80" gewesen) dann aber nach Austin umgeleitet und landete dort. Ziel war es, auf Wetterbesserung zu warten und dann den regulären Zielort zu erreichen.

    Aus 3,5 Stunden wurden dann 9 Stunden und während dieser Zeit konnten die Fluggäste das Flugzeug nicht verlassen. Nach Aussagen einiger Fluggäste kam es zu Tumulten Die Toiletten sollen nach einiger Zeit verstopft und auch kein Getränkeservice mehr möglich gewesen sein. Snacks ("pretzels") konnten aber noch ausgegeben werden.
    Die Flugbegleiterinnen versuchten verzweifelt, die Passagiere zu beruhigen, die nicht ohne Grund immer wütender über die Situation wurden und auch ihre Wut zeigten.

    Passagiere sagen aus, daß dieser Horror erst endete, nachdem der Pilot ohne Erlaubnis das Flugzeug zu einem Gate rollte, damit die Fluggäste aussteigen konnten.

    American Airlines hat sich nun entschuldigt.

    Hier ein Artikel:

    http://www.nbc5i.com/news/10723551/detail.html
     
  13. #12 TF-104G, 15.01.2007
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    Mitten im Flug hat sich von einer US-Transportmaschine die Rotorscheibe einer Turbine gelöst und ist durch ein Hausdach ins Schlafzimmer einer Frau gekracht. Die unweit vom Midway Airport in Chicago lebende Dame wurde in der Nacht auf Freitag von einem lauten Knall aus dem Schlaf gerissen. Sie sah das Loch in der Zimmerdecke und fand vor ihrem Bett das glühend heiße Metallteil.
    In den Boden des Schlafzimmers wurde ein tiefes Loch gebrannt. Verletzt wurde niemand. Der amerikanischen Luftfahrtbehörde FAA zufolge brach die Rotorscheibe von etwa 30 Zentimeter Durchmesser von einem Transportflugzeug des Typs Mitsubishi MU-2B-36 ab.

    Die Rotorblätter wurden nicht gefunden, dürften aber irgendwo auf freiem Feld abgestürzt sein. Das Flugzeug landete sicher auf dem Midway Airport. Die FAA fand es später in einem Hangar und stellte beachtliche Schäden an einer Turbine fest.
    http://www.krone.at
     
  14. #13 TF-104G, 16.01.2007
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    Nie wieder unerreichbar
    Vermutlich schon von Februar an wird die erste Fluggesellschaft ihren Passagieren erlauben, unterwegs das Handy zu benutzen. Doch das könnte alles andere als ein Grund zur Freude sein.
    Auf Flugbegleiter konzentrieren sich oft die innigsten Wünsche von Passagieren: Wann kommt sie denn mit den Getränken? Könnte sie nicht mal das Tablett abräumen? Wo bleibt denn meine Decke? Hinzu kommt womöglich im Lauf des Jahres: Wann schaltet sie das System endlich von Reden auf Tippen um?
    Dieses stumme Flehen dürfte die sozialverträglichste, aber vielleicht auch die einzige Methode sein, einem Dauer-Quatscher im Nachbarsitz das Wort abzuschneiden. Vermutlich schon von Februar an wird nämlich die erste Fluggesellschaft ihren Passagieren erlauben, unterwegs das Handy zu benutzen.
    Hohe Kosten und Streit mit den Mitreisenden
    Emirates, die Fluglinie Dubais, hat bereits eine Boeing 777 so aufgerüstet, dass sie auf Mobiltelefone wie ein Sendemast wirkt: Antennen im Kabinendach ziehen sämtliche Funksignale der Handys an sich. Die Geräte senden daher nur mit kleiner Leistung; eine weitere Antenne außen am Flugzeug leitet die Gespräche über Satelliten in die irdischen Telefonnetze.

    Verantwortlich für diese Technik ist die britische Firma Aeromobile, die im Lauf des Jahres bei der australischen Qantas einen weiteren Versuch startet. Dort soll nur Tippen möglich sein, also Datendienste wie SMS und E-Mail. Das Gleiche will die Air France mit einem fabrikneuen Airbus A318 erproben, den sie im März übernimmt.
    Etwas später wollen die britische BMI und die portugiesische TAP den Handygebrauch redend und tippend zulassen. Der Billigflieger Ryanair hat bereits Antennen und Schaltkästen für seine komplette Flotte bestellt. Die vier europäischen Gesellschaften nutzen Technik der Genfer Firma On-Air, an der sich Airbus beteiligt hat.
    Und die Sicherheit?
    Um ihre Sicherheit brauchen sich Flugpassagiere offenbar keine Sorgen zu machen. Obwohl sie jahrelang beim Schließen der Sicherheitsgurte zu hören bekamen, Mobiltelefone könnten die empfindliche Bordelektronik stören, sagt jetzt Erich Lutz vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt: "Wenn man eine Basisstation und Antennen ins Flugzeug einbaut, dann sind Handys überhaupt keine Gefahr mehr."
    Die an Bord geführten Gespräche werden über die eigene Handyrechnung bezahlt - zu Tarifen von einigen Euro pro Minute. Bis zum Ende der Dekade sollen sie den Herstellern der Technik, den Mobilfunkgesellschaften und Fluglinien Umsätze bis zu einigen Milliarden Euro pro Jahr bescheren.
    Dennoch zögern viele Gesellschaften, weil sie wegen des Gequassels Streit in der Kabine befürchten. Die Hersteller des Equipment geben darum dem Flugpersonal die Kontrolle darüber, wann das System - zum Beispiel nachts - nur noch lautloses Tippen von SMS oder E-Mails zulässt. Zudem lässt sich die Zahl der Gespräche pro Gast und Flug auf fünf begrenzen, und alle Passagiere müssen ihre Klingeltöne ausschalten.
    Gewaltiges Interesse
    Das Interesse sei gewaltig, verbreiten On-Air und Aeromobile nach eigenen Umfragen: Internationale Flugpassagiere und besonders Geschäftsreisende wünschten sich mehrheitlich, an Bord telefonieren zu können. Unabhängige Meinungsforscher kommen zu anderen Ergebnissen.
    Der Londoner Firma Skytrax zum Beispiel, die Ranglisten von Fluglinien und -häfen erstellt, sagten 84 Prozent der Befragten, sie seien gegen die Freigabe des Telefonierens an Bord. Ähnliches bekam die Lufthansa zu hören, die darum keinesfalls die Handynutzung erlauben möchte. Linien-Chef Wolfgang Mayrhuber sagte im November dem Magazin Capital, Telefongespräche im Flugzeug seien Mitreisenden so lästig wie das Rauchen.
    http://www.sueddeutsche.de
     
  15. #14 TF-104G, 18.01.2007
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    Zürcher Flughafen: Schwere Sicherheitsmängel

    Kürzlich hatte der Flughafen Zürich besondere Gäste. Es waren Sicherheits- Inspektoren der EU. Sie spazierten ungehindert auf dem Gelände herum und hätten offenbar problemlos eine Bombe auf den Flughafen schmuggeln können.

    Der «Tages-Anzeiger» berichtet am Donnerstag von der unangekündigten Sicherheitskontrolle am Zürcher Flughafen. Diese fand bereits im Dezember statt und detaillierte Ergebnisse wird es nicht geben, «um Kriminellen nicht zusätzliche Informationen in die Hände zu spielen», wie es heisst.

    Es war die erste Kontrolle von EU-Experten auf dem Zürcher Flughafen. Und sie gibt dem Zürcher Flughafen nicht die besten Noten. Denn laut «Tages-Anzeiger» wurde nach der EU-Kontrolle intern dicke Post verschickt wurde. So sei die Sicherheitskultur der Mitarbeitenden ungenügend. Zudem war bislang das Tor zur Warenannahme sperrangelweit offen. Diese klaffende Sicherheitslücke soll per sofort behoben worden sein.

    Auch die Ausweispflicht soll in Zürich verbessert werden. Flughafenangestellte müssen sich bislang nicht ausweisen und auch nicht durch die Zugangs- und durch die Röntgenkontrolle, wie dies in anderen Flughäfen üblich ist. Diese Sicherheitsmassnahme soll erst 2009 eingeführt werden.

    Das BAZL will von den Mängeln gewusst haben, weil es selbst Kontrollen durchführt. Die Massnahmen seien aber «zum Zeitpunkt der Überprüfung noch nicht alle umgesetzt» gewesen, wie Sprecher Daniel Göring gegenüber dem «Tages-Anzeiger» sagte.
    http://www.20min.ch
     
  16. #15 Bleiente, 22.01.2007
    Bleiente

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    Qantas verweigert Passagier Flug wegen Anti-Bush-Shirt

    Der Australier Allen Jasson will juristisch gegen die Fluggesellschaft Qantas vorgehen, weil das Unternehmen ihm wegen eines Bush-kritischen T-Shirts den Flug verwehrte. Qantas habe ihm zwar einen Ersatzflug in einer anderen Maschine angeboten - allerdings nur unter der Bedingung, dass er etwas anderes trage, sagte der 55-jährige IT-Spezialist.
    Jasson hatte mit Qantas von Melbourne nach London fliegen wollen. Angezogen hatte er ein T-Shirt mit dem Konterfei des US-Präsidenten George W. Bush und der Aufschrift "Weltterrorist Nummer eins". Die Crew forderte ihn auf, sich umzuziehen. Als er sich weigerte, wurde er aus dem Flugzeug hinausbeordert. Ein Qantas-Sprecher sagte, die Fluggesellschaft könne keine Kommentare dulden, die andere Passagiere beleidigen oder die Sicherheit an Bord gefährden könnten.
    http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/newsticker/710970.html
     
  17. #16 TF-104G, 24.01.2007
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    Beirut - Nach den schweren Zusammenstößen im Libanon hat der internationale Flughafen von Beirut am Mittwoch den Betrieb wieder aufgenommen. Der erste Flug sei in Richtung Mailand gestartet, teilte ein leitender Mitarbeiter des Flughafens mit. 14 weitere Flüge seien geplant. Ein von der Opposition und dem libanesischen Gewerkschaftsbund ausgerufener Generalstreik hatte am Dienstag das Leben im Libanon weitgehend lahm gelegt. Bei den Protesten kamen drei Menschen ums Leben. Regierungsgegner hatten auch den Flughafen blockiert. Die Passagiere waren während der Zusammenstöße im Terminal eingeschlossen. Die Blockaden vor dem Flughafengebäude wurden am Mittwoch beendet.
    Das Oppositionsbündnis, dem neben den beiden Schiitenparteien Hisbollah und Amal auch die christliche "Freie Patriotische Bewegung" (CPL) von Ex-Armeechef General Michel Aoun angehört, fordert seit zwei Monaten mit Demonstrationen und Sitzstreiks den Rücktritt der Regierung von Premier Fouad Siniora, die - wegen des Ausscheidens der schiitischen Minister - in ihrer Zusammensetzung nicht mehr verfassungskonform ist und von Staatspräsident Emile Lahoud für "illegitim" erklärt wurde.

    Die Opposition hat den Generalstreik ausgesetzt. Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah hat die USA beschuldigt, "wie im Irak" Zwietracht zwischen Schiiten und Sunniten im Libanon zu säen, um das Land "im Interesse der Israelis zu zerstören". (APA/Reuters
    http://derstandard.at
     
  18. #17 TF-104G, 30.01.2007
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    Wegen «totaler Blödheit» verurteilt

    Ein 21-Jährgier Student aus Miami Florida meldete am Flughafen Long Beach eine Bombe. Er wollte den Flugbetrieb aufhalten, um seinen Flug nicht zu verpassen. Dass sein Anruf zurückverfolgt werden könnte, damit hat der Mann nicht gerechnet.

    Wegen «totaler Blödheit» verurteilte ein Gericht in Los Angeles Yechezkel Wells am Montag zu sechs Monaten Hausarrest, zu einer Geldstrafe von 1000 Dollar (1250 Franken) sowie 200 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt.

    Der 21-Jährige war im August 2006 verspätet am kalifornischen Flughafen Long Beach bei Los Angeles eingetroffen und daraufhin am Check-in-Schalter abgewiesen worden. Um doch noch an Bord seiner Maschine zu gelangen, drohte er über den Notruf 911 mit einem Bombenanschlag.

    Die Ermittler konnten den Anruf jedoch rasch zurückverfolgen und den Studenten festnehmen. Er gestand sofort. Ungeachtet wiederholter Reuebekundungen wollte Richterin Florence-Marie Cooper die Strafe nicht zur Bewährung aussetzen.
    http://www.20min.ch
     
  19. #18 TF-104G, 02.02.2007
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    London verdoppelt Ökosteuer für Passagierflugzeuge

    Großbritannien macht ernst mit dem Klimaschutz. Von diesem 1. Februar an werden die Fluggäste im Königreich kräftig zur Kasse gebeten. Die von Finanzminister Gordon Brown auf den Weg gebrachte Ökosteuer für Flugzeuge wird verdoppelt.
    Damit soll den Belastungen Rechnung getragen werden, die der Flugverkehr für die Umwelt bedeutet.

    Wer die zusätzliche grüne Gebühr noch nicht entrichtet hatte, musste dies beim Einchecken tun. Auch die Passagiere, die ihr Ticket schon vor Wochen gebucht hatten. Und das kommt auf die Fluggäste zu: Für Flüge innerhalb Europas und des Königreichs werden 15 Euro in der Economy - und 30 Euro in der Business-Klasse fällig. 60,5 und 121 Euro sind es für Langstrecken von und nach Großbritannien.

    Die Maßnahme löste eine Welle der Kritik aus. Billigflieger und der britischen Luftverkehrsverband bezeichneten die Steuererhöhung als opportunistisch. Sie sei ein fehlgeleiteter Versuch der Politik, die Kunden zu bestrafen. Die Luftqualität werde dadurch nicht verbessert. Mehrere Fluggesellschaften, darunter British Airways, Air France und Emirates schlossen rechtliche Schritte nicht aus. Umweltschützer wandten zudem ein, dass die Steuer die Bürger nicht vom Fliegen abhalten werde.
    http://www.euronews.net
     
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    Hallo

    Schau dir doch mal die Luftfahrt-Kategorie an

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  21. #19 Bleiente, 09.02.2007
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    Abenteuer Indien ?

    Unerfahrene Fluggäste werden in Indien immer öfter zum Sicherheitsrisiko. Die "Times of India" berichtete am Freitag, ungeduldige Passagiere hätten kürzlich den Piloten ihrer Maschine zu einer Notlandung gezwungen. Immer mehr Fluggäste hätten sich in der Maschine, die auf die Landeerlaubnis wartete, bis zum Cockpit vorgedrängt und verlangt, endlich zu landen. Das gehe aus dem Sicherheitsbericht einer führenden Fluggesellschaft hervor.
    In jüngster Zeit hätten Fluggäste zwei Mal versucht, Türen zu öffnen, während sich das Flugzeug noch auf der Rollbahn befand. Ein Passagier habe im vergangenen Monat in einer stehenden Maschine aus Flugangst einen Notausgang geöffnet.
    Im aufstrebenden Indien können sich immer mehr Menschen Inlandsflüge leisten. Die Löhne und Gehälter steigen, zugleich wetteifern immer mehr Billig-Airlines um Passagiere. Daher sitzen in den Flugzeugen immer mehr Menschen, die bisher nur in Bussen und Bahnen gereist sind. Dort sind geöffnete Türen während der Fahrt durchaus üblich.
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  22. #20 TF-104G, 09.02.2007
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