Spionagefall beim Bundesheer ?

Diskutiere Spionagefall beim Bundesheer ? im Bundesheer Forum im Bereich Einsatz bei; Ein 51-jähriger Vizeleutnant des Fliegerhorstes Vogler in Hörsching soll an einen russischen Spion geheime technische Daten weitergegeben haben....

Moderatoren: TF-104G
  1. #1 Bleiente, 14.06.2007
    Zuletzt bearbeitet: 14.06.2007
    Bleiente

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    http://de.rian.ru/safety/20070614/67185306.html
     
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  3. #2 beistrich, 14.06.2007
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    Russland spioniert das Bundesheer aus...Sachen gibts
     
  4. #3 beistrich, 14.06.2007
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  5. #4 Air Power, 15.06.2007
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  6. #5 beistrich, 15.06.2007
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  7. #6 Air Power, 15.06.2007
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    Mal wieder typisch ORF; es gab ja auch mal einen Bericht über ein US-Kriegssschiff, das Bösewichte in Somalia beschossen hat, und was wurde da als Bild gezeigt: Kein US-Schiff, sondern ein indischer Lenkwaffenzerstörer...ich hab daraufhin eine E-Mail an den orf geschickt und die Redaktion über die "kleine Verwechslung" aufgeklärt :FFTeufel:

    Grüsse
    Air Power

    PS: Das Bild wurde ersetzt, durch ein US-LHD, also ein für Küstenbombadement nahezu ideales Schiff :TD:
     
  8. #7 beistrich, 15.06.2007
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    ach du warst das :D Hab mich damals gewundert wieso das Bild getauscht wurde, normal passiert sowas nur wenns wer in ihrem Forum postet. Manche Medien brauche immer einen Schlag mit dem Zaunpfahl um das richtige zu schreiben, ohne so manchen FF-User wäre wohl auch Spiegel schon längst am Bild-Niveau angelangt


    Ich muss mich jetzt aber fast für die Kritik an orf.at entschuldigen, das Bild passt doch zu ihrem Text (bitte wer liest bei denen noch irgendwas?):

    Ob das stimmen könnte beantworte ich mal lieber nicht positiv :FFTeufel:

    ----

    http://oe1.orf.at/inforadio/77378.html?filter=

    audio: http://oe1.orf.at/konsole/otoninfo?id=77378
     
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  10. #8 Air Power, 20.06.2007
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    Ringen um mutmaßlichen Spitzenagenten

    Der vor einer Woche in Salzburg unter Spionageverdacht verhaftete russische Staatsbürger Wladimir W. wird demnächst freikommen. Laut einem vom Rechtsdienst der UNO in New York erstellten Gutachten besitzt W. nämlich den Schutz der Immunität. Moskau lehnte ein österreichisches Ersuchen, auf die Immunität zu verzichten, Mittwochabend formell ab.

    Moskau nicht zu Kooperation bereit
    Wie Außenamtssprecher Georg Schnetzer der APA mitteilte, war am Mittwoch der Gesandte der russischen Botschaft im Außenministerium empfangen worden. Dieser habe das österreichische Ersuchen abschlägig beantwortet.

    Druck des Kreml
    Das Moskauer Außenamt hatte vergangenen Freitag energisch die Freilassung W.s gefordert und deutlich gemacht, dass Österreich durch die Verhaftung des Mitarbeiters der russischen Weltraumbehörde den bilateralen Beziehungen Schaden zufüge.

    Der Russe steht unter Verdacht, in Österreich spioniert und dabei mit einem Unteroffizier auf dem Fliegerhorst Hörsching konspiriert zu haben. Sie stehen im Verdacht, versucht zu haben, Daten des deutsch-französischen Kampfhubschraubers Eurocopter Tiger ausspioniert zu haben.

    Wiener Note an UNO
    Wann der Spionageverdächtige definitiv freikommt, war vorerst nicht klar. Seitens der Staatsanwaltschaft lag diesbezüglich Mittwochabend noch keine Information vor, wie deren Sprecher Gerhard Jarosch auf Anfrage der APA mitteilte. Laut Schnetzer soll W. nach seiner Enthaftung "auf schnellstem Wege Österreich verlassen".

    Seitens Österreichs wurde in einer Note an die Vereinten Nationen mitgeteilt, dass man davon ausgehe, dass die UNO künftige Nominierungen W.s für UNO-Konferenzen nicht mehr akzeptieren werde.

    Bei Weltraumtagung akkreditiert
    Im Gutachten des Rechtsdienstes der UNO wird festgehalten, dass W. Immunität genieße, weil er bei der Weltraumtagung in der Wiener UNO-City zwischen 6. und 15. Juni akkreditiert war. Österreichs Außenamt schloss sich dieser Rechtsauffassung an.

    Verwunderung bei Staatsanwaltschaft
    Bei der Staatsanwaltschaft Wien wundert man sich laut der Tageszeitung "Die Presse" (Donnerstag-Ausgabe) über die Rechtsauslegung der UNO, wird jedoch der Enthaftung von W. nichts in den Weg legen.

    Das UNO-Sekretariat kommt zur Ansicht, dass der mutmaßliche Agent für die Dauer der Konferenz auf dem gesamten österreichischen Territorium immun gewesen sei.

    Technologietransfer als Thema
    W., Mitarbeiter der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos, trat nach Angaben des "Kurier" als Vertreter Russlands bei der World Space Week 2000 auf. Bei der UNIDROIT - einer internationalen Organisation zur Vereinheitlichung des Zivilrechts - referierte er über die Folgen von Technologietransfer.

    Am UNO-Institut für Abrüstung erläuterte er Russlands Vorstellungen zur künftigen Sicherheit im All. Der ebenfalls spionageverdächtige österreichische Vizeleutnant Harald S. lernte W. im Jahr 1995 bei einer Flugveranstaltung kennen.

    Russischer Spitzenagent
    Die Ermittler gehen laut "Kurier" davon aus, dass es sich bei W. um einen Spitzenagenten des russischen Militärgeheimdienstes GRU handelt. Die deutsche Bundesanwaltschaft in Karlsruhe forderte dringend die Auslieferung.

    Quelle

    Kein Kommentar dazu :FFTeufel: :TD:
     
  11. #9 Air Power, 21.06.2007
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    Russe unter Spionageverdacht in Wien wieder frei

    Russe unter Spionageverdacht in Wien wieder frei

    Ein in Österreich wegen Spionageverdachts festgenommener Russe ist heute aus der Haft entlassen worden. Das berichtete die russische Nachrichtenagentur RIA unter Berufung auf die Botschaft Russlands in Wien.

    Die Staatsanwaltschaft Wien hatte zuvor erklärt, die Freilassung des Russen stehe unmittelbar bevor. Ihr Sprecher Otto Schneider sagte, die Staatsanwaltschaft habe den diplomatischen Status des Mannes anerkannt.

    Russland hatte protestiert
    Der Russe ist ein Mitarbeiter der Raumfahrtbehörde seines Landes und hielt sich für eine UNO-Konferenz in Wien auf. Russland protestierte heftig gegen seine Festnahme.

    Der Mann war vor knapp zwei Wochen im Zusammenhang mit den Ermittlungen gegen einen österreichischen Luftwaffenoffizier festgenommen worden. Es bestand der Verdacht, dass der Bundesheerangehörige dem Russen geheime technische Unterlagen übergeben hat.

    Quelle
     
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Spionagefall beim Bundesheer ?

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