Spitfire Mk.I K9797, No. 19 Squadron, RAF, Airfix, 1/48

Diskutiere Spitfire Mk.I K9797, No. 19 Squadron, RAF, Airfix, 1/48 im Props bis 1/48 Forum im Bereich ROLLOUTS - Die Bilder Eurer Flieger !; Hallo zusammen, ein kleiner Nachtrag aus dem Interwar-Groupbuild: Die 1/48er Spitfire Mk.I von Airfix. K9797 war eine der ersten Serienmaschinen...

Moderatoren: AE
  1. #1 ...starfire, 25.03.2010
    Zuletzt bearbeitet: 25.03.2010
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    Hallo zusammen,

    ein kleiner Nachtrag aus dem Interwar-Groupbuild: Die 1/48er Spitfire Mk.I von Airfix.

    K9797 war eine der ersten Serienmaschinen die 19 Squadron übernahm. Die rote 19 am Seitenruder ist eine inoffizielle Staffelmarkierung und kennzeichnet den jeweiligen "Flug" bzw. Halbstaffel: A-Flight - rot, B-Flight - gelb, Staffelführer - weiß.
    19. Squadron war die erste RAF-Staffel, welche ab 1938 mit Spitfires ausgerüstet wurde. Die ersten Maschinen waren noch mit einem nicht verstellbaren Zweiblattpropeller sowie einer flachen Kabinenhaube ausgerüstet.
    Am 9. März 1939 machte Sgt. George Unwin mit der Maschine Bruch aufgrund Motorversagens. Er selbst überstand die Bruchlandung (sowie den zweiten Weltkrieg), K9797 jedoch musste wegen wirtschaftlich irreparabler Schäden abgeschrieben werden.

    Der Kit ist aus der Box gebaut und wurde nur mit Gurten von Eduard ergänzt. Komplett in die Box (die, die alle acht Wochen von der örtlichen Müllabfuhr geleert wird) gewandert sind die Bausatzabziehbilder, da die Gelb und Rot-Flächen im sehr groben Siebdruck-Verfahren gefertigt wurden. Ersetzt wurden sie daraufhin mit Decals der Firma Model Alliance.
    Vorweg - Einen Schnitzer habe ich mir an der Maschine geleistet. Bei den frühen Spitfires verlief das Tarnschema zum Teil noch über die untere Motorabdeckung, was mir beim Lackieren jedoch völlig entgangen ist... Ich hoffe, sie weiß trotzdem zu gefallen.
     

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  3. #2 ...starfire, 25.03.2010
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    Nachdem das Pitotrohr unter der linken Tragfläche leider vom Teppichmonster gefressen wurde, entstand es aus etwas Plastiksheet und einem abgesägten Stück Revell-Kleber-Kanüle neu.
     

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  4. #3 ...starfire, 25.03.2010
    Zuletzt bearbeitet: 02.04.2010
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    Der Bausatz bietet die Möglichkeit, die Landeklappen ausgefahren darzustellen. Normalerweise blieben sie bei abgestellten Maschinen am Boden allerdings "oben".

    Edit / Korrektur:

    Eine Besonderheit der Mk.I was ihr nicht automatisch einziehbares Fahrwerk, welches vom Piloten von Hand "hochgepumpt" werden musste. Natürlich musste die andere Hand am Steuerknüppel bleiben, was dazu führte, dass die Maschinen beim Einfahren des Fahrwerkes in eine tölpelhafte runter-rauf-runter-rauf-runter-rauf-...-Fluglage verfiel. Erfahrene Staffelmitglieder konnten ihre Kollegen später anhand ihres Stiles beim Einfahren des Fahrwerkes erkennen.
    Erst die Mk.II bekam dann einen automatischen Fahrwerkeinziehmechanismus.
     

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  5. #4 ...starfire, 25.03.2010
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    In der rechten Motorverkleidung befand sich normalerweise ein Loch für die Handkurbel, falls die Maschine vom Wartungspersonal "angekurbelt" werden musste. Dieses Loch hat Airfix vergessen, ist aber schnell korrigiert.

    Erst die Mk.II bekam dann einen von externer Stromversorgung unabhängigen, internen Anlasser.
     

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  6. #5 ...starfire, 25.03.2010
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    Als die ersten Spitfires in Dienst gestellt wurden, machte man die Entdeckung, dass die Maschinengewehre in großer Höhe zum Einfrieren neigten. Später würden sie dann mit vom Motor abgezapfter Warmluft beheizt und die Öffnungen mit den charakteristischen roten Stofffetzen verschlossen.
     

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  7. #6 ...starfire, 25.03.2010
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    Die Höhenruder wurden ausgesägt und in abgewinkelter Stellung neu angeklebt.
     

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  8. #7 ...starfire, 25.03.2010
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    Die Klarsichtteile fallen recht dick aus, weshalb die Kabinenhaube sich schlecht in offener Position am Rumpf festklemmen lässt.

    Die Einstiegsklappe musste vor dem Einkleben deutlich dünner gefeilt werden, um nicht zu sehr nach Panzerstahl auszusehen.
     

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  9. #8 ...starfire, 25.03.2010
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    Das Tarnschema wurde mit Hilfe der UHU-Tac-Methode aufgebracht, das Washing erfolgte mit verdünnter Ölfarbe.
    Die einzigen, vom Airfix-Kit verwendeten Decals sind die schwarzen Walkway-Markierungen.

    Alterung? Was für 'ne Alterung? Die Maschine ist doch fast noch brandneu! (OK, am Spinner konnte ich's mir dann doch nicht ganz verkneifen.) ;)
     

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  10. #9 ...starfire, 25.03.2010
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    Zum Abschluss noch ein Blick auf die noch silber lackierte Unterseite. Später wurde die Unterseite aus Identifikationsgründen (die eigene Flak war sehr schießfreudig) schwarz/weiß lackiert.

    Die Räder wurden unten etwas abgefeilt, um eine glatte Standfläche zu bekommen.

    Damit war's das dann auch schon.
     

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  11. #10 peter2907, 25.03.2010
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    :HOT: Eine Spit sehe ich immer gerne. Deine finde ich sehr gut, vielleicht ein bischen zu sauber, aber das ist ja Geschmacksache. In Sachen Spitfire ist Airfix glaube ich garnicht mal so schlecht. Abgesehen von den grausigen Decals, das war auch schonmal besser.
     
  12. Hotte

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    Schöne Spit :)
    Und die frühen mit dem 2er Prop sieht man eh selten als Modell,
    also noch schöner! Das einzige was ein bissel negativ rüber kommt,
    der Antennenmast ist etwas dick finde ich!
    Aber ansonsten Prima anzusehen :rolleyes:

    Hotte
     
  13. #12 PeterLepold, 26.03.2010
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    Das will ich auch meinen, denn ich persönlich habe jetzt noch nie eine Spitfire mit Zweiblattpropeller gesehen (weder im Modell noch im Original).

    Ist zwar nicht mein Fall so "brandneu" (Dreck muss sein :D !), aber gefallen tut mir das Modell auf jeden Fall.

    Grüße
    Peter
     
  14. JP-7

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    Sehr schön gebaut. Die nicht vorhandene Alterung passt sehr gut, da vor dem Krieg alles wohl Top in Schuss gehalten wurde. In "Wings of Fame" Band 9 ist ein Bild der ebenso frühen 9795 im Flug von der Unterseite, da kann man allenfalls "leichte" Spuren von den MG's und halt die typische Ölspur vom Motor ausgehend erkennen. Eventuell würde ich die Abgrenzungen zwischen den Farbflächen etwas "härter" machen, die weicheren Übergänge wurden erst später eingeführt. Bin gerade am Überlegen ob ich die mal so für zwischendurch bauen sollte und beim suchen wie "andere" sie gebaut haben über Deine gestolpert :). Ich denke die Entscheidung ist soeben gefallen..:HOT:

    Gruß

    Frank
     
  15. #14 ...starfire, 02.04.2010
    Zuletzt bearbeitet: 02.04.2010
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    Hallo Frank,

    den Airfix-Kit würde ich nur kaufen, wenn ich wirklich die Vorkriegsvariante bauen möchte. Ansonsten würde ich zur Mk.I von Tamiya raten, zumal Du beim Airfix-Kit einen Satz neuer Decals einplanen musst. Entweder die teure Variante Model Alliance (die sich die Anleitung noch mal extra bezahlen lassen) oder einen einfachen Satz neuer Hoheitsabzeichen von Xtradecal. Das was dem Kit beiliegt ist einfach so mies, dass es eine Schande wäre, das gebaute Modell damit am Ende zu versauen.

    Und zur Alterung wie gesagt - Im Herbst 1938 war die Kiste halt neu. Das mit den weichen Übergängen wusste ich ehrlich gesagt nicht.

    Edit: Habe gerade noch einen Fehler in meinen Begleittexten gefunden - es war das Fahrwerk, nicht die Landeklappen, welches von Hand eingefahren werden musste...
     
  16. JP-7

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    Der Airfix Bausatz habe ich bereits hier liegen, und es soll eine Vorkriegsversion werden. Die Decals (zumindest die wenigen die wohl tatsächlich benötigt werden) sind bis auf die Kokarden verwendbar, diese nehme ich von alten Carpena Bögen. Wir werden sehen :TD:

    Gruß

    Frank
     
  17. Hotte

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    RAF Vorkriegs Kokarden dürften an sich kein Problem sein!

    Hotte
     
  18. #17 ...starfire, 02.04.2010
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    Sie waren aber für mich ein Problem, speziell die Tragflächenkokarden. Alles andere hätte ich aus der Grabbelkiste nehmen können.
    Den Xtradecal-Bogen habe ich natürlich erst dann gefunden, als ich die MA-Decals schon besorgt hatte.
     
  19. #18 Sparrowhawk, 02.04.2010
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    Hallo Christian,

    das Modell ist eigentlich ganz einfach und trotzdem klasse! Die Vorkriegs-Spitfires werden nur sehr selten gebaut, obwohl sie dem von dem ursprünglichen, von den Schneiderpokal-Rennern beeinflussten Entwurf am nächsten stehen und daher von manchen als die schönsten betrachtet werden.
    Zur Canopy: Hast Du schon mal überlegt, die zu dicke alte Verglasung als Muster für eine tiefgezogene Haube zu verwenden? In 1:48 ist mir leider nichts bekannt, in 1:33 gibt es bei den Kartonbauern die verschiedensten für die Spitfire. Ansonsten könnte es helfen, die Haube im unteren Bereich ganz behutsam etwas dünner zu schleifen und die Kratzer dann auszupolieren, damit die Unterkante in einer Linie mit den Führungsschienen am Einstieg sitzt.

    Mir fällt übrigens immer wieder auf, dass die wenigsten Spitfiremodelle die kleinen Klappen aufweisen, die bei ausgefahrenem Fahrwerk auf der Flügeloberseite anzeigen, dass das Fahrwerk unten ist: http://en.wikipedia.org/wiki/Supermarine_Spitfire_(early_Merlin_powered_variants) Das Zeug ist zwar lächerlich klein (aus einem altem Filmstreifen herzustellen?), aber so ein Detail, das ein Modell noch lebendiger macht.

    Last but not least hätte ein friedliches Vorkriegsdiorama mit MK.I-Spitfires, frühen Hurricanes, vielleicht einer Hawker Fury, Gladiator, einer Blenheim MK.I usw. samt zeitgenössischen Automobilen (MG Midget usw) auch seinen enormen Charme. Eigentlich eine zu Unrecht weitgehend missachtete Epoche der Luftfahrtgeschichte.

    Grüße, Martin
     
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  21. #19 ...starfire, 02.04.2010
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    Oje, Martin, mit Deinem Kommentar hast Du mir ja ganz schön was eingebrockt. Hab zwischendurch mal in meinen Unterlagen und im Netz nach aussagekräftigen Bildern der Indikatoren gesucht und dabei noch einen (bzw. zwei) weitere Fehler gefunden:
    a) Die Landeklappen könnten deutlich mehr abgewinkelt sein und
    b) habe ich den Aktuator für die Klappen "unterschlagen" (zumindest denke ich, dass er das ist).
    Noch mehr unfreiwillige Abzüge in der B-Note ... :eek:

    "Klick"
     
  22. #20 ...starfire, 06.04.2010
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    Kleiner Nachtrag: Aufgrund Eurer Rückmeldungen habe ich die Schiebehaube innen dünner geschliffen, jetzt sitzt sie schon deutlich besser auf dem Rumpfrücken, wenn auch immer noch nicht ganz in Idealposition.
    Das Problem mit den Klappenaktuatoren wurde durch vorschriftsmäßiges Einziehen der Landeklappen gelöst und zum Abschluss wurden noch die Undercarriage Indicators ergänzt.
     

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