Spitfire Mk.Vb Hasegawa: 111.Squadron JU o H - für ein Nachtjäger-Modellprojekt

Diskutiere Spitfire Mk.Vb Hasegawa: 111.Squadron JU o H - für ein Nachtjäger-Modellprojekt im Props bis 1/48 Forum im Bereich ROLLOUTS - Die Bilder Eurer Flieger !; Der Hasegawa-Bausatz wurde als limited Edition von Hasegawa auf den Markt gebracht. Dabei handelt es sich um den bereits bekannten Bausatz - u.a....

Moderatoren: AE
  1. #1 BOBO, 09.07.2016
    Zuletzt bearbeitet: 09.07.2016
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    Der Hasegawa-Bausatz wurde als limited Edition von Hasegawa auf den Markt gebracht. Dabei handelt es sich um den bereits bekannten Bausatz - u.a. nur halt mit entsprechenden Abziehbildern für die JU O H, einem Nachtjäger des 111. Squadron.

    Es gibt mehrere dieser in schwarz gehaltenen Maschinen, es handelt sich also nicht um eine Testvariante. Von der JU O H gibt es insgesamt 5 Bilder und auch einen kurzen geschichtlichen Abriss. Die 5 Bilder beweisen u.a., dass auf den FTL keine Hoheitszeichen zu sehen sind, anscheinend also übermalt.

    Der Bausatz hat -auch auf Grund seines Alters- einige Macken, die man verbessern/ ausbessern kann. Das Cockpit ist etwas minimalistisch und im Aufbau/ Layout nicht korrekt, die Spinner/ LS sind alles andere als korrekt. Dafür gibt es von Quickboost einen guten Ergänzungssatz. Ohne Spachteln kommt man nicht aus, die Formen sind halt auch alt.

    Keinerlei Wartungshinweise o.ä. ist am Modell/ Original zu sehen.

    Ich habe mich ohne große Mühe am Cockpit etwas zu schaffen gemacht und Gurte eingebaut. Die britische Gurtführung und deren Nutzung sind nur Spezialisten bekannt. ich habe mir nicht die Mühe gemacht, deren Aussehen und Funktion zu begreifen. Eben nur, das man sieht, da ist noch was drinnen.
    Die Antennenverspannung vom HLW zum Rumpf wurde ergänzt.

    Mich haben die TFL-Hinterkanten imponiert, echt dünn, besser als bei den neuen Airfix-Kits! :TD:

    Die Abziehbilder von Hasegawa taugen nicht viel. Ich habe nur die Hoheitzeichen verwendet und den Lettercode von VDP48006 Victory-Production.

    Farben:
    Revell: 09 über alles
    Hoheitzeichen: Modellmaster 2040 Inter. Black semi gloss
    Cockpit Agama B10 aircraft grey green ... und was man noch so braucht


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    Nachfolgende Foto zeigen sowohl die kritischen Stellen und mein fertiges fast OOB-Modell für unser Nachtjäger-Modellprojekt.


    Hier vorweg die Spinner aus dem Bausatz (links und rechts) und Mitte der korrigierte Spinner mit LS von Quickboost!


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    Quelle: Alfred Price: Spitfire at War 2

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  7. #6 Roman Schilhart, 11.07.2016
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    Spitfire als Nachtjäger? Das is ja ganz was Neues!
    Die alte Bausatzform von Hasegawa hast du gut umgesetzt, ich finde auch, die Andeutung von Details ist oft genug.
    Weniger begeistert bin ich von der Lackierung - sieht aus als wäre sie in ein Teerfass gefallen.
    Bekannterweise ist Schwarz-über-alles eine denkbar schwierige Farbe!
    Mehr Modulationen des Grundtons hätten bestimmt eine 'lebendigere' Oberfläche erzeugt.
    Ein Blick aus das s/w Foto unterstützt das.
    Dennoch, interessantes Modell, habe ich so noch nie gesehen!
     
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  8. BOBO

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    Konstruktive Kritik ist immer willkommen anstatt Rumgedödel von Mitgliedern :FFEEK:, die gerade mal 20 Beiträge geschrieben haben und keinen davon im Bereich Modellbau und Geschichte

    Bei Blitzlicht, Sonne als Gegenlicht und semi gloss Anthrazit (nicht schwarz!) sind die Bilder bescheiden schön, gefallen mir so auch nicht - wenn Dich das tröstet. :TD:
    Wenn ich diese Woche die Ziet finde, werden sowieso noch Korrekturen gemacht mit meinem Silber-Alu-Stift, so dass einige Konturen noch anders aussehen werden. :blush2:

    Hier für alle interessierten die englishe Kurzgeschichte der Nachtjäger-Spitfires:

    One of the lesser known episodes in the operational history of the Spitfire is its use as a night fighter. During the winter 1941/1942 it was feared that the night Blitz of the year before might be repeated in 1942. During 1941, the Hurricane was deployed by several squadrons for night duties, proving largely indifferent as the night fighter but having some success in the night intruder role. For interception duties, higher performance was required and therefore a decision was made to convert some of the Spitfire Mk. V squadrons to night fighting duties.

    The Nos. 111, 65 and 41 Squadrons were assigned for the new role. The aircraft were repainted in night camouflage and the units commenced training in night flying and interception during winter 1941/1942.

    It was envisaged that the Spitfires would be gradually vectored to their targets by searchlights pointing in the direction of flight. At the right moment, the searchlights would also need to keep the bomber illuminated so that the fighter's pilot could open fire. This tactics received a code name Smack.

    Like the contemporary Turbinlite concept, the Smack tactics was short-lived. After three months' flying it was apparent that the idea of using Spitfires at night would render only meagre results at the cost of prohibitive accident rate. Of all RAF combat aircraft, the Spitfire was perhaps the most difficult to fly at night because of the poor visibility over the nose and the necessity of flying a curved landing approach. The pilot was virtually blind during the final stages of the landing and the problem was exacerbated by the narrow-track undercarriage. The latter combined with massive torque of the engine posed also a severe problem on night take-offs. As one of the pilots put it: ""If you were flying the Mosquito you had two engines, so you had no swing on take-off. It was balanced. In a Spitfire there’s one engine and torque going one way. It scared the shit out of you. The first time you took off you didn’t know where you’re going, the swing was terrific and had to be corrected right away"


    Was ich bisher noch nicht begreife, weshalb 85% der Grafiken zu dieser Geschichte falsch sind, die Bild von Alfred price zur JU o H sind 1990 in Spitfire at War (3) veröffentlicht worden, und richtig groß zum :FFCry:
     
  9. #8 Aziraphale, 11.07.2016
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    Aufgrund der dürftigen Datenlage kann man über "Roundels überlackieren" zwar streiten und wie Roman schon sagte ist schwarz eine undankbare Farbe (hattest Du was beigemischt?), aber dennoch: Schönes Modell!
    Wenn jemand Interesse hat: Ich hätte den Bausatz hier noch liegen!
    Gruß, Azi
     
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  11. BOBO

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    Trotz meiner angepsannten Zeitplanung hab ich's schon mal geschafft, mit Parbpülverchen die Oberfläche aufzulockern.Ist zwar noch nicht fertig, aber gegenüber der oben "nackten" Oberfläche schon mal besser. :loyal:

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  12. #10 Roman Schilhart, 15.07.2016
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    Hey, das sieht jetzt schon etwas lebendiger aus!

    Ich persönlich halte nicht viel von "Pulvern" - Pastellkreiden und ähnliches schaffen 'unsaubere' Oberflächen.
    Vielleicht hast du dabei mehr Erfahrung in der Anwendung als ich!?

    Die optimale Lösung ist ein 'schattieren' der Oberfläche durch Aufhellen der Grundfarbe auf den inneren Bereichen der Panels, bzw. abdunkeln der Farbe entlang der Blechstöße.

    Leicht gesagt, bei Schwarzen Oberflächen aber eine große Herausforderung.

    Habe das mal an einer 1/72 Lancaster versucht (hier: http://www.flugzeugforum.de/threads/79601-172-Airfix-Avro-Lancaster-BII) und war mit dem Resultat auch nicht 100% zufrieden.
     
Moderatoren: AE
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