Spitfire MK XIV in den Tropen

Diskutiere Spitfire MK XIV in den Tropen im Props bis 1/72 Forum im Bereich ROLLOUTS - Die Bilder Eurer Flieger !; Liebe Modellbauergemeinde Lange habe ich dieses Forum durchstöbert und einige wunderschöne Modell und Dioramen bewundert. Da ich nun endlich...

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  1. Güx

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    Liebe Modellbauergemeinde
    Lange habe ich dieses Forum durchstöbert und einige wunderschöne Modell und Dioramen bewundert.

    Da ich nun endlich die passende Kamera zur Hand hatte, habe ich mein Tropen-Diorama abgelichtet.

    Mittelpunkt der Scene stellt die Spitfire MK XIV von Academy dar.
    Die Bemalung musste ich aus Mangel an authentischen Decalsätzen aus einigen alten Decals zusammenstellen. Für irgendwas hat man ja schliesslich einen kleinen Fundus zu Hause.
    Das der Storch der französischen "Escadrille des Cigognes" zu zu ordnen ist, habe ich erst später herausgefunden. Passen tuts jedoch trotzdem:)

    Auf dem ersten Bild machen wir einen Überflug über die kleine vorgeschobene Basis.
     

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  3. #2 Güx, 24.05.2010
    Zuletzt bearbeitet: 24.05.2010
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    Die ganze Ansicht etwas näher. Die Spitfire steht auf sogenannten PSP (Pierced Steel Plank) Platten wie dies im Zweiten Weltkrieg auf Front Flugplätzen oft der Fall war. Es handelt sich um Fotoäzteile.
    Dies ist übrigens mein erstes Modell / Diorama bei welchem ich Fotoäzteile verwendet habe. Der Startwagen rechts ist von Heller.
    Die Basisplatte besteht aus Styropor und wurde mit einer feinen Schicht Gips überzogen. Der Sand stammt (kein Scherz) von Omaha Beach in der Normandie. War gerade der einzige Sand den ich zur Hand hatte. Nach dem Auftragen auf die Platte habe ich alles mit der Airbrush Pistole noch etwas heller gesprayt.
     

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    peter2907 gefällt das.
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    Die Spit aus der Nähe betrachtet.
     

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    Bild mit Fokus auf den mächtigen fünfblättrigen Propeller der von einem Zweistufen-Rolls-RoyceGriffon-Mk-65-Motor mit 2.050 PS angetrieben wurde. Bemerkenswert ist ebenfalls, dass dieser Antrieb für die Piloten eine besondere Herausforderung beim Rollen auf dem Boden darstellte. Der Propeller dreht nämlich in eine andere Richtung als die vorgehenden Rolls-Royce Merlin Muster.
    Der Pilot musste mit der entsprechenden die Maschine entsprechend trimmen um nicht von der Rollbahn zu geraten.
     

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    Eine weitere Ansicht vom Heck ausgesehen. Man sieht die heruntergelassenen Landeklappen sehr gut. Für gewöhnlich wurden diese sofort nach der Landung wieder eingezogen. Ich verwendete dazu Fotoäzteile vom Eduard und stellte die Klappen bewusst ausgefahren dar.
     

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    Schön sind hier die Sitzgurte zu erkennen. Ebenfalls Teile von Eduard
     

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    Blick in Richtung Bambusunterstand
     

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    Hier noch besser zu erkennen. Der Unterstand ist von Airfix und ist Teil des Packetes "Jungle Outpost" Die Fässer und alles andere das herumliegt stammt von Hasegawa.
     

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    Ein Blick von der anderen Seite der Szenerie. Der Jeep stammt ebenfalls von Hasegawa und hat schon einige Jahre auf dem Buckel. Auch ihn habe ich meiner Vitrine entnommen. Schön zu erkennen sind die Palmen die von der Marke Eigenbau sind. Die Stämme bestehen aus Pfeifenputzern die mit Packschnur umwickelt wurden und dann anschliessend mit einem wässrigen Gipsgemisch überzogen wurden. Anschliessend wurde das ganze Angemalt. Die Blätter sind aus Papier.
     

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  11. Güx

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    Und noch ein anderes Bild von der selben Seite.
     

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  12. Güx

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    Ein weiterer Bestandteil aus dem Airfix Jungle Outpost ist die grosse Bambushütte. Sie dient in meinem Fall als Kommando Posten.
     

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  13. #12 Garamond, 24.05.2010
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    Hallo Güx,

    sieht gut aus! Der Flieger zusammen mit der Bambushütte hat was. Das es der falsche Sand ist, hätte ich jetzt nicht gemerkt.:TD:
    Die Spit könnte vielleicht etwas staubiger und matter sein.

    Off topic: Die Kennung AVON find ich klasse, ist eins meiner Lieblingslieder (Queens of the Stoneage):HOT:.

    Gruß Garamond
     
  14. Güx

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    Jeep und Bambushütte
     

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  15. Güx

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    Hier noch eine "Flugaufnahme": Wie es sich für einen Feldflugplatz so ist, liegt allerhand Zeug herum.
     

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  16. Güx

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    Der Anhänger zum Jeep, ebenfalls von Hasegawa.

    So dies wäre für den Moment alles. Ich hoffe, dass es euch gefällt und bin für Tipps sehr dankbar. Zb. Wie man ein Flugzeug etwas altern lässt und verstaubter, abgenutzter aussehen lässt... etc.

    Grüsse aus der Schweiz
     

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  17. #16 peter2907, 24.05.2010
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    Dein Diorama gefällt mir sehr gut. Ich hätte vielleicht noch ein paar Figuren darauf gestellt und das Flugzeug und die Fahrzeuge leicht eingestaubt. Bei den Fotos gefällt mir besonders gut wie Licht und Schatten das Diorama in Szene setzen.
     
  18. #17 flankerfan, 24.05.2010
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    Die Idee zu dem Dio ist schön, umgesetzt hast Du sie auch recht ansprechend, besonders Deine Palmen gefallen mir, wenngleich scheinbar an der einen oder anderen der Gips zu bröckeln scheint (ich sehe weiße Stellen). Islamoos in Reinkultur zu verwenden ist auch nicht unbedingt der Hit in Dios, da kann man ganz gut noch ein paar andere Fasern drüber geben oder das noch etwas verfeinern. Sand vom Omaha Beach hingegen hat echt was!
    Ich weiß nicht, wie viele Flugzeuge Du schon lackiert hast, aber wenn der Lack so unsauber aussieht wie auf Deinem Modell, würde ich mir lieber doch Nahaufnahmen verkneifen, das zieht alles nur runter.... Ich mach von den Problemzonen meiner Modelle tatsächlich auch keine Makroaufnahmen, warum auch. So dicht kann normalerweise gar niemand seine Nase dranhalten, um zu sehen, was misslungen ist, wie es im Makro zu erkennen ist. Mach ruhig weiter so, Du hast bestimmt noch mehr schöne Ideen und ohne zu probieren wird es auch nicht besser!
     
  19. #18 Hans Trauner, 24.05.2010
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    Ich stell mir grad vor, wie die Spit da wendet, den Griffon kurz mal aufmacht und wo dann da die Hütte ist...huuiiiii...:rolleyes::cool:...gut, sie wurde da hingeschoben und wird da auch wieder weggeschoben (Edit: Die Spit, nicht die Hütte...).

    Die Lochbleche sind zu wenige, ich hätte da an der Hütte vielleicht Bretter genommen, dafür aber einen ganz benutzbaren (Schiebe-)Rollweg angedeutet.

    Die Bäume sind klasse.

    Was mich bei der Recherche zu SEAsia-Spits noch mal um den Verstand bringt: Grün grau oder Foliage Green und Dark Earth? Ich dachte immer, die Norm wäre Grün-Braun gewesen, man hätte grün-graue konsequent umlackiert und erst gegen absehbares Kriegsende die Umlackiererei sein lassen. Was für so eine 'frühe' XIV vielleicht dann zu spät wäre.

    Gibts da eine Expertenmeinung zu der Tarnungsfrage?

    H
     
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  21. Güx

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    Danke für euere Feedbacks die ich gerne bei meinem nächsten Diorama umsetzen werde.

    Es ist richtig, dass ich noch nach geeigneten Figuren suche. Ich habe welche von Heller gekauft, diese sind jedoch von minderer Qualität.
    Hätte da jemanden einen Tipp? Gibt es einen Hersteller den ihr im Masstab 1/72 empfehlen könnt?

    Ja ich muss gestehen, dass ich mit der Airbursh Gun noch etwas Erfahrung sammeln muss. Dies ist mein erstes Modell bei dem ich diese verwendet habe. Bisher habe ich immer mit Pinsel lackiert.

    Zur Zeit habe ich eine Mustang im Bau und suche noch Ideen für ein passendes Diorama.
     
  22. #20 peter2907, 26.05.2010
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    Das hängt natürlich von dem von dir gern dargestellten Modell ab.
     
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