Spitfire PR.Mk.XI (1/48)

Diskutiere Spitfire PR.Mk.XI (1/48) im Props bis 1/48 Forum im Bereich Bauberichte online; Die Spitfire PR.Mk.XI war die Photo Recon Version basierend auf der Baureihe Mk.IX. Sie war gänzlich unbewaffnet, zwecks Gewichtseinsparung jeder...

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  1. Sören

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    Die Spitfire PR.Mk.XI war die Photo Recon Version basierend auf der Baureihe Mk.IX.
    Sie war gänzlich unbewaffnet, zwecks Gewichtseinsparung jeder Panzerung entledigt sowie mit drei bzw. fünf Kameras ausgerüstet.
    Als Basis für mein Modell dient mit das sehr gute Modell der Spitfire Mk.IX von Hasegawa (JT79). Um daraus einen Fotoaufklärer bauen zu können kommt noch das Umbauset von Airwaves dazu. Markierungen liefert ein Decalbogen von Almark.
     
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    Deckelbild des Grundbausatzes
     

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    Und das ist der Inhalt des Umbausets von Airwaves. Es enthält eine neue Motorhaubenunterseite (wegen dem größeren Öltank), Rumpfunterseite mit Kamerafenstern, Blister für Flügelkameras, Blister für Kraftstoffpumpen (Die PR.Mk.XI hatte Flügelnasentanks, welche die Kraftstoffkapazität auf 1036l erhöhten), neue Cockpitverglasung, Bellytank, frühen und späten Turboladereinlauf, Blister für die Cushman Starterpatronen sowie Einsätze für die Tragflächen an Stelle der Kanonenabdeckungen.
     

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    Zunächst habe ich sämtliche Zugangsklappen zu den Waffen, deren Munischächten und die Mündungen bzw. Aufnahmen für die Kanonenläufe verschlossen. Die Gravuren verschließt man am besten mit Sekundenkleber. Hülsenauswürfe und Mündungen habe ich mit Sheetstückchen bzw. gezogenen Gußaststückchen, die mit Sekundenkleber verklebt wurden, verschlossen.
     

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    Alle Beulen, unter denen sich beim Original die Verschlüse der Waffen oder Munizuführungen befinden, müssen ebenfalls glatt verschliffen werden. Als Austausch für die Kanonenabdeckungen liegen Resinteile dem Umbauset bei. Diese bedürfen etwas Anpassungsarbeit und müssen später zurTragflächenoberseite absolut glatt verschliffen werden. Hier verläuft nur ein Blechstoß, keine viereckige Abdeckung mehr
     

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    Fertig verschliffene Tragflächenoberseite. Die äußere MG Mündung wird noch verschlossen.
     

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    An der linken Rumpfinnenseite befinden sich runde Aufnahmen für die Preßluftflaschen.
     

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    Diese werden entfernt, die an dieser Stelle befindliche Rippe aus Sheet neu gebaut und bei der Gelegenheit gleich eine Bohrung 5mm in die Funkgeräteklappe gebohrt. Hier befindet sich bei der PR ein Kamerafenster
     

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    Rumpfseiten mit eingebauten Kleinteilen
     

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    ..und fertig bemalt
     

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    Die Fotoaufklärer benötigten kein Reflexvisier. An dieser Stelle befand sich eine Schaltbox für die Kameraanlage. Diese habe ich aus Sheet und gezogenen Gußaststückchen selbst gebaut. Eine gute Vorlage dafür findet man beim IPMS Stockholm . Dort ist es zwar eine PR.Mk.XIX, jedoch die Box ist identisch.
     

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  13. #12 quarter, 10.01.2005
    quarter

    quarter Space Cadet

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    So weit, so gut Sören.
    Aber könntest Du die Schärfe der Bilder noch ein wenig steigern?
    Gerade die Detailaufnahmen kommen mächtig unscharf rüber, was ja angesichts deiner überragenden, sauberen und immer 100% stimmigen Baufähigkeit eher schade ist.
     
  14. Sören

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    Armaturenbrett fertig bemalt
     

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    Die Öfnnungen in den Rumpfspanten habe ich aufgebohrt.
     

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    Tja Jörg ich versuch´s. Ist eh blöd, neben der Bauerei noch Fotos zu machen. Meist schau ich die nicht gleich an, sondern bau erstmal weiter. Merkt man dann, daß die Bilder gar nicht so toll geworden sind, ist es schon zu spät neue zu machen, da beispielweise der Rumpf inzwischen zu ist. Aber ich werde mir mal angewöhnen, die Fotos gleich anzuschauen. ;)
     
  17. Sören

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    Die PR.Mk.XI hatte ein einziehbares Spornrad. Die entsprechenden Rumpfteile sowie Sporn liegen dem Bausatz bei.
     

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    Das Teil für die Motorhaubenunterseite paßt sehr gut. Ein klein wenig Spachtel ist nur im hinteren Bereich nötig. Meine Spitfire hatte den größeren späteren Turboladereinlauf. Frühere PR.Mk.XI hatten einen kleineren.
     

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    Das ist das Teil für die im unteren Rumpf eingebauten Kameras. Der entsprechende Bereich der Tragflächenunterseite muß dafür entfernt werden und das Resinteil angesetzt werden.
     

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    Zum Tragflächen-Rumpf Übergang ergibt sich leider eine ziemliche Spalte(ca.1mm). Diese wird mit Zweikomponentenspachtel verschlossen. Normale Modellbauspachtelmasse würde nicht halten da sie sich nicht mit dem Resin verbinden würde.
    Auf dem Bild sieht man auch gleich die neugravierte Funkgeräteklappe. Hinter ursprünglichen Klappe sitzt ja nun eine Kamera.
     

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    Da die PR. keine flache Panzerglasscheibe, sondern eine runde Windschutzscheibe hat, gestaltet sich das Anpassen der neuen Vakuverglasung etwas knifflig. Bei Hasegawa befindet sich ein vorn gerader Rumpfausschnitt, an den nun eine abgerundete Scheibe gesetzt werden soll :confused: Um spachteln kommt man hier nicht drumrum.
     

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