SU 34 mit Kochnische??

Diskutiere SU 34 mit Kochnische?? im Jets Forum im Bereich Luftfahrzeuge; Stimmt! Das ist keine typische SU-34 Nase... Was ist das dann für ein Vogel? Die Sitze scheinen nebeneinander zu liegen. Prototyp? CKL
gorgo_nzola

gorgo_nzola

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Starfighter schrieb:
...schau dir mal die nase an...
Stimmt! Das ist keine typische SU-34 Nase...
Was ist das dann für ein Vogel? Die Sitze scheinen nebeneinander zu liegen.
Prototyp?

CKL
 
#
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neo

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ich auch, ich auch:
Machen wir's demokratisch - die letzten beiden Bilder sind von der Su-27 KUB und definitiv nicht von der Su-34.

.. @gorgo: nicht nur aus der Hüfte schiessen, erstmal genau nachschauen ;)
 
gorgo_nzola

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neo schrieb:
ich auch, ich auch:
Machen wir's demokratisch - die letzten beiden Bilder sind von der Su-27 KUB und definitiv nicht von der Su-34.

.. @gorgo: nicht nur aus der Hüfte schiessen, erstmal genau nachschauen ;)
Mir war der Unterschied garnicht bewusst. Man lernt nie aus!


Die folgende Grafik bezieh ich auf mich :FFTeufel:
 
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GFF_phoenix

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SlowMover schrieb:
OT:

In der Transall gibt es links den "Briefkasten", das ist ne Klappe wo man sich entleeren kann. Das geht dann nach draussen (hinten unten an der linken Fahrwerksgondel ist der Auslass).
Rechts gibts das "Campingklo", was aber nichts weiter ist als ne Brille mit nem Beutel unten dran, nichts mit Chemie. Der Beutel (mit Inhalt) muss dann nach den Flug auch entsorgt werden... :FFTeufel:

OT out
ich habe aber schon öfters transalls gesehen wo die eine richtige chemietoilette bei hatten. das das auf der rechten seite das "klo" ist wusste ich nicht. aber wie gesagt, ich habe schon richtige chemiescheisshäuser in transalls gesehen, wurden aber mit sicherheit selbst beschafft.
 

koehlerbv

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Cold Lake schrieb:
Auf dem Foto Sieht man schon das ein wenig platz ist für nee kleine Kochnische oder was meint Ihr dazu.
Wie meinen ? Das war jetzt ein Jux, oder ? :mad:
 
Helge

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Berichtigung

schrammi schrieb:
@Helge: Deine beiden letzten Fotos zeigen aber nicht die Su-34. Es ist der schon gezeigte Marine-Doppelsitzer der Su-27.
Entschuldige bitte meine Nachlässigkeit. Das wäre gar nicht notwendig gewesen, da ein entsprechendes Nachschlagewerk vorhanden ist; auf Seite 171 (oben) findet man ein Foto vom Landeanflug einer Su-34 auf den Flugzeugträger "Tbilisi" von 1990, das heißt, das dieses Flugzeug auch für eine Verwendung in der Marine vorgesehen ist. Im Nachgang sind noch einmal die Filmtüten vom Airshow-Besuch gesichtet worden. Daraus die folgenden 6 Bilder.
 
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Feldmaus

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Helge schrieb:
Entschuldige bitte meine Nachlässigkeit. Das wäre gar nicht notwendig gewesen, da ein entsprechendes Nachschlagewerk vorhanden ist; auf Seite 171 (oben) findet man ein Foto vom Landeanflug einer Su-34 auf den Flugzeugträger "Tbilisi" von 1990, das heißt, das dieses Flugzeug auch für eine Verwendung in der Marine vorgesehen ist. Im Nachgang sind noch einmal die Filmtüten vom Airshow-Besuch gesichtet worden. Daraus die folgenden 6 Bilder.
Hallo Helge! Ich glaube irgendwann mal gelesen zu haben, dass das mit den Überflug der "Tblissi" nur Täuschung war. Außerdem ist die Su-34 mit ihrem langen Hecksteiß auch nicht gut geeignet, um auf einem Träger zu landen - auch ein Fanghaken fehlt. Zur Su-27KUB: k steht für Korably - Schiff und UB ist ja eine bekannte Bezeichnung für Trainer.
 

grufti

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die landung der su-34/32FN auf dem flugzeugträger war nur eine touch-down geschichte um die westlichen Beobachter in staunen zu versetzen in wirklichkeit ist sie niemals gelandet. Tarnen und Täuschen eben, mehr nicht.
 

Sens

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beistrich schrieb:
habs gefunden

http://www.flug-revue.rotor.com/FRheft/FRH9908/FR9908f.htm

"There is even a toilet and a small kitchen, where food can be warmed."
Wie schön das auch renomierte Zeitschriften nicht vor 'Enten' gefeiht sind. Als die Russen auf dem Aerosalon in Paris einen englischen Journalisten auf den Arm nahmen, konnten sie ja nicht ahnen, welche Kreise die Geschichte ziehen würde. Übrigens gab es diese Gegenstände in der Su-32FN wirklich. In Paris selbst hatten sie ihre Funktion am Boden, ebenso wie bei einigen Erprobungsflügen der Testpiloten. Die flogen für die Firma Sukhoi und waren keineswegs den strengen milit. Bestimmungen "unterworfen". "Sibirien ist weit und Moskau ist fern." Die Einsatzpiloten der russ. Luftwaffe kämen nicht in den Genuß jener "Erprobungsextras". Bei voller Avionikausstattung gibt es diese "Freiflächen" nicht mehr und es war auch nicht vorgesehen, die Chemietoilette als Schleudersitz zu gestalten. Man stelle sich nur die russische Besatzung vor, wenn einer die Gurte löst, um sich aus seiner Winter- oder Überwasserkombi schält um die schmale Toilette aufsucht. Die "Sitzbedingungen" beim Tiefflug oder ausgeprägter Thermik dürften wenig komfortabel sein. Selbstverständlich ist der Kollege so nett und vermeidet jedes Manöver während der "Sitzung". Klar das die fortschrittliche Avionik mögliche, auftretende technische Defekte im Voraus meldet, damit die "Sitzung" rechtzeitig abgebrochen wird.
Es gibt auch "unbestätigte" Berichte, dass B-1 Crews die gleichen menschenwürdigen Bedingungen für sich eingefordert haben, da sie ja meist noch längere Einsätze fliegen. Es wird zwar immer wieder gemunkelt, daß B-1 Besatzungsmitglieder ähnlich kreativ wären, wie die russischen Testpiloten und zumindest für Überführungsflüge diese Extras an Bord "schmuggelten". Bisher hat sich jedoch noch niemand dazu bekannt. Es scheint so als wären die Amerikaner einfach ängstlicher und fürchteten die übelriechenden Konsequenzen aus einem unvorhergesehenen Zwischenfall.
Falls die Bodenkontrolle nach dem Piloten fragt, muß der Co die so lange hinhalten, bis der vom "Örtchen" zurück ist.
Je länger man darüber nachdenkt, "um so wahrscheinlicher werden diese Einrichtungsgegenstände für einen der modernsten Kampfbomber."
Da Enten unsterblich sind, macht sich wohl auch niemand die Mühe der Korrektur. Erst recht, wenn es eine Su-32N mit sochen "Extras" gegeben hat. Wer fragt da noch so 'kleinlich', wie es im Truppendienst aussieht?!

Die Antwort könnte von Radio Eriwan sein.

Zum Flugzeug selber. Es ist zum automatischen Tiefstflug befähigt. Hat in etwa die Reichweitenleistung der F-15E und soll langfristig die Su-24 ersetzen. Kurzfristig läßt die finanzielle Situation nur eine Modernisierung der Su-24 zu. Zur Zeit wird deren verfügbare Flugstundenlebensdauer kaum "abgenutzt", während die Stand- und Witterungsschäden die reale Verfügbarkeit drastisch reduzieren.
 
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AM72

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Sen-Zero schrieb:
Na endlich,jetzt ist es geklärt.Zum Glück hab ich für mein Modell noch keine Toilette und Kochnische gescratcht. :p Es ist doch immer interessant,welche Lücken hier auch in der Nachschlag-Literatur auftauchen,denn alle meine Quellen hätten das Falsche behauptet :TD:

Was ist von wem warum wie geklärt ? - wer hier genau liest, sieht das das nicht der Fall ist.
Laut Fliegerrevue ist die Bordküche/Toilette für LANGZEITÜBERFÜHRUNGSFLÜGE gedacht. Bie diesem Muster war von Missionen von über 30 Stunden zu lesen. Das da die Natur ihr recht fordert, sollte - so hoffe ich zumindest - allen klar sein. Es ist also durchaus möglich, das solche Möglichkeiten für dieses Muster angedacht, getestet und eingebaut wurden sind.
Wer hier damit argumentiert, das man soetwas in Kampf- oder Tiefflugsituationen nicht nutzen kann und es deshalb nicht existent ist, - den nehme ich ehrlich gesagt nicht ernst.
 
Tomcat4eva

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Gott, Leute - was habt ihr für ein Problem....

Ich hab selber schwarz auf weiss in einem russischen Buch über Bomber gelesen dass der Su-32FN/Su-34 die Bordküche und das Klo hat...


Synchrone Übersetzung aus dem russischen:"Da die erhöhte Reichweite des Musters dazu geführt hat dass die Crew sich lange Zeit am Arbeitsplatz aufhalten und trotzdem arbeitsfähig bleiben soll, wurden dem Projekt die Moglichkeit für den Piloten sich in dem Cockpit zu strecken, sowohl die Tualette als auch die Kochnische (wörtl: Kochschrank :) ) hinzugefügt" (Zitat Ende) - wie gesagt klar und deutlich...
 
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Tomcat4eva

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Also ich schätze mal B-1 und B-52 hätten genug Platz für, die Frage ist nur aufgekommen, weil Su-34 eben so wenig Platz auf den ersten Bilck hat...

Aber das ist halt die gleich Geschicht wie mit Mirage III und IV - der eine ist nur ne skalierte Version von dem anderen...
 

Sens

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Arne schrieb:
Was ist von wem warum wie geklärt ? - wer hier genau liest, sieht das das nicht der Fall ist.
Laut Fliegerrevue ist die Bordküche/Toilette für LANGZEITÜBERFÜHRUNGSFLÜGE gedacht. Bie diesem Muster war von Missionen von über 30 Stunden zu lesen. Das da die Natur ihr recht fordert, sollte - so hoffe ich zumindest - allen klar sein. Es ist also durchaus möglich, das solche Möglichkeiten für dieses Muster angedacht, getestet und eingebaut wurden sind.
Wer hier damit argumentiert, das man soetwas in Kampf- oder Tiefflugsituationen nicht nutzen kann und es deshalb nicht existent ist, - den nehme ich ehrlich gesagt nicht ernst.
Hallo Arne,
Papier ist geduldig. Ich halte mich da an die Angaben des OKB SUKHOI (ISBN 1-85780-012-5) Dort werden diese "Extras" noch nicht einmal erwähnt.
Manche Leute haben scheinbar keine Hemmungen, ein takt. Kampfflugzeug, dass als das Nachfolgemodell für die Su-24 konzipiert ist mit einer strategischen Reichweite/Flugdauer zu versehen, die auch einer Tu-22M oder Tu-160 würdig wäre.
Für die Su-32FN gibt der Hersteller eine max. Reichweite von 4000 km an. Eine Angabe zum Flugprofil fehlt, doch mit der Angabe max. macht der Hersteller deutlich, dass es sich nur um ein Hochflugprofil handeln kann. Über eine Waffenzuladung neben der max. internen Treibstoffmenge werden keine Angaben gemacht. Geht man davon aus, das zu dieser max. Reichweite auch noch eine zusätzliche Reservemenge für die Landung samt 100-200 km Ausweichplatz eingeschlossen ist, dann verfügt man über eine Flugdauer von 4-5 Stunden, wenn die Durchschnittsgeschwindigkeit 800 km/h nicht übersteigt. Im Tiefflug mit NB im Ziel- und Gefährdungsbereich samt Waffenlast halbiert sich dieser Wert.
Da die Su-32FN eine Luftbetankungsmöglichkeit besitzt, wie fast alle taktischen Kampfflugzeuge läßt sich die Reichweite und Flugdauer steigern. Das heißt jedoch nicht, dass die Su-32FN auch sämtliche Missionen der Tu-22M und Tu-160 übernimmt. Das macht militärisch überhaupt keinen Sinn. Es sei denn man unterhält gemischte Verbände von Su-32FN mit Luftbetankungsflugzeugen, die gemeinsam durch alle Zeitzonen Russlands fliegen. Klar das man bei den Test- und Erprobungsflügen der FN auch deren maximale Verweildauer in der Luft erprobt hat. Wobei immer ein 'lebenswichtiges/funktionswichtiges' Element im Flugzeug der begrenzende Faktor ist. Andererseits könnte fast jedes luftbetankungsfähige Flugzeug "unbegrenzt" in der Luft gehalten werden. F-15/F-16 wurden auf Überführungsflügen von Amerika bis an den Golf für mehr als 10 Stunden in der Luft. Doch so etwas ist die absolute Ausnahme und hat für die tägliche Nutzung oder eine Kampfmission kaum eine reale Bedeutung. Die Su-32FN ist keine Langstreckemaschine sondern eine Kampfflugzeug das eine spezielle Waffenlast in ein Zielgebiet bringen muß und dabei gegen alle Abwehr- und Kampfmittel der Gegenseite bestehen können muß!! Genau das wird im Einsatzalltag trainiert. Wobei aus Kostengründen meist auf die zum Teil insgesamt mehrstündigen An- und Abflüge verzichtet wird. Luftbetankungsmanöver in Form von kurzen 'Top-ups' können auch auf kurzen Anflügen ins Übungsgebiet oder im Nahbereich der eigenen Basis geübt werden.
Ich bewundere die Improvisationskunst der Russen und ihre zum Teil genial einfachen Lösungen. Doch mit übertriebenen Angaben zu den Möglichkeiten und Leistungsvermögen erweist man sich und ihnen einen "Bärendienst". Solche Erwartungshaltungen müssen zwangsläufig enttäuscht werden.

Es gibt sicherlich Publikationen und Webseiten die höhere Angaben zur Verweildauer und Reichweitenleistung der Su-32FN/Su-34 machen. Das die "Prospektangaben" der Hersteller, die von Testpiloten unter Testbedingungen erflogen wurden zum Teil erheblich abweichen können, wissen nicht nur Piloten sondern auch Laien, die z.B. ein Auto unter den verschiedesten Bedingungen über eine längere Zeit bewegen.

Das die Su-32FN die Reichweitenleistungen der Su-24M/MK um etwa 50% übertrifft ist doch schon ein sehr gutes Ergebnis. Auch in der Su-32FN/Su-34 dürften fast nie Missionen von mehr als 4 Stunden geflogen werden und das entspricht einem Aktionsradius von ~1500 km.
 
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SU 34 mit Kochnische??

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