BOBO
Astronaut

Type 350, Spitfire F.VI:
Die Mk.VI ist aus einer Version Mk.Vb entstanden, erhielt eine Druckkabine, welche in 12 200 Metern Höhe einen Kabinendruck 8000 Metern Druckhöhe halten konnte. Später wurde eine automatische statt manuelle Drucksteuerung eingebaut und ein automatisches Kabinendruckventil. Der interessanteste Teil war eine nur am Boden vom Personal abnehmbare, nicht gleitende Cockpithaube mit Notabsprengung, verlängerte Flügelspitzen und Vierblattluftschraube für bessere Höhenleistung.
Soweit die allgemeinen Angaben zu diesem Typ.
In meiner Sammlung an weiteren vielen Spitfires (mir gefällt dieser Typ sehr) befindet sich auch eine Mk.VI (09107).
Man hat es sich bei Hasegawa sehr einfach gemacht, ein paar neue Teile (4-Blatt-Prpeller, 2 spitze TFL- H.F. Version, rechtsseitigen Marshal-Kompressorzugang - das war's dann auch.
Die ganze Sache beruht auf einen Mk.Vb-Bausatz, was auch nicht verkehrt ist - ABER - es fehlen einfach ein paar Dinge am Modell die man einfach ignoriert hat und in der Bauanleitung auch nicht wiederfindet.

Einfach neue Abziehbilder, ein kleinen zusätzlichen Gußrahmen und fertig ist die Mk.VI für den Verkauf - in Klammern: DENKSTE DIR!
Im Bausatz ist diese Rinne zuzuschpachteln! Und ... die Einstiegtür wie bei der MkVb ist versiegelt und verspachtelt!
Hier das Gerätebrett (C #3) aus Outlinevorlage für das vordere geschlossene Shot benutzen.
Beachte dabei, es müssen für die entsprechende Fußfreiheit Vertiefungen vorhanden sein
Hier die Druckkabine der Mk.VII zum besseren Verständnis!
In der Spitfire-Bibel (siehe oben) fand ich einige Text- und Bildstellen, die diese nur zu ca. 100 Stück hergestellten Maschine preisgab.
Diese Version besitzt eine Druckkabine, bei Hasegawa - es gibt keine "bulkheads" !
Bestenfalls kopiert die vorhandenen Shots und macht daraus geschlossenen (B22 & C3 outline)
Reine Fummelarbeit dagegen wären die Leitungen für die Druckbelüftung der Kabine, siehe Grafik oben.
Was ich noch nicht bestätigen kann, es soll auch Mk.VI Typen mit anderen Filterversionen existiert haben, die dazugehörigen Fotos im Netzt sind nicht ganz eindeutig!
Die Spitfire Mk VI BS124 im Einsatz beim Höhenflug ausgestattet mit dem großen Aboukir-Staubschutzfilter von Vokes.
In der Spitfire-Bibel is die BS 124 als Mk.VI gelistet. Anscheinend hat diese im Bild oben nur einen Letter als Code "R" oder "A"?
Die Mk.VI ist aus einer Version Mk.Vb entstanden, erhielt eine Druckkabine, welche in 12 200 Metern Höhe einen Kabinendruck 8000 Metern Druckhöhe halten konnte. Später wurde eine automatische statt manuelle Drucksteuerung eingebaut und ein automatisches Kabinendruckventil. Der interessanteste Teil war eine nur am Boden vom Personal abnehmbare, nicht gleitende Cockpithaube mit Notabsprengung, verlängerte Flügelspitzen und Vierblattluftschraube für bessere Höhenleistung.
Soweit die allgemeinen Angaben zu diesem Typ.
In meiner Sammlung an weiteren vielen Spitfires (mir gefällt dieser Typ sehr) befindet sich auch eine Mk.VI (09107).
Man hat es sich bei Hasegawa sehr einfach gemacht, ein paar neue Teile (4-Blatt-Prpeller, 2 spitze TFL- H.F. Version, rechtsseitigen Marshal-Kompressorzugang - das war's dann auch.
Die ganze Sache beruht auf einen Mk.Vb-Bausatz, was auch nicht verkehrt ist - ABER - es fehlen einfach ein paar Dinge am Modell die man einfach ignoriert hat und in der Bauanleitung auch nicht wiederfindet.


Einfach neue Abziehbilder, ein kleinen zusätzlichen Gußrahmen und fertig ist die Mk.VI für den Verkauf - in Klammern: DENKSTE DIR!
Im Bausatz ist diese Rinne zuzuschpachteln! Und ... die Einstiegtür wie bei der MkVb ist versiegelt und verspachtelt!
Hier das Gerätebrett (C #3) aus Outlinevorlage für das vordere geschlossene Shot benutzen.
Beachte dabei, es müssen für die entsprechende Fußfreiheit Vertiefungen vorhanden sein
Hier die Druckkabine der Mk.VII zum besseren Verständnis!
In der Spitfire-Bibel (siehe oben) fand ich einige Text- und Bildstellen, die diese nur zu ca. 100 Stück hergestellten Maschine preisgab.
Diese Version besitzt eine Druckkabine, bei Hasegawa - es gibt keine "bulkheads" !
Bestenfalls kopiert die vorhandenen Shots und macht daraus geschlossenen (B22 & C3 outline)
Reine Fummelarbeit dagegen wären die Leitungen für die Druckbelüftung der Kabine, siehe Grafik oben.
Was ich noch nicht bestätigen kann, es soll auch Mk.VI Typen mit anderen Filterversionen existiert haben, die dazugehörigen Fotos im Netzt sind nicht ganz eindeutig!
Die Spitfire Mk VI BS124 im Einsatz beim Höhenflug ausgestattet mit dem großen Aboukir-Staubschutzfilter von Vokes.
In der Spitfire-Bibel is die BS 124 als Mk.VI gelistet. Anscheinend hat diese im Bild oben nur einen Letter als Code "R" oder "A"?
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