Ta 152H-0 Flügel?

Diskutiere Ta 152H-0 Flügel? im WK I & WK II Forum im Bereich Geschichte der Fliegerei; Ein Mitglied eines anderen englischsprachigen Forums hat folgendes gepostet, siehe unten. Es ist ein Auszug aus Wolfgang Werners "Kurt Tank...
spicmart

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Ein Mitglied eines anderen englischsprachigen Forums hat folgendes gepostet, siehe unten. Es ist ein Auszug aus Wolfgang Werners "Kurt Tank: Konstrukteur und Chefpilot bei Focke Wulf".
Daraus geht hervor, dass der Flügel der Ta 152H-0 der normale kurze Flügel mit 19,5 m^2 gewesen sein soll. Solch eine Angabe, habe ich noch nie zuvor gesehen.
Heißt das, dass die ganzen Modellbaufirmen wie Zoukei Mura, die "Ta 152H-0" Bausätze nach akribischer Recherchearbeit rausbringen, einem Irrtum unterliegen?
Weiß jemand mehr über diesen Sachverhalt?

 
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me109a

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Dann müßten also alle mit den langen Flügeln H 1 gewesen sein (zumindest die Flieger die in Cottbus gebaut wurden)?!
 
Friedarrr

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Dann wäre die Mühle (SN 150020) im NASM auch eine H-1 mit viel anderm Ausstattungszustsnd (Mod.Stand)?
Und dann gäbe es keine Bilder der H-0? Keine gebaut...

Bilder lügen weniger/ haben weniger Fehler als Listen-Geschreibsel...


Welche SN wäre dass dann?
 
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Dann wäre die Mühle (SN 150020) im NASM auch eine H-1 mit viel anderm Ausstattungszustsnd (Mod.Stand)?
Und dann gäbe es keine Bilder der H-0? Keine gebaut...

Bilder lügen weniger/ haben weniger Fehler als Listen-Geschreibsel...


Welche SN wäre dass dann?
Wäre ja nichts Neues wenn ,wärend laufender Produktion, keine Änderungen (ob wesentlich oder unwesentlich sei erstmal dahingestellt) einfließen würden. Viel interessanter wäre zu erfahren ,was auf dem Typschild ,der Kiste im NASM, steht. Was ich mich auch frage , was ist eigentlich dann mit den Cottbusser H-0 passiert? Ich habe bis jetzt keine Einsatzfotos der betreffenden Maschinen ,mit den kleinen Tragflächen ,gesehen und wenn ich richtig zähle ,waren das immerhin 18 Stück ( + V27 und 28). Laut dieser Liste war Nr. 150020 ne H-1. Ist diese Liste eigentlich ein offizielles (beglaubigtes ) Dokument von Focke Wulf oder dem RLM? Mal sehen wo wir hier landen werden. Und vor Allem ,warum fällt das erst jetzt ,nach fast 80 Jahren, jemandem auf?
 
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Ein Mitglied eines anderen englischsprachigen Forums hat folgendes gepostet, siehe unten. Es ist ein Auszug aus Wolfgang Werners "Kurt Tank: Konstrukteur und Chefpilot bei Focke Wulf".
Daraus geht hervor, dass der Flügel der Ta 152H-0 der normale kurze Flügel mit 19,5 m^2 gewesen sein soll. Solch eine Angabe, habe ich noch nie zuvor gesehen.
Heißt das, dass die ganzen Modellbaufirmen wie Zoukei Mura, die "Ta 152H-0" Bausätze nach akribischer Recherchearbeit rausbringen, einem Irrtum unterliegen?
Weiß jemand mehr über diesen Sachverhalt?

Moin!

Was der Hr. Werners da schreibt ist mir komplett wurscht, aber laut Werksunterlagen in dem Sinne:
Baubeschreibung Nr. 290 / Ta 152C Flügelfläche - 19,5m² (5.1.1945)
8-152H-0 Bedienungsvorschrift Fl Teil-1, Flügelfläche - 23,5m² (Januar 1945)


Wenn wir hier schon über Serien Flugzeuge reden, nÖ :wink2:

Die 152C Vers. hat ja s.g. Stahlflügel gehabt, d.h. laut Werksunterlagen - 424kg Gewicht, und die Dural-Flügel wogen 200kg.
Ich habe leider keine weiteren Angaben ob es da um 19,5m² Stahl und 200kg 23,5m² Dural-Flügel geht.
Ich kann nur vermuten, daß da um die gleiche 19,5m² Flügelfläche, also kurzen Flügel geht bzw. Unterschied zwischen Stahl - Dural.



Was Shigeta-san bzw. seinen Modellen (zumindest 190/152) angeht, die sind zwar detailliert und schön gemacht, haben aber genug Fehler drin.
In dem Sinne: gottseidank bin ich kein Plastikmodellbauer ! :squint:

Gruß.
 
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HoHun

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Moin!

Die 152C Vers. hat ja s.g. Stahlflügel gehabt, d.h. laut Werksunterlagen - 424kg Gewicht, und die Dural-Flügel wogen 200kg.
Ich habe leider keine weiteren Angaben ob es da um 19,5m² Stahl und 200kg 23,5m² Dural-Flügel geht.
Ich kann nur vermuten, daß da um die gleiche 19,5m² Flügelfläche, also kurzen Flügel geht bzw. Unterschied zwischen Stahl - Dural.

So von der Logik her würde ich das eigentlich so lesen, daß das Gesamtgewicht des Flügels 424 kg + 200 kg = 624 kg beträgt, wobei eben 424 kg auf Stahl und 200 kg auf Dural entfallen. Im Original sind dabei offensichtlich die verschiedenen Materialgruppen farbig gekennzeichnet (so würde ich die Legende rechts, unter der Überschrift "Ta 152 C1 Stahlflügel" jedenfalls interpretieren). "Dural" steht dabei ja unter der gleichen Überschrift "Stahlflügel" wie "Stahl". Wenn das zwei ganz verschiedene Flügel wären, dann müßte die Legende da zwei verschiedene Überschriften haben.

Soweit meine Interpretation dieses einen Dokuments ... kann natürlich sein, daß aus dem Gesamtzusammenhang sich einfach ergibt, daß hier historisch irreführende Überschriften verwendet wurden, aber ich kenne ja nur diese eine Seite :-)

Tschüs!

Henning (HoHun)
 
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Moin!



So von der Logik her würde ich das eigentlich so lesen, daß das Gesamtgewicht des Flügels 424 kg + 200 kg = 624 kg beträgt, wobei eben 424 kg auf Stahl und 200 kg auf Dural entfallen.

Henning (HoHun)
Hi Henning!

Ja, der Logik nach trifft das eh zu....leider in schwarz/weiß kann man da nicht viel erkennen.

Gruß.
 
Pandorum

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Da wir schon mal dabei sind. Kann jemand Gewichtsangaben zum Fw 190 Flügel geben?
 
Holtzauge

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Da ich Schwede bin, habe ich dies zunächst einmal mit Google Translate übersetzt, aber ich hoffe, dass Sie trotzdem den Kern dessen verstehen, was ich unten schreibe. Während ich Deutsch einigermaßen lese, ist das Schreiben schwieriger!

Ich denke, Henning hat recht, wenn es darum geht, dass das Gesamtgewicht des Stahlflügels (mit einigen Aluminiumdetails) 624 kg beträgt.
Denn wenn man näherungsweise annimmt und das Gewicht des 23,5 m^2 großen Flügels mit 654 kg annimmt (so steht es in der Ta 152 H Baubeschribung Nr. 292 für die H-1), dann ist eine Näherung erster Ordnung das Gewicht für den 19,5 m^2 großen Flügel Flügel nur aus Dural würde etwa 19,5/23,5*654=543 kg betragen.

Und die gleiche Baubeschreibung gibt das Gewicht des H-0 Flügels mit 629 kg an, was nur 25 kg weniger als der H-1 Flügel ist. Und dieser Unterschied scheint eher auf das Gewicht der zusätzlichen Flügeltanks zurückzuführen zu sein, nicht auf eine Aluminiumstruktur von 4 Quadratmetern.

Aber es ist faszinierend, dass Werners Tabelle so spezifisch ist: Es ist nicht nur eine Aussage aus heiterem Himmel, denn er listet tatsächlich die W. Nr. auf. 150001 bis 150018 mit 19,5 m^2 in der Tabelle, und dann gibt es sogar einen Hinweis, der ausdrücklich besagt, dass diese ersten Werknummern den 19,5 m^2 großen Flügel hatten.

Gruß.

Anders
 
me109a

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Aber wer bestätigt uns die Echtheit der Liste? Nur weils gut aussieht ,heißt das noch lange nichts zumal ja die offiziellen Handbücher ,der 152er, was anderes aussagen. Was ist als Quelle zuverlässiger ? Und wie gesagt ,mich stören diese 80 Jahre und das plötzliche Auftauchen enorm.
 
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Und die gleiche Baubeschreibung gibt das Gewicht des H-0 Flügels mit 629 kg an, was nur 25 kg weniger als der H-1 Flügel ist. Und dieser Unterschied scheint eher auf das Gewicht der zusätzlichen Flügeltanks zurückzuführen zu sein, nicht auf eine Aluminiumstruktur von 4 Quadratmetern.

Aber es ist faszinierend, dass Werners Tabelle so spezifisch ist: Es ist nicht nur eine Aussage aus heiterem Himmel, denn er listet tatsächlich die W. Nr. auf. 150001 bis 150018 mit 19,5 m^2 in der Tabelle, und dann gibt es sogar einen Hinweis, der ausdrücklich besagt, dass diese ersten Werknummern den 19,5 m^2 großen Flügel hatten.

Gruß.

Anders
Moin!

Was für ein Beweis und wo zeigt er uns an? Auf der Seite 187 sieht man gedrückte Liste die mit welchen FW - Unterlagen nix am Hut hat.
In Kennblatt Baureihen Ta 152H-0, H-1 findet man wieder Flügelfläche 23,5m². In Wiederstandsdaten von Flugzeugen (Dez.44) v. A-8 bis H-1 wiederum unter H-0/H-1 = 23,5m².
In Fw-Unterlagen Bad Eilsen Flgzg.-Übersichtliste(3.1.45) H-0/H-1 =23,5m² und C-1 Flügelfläche-19,6m².
In Baubeschreibung Nr. 292 (habe nur Gewichtsaufstellung v. den) JA! Da steht - Tragwerkgewicht-629kg....UND?:unsure:

Soll das ein Beweis dafür sein, wenn ich dabei noch weiß, daß ab A-8 mehreren Teilen z.B. in Holz ausgeführt worden sind und sogar in o.g. Screen sieht man deutlich auf deutsch- wahlweise HOLZ!
Also, wenn ich Stahl-Dural-Holz miteinander mischen tu, kann ich doch auf gleiches Gewicht kommen unabhängig wie groß (x-m²) das Tragwerk sein wird, oder...? (rhetorische Frage) :wink2:

Aber wer bestätigt uns die Echtheit der Liste? Nur weils gut aussieht ,heißt das noch lange nichts zumal ja die offiziellen Handbücher ,der 152er, was anderes aussagen. Was ist als Quelle zuverlässiger ? Und wie gesagt ,mich stören diese 80 Jahre enorm.
Da gibst keine Liste...zumindest die, die mit welchen Unterlagen zu tun hat, sonder von ihn eigenhändig erstellt und in Buch S. 187 ausgedrückt.
Daher ist das nur sein eigene "Echtheit", oder so...:biggrin:

Gruß.
 
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Da wir schon mal dabei sind. Kann jemand Gewichtsangaben zum Fw 190 Flügel geben?
Hi,

das musst Du schon ein wenig konkreter werden. Ab A-1 bis A-5 (Baugruppe 502) werden wir ein Gewicht haben und ab A-6 schon ein wenig anderes Gewicht kommt da die obere TW-Schale (Baugruppe 540) verändert wurde. Und bei A-1 muss man noch die kleinere Flügelfläche Spannweite* berücksichtigen. Z.B. bei A-8 wog das Tragwerk 475kg bei 18,3m² Flügelfläche.


Gruß.
 
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Also doch, komplette Entwarnung.:thumbsup: Die Geschichte der Ta-152 H muß nicht neu geschrieben werden.
 
Holtzauge

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Ja, da es kein Zitat gibt, das diese Liste unterstützt, ist es schwierig zu beurteilen, wie authentisch sie ist. Aber basierend auf dem, was hier geschrieben wurde und den in der Baubeschreibung für den H-0- und H-1-Flügel angegebenen Gewichten, erscheint die Flügelfläche von 19,5 m^2 für den H-0 immer unwahrscheinlicher.

Darüber hinaus heißt es in Werners Buch, dass der Stahlflügel 224 kg schwerer war (Seite 185 im Buch) als der Duralflügel, also fange ich an zu glauben, dass das auch falsch sein könnte. Ich meine, was die 200 kg Dural und 454 kg Stahl bedeuten. Da im Buch angegeben ist, dass das Gewicht 224 kg schwerer ist, deutet dies darauf hin, dass der Autor die 454 kg genommen und die 200 kg abgezogen hat, um auf 224 kg zu kommen.

Grüße

Anders
 
Junkers-Peter

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Die Tabelle in #1 ist vom Autor Wolfgang Wagner und aus der Reihe "Die deutsche Luftfahrt, Band 1". Der Autor ist bekanntermaßen sehr fehlerhaft und das Buch ist demzufolge als Quelle nicht zu gebrauchen. Ich habe es hier im Original stehen. Als Quelle sind z.B. die Bücher und Artikel von Dietmar Hermann um Welten besser recherchiert. Auch der Text von W. Wagner zur Fw 190 D-9 und Ta 152 ist voller Fehler.

Also diese Tabelle am besten schnell vergessen.
 
Holtzauge

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Z.B. bei A-8 wog das Tragwerk 475kg bei 18,3m² Flügelfläche.
Die grobe Berechnung von etwa 543 kg für den 19,5 m² großen Flügel scheint also nicht so weit von der Ziellinie entfernt zu sein, und wenn der H-0-Flügel 629 kg wog, müssten es auch 23,5 m² gewesen sein.

Grüße

Anders
 
me109a

me109a

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Die Tabelle in #1 ist vom Autor Wolfgang Wagner und aus der Reihe "Die deutsche Luftfahrt, Band 1". Der Autor ist bekanntermaßen sehr fehlerhaft und das Buch ist demzufolge als Quelle nicht zu gebrauchen. Ich habe es hier im Original stehen. Als Quelle sind z.B. die Bücher und Artikel von Dietmar Hermann um Welten besser recherchiert. Auch der Text von W. Wagner zur Fw 190 D-9 und Ta 152 ist voller Fehler.

Also diese Tabelle am besten schnell vergessen.
 
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Die grobe Berechnung von etwa 543 kg für den 19,5 m² großen Flügel scheint also nicht so weit von der Ziellinie entfernt zu sein, und wenn der H-0-Flügel 629 kg wog, müssten es auch 23,5 m² gewesen sein.

Grüße

Anders
Lieber Andreas,

an Gewicht zu rechnen bei die Flugkiste, ob jetzt A oder Ta ist, wird man sich ganz schnell in eine Sackgasse landen, da wir verschiedenen Materialien Stahl-Dural-Holz etc. haben werden.
Da muss man genauen Angaben haben z.B. Tragwerk -Dural, oder Tragwerk - Stahl etc. Z.B. bei A-8 (und nicht nur) wurden Flügelnase, Landeklappen usw. auch aus Holz hergestellt. :wink2:


Gruß,
Stefan
 
Junkers-Peter

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Also wäre dieses Machwerk auf 4-lagigem ,supersoften ,besser aufgehoben gewesen ? Um nicht zu sagen ,komplett fürn A...sch.
Ja, das ist Stand Anfang der 80er Jahre. Wagner hat mehrere Bücher aus der Reihe verfasst, auch eins über Junkers (Hugo Junkers - Pionier der Luftfahrt) Das ist leider ganz übel.
 
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