Thomas Cook

Diskutiere Thomas Cook im Airlines Forum im Bereich Einsatz bei; @innwolf: sorry, aber da fehlen dir offensichtlich elementare Hintergründe zum Verständnis einer Bürgschaft vs Kredit, zur Marktwirtschaft, VWL...

Alpha

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@innwolf: sorry, aber da fehlen dir offensichtlich elementare Hintergründe zum Verständnis einer Bürgschaft vs Kredit, zur Marktwirtschaft, VWL, Kreditwürdigkeit usw. Wenn selbst der 90 Sekunden Clip dir das nicht erklären konnte...


Egal:
Offensichtlich haben sich Bund und Land Hessen ja schon positiv geäußert. TC Skandinavien fliegt sich wieder. Offensichtlich gibt's jenseits von Klamauk genügend Sachverstand. Ich drücke allen Beteiligten weiter die Daumen.
 
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mcnoch

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Ich finde es ja immer putzig, was ihr Firmen so für Einflussmöglichkeiten zumesst. Nur weil LH ein paar Piloten und Slots haben möchte lässt man nicht zum horrenden Schaden der Investoren, Vertragspartner, Kunden einen Konzern wie TC pleitegehen. Die Wünsche von LH spielen bei so etwas keine wirkliche Rolle, vor allem weil LH die Slots ja vermutlich eh nicht bekommt.
 
Schorsch

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Genau... Hier läuft ein ganz großer Plan und jeder bekommt sein Anteil. So war das bei Air Berlin ja auch schon mindestens 15 Monate lang vorbereitet worden. GB will dazu keine Chinesen dort drin haben. Also was macht man?
Also ich bin ja auch sehr skeptisch, wenn es um chinsische Beteiligungen bei europäischen Unternehmen geht. Aber bei Pauschalreisen?
Das mit Thomas Cook ist ja prinzipiell nur deswegen ärgerlich, weil der Laden so groß ist.
Im Prinzip kann jeder so etwas.

Condor wirft stetitige Gewinne ab und kann es allein, braucht aber trotzdem eine Bürgschaft? Wer eine Bürgschaft braucht ist für die Banken nicht kreditwürdig, also ab in den Orkus!

Privat evtl. Gewinne machen wollen, aber die Risiken staatlich tragen, danke nein!

Pleite, na und? Piloten werden gesucht und das Kabinenpersonal ist auch recht gut medizinisch vorgebildet, eine kurze Umschulung zu Pflegekräften ist eine Alternative.
Eine erfrischende Mischung aus puristischen Basiskapitalismus und dirigistischer Planwirtschaft.
Der Staat soll ja eingreifen, wenn es eine Störung gibt. Die läge hier ja durchaus vor.
Zu prüfen wäre, ob im Markt systematische Überkapazitäten vorliegen.
 
banji

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Ich finde es erstaunlich wie viele Sachen hier in einen Topf geschmissen werden.

Die Billigfliegerei ist kein Konzept von TC sondern ein knallharter Gegner. TC, Neckermann, Bucher und Öger sind ja gerade nicht am unteren Ende der Preisskala anzutreffen sondern im mittleren Bereich, mit soliden Pauschaldienstleistungen. Ein Konzept das am heutigen Markt leider überholt zu sein scheint - nicht wegen der Preise, sondern wegen der Individualtourismus. TC hat hier den Trend verschlafen - und das selbst im Pauschalsegment. Die Mitbewerber sind hier deutlich flexibler aufgestellt.

Ein weiteres Thema ist der pauschale Satz "Condor ist profitabel". Ja auf dem Papier stimmt das. Aber was komplett außer Acht gelassen wird, ist, dass Condor 40% (!!!) seiner Sitze direkt an TC und deren Töchter verkauft. Diese 40% sind jetzt erstmal weg, Zahlungen bleiben aus und Sitze bleiben leer. Da wird in den nächsten Tagen unfassbar viel Geld kaputt gehen und der Liquiditätsengpass ist praktisch vorprogrammiert.

So sehr ich auch von @innwolf s Ausführungen ein dem Sodbrennen nicht unähnliches Gefühl bekomme, im Kern muss ich Ihm in diesem Fall leider Recht geben. Eine Rechtfertigung für einen Staatskredit sehe ich nicht ohne weiteres. Denn wenn der größte Kunde wegbricht ist es mit ein bisschen Working Capital nicht getan. Die Airline muss sich komplett neu ausrichten, und das in einer Zeitspanne in der dies nicht möglich. Der Kreditrahmen von dem wir sprechen dürfte ein paar Tage bis Wochen überbrücken, mehr nicht. Der einzige Rettungsring den es da im Moment gibt ist der Kranich und die schnellstmögliche Überführung in dessen Flotte - Auch nicht gerade die wahrscheinlichste Variante. Ich sehe der Zukunft von Condor so gar nicht positiv gestimmt entgegen.
 

innwolf

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Ich finde es ja immer putzig, was ihr Firmen so für Einflussmöglichkeiten zumesst. Nur weil LH ein paar Piloten und Slots haben möchte lässt man nicht zum horrenden Schaden der Investoren, Vertragspartner, Kunden einen Konzern wie TC pleitegehen. Die Wünsche von LH spielen bei so etwas keine wirkliche Rolle, vor allem weil LH die Slots ja vermutlich eh nicht bekommt.
Wenn die Investoren und Vertragsprtner einen Schaden vermeiden wollen, dann müssen die eben Geld in die Hand nehmen!

Nebenfrage, was kosten denn die Flugzeuge am Boden, also Abstellgebühr und Kapitaldienst wenn 40% der Aufträge von Cook wegfallen und vorläufig weniger Flugstunden anfallen? Welche Wartunngskosten sind denn rein zeit- und nicht flugstundenabhängig? Was sind die Wartungskosten prinzipiell im Verhältniss für 8000 Flugstunden die in zwei oder drei Jahren absolviert werden?
 
mcnoch

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Ach, der will nur seinen Namen mal wieder in der Presse sehen.
360 M€ klingt jetzt aber ehrlich nicht nach Überbrückungskredit, sondern schon nach Unternehmensfinanzierung.
 
Dreamliner13

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Nun auch offiziell von Condor bestätigt!

Die Condor Flugdienst GmbH hat heute von der Bundesregierung und der hessischen Landesregierung die Zusage über eine Bürgschaft für einen sechsmonatigen Überbrückungskredit in Höhe von 380 Millionen Euro erhalten. Diese Zusage ist Voraussetzung für eine Prüfung durch die Europäische Kommission. Erst nach einer positiven Entscheidung aus Brüssel wird der Kreditbetrag von der KfW ausgezahlt. Wann die Entscheidung aus Brüssel vorliegt, kann noch nicht gesagt werden.

Um sich von möglichen Forderungen der insolventen Konzernmutter Thomas Cook Group plc zu befreien und sich aus dem Konzernverbund zu lösen, beabsichtigt die Condor Flugdienst GmbH einen Antrag auf Eröffnung eines Schutzschirmverfahrens zu stellen.

Als profitables Unternehmen mit einem positiven Cash Flow und einer guten Geschäftsentwicklung befreien wir uns mit dem Schutzschirmverfahren von möglichen Forderungen unserer englischen Konzernmutter Thomas Cook Group plc.

Dieser Schritt ist in der derzeitigen Lage das Beste für unsere Kunden, unsere Geschäftspartner und für uns. Denn wir erlangen so die volle Unabhängigkeit von der Thomas Cook Group plc und mehr Sicherheit für unsere Zukunft. Es ist ein für uns formal notwendiger und logischer Schritt.

Unser Geschäftsbetrieb läuft planmäßig weiter, und wir sorgen auch weiterhin dafür, unsere Gäste sicher und zuverlässig an ihr Ziel zu bringen“, so Ralf Teckentrup, Vorsitzender der Geschäftsführung. „Unsere Flotte ist in Betrieb, und der Ticketverkauf für Flüge mit Condor läuft ganz normal weiter.

Das Schutzschirmverfahren ist eine Besonderheit des deutschen Insolvenzrechts, das in Fällen mit einer positiven Aussicht auf eine erfolgreiche Restrukturierung von Gericht gewährt werden kann. Darüber hinaus wird ein vorläufiger Gläubigerausschuss bestellt werden, in dem die wesentlichen Gläubigergruppen wie die Lieferanten, Arbeitnehmer und Flughafenbetreiber vertreten sein werden.

Bundesbürgschaft für Überbrückungskredit zugesagt
 

Philipus II

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Der Staat hat sein Geld von der Air Berlin wiedergesehen, und die AB war in einer weit übleren Lage. Wenn die Situation bei Condor also nicht real extrem viel schlechter als kommuniziert ist sollte es eher billig machbar sein, Condor bis zur Zerschlagung am Laufen zu halten.
 

Alpha

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Top. War ja auch sinnvoll, ging daher wohl auch schnell.
Und an eine Zerschlagung glaube ich nicht. Warum auch? Läuft, macht Gewinn, ist letzter Konkurrent gegen ein LH Monopol. Die bleiben.
 

innwolf

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Trotdem meine Meinung nach nein! Wenn Condor als profitables Unternehmen erscheint, dann ist es Sache der Banken oder anderer Investoren OHNE staatliche Bürgschaft den Betrieb zu finanzieren. Wenn nein, dann keine Existensberechtigung, pleite! Wer keinen Bankkredit bekommt oder eigenkapital hat kann seine Würstelbude auch nicht betreiben.
Zum Gewinne machen dürfen gehört auch Pleite mit Verlusten, das gilt auch für Investoren und Banken!
 

Alpha

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Freut mich zu sehen, dass nach Condor nun auch der skandinavische Teil der Thomas Cook Airlines wieder fliegt. Auch die machen Gewinne, sind überlebensfähig und haben Interessenten. Tolle Sache, gute Unterstützung im Politik, Firmen, Mitarbeitern und Bevölkerung. Wie man so hört sind auch die Großkunden froh und helfen bzw äußern Aufträge.

Und da die britischen Flugzeuge ja auch nicht leer flogen bin ich gespannt, wie es dort weiter geht. Und, nicht zu vergessen, was mit dem ganzen nicht-fliegenden Teil der TC dort geschieht.
 

Jumo 004

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Top. War ja auch sinnvoll, ging daher wohl auch schnell.
Und an eine Zerschlagung glaube ich nicht. Warum auch? Läuft, macht Gewinn, ist letzter Konkurrent gegen ein LH Monopol. Die bleiben.
Wieso Konkurrent gegen ein LH Monopol? Condor hat die Reise- und LH die Linienbusse. Einen richtigen Ferienflieger hat Hansa seit dem Verkauf ihrer Anteile an der Condor nicht und deshalb später auch versucht, Eurowings etwas mehr in diese Richtung zu bringen. Allerdings gibt es hier mit der TUI, Laudamotion und einigen kleineren Gesellschaften auch Mitbewerber. Wenn Ryan nun versuchen würde, sich die Condor einzuverleiben, wäre das gleichfalls ein Monopolproblem. Sonst wäre von den größeren Gesellschaften vielleicht noch die TUI in der Lage, das langfristig erfolgreich zu wuppen. Aber haben die überhaupt noch Interesse und käme es da evtl. nicht auch zu einem Ferienflieger-Monopol Problem? Kleinere Charterfluggesellschaften würden sich da genauso übernehmen, wie damals schon die Air Berlin bei ihren ständigen Zukäufen. Langfristig gesehen war es wohl eher ein Fehler, dass LH ihre Anteile an der Condor damals an Thomas Cook verscherbelt hatte. Eine andere Frage wäre, ob Condor als selbständige Fluggesellschaft überleben könnte. Hätten die genug Eigenkapital dafür, wenn sie nicht auch Linie fliegen würden?
 
Schorsch

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Allerdings gibt es hier mit der TUI, Laudamotion und einigen kleineren Gesellschaften auch Mitbewerber.
Dieser Sektor ist offenbar chronisch margenschwach. Und es könnte eben auch sein, dass die jetzigen Pauschalreisen am Rande der Zahlunswilligkeit operieren. Wenn ich die 4-Kopf-Familie nicht für 600 EUR nach und von kanarische Inseln bringe, dann fliegen die da wahrscheinlich gar nicht erst hin.
 

Jumo 004

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Wenn man es so sieht, wäre ein Monopol gar nicht verkehrt. Die Dumpingpreise hätten ein Ende und nur die Großen würden überleben. Der Geiz-ist-geil-Kunde bliebe dann mit dem A... zu Hause und die Klimaaktivisten wären glücklich (Ironiemodus aus)
 

Rhönlerche

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Genau, Urlaub nur noch für die Goethes.
Fände ich falsch.
 
mcnoch

mcnoch

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Das Problem der Pauschalreisen ist ja nicht nur der Preis, sondern die extreme Flexibilität, die man aufbringen muss, weil die Kunden nicht mehr alle an einem Tag en Block zum Ziel gebracht werden und deren Vorgänger am gleichen Tag mit den Flieger zurück fliegen, sondern jetzt jeden Tag jedes Ziel (mehrfach) angeflogen werden muss, weil jeder sich was anderes zusammenbucht. So einen Flugplan kann man nur mit einer begrenzten Anzahl von Zielen aufrechterhalten. Kleinere Fluggesellschaften machen dann mal ein paar Sonderflüge oder entlegene Linien. Für die heutigen, "Power by the hour" getriebenen Fluglinien sind solche Urlaubs-Netze wenig attraktiv.
 

innwolf

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Wieso Konkurrent gegen ein LH Monopol?

Ist doch egal ob ein Urlaubsflieger ein Monopol hat und das ausnutützen wollte für Supergewinne. Keiner MUSS in die Warmwasserziele FLIEGEN. Bus-, PKW- und Bahnreisen von Ostsee bis Kroatien, Spanien, Riviera sind Altenativen neben Bayrischen Wald, Hessisches Bergland, Oberbayern, Tirol usw.
Von daher wachsen auch für einen Flugmonopolist nicht die Gewinnbäume in den Himmel. Und wenn alle an der Preisschraube drehen dann gibt es noch die Ziele Terrassinien und Balkonien. Ich bin für wirklich freien Markt!

Namibia ist mir zu teuer, also betreibe ich Segelfliegen in der Region. Buche auch nicht Mallorca für Rennrad sondern habe hier meine Ausfahrten mit dem Randonneuer. Auf dem Wasser segeln, muß nicht Karibik sein, Stehinhuder Meer oder Chiemsee machen mit einem 505er auch Spaß.
 
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