kosmodian
Space Cadet
So, endlich bin ich mal zum Fotografieren gekommen. Der Baubericht mit allen Details und Kompromissen ist hier zu finden:
www.flugzeugforum.de
Eigentlich wollte ich nur einen Tornado mit möglichst vielen geöffneten Klappen und möglichst viel Resin aus dem Zebehör bauen. Zeitgleich habe ich mir aber auch meinen ersten 3D-Drucker gekauft und so kam eins zum anderen: Das Resin aus dem Zubehör wies nicht immer ein mich zufriedenstellendes Detailniveau auf und war teilweise gänzlich falsch und murks (Flügel von Air-Graphics z.B.). Also habe ich angefangen viel selbst zu machen.
Am Ende stand dann ein vollgestopfter Tornado (wörtlich - da ist nicht viel Platz in dem kleinen Flieger; dort alles reinzubekommen ist eine der grundsätzlichen Herausforderungen) nackt aufm Platz. Das sah irgendwie verloren aus. Also habe ich die Rückwand von Halle 1 der Luftwaffenwerft 62 in Jever ebenfalls gezeichnet und gedruckt. Dabei bin ich an viele Grenzen gestoßen. Natürlich meine eigenen handwerklichen aber auch die des Druckers bzw. meiner handwerklichen Herangehensweise möglichst viel als ganzes drucken zu wollen. Ich habe das Ding stellenweise auch monatelang liegen gelassen und hätte es fast abgebrochen, da es meinem eigenen Anspruch nicht mehr genügte (vieles Schief und Krumm, unsauber).
Die Aussicht auf Korrektur und das erneute Angehen an falsch konstruierte Bauteile die letztendlich dann schief und krumm waren waren keine Motivationshelfer. Das waren eher die vielen Mitleser und Mitschreiber im o.g. Baubericht . Deswegen hab ich dann irgendwann bewusst die Fehler in Kauf genommen und mir gedacht: "Lieber ein krummes fertiges Projekt als ein gerades unfertiges Projekt".
Am Ende stellt das Diorama die 44+24 des AG 51 bzw EG 1 dar, wie sie 2001 nach dem Einsatz in Jugoslawien zur Überholung in die Luftwaffenwerft 62 in Jever geschickt worden sein könnte.
Die letzte Herausforderung waren die Figuren. Es gibt zwar viele Figuren, auch generisches NATO-Personal, im Maßstab 1:72. Aber die wenigstens haben natürliche, alltägliche Posen.
Tornado AG51 in 1:72 von Revell
Ich bastel mir mal wieder nen Tornado. Ausnahmsweise nicht vom MFG sondern vom Aufklärungsgeschwader 51. In Grau; dann kommen die ganzen Klappen die ich aufreissen möchte bestimmt gut rüber. Für das Cockpit nehme ich bedruckte Eduardätzteile. Der Bausatz war schon von jemand anderem...
Eigentlich wollte ich nur einen Tornado mit möglichst vielen geöffneten Klappen und möglichst viel Resin aus dem Zebehör bauen. Zeitgleich habe ich mir aber auch meinen ersten 3D-Drucker gekauft und so kam eins zum anderen: Das Resin aus dem Zubehör wies nicht immer ein mich zufriedenstellendes Detailniveau auf und war teilweise gänzlich falsch und murks (Flügel von Air-Graphics z.B.). Also habe ich angefangen viel selbst zu machen.
Am Ende stand dann ein vollgestopfter Tornado (wörtlich - da ist nicht viel Platz in dem kleinen Flieger; dort alles reinzubekommen ist eine der grundsätzlichen Herausforderungen) nackt aufm Platz. Das sah irgendwie verloren aus. Also habe ich die Rückwand von Halle 1 der Luftwaffenwerft 62 in Jever ebenfalls gezeichnet und gedruckt. Dabei bin ich an viele Grenzen gestoßen. Natürlich meine eigenen handwerklichen aber auch die des Druckers bzw. meiner handwerklichen Herangehensweise möglichst viel als ganzes drucken zu wollen. Ich habe das Ding stellenweise auch monatelang liegen gelassen und hätte es fast abgebrochen, da es meinem eigenen Anspruch nicht mehr genügte (vieles Schief und Krumm, unsauber).
Die Aussicht auf Korrektur und das erneute Angehen an falsch konstruierte Bauteile die letztendlich dann schief und krumm waren waren keine Motivationshelfer. Das waren eher die vielen Mitleser und Mitschreiber im o.g. Baubericht . Deswegen hab ich dann irgendwann bewusst die Fehler in Kauf genommen und mir gedacht: "Lieber ein krummes fertiges Projekt als ein gerades unfertiges Projekt".
Am Ende stellt das Diorama die 44+24 des AG 51 bzw EG 1 dar, wie sie 2001 nach dem Einsatz in Jugoslawien zur Überholung in die Luftwaffenwerft 62 in Jever geschickt worden sein könnte.
Die letzte Herausforderung waren die Figuren. Es gibt zwar viele Figuren, auch generisches NATO-Personal, im Maßstab 1:72. Aber die wenigstens haben natürliche, alltägliche Posen.
