Tu-134A von AZmodel

Diskutiere Tu-134A von AZmodel im Jets bis 1/144 Forum im Bereich ROLLOUTS - Die Bilder Eurer Flieger !; Nachdem ich gestern zufällig wieder auf diese Anfrage gestoßen bin http://www.flugzeugforum.de/threads/65533-Tu-134A-von-AZmodel habe ich mir...

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  1. bladov

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    Nachdem ich gestern zufällig wieder auf diese Anfrage gestoßen bin
    http://www.flugzeugforum.de/threads/65533-Tu-134A-von-AZmodel
    habe ich mir gedacht ein paar Bilder mit Baubericht zu zeigen kann nicht schaden.

    AZmodel bietet für den Fan von Zivilflugzeugen neben der DC-9 in dem beliebten 144er Maßstab eine Tu-134 an. Mit Hilfe von Ätzteilen der Firma ExtraTech erfährt der Flieger eine Aufwertung.

    Die knapp 40 in Weiß gespritzten Kunststoffteile haben für eine Kleinserienproduktion eine bemerkenswerte glatte Oberfläche die Gravuren sind sehr fein und versenkt dargestellt wie man sie nur von einigen Großserienherstellern kennt. Das ist auf jeden Fall positiv, aber: Nach kurzer Durchsicht des Schüttkartons war klar: Hier sind einige Veränderungen angesagt. Die Rumpf – und Flügelteile, werden meinen Vorstellungen entsprechend abgeändert. Das Fahrwerk, in seinem jetzigen Aussehen, möchte ich so nicht übernehmen. Außerdem sollte die Tu eine Bemalung als VIP – Transporter erhalten, entweder NVA oder Flugbereitschaft. Das wiederum bedeutet das Ersetzen der Bombernase das Verschleifen des Wetterradar-Radoms und neue Decals.
     

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    Der zweiteilige Rumpf, der keine Passstifte besitzt, hat auch leider keine Fenster für Passagiere und Cockpitcrew. Da ich dem Trend nicht folgen will, Passagierflugzeuge ohne Fenster zu bauen, sondern stattdessen Decals zu verwenden, muss ich mir was einfallen lassen um Licht ins Flugzeug zu bringen. Zum Glück sind die Passagierfenster rund und ein Bohrer in der richtigen Größe ist schnell gefunden. Schwieriger ist die Cockpitsektion. Entweder man passt die Cockpitfenster einzeln an, oder, und das fand ich als bessere Lösung, ich gieße mir sofort eine ganze klare Cockpitnase (1) ab. Fangen wir mit den Fenstern an. Die Decals die ich jetzt nicht mehr brauche klebe ich auf die beiden Rumpfhälften, warte bis die Decals gut angetrocknet sind und bohre die Fenster mit dem passenden Bohrer (2) auf. Wenn alle Löcher auf einer Rumpfhälfte aufgebohrt sind, werden die Decals abgerissen und durch klaren Tesafilm ersetzt. Der Rumpf wird umgedreht und die aufgebohrten Fenster mit einem klarem Polyestergießharz (3) aufgefüllt. Nach dem Aushärten des Harzes wird der Tesafilm wieder entfernt und leichte Überhänge mit feinem Schmirgel nass beseitigt. Mit Hilfe immer feiner werdenden Schmirgel und Polierpaste bekommen die Fenster wieder ihren Hochglanz.
    Nach dem zusammenkleben der beiden Rumpfhälften, wird das schon zusammengeklebte T-Leitwerk in die entsprechende Nut auf dem Rumpf ohne Probleme eingesetzt. Das geht, da die Teile gut zusammenpassen, recht flott von der Hand, ein klein wenig den Überschluss verschleifen und schon hat die Tu eine neue Front. Das Wetterradar Radom unter dem Rumpf zu verschleifen dauert schon ein wenig länger und ich muss noch mal nachspachteln
    Der Rumpf an den Klebenähten wird mit immer feiner werdendem Schmirgel auf Hochglanz gebracht, danach werden vorher verschliffene Gravuren nachgezogen. Danach nahm ich mit Silikon einen Abdruck (4) der Cockpitsektion. Nach dem Aushärten der Form wird der Silikonabdruck vom Rumpf entfernt und mit klarem Polyestergießharz aufgefüllt. Da ich ziemlich viel Harz genommen habe, lass ich die Form über Nacht aushärten. Am nächsten Tag wird die klare Cockpitsektion aus der Form geholt und bis zur Gravur hinter den Fenstern plangeschliffen. Am Rumpf wird die Cockpitsektion an einer Gravur hinter dem Cockpit abgesägt und durch die klare Sektion ersetzt. Zur Vorsicht, um ein „tail sitting“ zu vermeiden, werden noch vor dem Zusammenkleben ein paar Gewichte im vorderen Rumpfbereich untergebracht.
    Im Seitenleitwerk wird der Lufteinlass für die APU Anlage gebohrt, weiter wird am Heckkonus eine Kunststoffhülse als Ausgang des APU angeklebt und metallisch lackiert. Die auch recht einfach gehaltenen Triebwerke bekommen Triebwerksschaufeln und Gitter die die Schubumkehr darstellen sollen von ExtraTech, was dem Gesamteindruck der Triebwerke zugute kommt. (5)
     

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    Die Tragflächen haben schön versenkte Gravuren, aber bei der Trockenpassung fällt es auf: Die Hinterkanten der Tragflächen sind viel zu dick. Da ist dünner schleifen auf einem DIN A4 Schmirgelbogen angesagt. Rasiermesserscharfe Hinterkanten sind zwar nicht hinzubekommen aber nach der mühsamen Schleiferei ist doch ein Unterschied zu erkennen. Die Tragflächen besitzen keine Laschen oder ähnliches um sie mit dem Rumpf zu verbinden. Da ich die Flügel mit dem Rumpf nicht stumpf verkleben wollte, wurden Löcher zur Aufnahme von zwei Aluröhrchen durch den Rumpf gebohrt die dann mit den Flügeln verbunden wurde. (7) Ansonsten sind die Passungen zwischen Rumpf und Flügel in Ordnung. Die Spachtelei hielt sich in Grenzen. (6) AZ Model hat für die Grenzschichtzäune extra Ätzteile beigelegt die aber leider nicht 100% auf den Tragflächen aufliegen. Besser sind da die Ätzteile von ExtraTech. Sie haben Einschnitte, sind so flexibel und passen sich so der Flügeloberfläche genau an
     

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  5. bladov

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    Bug- wie auch Hauptfahrwerk sind sehr vereinfacht und mit verwaschenen Details dargestellt. Während ich das Hautfahrwerk noch modifizieren konnte, musste das Bugfahrwerk neu hergestellt werden. Mit Rundprofilen der Firma „Evergreen“ habe ich nach Vorbildzeichnungen das Bugfahrwerk neugestaltet. (8) Willkommenes Zubehör für die Fahrwerke und Räder waren hier die Ätzteile von ExtraTech in Form von Hydraulikleitungen, Fahrwerksklappen, Felgenverkleidungen und einen Schmutzabweiser für das Bugfahrwerk.
    Nachdem die Fahrwerke in einem recht matten Silber lackiert worden sind, werden sie in Rumpf und Flügel eingeklebt. Das Hauptfahrwerk passt recht ungenau in dem kleinen Fahrwerksschacht im Flügel, was zur Folge hat, dass das Fahrwerk nach dem Kleben immer wieder umknicken will. Mit etwas Sekundenkleber wird das Fahrwerk fixiert das Modell auf eine flache Unterlage immer wieder ausgerichtet und das Fahrwerk in weiten Klebeschritten stabilisiert. Das hier mit viel Kleber gearbeitet wurde fällt dank der Ätzteil Fahrwerksklappen, die den Fahrwerksschacht stark verdecken, hinter nicht mehr auf.
     

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  6. bladov

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    Die Ätzteile sind eine optische Bereicherung der Triebwerke und die Spachtelarbeiten hilten sich in Grenzen.
     

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    Irgendwann beim Bau stand mein Entschluss fest: Ich wollte nicht wieder eine Maschine der Flugbereitschaft bauen sondern ein NVA Regierungsflieger. Die rote Fensterlinie mit den kleinen Streifen ober- und unterhalb der Fensterlinie sowie der Blitz unter dem Cockpit das war es, so sollte die Tu-134A aussehen. Zuerst werden alle Passagier- und Cockpitfenster am Rumpf mit Klebefolie abgeklebt und der gesamte Rumpf mit Revell 301 in mehreren Schritten mit der Airbrush gesprüht. Fehler beim Verschleifen und Spachtel fallen so schnell auf und müssen korrigiert werden. Nach mehreren Durchgängen und durchtrocknen, kann nun der weiße Rumpf Feingeschmirgelt und poliert werden. Im Bereich der Fenster wird die obere Rumpfhälfte mit Seitenleitwerk abgeklebt, während die Flügel in einem Mix aus Revell 57 und Revell 371 lackiert werden. Revell 57 pur wäre bei der doch recht kleinen Tu-134 ein wenig zu dunkel, aus diesem Grund wurde die Farbe aufgehellt. Da mir am Anfang der Bauphase noch nicht klar war ob ich eine Maschine der Flugbereitschaft oder ein NVA Regierungsflieger bauen werde, habe ich mir Decals der zwei Versionen hergestellt. Zum Schluss habe ich die NVA Decals genommen und ich bin mit Ergebnis recht zufrieden. Nachdem die Decals gut durchgetrocknet waren habe ich noch die Gravuren mit einem weichen, dünnen Bleistift nachgezogen um ein wenig mehr Tiefe zu erreichen.
     

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  8. bladov

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    Und zum Schluss noch zwei Fotos.
     

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  9. Flugi

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    ... elegantes Modell, aufwändig aber letztlich schön gemacht. :TOP:
     
  10. #9 Tomcatfreak, 18.02.2015
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    Hallo Harald!,

    schönes Modell von einem noch schönerem Vorbild!!! Ich frage mich, ob Du Deine Decals für die Tu-134 Regierungsflieger auch in 1/72 machen würdest? Ich habe eine Tu-134 von Amodel parallel im Bau und würde mir gerne eine dieser Regierungs Tu-134 in die Vitrine stellen wollen.
    Ich wollte ja erst alles selbst lackieren und mir die NVA Rauten und Zahlen von den verschiedenen TOM Bögen zusammensuchen. Aber wenn Du da mit einem kompletten Satz aushelfen könntest, wäre ja umso perfekter :)

    Danke
     
  11. AM72

    AM72 Alien

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    :TOP: Schönes Modell:TOP:
    ... und die Bleistift-Methode funkltioniert auch hier :)
     
  12. bladov

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    Hallo Flugi, Hallo Stephan und AM72 erst mal Danke das die Tu-134 gefallen hat.
    Mit dem Gedanken die Decals auch in 1:72 herzustellen habe ich auch schon gespielt. Leider ist ein einfaches Hochskalieren zumindest nicht bei der Fensterlinie möglich. Da muss am originalen Model angepasst werden. Das, glaube ich, hatten wir schon mal. Ansonsten würde ich mich gern in nächster Zeit mit anderen Typen der NVA beschäftigen. Habe leider nur nicht so viel Fotomaterial um ein Projekt akribisch genau zu in Angriff zu nehmen. Wenn Vorschläge kommen kann man ja etwas auf die Beine stellen ich denke an so was wie bei der Do-28.
     
  13. #12 Chickasaw, 18.02.2015
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    Also ich würde mich auch für die Decals de Tu-134 der NVA in 1/72 anmelden. :TOP:

    Ein weiterer Vorschlag von mir wären Decals für die An-24 der Interflug in 1/72. :)
     
  14. mirage

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    Ich auch :TOP:
     
  15. AM72

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    ...also wenn man sich wünschen darf:
    in 72 für die An-14 und die L-410 :angel:
     
  16. #15 Chickasaw, 18.02.2015
    Chickasaw

    Chickasaw Space Cadet

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    :TOP: Ich auch. :angel:
     
  17. #16 mosquito, 18.02.2015
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  18. bladov

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    Die Decals für die Tu-134 sind in Angriff genommen. Wenn nichts Großartiges dazwischen kommt dürfte die Decals in drei bis vier Wochen fertig sein.
    Weitere Decals wie Il-18, An-26, L-410 stehen auf meiner to do Liste. Bei der An-14 müsste ich mich erst einmal schlau machen was machbar ist.

    Mir Persönlich hat es die Il-18 mit der blauen Fensterlinie angetan aber außer ein paar Zeichnungen im Net (denen ich nicht so recht vertraue) finde ich leider nichts. Wenn da jemand Hinweise hat? :blush2:
     
  19. Flugi

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    ... die von der Lufthansa/Interflug oder NVA?
     
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  21. bladov

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    War glaube ich ein wenig unklar ausgedrückt. Ich meine die NVA/LSK Ilyushin IL-18 mit den riesigen Hoheitsabzeichen auf Rumpf und Seitenleitwerk..
     
  22. DM-ZYC

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